Willkommen bei Familie Frank
Willkommen bei Familie Frank

Hier bist du der treue Besucher

auf der Seite der Familie Frank seit Dezember 2010

Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

Unsere Kreuzfahrt mit der AIDAluna in die Karibik zu Weihnachten 2015 und Jahreswechsel zu 2016

Bericht unserer AIDAluna-Reise vom 19. Dezember 2015 bis 2. Januar 2016

 

Wer unser Tagebuch aufmerksam gelesen hat, der konnte bereits am 22. November 2015 erfahren, dass wir uns zum Jahreswechsel in die Karibik verkrümeln. Viele werden jetzt bemerken, dass ist aber ziemlich spät für die Buchung einer Reise. Stimmt. Wir haben diese extravagante Tour auch erst im Oktober klar gemacht. Und dann noch für einen Superpreis von nicht einmal 2000 Euro pro Person (Schiff und Flug). Da sage noch jemand, Kreuzfahrten sind teuer. Doch nun zu unserer Tour.

 

Bereits am 18. Dezember fuhren wir mit unserem Prius und der Familie Wolter nach München. Hatten wir doch vor nunmehr sechs Jahren schlechte Erfahrungen mit dem Winterwetter gemacht, wollten wir dieses Mal auf Nummer sicher gehen. In Freising waren für uns Hotelzimmer, ein Parkplatz für unser Auto für die Zeit der Reise sowie ein Shuttleservice zum Flughafen und bei der Rücktour vom Flughafen zum Hotel gebucht. Eine Übernachtung plus den genannten Service kostete uns gerade 130 Euro pro Zimmer. Da kann man eigentlich nicht nein sagen. Die Fahrt von Teltow Richtung München verlief ohne Probleme und ohne eine einzige Baustelle auf der Strecke. Gibt es eigentlich überhaupt nicht, oder? Damit hatten wir also bei unserer Ankunft gegen 14 Uhr noch ziemlich viel Zeit und wollten in der Bayerischen Landeshauptstadt einen Abstecher machen. Das Auto stellten wir an der Allianz-Arena ab und fuhren mit der Bahn ins Zentrum. Auch wieder total preiswert beim Parken (Parkhaus Fröttmaning für 1 Euro ohne Zeitbegrenzung am Tag) und auch die Bahnfahrt. Auf unserer Tour durch München besuchten wir den Weihnachtsmarkt auf dem Marienplatz, das Hofbräuhaus und  den Viktualienmarkt. Das Dorint-Hotel in Freising war eine nette Unterkunft für die eine Nacht und am Morgen des 19. Dezember klappte es auch prima mit dem Shuttle.

Auf dem Flughafen alles prima, keine ewige Wartezeit und bald ging es an Bord des Airbus von Air Berlin. Nach weniger als neun Stunden waren wir immer noch im Hellen in La Romana, in der Dominikanischen Republik. Ein kurzes Stück nur noch mit dem Bus und die AIDAluna stand im Hafen vor uns. Der Temperaturunterschied war dieses Mal nicht so krass, hatten wir doch in München noch 12 Grad, so waren es in La Romana gerade 28 Grad. Dennoch angenehm und für die kommenden Tage als Einstimmung gelungen.

Um unser Gepäck brauchten wir uns wieder nicht kümmern, dazu waren die Heinzelmännchen in Form der Philippinos da. Also los auf die Kabine, etwas Leichteres angezogen und das Schiff gestürmt. Abendessen, Seenotrettungsübung und dann aufs Pooldeck zur Welcome-Party.

Am 20. Dezember hatten wir einen Seetag auf der Fahrt nach Jamaika vor uns. Sonne, Wärme und das volle AIDA-Programm, unter anderem mit Adventsingen, standen vor uns. Herrlich. Die Nacht verbrachten wir noch etwas unruhig, da der Flug doch seine Spuren hinterlassen hatte. Dafür waren wir am Tage schon etwas müde. Wir hofften, dass dieses Problem sich in den kommenden Tagen legt.

Auf der Strecke gab es auch mal einen kleinen Regenschauer, was aber für diese Gegend schon etwas normal war. Hatten wir doch zu Hause im Wetterbericht gelesen, dass es die kommenden Tage immer wieder regnen soll. Und das passierte dann auch am 21. Dezember auf unserer gebuchten Fahrt zu den Blue Mountains. Die Fahrt mit dem Bus brachte uns auf etwa 1800 Meter Höhe zu dem Gebiet, wo der Kaffe auf Jamaika wächst. Je höher wir kamen, umso heftiger wurde auch der Regen. Es war jedoch warm und die Jamaikaner sagen auch, es ist flüssiger Sonnenschein. Jaman, was so viel heißt, ist halt so. Begegnet einem auf Jamaika immer wieder. Der anschließende Besuch bei den Maroons, den ehemaligen Sklaven der Insel, wurde gerade noch gerettet durch das kleine Dach, welches uns beim Essen vor dem „flüssigen Sonnenschein“ schützte. Erst im Hafen von Ocho Rios wurde es langsam wieder trocken. Bei unserer Ausfahrt kam dann sogar die Sonne noch hervor und begleitete uns auch in den kommenden Tagen. Am Abend wurde im Theatrium eine fantastische Show mit dem Titel „Nayeli“ gezeigt. Eine exclusive Show für die AIDAluna gemacht. Klasse Bühnenbild, prima Choreografie und spitzenmäßige Darsteller.

Ein weiterer Seetag mit viel Sonne stand am 22. Dezember an. Die Gelegenheit, zwei Tage vor Weihnachten noch etwas Farbe auf den Körper zu bringen. Gleichzeitig waren auf dem Schiff noch eine Menge Bereiche zu erobern: Shop, Fotogalerie, diverse Restaurants und die Bibliothek.

Cozumel, so hieß der nächste Hafen, den wir am 23. Dezember erreichten. Es bestand die Möglichkeit, auf das mexikanische Festland zu fahren oder die Insel Cozumel, welche auch einige Sehenswürdigkeiten der Mayazeit zu bieten hat, zu besichtigen. Wir entschieden uns für die Insel und den Ausflug „Typisch Mexiko: Kultur und Strand“. Die kleine aber feine Ausgrabungsstätte San Gervasio brachte uns ein gut deutsch sprechender Reiseleiter nahe. Er begleitete uns auch die fünf Stunden über die Insel. Neben der wilden Südspitze zeigte er uns dann einen schönen Strand, Playa Mia, an dem wir noch etwa zwei Stunden verbrachten. Ein Traum: freie Getränke, freies WLAN und ein schöner Strand mit klarem Wasser.  Leider mussten wir diesen auch nach der Zeit verlassen und stellten fest, wir hatten wohl den richtigen Ausflug gewählt. Im Anschluss hatten wir sogar noch etwas Zeit in der Hafenstadt Caletita ein wenig zu bummel und das eine oder andere Andenken zu kaufen. Bezahlt wurde in US Dollar.

An Bord ging es mal wieder zum Essen und am Abend sahen wir uns die extra umfunktionierte „Wer wird Millionär“ Show an. Nach dem obligatorischen Schlummer-Cocktail ging es dann wieder in die Koje. Seegang hatten wir auf der ganzen Fahrt nur ganz wenig, so dass wir keine Probleme damit hatten.

Weihnachten auf dem Schiff. Das wieder bei sonnigen 28 Grad. Am 24. Dezember lagen wir vor Belize auf Reede. Neben uns noch zwei Schiffe. Eine Costa und die Carnival Dream. Die drei passten ganz gut zueinander. Mit dem Tenderbooten setzten wir an Land, um unseren Ausflug „Maya-Stätte Lamanai“ zu beginnen. Von 10.45 bis 18 Uhr sollte diese Fahrt gehen. Nun ging es erst einmal mit dem Bus etwa eine Stunde zum Ausgangspunkt einer Bootstour, die zu einem wahren Abenteuer wurde. Mit hoher Geschwindigkeit ging es fast 1,5 Stunden über den New River mit seinen engen Kurven. Am Ziel erwartete uns mitten im Urwald eine Sammlung von Maya-Stätten, die wir nur mit Hochachtung bewundern konnten. Wenn man den Ausführungen des Reiseleiters Glauben schenken darf, sind erst 5 Prozent der Stätten der Mayas erschlossen. Da ist also noch viel Arbeit zu leisten. Auf die höchste Pyramide mit 33 Meter bin ich dann mal rauf und hatte dort oben einen tollen Blick über den Urwald. Dort oben war auch der Schrei des Brüllaffen gut zu hören, den wir dann auf dem Rückweg zu unserem Boot noch zu Gesicht bekamen. Wer es noch nicht weiß, diese Schreie des Affen wurden als Stimme für den Dino in „Jurassic Park“ benutzt. Achtet mal drauf. Auf dem Rückweg wurde es bereits dunkel und wir konnten an einigen Gebäuden auf der Strecke wunderbare weihnachtliche Beleuchtung sehen. Es war ja der Heilige Abend. Im Urwald hatten wir das doch etwas vergessen. Erst auf AIDA wurde es uns wieder richtig bewusst und wir machten uns für das Essen und die anschließende Weihnachtsgala fein. Leider war beim Abendbrot ein solcher Andrang an den Stationen, dass es wenig Freude bereitete, die schmackhaften Speisen zu ergattern. Die Gala war wieder ein besonderes Erlebnis. Kapitän Thomas Mey fand die richtigen Worte, als er von den multinationalen Beschäftigten an Bord und dem friedlichen Zusammenleben sprach. Er wünschte sich ein solches Verhalten auf der ganzen Welt.

Wieder lag ein Seetag vor uns, an dem uns das Schiff Grand Cayman näher brachte. Wir nutzten wieder die Gelegenheit, unsere Körper dem schönen Sonnenschein auszusetzen. Ein wohliges Gefühl, vor allem, wenn man es textilfrei machen kann. Der Abend wurde in der AIDA-Bar verbracht. Ein lecker Drink stand schon mal bereit für uns. Und das Tanzbein konnte auch geschwungen werden. Außerdem freuten wir uns schon auf den kommenden Tag, an dem wir zu den Stachelrochen fahren sollten.

Als eine der größten Attraktionen wird Stingray City gepriesen. Die Stadt der Stachelrochen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag, also dem 26. Dezember, sahen wir uns das genauer an. Per Katamaran fuhren wir ein Stück auf das offene Meer, um an einer Sandbank den Anker zu werfen und im seichten Wasser die Rochen nicht nur anzusehen sondern auch zu streicheln. ihnen zu fressen zu geben oder sie sogar zu küssen. Etwas mulmig war uns dabei schon, aber mit dem Blick durch die Taucherbrillen zeigte sich auch die majestätische Bewegung der scheinbar fliegenden Fische unter Wasser. Auch das Gefühl der Haut lässt sich schwer beschreiben. Samtig weich am Bauch, etwas fester und widerstandsfähiger auf dem Rücken. Das Stehen im Wasser war ein kleines Problem, weil immer wieder ein paar Wellen heranspülten. Aber die Temperatur mit 28 Grad tat gut. Auf der AIIDA erwartete uns nach diesem Erlebnis dann ein gut gemixter Cocktail von den Offizieren. Shaken war angesagt und dass machten sie auch gut bis zum Beginn einer kleinen Regenhusche. Aber was stört es, die kleinen Störungen nimmt man an Bord nicht so sehr war.

In Montego Bay, auf Jamaika, hieß es für etwa 600 Gäste am 27. Dezember Abschied nehmen und Platz machen für die nächsten Gäste. Somit kamen wir auf dieser Reise in den Genuss von zwei Mal Willkommen, zwei Mal Abschied nehmen und zwei Seenotrettungsübungen. Ein Novum auf unseren Reisen. Helga und Rolf nutzten den Aufenthalt für einen Ausflug, und Angela und ich nutzten das fast leere Schiff für ein ausgiebiges Sonnenbad. Der FKK-Bereich war an diesem Tag fast leer und damit doppelte Erholung angesagt. Unsere Zeit verbrachten wir hier vor allem mit Lesen. Vier Bücher habe ich in den 14 Tagen gelesen. Eine Erfolgsquote, die ich selten hatte.

Wieder lag ein Seetag vor uns, der uns näher an unseren Ausgangspunkt der Reise, in die Dominikanische Republik brachte. Höhepunkt dieses Seetages war wohl der Besuch des Theatriums mit der Queen-Show „I want it all“. Natürlich gab es danach noch einen Cocktail in der AIDA-Bar. An diesem Abend hatte auch unsere nette Naisy etwas Zeit für uns. Sie arbeitet auf der Luna als Scout und ist die Nichte meiner Kollegin, der ehemaligen Archivarin der Landesgeschäftsstelle. Sie hatte sich auch riesig über unsere Anwesenheit gefreut und uns versucht, ein paar Hinweise für die Ausflüge zu geben und auch einige Nettigkeiten zukommen lassen. Dankeschön dafür.

Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, erwartete uns am 29. Dezember. Hier nutzen wir die Nähe des Liegeplatzes des Schiffes zum Zentrum der Stadt für einen individuellen Ausflug. Da wir auch nicht so lange Liegezeit hatten, machten wir nur einen kurzen Spaziergang durch die Einkaufsstraße, blickten auf dem Parque Colon auf Kolumbus, der die Insel Hispaniola 1492 entdeckte. Ein Besuch im ältesten Viertel der Stadt zeigte uns viele Schätze der Architektur aus vergangener Zeit. Doch auch unsere Zeit war abgelaufen und so fanden wir uns bereits gegen 14 Uhr wieder auf dem Schiff ein und weiter ging die Seereise in Richtung Tortola.

Einen Tag vor dem Jahreswechsel, dem 30. Dezember, erreichten wir den Hafen Road Town der Insel Tortola. Wir mussten jedoch noch ein wenig warten, bis unser Schiff direkt am Anleger festmachen konnte. Lagen dort doch bereits die Queen Mary 2 und die Norwegian Escape. Daher waren für uns wieder Tenderboote eingeplant. Nachdem die Norwegian Escape den Hafen verlassen hatte, wurde Platz für unsere etwas kleinere AIDAluna.

Erst am Nachmittag konnte Kapitän May die AIDA an der Pier festmachen und wir über die Gangway an Bord kommen. In der Zwischenzeit, von 14 bis 17.30 Uhr hatten wir eine Tour mit dem Jeep über Tortola gebucht. Eine tolle Fahrt erwartete uns mit herrlichen Aussichten über die Insel und einem anschließenden Besuch einer stillen Bucht. Hier haben wir wieder das wunderschöne Wasser genossen, die Unterwasserwelt durch die Taucherbrille bewundert und so manchen Schluck Rum vernichtet. Unser Jeepfahrer hatte eigens für die Tour seine Discoanlage samt Lichteffekte mitgenommen. Eine tolle Stimmung war das Ergebnis des Ganzen. Diese tolle Stimmung und die gute Musik musste ich am Abend nutzen, um beim Karaoke  einen entsprechenden Auftritt hinzulegen. Mit dem Lied von Juliane Werding „Am Tag als Conni Kramer starb“, sang ich mich zwar nicht in die Herzen der Frauen, aber wurde auch nicht ausgepfiffen. So verging auch dieser Tag.

Der letzte Tag des Jahres 2015 startete für uns in Basseterre. Dieses ist die Haupstadt von St. Kitts. Eine recht kleine Insel, auf der wir einfach den Strand genießen wollten. Ein Taxi, mit dessen Fahrer wir vorab einen Preis für Hin- und Rückfahrt vereinbarten, brachte uns an die Frigate Bay. Bevor wir das Ziel erreichten, beobachteten wir noch einige kleine Affen am Rand der Zufahrtstraße zum Strand. Dort verbrachten wir den Vormittag mit Baden, Sonnen und Genießen etwas Abseits vom Tourismus. Pünktlich kam dann auch der Taxifahrer wieder und brachte uns ordentlich zum Schiff.

Dort hatten wir aber noch etwas Zeit zum Shoppen und Verweilen, was wir dann auch gleich nutzten. An diesem Tag war in der Stadt auch Karneval mit Umzug. Die Musik drang durch alle Straßen und als wir näher an den Umzug kamen, sahen wir die großen Musikwagen, die denen ähnelten, wie sie auf der Love-Parade verwendet werden. Da es uns dann doch etwas zu eng wurde, traten wir den Rückweg an, begleitet von den Klängen der Musik, die an jeder Ecke des kleinen Ortes zu hören war. Als Überraschung erhielten wir dann noch einen kräftigen Regenschauer, dem wir nur durch Unterstellen am Hafengebäude ausweichen konnten. Ungeachtet dessen ging aber der Karnevalsumzug weiter.

Auf unserer AIDA hatten wir zunächst kräftigen Hunger, der natürlich gestillt werden konnte. Die Zeit bis zum Silvesterabend verbrachten wir dann mit entspannendem Rundgang auf dem Schiff, einem entsprechenden Cocktail und den letzten Fotos des Jahres 2015. Kapitän May steuerte sein Schiff nach dem Ablegen nur ein paar hundert Meter in die Bucht, damit wir nicht nur im ruhigen Wasser den Jahreswechsel verbringen konnten sondern auch das Feuerwerk der Insel sahen. Mit „Dinner for one“, einer tollen Silvesterparty auf dem Pooldeck und prima Unterhaltung gleiteten wir in das Jahr 2016. Auf ging es dann auf unsere letzte Strecke zurück nach La Romana, wo nun auch unsere wunderbare Reise endete. Doch bevor wir dort ankamen, nutzen wir noch einmal die wunderbare Zeit des Sonnenscheins für die Bräunung unserer Körper. Auch an unsere Koffer mussten wir so langsam denken, um sie gepackt in der Nacht vor der Kabine zum Transport an Land abstellen zu können.

Am Abend legte sich die Mannschaft noch einmal kräftig ins Zeug. Einerseits gab es die besten Leckereien aus der Küche, wie unter anderem Hummer und Kaviar oder auch Großgarnelen.  Für jeden Gast gab es dann noch ein kleines Marzipanschwein als Glücksbringer für das Jahr. Andererseits gab es zum Abschluss noch eine tolle Farewell-Party  auf dem Pooldeck. Damit bedankte sich die AIDAluna-Mannschaft bei den Gästen. Ein spritziger Abend mit dem Auftritt der vielen Beschäftigten des Schiffes. Wir sagen auch Danke für die tollen zwei Wochen und wünschen dem Team und den Schiffen allzeit gute Fahrt.