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Tagebuch April 2011

28. April 2011

Jetzt sind zunächst die technischen Probleme geklärt. Ich konnte mit dem Internetexplorer nicht mehr meine Einträge auf diese Seite setzen, seit ich eine neue Version aufgespielt habe. Nunmehr mit Mozilla Firefox geht es wieder. Ja, die moderne Technik. Wer weiß, was für ein Problem als nächstes kommt. Das ist im Moment aber unwichtig. Wichtig ist, dass der Schrank im kleinen Flur steht und Vivien glücklich ist, dass sie ihre vielen Sachen dort unterbringen kann. Damit kann es zur nächsten Etappe der Möbel im Flur gehen. Mal sehen, wann diese kommen. Etwas verwundet war ich bei meinem Heimkommen am gestrigen Tag schon, da zwar die Tür nicht abgeschlossen war, aber keiner zu Hause. Nachdem wir die ersten Schrankteile hochschleppten stand plötzlich meine Angela vor uns, eingemummelt in den Bademantel. In das Schlafzimmer, wo sie kränklich lag, habe ich natürlich nicht geschaut. Die kleine Erkältung - woher auch immer - ist heute fast schon weg. Mir geht es nach wie vor gut und so kann ich mich auf das Wochenende vorbereiten. Morgen ist noch eine Beratung in der Landesgeschäftsstelle, am Samstag fahren wir (also Teltow ohne Grenzen) nach Zagan und am Sonntag feiern wir unser Volksfest, den 1. Mai, auf dem Bürgerpark in Teltow. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Mehr dann Anfang nächster Woche.

25. April 2011

Zu Ostern hat der eine oder andere ganz viel Zeit, am Computer zu sitzen und sich die Tagebucheinträge anzusehen. Bloß, wenn nichts drinsteht, gibt es nichts zu lesen. Was ist denn bei Familie Frank los? Ich kann es euch sagen: Ich hatte Computerverbot. Ja, so was gibt es. Auch der Fernseher hatte zu Ostern keine Chance gehabt. Warum? Wir waren ständig unterwegs und haben es von einem Garten in den nächsten geschafft, von einer Grillfete zur nächsten sozusagen. Das tolle Wetter hat uns aber auch nicht in der Stube hocken lassen. Ich hoffe dennoch, ihr hattet alle, auch ohne neuen Eintrag hier, ein schönes Osterfest. Bei uns ist heute noch großes Spargelessen in Klaistow angesagt und dann ist mit dem vielen 'Essen vorbei (hoffentlich). Ich bin bloß froh, dass ich es geschafft habe, jeden Morgen mit Kinto meine 4 km zu laufen. Damit ist das schlechte Gewissen etwas beruhigt worden.

Also, allen noch ein schönen Ostermontag und einen guten Start in die letzte Woche des Aprils.

17. April 2011

Eine ganze Woche ist vergangen und nicht ein einziger Eintrag ins Tagebuch. Aber ich habe es ja schon mitgeteilt, dass es nicht einfach wird. Daher nun ein kurzer Wochenrückblick. Dazu aber nur die Wichtigsten Dinge. Dazu gehören auf alle Fälle die beiden Treffen unseres Städtepartnerschaftsvereins, bei denen die nächsten Höhepunkte vorbereitet wurden. Das sind der 1. Mai, zu dem wir Gäste aus der Partnerstadt Gonfreville erwarten und das ist die Vorbereitung des Kirschblütenfestes am 8. Mai. Hier werden wir Ahlener Gäste bei uns haben. Um beide Termine finden noch eine Fahrt nach Zagan statt und auch der Tag des Offenen Ateliers. Auch ein längerfristiger Termin spielte eine Rolle, eine Busfahrt zum Pöttkes- und Töttkenmarkt am 17. und 18. September nach Ahlen. Dazu werden jetzt die Handzettel von mir vorbereitet und nächste Woche geht die Werbung los. Wir hoffen, dass wir zwei Busse voll bekommen.

Am Freitag war ein schönes Treffen mit unseren Freunden aus Werder. Viel Spaß, gute Unterhaltung und Spitzenessen in unserem Restaurant Böff lamotte. Diese Treffen sind nun eine schöne Tradition geworden und es gibt immer genug zu erzählen, so dass die Abende nicht gerade kurz sin.

Der Samstag war Großkampftag. Ich habe es endlich geschafft, das erste Mal in diesem Jahr zu Joggen. Die Strecke ist immer noch die selbe, aber meine Zeit durfte an diesem Tag keine Rolle spielen. Das Getriebe muss sich erst wieder lockern. Danach ging es zum Frühjahrsputz an den Teltowkanal. Mehrere Säcke Dreck wurden ausgeklaubt und für den Abtransport bereitgestellt. Das nächste "Event" am Samstag wurde dann der Ostermarsch der Friedenskoordination in Potsdam. Etwa 80 Personen hörten sich viele lange Reden an und liefen ein Stück durch Potsdam. Mehr will ich an dieser Stelle dazu nicht sagen. Da ich diese Veranstaltung mit unserem Infomobil begleitet hatte, musste das Fahrzeug wieder in die Geschäftsstelle, wo noch die Leseecke lief. Auch hier waren nur wenige Besucher gekommen. Vielleicht lag es daran, dass an diesem Tag in Potsdam noch viele andere Veranstaltungen stattfanden. Aber danach wurde es richtig schön. Wir waren eingeladen in die Fontane Therme nach Neuruppin. Samstag und Sonntag war dann Entspannung pur angesagt. Nicht nur ein wahnsinnig schönes Zimmer sondern auch viele Möglichkeiten für Körper und Seele haben wir nutzen können. Kurz vor unserer Rückfahrt besuchten wir dann noch die Boltenmühle bei strahlendem Sonnenschein und rundeten das Wochenende somit ab. Besser kann eine Woche eigentlich nicht enden.

Und nun bereiten wir so langsam das Osterfest vor, zu dem wir wohl hauptsächlich Gartenarbeit machen werden. 

10. April 2011

Das Wochenende ist fast vorbei und hat sich wahrlich gelohnt. Am Samstag war Arbeitseinsatz im Garten angesagt. Nein, nicht die Beete sollten bestellt werden, sondern das Wasseranstellen wurde vorbereitet. Was ist da groß vorzubreiten, wird sich der eine oder andere fragen. Ja, wenn man in einer Sparte einen Verlust von 500 m³ Wasser hinnehmen muss, dann ist da was nicht in Ordnung. Und was da nicht in  Ordnung ist, dass wollten wir rausfinden. Also wurden in allen fast 100 Gärten die Wasseruhren auf ihren Zählerstand und auf ihr Verplombung untersucht. Nachdem das erfolgte, wurde das Wasser angestellt, ohne das einer einen Verbrauch hatte. Danach sollte gemessen werden, ob die Hauptwasseruhr einen Verbrauch anzeigt. Bis dahin sind wir aber nicht gekommen, weil es ein Leck gab. Aha, also erste Ursache vielleicht gefunden. Problem, das Wasser konnte dann zum Sonntag nicht angedreht werden, weil keine Firma da war, die es so schnell repariert. Ich habe den Samstag noch damit verbracht, doch noch einiges im Garten zu tun: Häckseln, Beet säubern, Gartenweg jäten. 20 Uhr ging es anschließend auf die Bowlingbahn. Bis 23 Uhr haben wir uns regelrecht abgekämpft. Ein Strike folgte dem nächsten. Hat riesig Spaß gemacht und beim Wettkampf aller Bahnen waren wir Sieger.

Heute, zum Sonntag, war Sommer ansagt. Nicht nur wettermäßig sondern fahrzeugseitig. Die Räder wurden bei Vivien und meinem Auto gewechselt.  Am Nachmittag haben wir nun wieder einmal einen Besuch im Krankenhaus bei meiner Mutti vorgenommen, die seit Donnerstag mit rasendem Herz dort liegt. Wir waren aber positiv überrascht und sind mit gutem Gewissen aus dem Haus gegangen. Wird schon werden.

Morgen geht es in die neue Woche und mein Kollege Torsten ist nur noch Morgen da, danach fährt er in den Urlaub nach Griechenland. Oh, wie ich den beneide. Ansonsten wird die Woche wieder stressig. Viele Abendveranstaltungen. Also, nicht wundern, wenn es wieder länger dauert mit Einträgen im Tagebuch.

6. April 2011

Damit der April nicht so leer bleibt, möchte ich, auch wenn es doch schon etwas spät am Abend ist, ein Lebenszeichen von mir geben. Wie ja schon beschrieben, ist diese Woche eine Menge los und das ist noch nicht alles. Nach dem gestrigen Vor-Ort-Terminen, die doch gang gut gelaufen sind, haben sich Angela und Vivien dazu entschlossen, mit mir zum nächsten Möbelhaus zu fahren und für den größeren Flur noch Möbel anzusehen. Ich wusste gar nicht, dass man für so kleine Möbel so viel Geld ausgeben kann. Noch sind sie nicht gekauft, doch etwas Besonderes sind sie schon. Wenn wir uns zum Kauf entscheiden und es ist alles eingerichtet, dann stelle ich hier ein Bild rein. Wenn da nicht 1&1 mir einen Stich durch die Rechnung macht und mir meinen Vertrag kündigt. Musste mich in dieser Woche nämlich entscheiden, eine Lastschriftrücknahme vorzunehmen. Die haben mir eine Rechnung für ein Sicherheitspaket gestellt, welches ich überhaupt nicht genutzt bzw. eigentlich auch nicht bestellt habe. Hatte schon mit denen telefoniert und dachte, es ist alles in Ordnung. Aber es rührte sich bei der Rechnung nichts. Abgebucht war sie, aber das war`s dann. Also zurückgeholt und heute kam die Mahnung. Zu den 14 Euro Rechnung sollen nun noch 12 Euro Gebühren kommen. Na mal sehen, wie das ausgeht. Mit eon Edis hatte ich auch schon so einen kleinen Zwist. Ist zu meinem Gunsten ausgegangen. Wie heißt es immer: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.

3. April 2011

Sind das nun die Vorboten des Sommers? Gestern hatten wir hier 24 Grad und heute soll es wieder so schön warm werden. Den gestrigen Tag haben wir dann auch gleich zum Angrillen genutzt. Die sich anschließende Mittagsruhe wurde mit dem Blick in die Sonne zum herrlichsten Sonnenstudio - und das auch noch kostenlos.

Die nun vergangene Woche hat sich wirklich ausgezeichnet mit vielen Abendveranstaltungen und wenn ich jetzt auf meinen Kalender der kommenden Woche schaue wird es nicht besser - Sozialausschuss am Montag als Vertreter für eine kranke, Vor-Ort-Termin des Bauausschusses am  Dienstag (da geht es um zwei Bürgeranliegen, die ich seit einiger Zeit begleite), Mittwoch Umweltausschuss unter meiner Leitung und Donnerstag Finanzausschuss. Da kommt wieder keine Langeweile auf.

Aber über etwas sehr Schönes möchte ich noch berichten. Ganz spontan ging es Gestern noch zum Konzert der Gruppe "Cantarè". Sie machen tolle latein- und südamerikanische Musik mit den Instrumenten der Einwohner. Matthias Nitsche, den Leiter der Gruppe, kenne ich schon seit mehreren Jahren sehr gut und wir haben auch schon zusammen Veranstaltungen gemacht. Es hat sich wirklich gelohnt, in den Rathaussaal von Kleinmachnow zu gehen und ihnen zuzuhören.