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Tagebuch August 2011

28. August 2011

Heute darf ich euch mitteilen, dass ich total happy bin. So ein toller Tag kommt nicht allzu oft, macht aber unwahrscheinlich Glücklich. So, nun mal ganz langsam.

Also, heute war in Teltow der "Tag der offenen Höfe" und die LINKE hat ihr Stadtbüro in der Zeit dieser Veranstaltung offen gehabt. Mit der Aktion "Erfrischend ROT" wollten wir mit den Besuchern ins Gespräch kommen, ihnen eine Getränk in der Farbe Rot anbieten und ihnen unser Büro zeigen. All diese Wünsche sind aufgegangen. Viele interessierten sich für linke Politik, wollen sogar mithelfen bei weiteren Aktionen. Das Wetter hat sonnig mitgespielt, was am gestrigen Regentag nicht zu erwarten war und die Familie hat sich bei der Partei getroffen. Was aber noch viel wichtiger für mich war, auf die Genossinnen und Genossen kann ich mich verlassen. Die haben in der Vorbereitung und Durchführung des Tages wunderbares vollbracht. Wenn wir das so weiter machen, ist mir um die Teltower Partei nicht Bange.

Nun geht es in die neue Woche und auch diese wird bestimmt wieder spannend. Das könnt ihr wieder im Tagebuch lesen.

26. August 2011

Nun wird das Tagebuch doch so langsam zum Wochenbuch. Das kann eigentlich nicht sein, bringen aber die vielen Termine und die Tatsache, dass auch die Familie das Recht hat, ein wenig Zeit abzubekommen, mit sich. Jetzt lasse ich aber das Jammern, freue mich lieber, dass nunmehr wieder ein neuer Text hier entsteht.

Das Wichtigste in dieser Woche war wohl die Sitzung des Ortsvorstandes, die ich ja auf eine Zeit von 2 Stunden begrenzen wollte. Es ist nicht gelungen, wir brauchten 3 Stunden und es war keiner der fünf Mitglieder darüber böse. Sehr viele Punkte mussten besprochen werden, die das Leben der Partei in Teltow ausmachen. So haben wir zum Beispiel für das kommende Wochenende eine Aktion vor, die uns vielleicht mit vielen Menschen zusammen kommen lässt. Ist doch am Sonntag in Teltow der "Tag der offenen Höfe" und wir haben vor, unser Stadtbüro an diesem Tag einfach zu öffnen, und das ganze noch unter ein Motto zu stellen. Dieses heißt: Erfrischend ROT. Warum? Wir wollen nicht nur zu einem Gespräch ins Büro einladen sondern bieten den Gästen auch Getränke in der Farbe Rot an. Also, wer in der Nähe von Teltow am Sonntag Zeit hat, der kann zwischen 12 und 18 Uhr in die Potsdamer Straße 74 kommen. Wir würden uns freuen.

Zu Hause läuft alles ganz gut und durch das schöne warme Wetter können wir endlich auch mal abends auf dem Balkon sitzen. Einfach schön. Hoffen wir, dass es noch ein wenig anhält. So, noch mehr gibt es dann erst in der kommenden Woche im Tagebuch.

Also doch ein Wochenbuch.

20. August 2011

Ups!! Da ist ja fast eine Woche vergangen ohne einen Eintrag in das Tagebuch. Und keiner hat geschimpft. Das liegt zumindest nicht an wenigen Besuchern, denn ich kann mich erinnern, dass wir in der vergangenen Woche bei etwa 7500 gezählten Gästen waren. Dazu möchte ich erst einmal Dankeschön al denen sagen, die sich regelmäßig auf unsere Seite verirren.

Das nun eine Woche hier nichts stand, hat wohl eher damit etwas zu tun, dass wieder viel passiert ist. Doch vielleicht fang ich von hinten, also von heute an. Bei herrlichstem Sommerwetter waren wir auf dem Sommerfest der LINKEN in Potsdam zu Gast. Gast deshalb, weil die Potsdamer dieses Fest immer ganz toll allein hinbekommen. Viele Besucher unterschiedlichster Altersklassen zeigten ein großes Interesse am Programm. Und es war ein Treffen "alter" Bekannter. Wie viele Hände ich heute geschüttelt habe, kann ich nicht sagen. Leider erreichte mich heute auch die Nachricht, dass ein lieber Freund, den ich Anfang der 90er Jahre als Mitglied gewonnen habe und der nach Hanau verzogen war, verstorben ist. Einige werden den Reinhard Böhm noch kennen. Mit ihm hat es immer Freude gemacht, sich zu unterhalten. Ebenso hat er immer ganz tolle Fotos geschossen und auch auf meine Initiative eine schöne Fotoausstellung im Haus der Partei gemacht.

Gestern gab es für unsere Familie, vor allem für Vivien eine Überraschung: Mario ist aus Dubai für eine kurze Unterbrechung zurück. Gegenwärtig kann er dort nicht Arbeiten, muss aber noch einmal dorthin. Es gab also viel zu erzählen und dabei stand doch der Geburtstag von Nico im Vordergrund. Macht aber nichts, auch er hat sich gefreut.

Am Donnerstag war für mich ebenso ein interessanter Tag. Oder besser Abend. Da war ich in Finsterwalde und habe mit dem Kreisvorstand über eine neue Kleine Zeitung diskutiert. Ihr wisst, da gibt es eine Projektgruppe, die die Aufgabe hat, in drei kreisen Zeitungen aufzubauen. Wir haben uns auf ein Mitgliederblatt einigen können, da im Elbe-Elster-Kreis die Kräfte sich noch entwickeln müssen. Aber ich bin da optimistisch.

Und einen Tag zuvor, also am Mittwoch ging die parlamentarische Arbeit wieder los. Da tagte unter meiner Leitung der Umweltausschuss. Fast drei Stunden brauchten wir dieses Mal. Dabei war aber auch eine Betriebsbesichtigung mit Erläuterung eines Bauprojektes. Ob das so wird, wie die Kollegen sich das vorstellen ist noch nicht klar, geht es doch um eine Brecheranlage welche nicht weit ab von einem Wohngebiet stehen soll. Da gibt es neben dem Staub auch eine Menge Lärm.

So war die Woche doch sehr interessant und spannend, so wie wohl auch die kommende Woche wird. Morgen ist im Garten zunächst Erholung und Grillen angesagt und dann legen wir mit neuer Kraft wieder los.

 

14. August 2011

Hallo allesamt.  Ihr werdet es nicht glauben, aber soeben hat es ein Gewitter bei uns gegeben. So etwas Seltenes in diesem Sommer. Wenn das hier wirklich ein Welt-weites-Netz ist, dann kann doch mal jemand die 45 Grad aus Dubai hierher schicken. Oder?

Dabei hat dieser Sonntag so schön angefangen. Eine Ausstellungseröffnung mit unserem "Stadtmaler" Hans-Jürgen Brauer. 50 Jahre seines Schaffens präsentiert er im Bürgerhaus in Teltow zurzeit. Dazu tolle Musik von "Piadeux". Einen so phantastischen Boléro von Ravell habe ich noch nicht gehört. Ein wunderbares Wechselspiel zwischen Violine und Akkordeon. Auch der Nachmittag gestaltete sich zunächst recht schön. Hatte doch meine Angela den tollen Vorschlag, wir können doch eine Fahrradtour machen. Also gesagt, getan. Über die Rieselfelde an Ruhlsdorf vorbei ging es nach Großbeeren. Ein Aufenthalt an der Wasserskianlage bei Eis und Kaffe hatte was. Das wir auf dem Heimweg doch noch von den schwarzen Wolken erwischt werden, war nicht eingeplant. Nun sind wir Regenwassergespült.

Auch die vergangenen Tage waren mit Ereignissen gefüllt. Donnerstagabend fuhr ich nach Perleberg, um dort mit dem Kreisvorstand die Verbesserung ihrer Zeitung zu besprechen. Da wird was draus.

Freitagabend war Fraktionssitzung unter Leitung des neuen Vorsitzenden Wolfgang Köhn. Seine Vorschläge zur Umbesetzung der Ausschusspositionen fanden nicht den richtigen Widerhall bei den Teilnehmern. Also wurde das Thema zunächst auf die nächste Sitzung verschoben.

Am 13. August habe ich gefeiert. Erst einen 90. Geburtstag am Vormittag. Und am Nachmittag hatte ein Vorstandmitglied zur Feier seines Geburtstages eingeladen. Bei bayerischer Musik und tollem Wetter ließ sich der Abend gut an.

Damit ist die erste Woche nach dem Urlaub nun auch schon vorbei und jetzt schöpfen wir noch etwas Kraft für die kommende Woche. Daher jetzt Schluss und bis später.

10. August 2011

Drei Tage Arbeit liegen bereits hinter mir und ich habe alle die Dinge, die im Urlaub aufgelaufen sind bereits abgearbeitet. Damit ist das Zurückschauen beendet und ich kann mich der Dinge widmen, die vor mir liegen. Dazu zählt zum Beispiel morgen die Fahrt in die Prignitz, wo es in der Kreisvorstandssitzung um die Kleine Zeitung des Kreises geht. Damit geht die Projektarbeit weiter, die wir am Anfang des Jahres begonnen haben (oder war es doch erst später).

Morgen ist auch der Urlaub von Angela vorbei und sie darf wieder Ministeriumsluft schnuppern. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich schon auf sie. Ja und morgen ist auch der Geburtstag von Nico, den wir mal wieder nicht feiern werden, weil er bei Oma und Opa in Boitzenburg ist. Vielleicht gibt es noch eine Nachfeier?

Was gibt es noch? Ach ja, Vivien hat sich heute auf Arbeit an der Brotschneidemaschine den Finger etwas einzukürzen versucht. Dabei ist viel Blut geflossen, aber der Arzt wurde zunächst nicht benötigt. Mal sehen, wie es verheilt.

Soweit die Neuigkeiten von uns. In dieser Woche gibt es bestimmt noch ein paar andere interessante Meldungen.

7. August 2011

Die letzten Stunden meines Urlaubs sind angebrochen. Haben wir alles geschafft? Nein. Dazu war das Wetter einfach zu schlecht. Laube wurde nicht gestrichen, Fahrradtouren wurden nur wenige unternommen und zu einigen Verwandten sind wir auch nicht gefahren. Meckern hilft jetzt nichts, der nächste Sommerurlaub wird wieder in der Sonne gemacht.

Zu diesem Urlaub gehörte auch die gestrige Aktion "2-Sack-Tomaten-vernichten". Durch den ständigen Regen hat es diese in die absolute Fäulnis getrieben. Es ist eben nicht gut, wenn Tomaten ohne Überdachung angebaut werden. Auch das ist für nächstes Jahr geplant: eine Tomatenüberdachung. Aber eine, die auch Schneelasten aushält.

Jetzt noch die Sachen für Morgen vorbereiten und dann ist der Alltag wieder da. Mal sehen, wie es so läuft.

4. August 2011

Und wieder hat es geschüttet wie aus Kannen. Der Bürgersteig und die umliegenden Rasenflächen sind überschwemmt. Der Boden nimmt kaum noch etwas auf. Es reicht!!!

Dennoch war heute ein schöner Tag. Den Vormittag verbrachte ich bei einem Genossen und wir haben versucht, seinen 1995er Computer wieder vernünftig zum Laufen zu bringen. Da herrscht zwar mächtige Unordnung auf der Festplatte, aber das bekommen wir schon hin. Ist bloß komisch, wenn auf das Öffnen einer Datei mehrere Minuten gewartet werden muss. Kenne ich auch noch von früher. Morgen bringe ich ihm auch das Virenprogramm wieder in Ordnung. Da habe ich wohl eine Datei zu viel gelöscht.

Danach war der Nachmittag mit Spielen belegt. Denkt 0eatzt was ihr wollt. Aber es ist so. Schließlich sind die Kinder aus der Westsahara bei uns in der Kita und heute war LINKER Tag. Also angefangen vom Zauberer über Topfschlagen bis hin zu Büchsenwerfen war alles drin. Und den Kindern hat es gefallen, obwohl wir durch den Regen das Programm teilweise im haus machen mussten. Damit sind wir wieder beim Wetter und ich muss gestehen, für diese Kinder ist Regen etwas ganz besonderes. Den kennen sie nämlich fast überhaupt nicht. Da wurde eben auch in Pfützen gespielt. Schön.

Morgen ist dann der letzte Urlaubstag angesagt. Ab Montag muss ich wieder den anderen Kolleginnen und Kollegen helfen. Mal sehen, ob ich das noch kann.

3. August 2011

Hurra, es scheint die Sonne. Damit merkt man wieder einmal, wie abhängig wir vom Wetter sind. Hatten wir am Montag immer noch Regen und die Tomaten im Garten konnten weiter faulen, sollten wir aktiv werden, dadurch, dass wir von Nico zum Abendessen eingeladen wurden. In der Hoffnung, es gibt etwas total neues und spannendes zu erzählen (Arbeit, Freundin oder ähnliches) gab es doch nur ein leckeres Essen. Nach diesem schönen Abend haben wir uns für den Dienstag ganz wetterspontan entschieden, Warnemünde zu besuchen und Baden zu gehen. 9 Uhr war Abfahrtszeit und 11.30 Uhr lagen wir am Hundestrand. Auch wenn Kinto nicht ins Wasser geht (da ist er so wie Vivien und Angela) hatte er viele Spielgefährten um sich herum. Das Wasser war nun nicht so berauschend (etwa 19 Grad), aber zur kurzen Abkühlung hat es sein Gutes getan.  Ach so, Angela war dann doch noch im Wasser, wenn es auch schwer fiel. Nach 17 Uhr statteten wir dann noch Warnemünde direkt einen Besuch ab. Das heißt den Teepott, den Alten Strom das Passierkai (ohne AIDA) und zum guten Abschluss ging es noch in "Wenzels Prager Bierstuben". Passte ja auch so toll zum Meer. Aber geschmeckt hat es prima. Die Rückfahrt war dann Entspannung pur, da die Autobahn total leer war. Um 23 Uhr sind wir dann in Teltow angekommen. Ein schöner Urlaubstag. Und hier noch vier Fotos.