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Tagebuch Januar 2011

30. Januar 2011

Hurra, wir sind  seit Freitag im Urlaub. Nach einer guten Fahrt mit der Bahn nach Paderborn, einer Übernachtung im Hotel und frühmorgendlichem Transfer mit dem Taxi zum Flugplatz ging es nach Teneriffa. Hat alles prima geklappt. Teneriffa empfing uns mit Regen und  wir waren zunächst etwas entäuscht. Das hat sich aber mit dem heutigen Tag, den wir in Funchal (Madeira)  verbringen geändert. Um ehrlich zu sein. Teilweise. Unser Ausflug zu den Lewadas, den Wassergräben, verlief leider auch bei mehrteiligem Regenwetter. Nun an Bord haben wir aber tolles Sonnenwetter. Morgen wird es hoffentlich auch so werden. Aber dazu dann später mehr.

Nun erst noch an alle herzlcihe Grüße.

27. Januar 2011

Nach einem desaströsen Abend, mit einer Stadtverordnetenversammlung, die sich mal wieder zu einem Gruselkabinett entwickelte, hatte ich keine Lust mehr auf einen Eintrag in das Tagebuch. Daher erst einmal heute eine kleine Entschuldigung.

Nun war ja der gestrige Tag auch gleichzeitig der letzte "richtige" Arbeitstag. Der Donnerstag ist nunmehr gefüllt mit Schulung in Berlin und morgen geht es auf Reisen. Zum Glück. Langsam brauche ich diese Auszeit.

Jetzt gilt es Koffer zu packen, die letzte Sitzung am Abend besuchen und dann nur noch auf den Urlaub freuen. Da ich noch nicht weiß, ob es mit dem Internetzugang an Bord immer funktioniert, möchte ich auch das Tagebuch zunächst schließen. Drück mal alle die Daumen, dass wir immer eine handbreit Wasser unterm Kiel haben und alle gesund bleiben. Ich melde mich spätestens nach der Rückkehr.

 

24. Januar 2011

Heute halte ich es mit der Liedzeile: Den Montag steckt in einen Sack, der keine Löcher hat und trag ihn weit vor das Tor der Stadt (weiß nur nicht mehr von wem das war). Jedenfalls gibt es Grund zum Klagen. Ist doch heute früh unser Admin auf Arbeit ausgefallen und schon hatte ich genügend Arbeit, um mich bloß nicht mit meinen Dingen zu beschäftigen. Dabei ist morgen eine Veranstaltung, die ich auch auf Grund einer Kranken übernehmen durfte. Also Vorbereitung noch nach diesem Eintrag. (21.45 Uhr) Aber wie sagte meine Chefin: Reinhard, dass schaffst du schon. Na mal sehen, wie lange noch.

Aber etwas Positives ist doch zu vermelden. Heute war unsere erste Fraktionssitzung im neuen Jahr. Nachdem wir fast vor dem Bruch der Fraktion mit den Grünen waren, war die Atmosphäre heute schon wesentlich besser. Keiner hat den anderen angebrüllt oder beleidigt. Mal sehen, ob das ausbaubar ist.

Nun noch etwas anderes Schönes. Vivien hat sich heute auch eine Freude gemacht und sich mehrere CD's gekauft: Filmmusik "Fluch der Karibik" und David Garrett. Schöner Klang und guter Musikstil meiner Tochter.

Und zum Schluss noch etwas Schönes: Nur noch vier Tage dann geht's in Urlaub.

23. Januar 2011

Heute ist Sonntag und mal keine Termine. Dafür hatte ich gestern gleich zwei. Einmal die Beratung der Kreisgeschäftsführer in Fürstenwalde, bei denen ich die kranke Archivarin vertreten durfte und den Genossinnen und Genossen etwas über die Aufbewahrung von Schriftgut erzählt habe und am Nachmittag dann die Geburtstagsfeier in Familie. Vati hat sich richtig gefreut, seine beiden Söhne nebst Anhang und vor allem seine Frau am Tisch zu haben. Wir stellten jedoch fest, dass die Runde auch immer kleiner wird. Nur noch Ursel Walter aus Arnsdorf, eine ganz liebe alte Freundin, ist noch ständiger Gast bei den (nichtrunden) Geburtstagen.

In die kommende Woche kann ich nun ganz entspannt gehen, nachdem ich am Freitag meine vier Parteitagshefte noch fertig stellen konnte. Ab Freitag ist Urlaub angesagt. Wir freuen uns schon immer mehr darauf. Nachdem ja auch der Winter wieder Einzug gehalten hat und leichte Schneekrümel die Wege überdecken. Nun noch eine Fraktionssitzung, eine LAG Geschichte, eine Stadtverordnetenversammlung, einen Stammtisch bei Teltow ohne Grenzen und eine Schulung zu Typo3 in dieser Woche hinter mich bringen und dann geht es los. Ihr seht also, eine ganz normale irre Woche.

20. Januar 2011

Für alle, die ab heute erst in das Tagebuch schauen ist es keine Neuerung. Für die anderen schon. Ihr müsst jetzt noch einmal mehr klicken, um hierher zu kommen. Das ist aber nur wegen der Ordnung und der langen Einträge sonst. Also ab sofort monatlich geordnetes Tagebuch.

Jetzt zur erfreulichsten Nachricht: Mutti ist aus dem Krankenhaus. Ihr Befinden ist so, dass wir in der kommenden Woche unsere AIDA-Reise beginnen können. Am Samstag, wenn wir zur Geburtstagsfeier fahren, werden alle Details besprochen und erste Sachen gepackt.

Heute kamen meine beiden Mädels (Angela und Vivien) ganz abgekämpft vom Fitness. Ich freue mich, dass sie das so durchziehen. Mein Sport geht erst wieder los, wenn das Wetter besser ist. Die Wege sind noch zu schlecht zum Joggen.

Wer hat sich schon mit InDesign rumschlagen müssen? Ich kämpfe gegenwärtig auf Arbeit damit. Nach dem Crashkurs im Dezember kann ich mich aber nicht mehr rausreden. Aber wie nummeriert man Zeilen in dem Programm? Wie bekommt man ein Dokument, was nur Umschlagseiten farbig hat so ausgeschossen, dass der Drucker nicht jede Seite als Farbkopie erkennt? Fragen über Fragen. Aber ich kämpfe mich da schon durch. Morgen müssen schließlich mindestens 4 unterschiedliche Hefte für die Vorbereitung des nächsten Parteitages fertig werden. Wir schaffen das!

19. Januar 2011

Heute ist Geburtstag. Unser Vati, Werner Frank, hat seinen 84. Bei guter Gesundheit und immer lebensfroh und lebensbejahend hoffen wir, dass er uns noch viele Jahre begleiten kann. Seinen Rat und seine Hinweise, aber auch seine bruhigende Art können wir weiter gut gebrauchen. Gefeiert wird aber erst am Samsatg, weil er heute Abend seinen Sportabend hat. Geräteturnen und Volleyball. Das wollen wir ihm nicht vermiesen.

Nun noch schnell ein paar Worte zum gestrigen Tag. Nach einer Diskussion zum Thema "Älter werden in Teltow" bei der AWO, bei der ich gar nicht so begeistert war, da viele, die sich mit dem Thema beschäftigen müssten nicht eingeladen waren, ging es gleich weiter zur Vorstandssitzung unseres Städtepartnerschaftsvereins Teltow ohne Grenzen. Hier haben wir das Programm für 2011 beraten und viele Aktivitäten somit angeschoben. Das Jahr 2011 ist ja auch das Jahr, in dem wir das 20. Jubiläum der Partnerschaft Teltow - Ahlen feiern wollen. Dazu geht es am 12. Februar erst einmal nach Ahlen für weitere Absprachen.

17. Januar 2011

Auch wenn ich gestern doch nichts weiter ins Tagebuch geschrieben habe, unternahmen wir noch einen schönen Spaziergang im Sonnenschein. Lange haben wir diese runde Scheibe am Himmel nicht gesehen. Alle sehnen sich schon nach der Wärme. Wir werden sie in 14 Tagen haben. Ich sage nur - Kanaren. Heute wurden die Platzkarten für den Zug klargemacht und ein Hotel in Padeborn für eine Nacht haben wir auch gebucht. Nun noch ein Taxi für 6 Personen vom Hotel zum Flugplatz klären, so dass es dann am 29. Januar um 6 Uhr losgehen kann. Ab in die Sonne. Ab auf die AIDAblu.

16. Januar 2011

War dass eine Ballnacht. Zum 17. Mal hat nunmehr der Ball der Roten Socken stattgefunden. Es war nicht Pflicht, in roten Socken zu erscheinen, aber in Anspielung auf eine Kamapgne der CDU, die die PDS als Rote Socken beschimpfen wollte, hat sich der Begriff lange gehalten und ist heute soetwas wie ein Symbol für die LINKEN. Über 100 Mitglieder der Partei und Freunde kamen und tanzten bis in die Nacht hinein. Höhepunkte waren der Auftritt des Kinderensembles der Tanzschule Aladina und eien Violinen-Show mit Katharina Garrard. Habe einige Bilder auf die Fotoseite gestellt. Schaut mal rein.

Ansonsten ist heute richtiger Sonntag. So lange haben wir lange nicht geschlafen. Erst um 10.30 Uhr gab es Frühstück. Dafür fällt dann das Mittag aus. Jatzt drängelt Kinto uns möchte auch Sonntag haben und einen langen Gassi-Spaziergang. Daher jetzt Schluss mit dem Tagebuch. Vielleicht heute abend noch etwas.

14. Januar 2011

Optimismus macht sich breit. Mutti geht es schon besser, haben wir beim heutigen Besuch im Krankenhaus bemerkt. Ausführlich wurde über unsere Reise gesprochen und dabei gab es Fragen zum Hinkommen sowie zu den Sachen, die mitgenommen werden müssen. Vor einer Woche hatten wir noch Angst, die Reise stornieren zu müssen. Jetzt geht es vorwärts. Vati hat einen neuen Koffer geholt und schon mal nachgesehen, wie weit es nach Paderborn ist. Damit kann nun auch das Reisefieber kommen. Davor haben wir dann keine Angst mehr.

Morgen geht es am Vormittag zunächst zu einer Ausstellungseröffnung über jüdisches Leben in Teltow und am Abend zum Schwof. Na zum Ball der roten Socken. Nunmehr die 17. Auflage der Veranstaltung für die Linken in der Region Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow. Danach gibt es dann mal wieder ein Bild auf dieser Seite.

13. Januar 2011

Zwei Tage kein Eintrag im Tagebuch. Da ist wohl etwas passiert? Eigentlich schon, es war zu viel los. Gestern war Ausschuss für Umwelt und Energie und der musste vorbereitet werden. Schließlich kann ich mich als Vorsitzender nicht einfach hinsetzen und bespaßen lassen. Die Vorbereitung nimmt immer viel Zeit in Anspruch. Es ging unter anderem um eine neue Baumschutzsatzung. Unsere bisherige Satzung für die Stadt hat das Verwaltungsgericht Potsdam im Juni aufgehoben. Sie war zu restriktiv. Die jetzt vorgelegte findet zwar auch nicht meine volle Zustimmung, dennoch ist eine Satzung mit klareren Regeln besser als keine.

Ja und dann war ich gestern nach 24 Jahren wieder einmal auf einem Gericht. Nein, ich habe mich nicht scheiden lassen. Es ging um die moralische Unterstützung einer Bürgerin beim Gang vor das Sozialgericht wegen einer Klage zur Ungerechtigkeit der Rentenpunkte Ost-West. Das sie kaum Erfolg hat, gegen diese Ungerechtigkeit einen Sieg herbeizuführen, war ihr schon klar, aber dass selbst das Gericht von einer Ungerechtigkeit nach 20 Jahren Einheit spricht, darüber waren wir schon erstaunt. Ich will versuchen, dazu einen Artikel für die kleine Zeitung unseres Kreises zu schreiben.

Heute kamen nun endlich unsere Reiseunterlagen für die Fahrt mit der AIDA. Damit gibt es das nächste Problem. Unser Flugzeug fliegt schon 6 Uhr ab Paderborn. In Berlin gab es keinen Flug mehr. Also muss jetzt noch Hotelkapazität gebucht werden. Wir können mit meinen Eltern nicht mitten in der Nacht fahren. (Außerdem muss Mutti erst noch gesund werden) Dennoch freuen wir uns schon auf die "Frühlingsfahrt" auf die Kanaren.

10. Januar 2011

Heute fällt es mir schwer, einen Eintrag ins Tagebuch zu schreiben. Habe soeben auf die Startseite die Erinnerung an meine Schwägerin gestellt, die am 11. Januar 2009 an Krebs gestorben ist. Sie hatte so viel Hoffnung in eine Heilung dieser fürchterlichen Krankheit gesetzt, konnte den Kampf aber nicht gewinnen. Sie fehlt uns seitdem sehr und bei all unserem Tun ist sie irgendwie gegenwärtig.

Heute abend waren wir bei Mutti Renate im Krankenhaus. Sie machte einen recht munteren Eindruck, aber was sie so richtig hat ist nicht klar. Wir hoffen, dass unsere Fahrt am 29. Januar nicht gefährdet ist.

Für die Ahlener Monatszeitung "Das Stadtfenster" habe ich heute noch ein paar Bilder für den Artikel "20 Prozent Rabatt" gemacht und hoffe, dass damit ein guter Beitrag entsteht. Wenn etwas erscheint, steht es hier auf der Seite.

Für heute erst einmal Schluss.

9. Januar 2011

Mutti Renate liegt im Krankenhaus. Wir wissen noch nicht genau, warum sie Samstag morgen eine blaue Zunge hatte und sich nicht wohl fühlte. Den Ärzten teilte sie aber mit, am 29. Januar geht es auf Reise und bis dahin möchte sie wieder gesund sein. Dass lässt hoffen. Wir werden morgen zu ihr fahren und nach dem Rechten sehen. Heute waren mein Vati und Bruder bei ihr. Zu viel Besuch soll ja auch nicht gut sein.

Ihr habt natürlich recht. Gestern fehlt ein Eintrag im Tagebuch. Dabei war der Tag ausreichend gefüllt. Von 10 bis 15 Uhr tagte die Landesarbeitsgemeinschaft der Roten Reporter, eine linke Gruppe von Medienmachern, und hat sich über die Aufgaben für 2011 unterhalten und einen neuen Sprecherrat gewählt. Da diese Aufgabe ja zu meiner Arbeit gehört, habe ich meine Unterstützung ohne Wahlfunktion angeboten und damit zähle ich nach vier Jahren nicht mehr zu den Sprechern der Roten Reportern im Land Brandenburg. Aufgaben abgeben muss man auch mal können.

Zu Hause kam Nichte Yvonne mal kurz vorbei, um ihre Praktikumsarbeit auszudrucken. Ein paar "Kleinigkeiten" haben wir dann innerhalb der nächsten zwei Stunden versucht zu verändern. Der Ausdruck erfolgte nunmehr heute. Die Arbeit sieht nun richtig gut aus.

Unsere Einladung zur Freundin haben wir um eine Stunde verschoben und bis Mitternacht zusammengesessen und schön ein Glas Sekt nach dem anderen auf die wichtigsten Ereignisse getrunken. Und es gab viele wichtige Ereignisse. 

Das längere Ausschlafen zum Sonntag haben wir dann genossen.

Unsere Teilnahme am Ball der Roten Socken am 15. Januar in Kleinmachnow haben wir heute auch klar gemacht. Nicht nur Angela und ich kommen sondern auch Bruder mit Anhang und Freundin Angela mit Anhang. Wird bestimmt wieder schön. Aber dazu später.

 

7. Januar 2011

Dieser Tag war ein guter. Kein Glatteis, guter Abschluss einer Diskussion mit Vertretern der Landtagsfraktion zum Kommunikationskonzept und jetzt (21 Uhr) bin ich fertig mit der Vorbereitung der Beratung der Roten Reporter morgen früh. Dazu kommt noch, dass auch auf der Internetseite von Teltow und von Ahlen etwas zu meinem Artikel über die 20 Prozent Rabatt geschrieben wurde (siehe 3. Januar). Wenn ich es jetzt noch schaffe, meinen Fraktionsmitgliedern eine Mail zu schicken, wie sie zu mehreren Anträgen für die SVV diskutieren möchten, dann ist es noch ein besserer Tag gewesen. Also, ran an die Arbeit und euch allen ein schönes Wochenende.

6. Januar 2011

Hurra, es wird wieder eine Kleine Zeitung im Kreis Potsdam-Mittelmark der Partei DIE LINKE geben. Heute haben wir trotz Blitzeis zusammengesessen und die Texte zusammengetragen und alle organisatorischen Fragen abgestimmt. Bis Ende Januar steht das Ding.

Ja, das Blitzeis war ein bestimmendes Thema heute im Land. Nachdem Angela vor 7 Uhr gut bis nach Potsdam kam, hatte ich zu Fuß ab 9 Uhr ganz schöne Probleme in Teltow. Plötzlich einsetzender Regen auf tief gefrorene Straßen ließ selbst den Busverkehr für mehrere Stunden zum Erliegen bringen. Der Heimweg ging dann wieder, nun hat es aber zum Abend schon wieder kräftig angefangen zu regnen. Mir tun die vielen Hochwasserbetroffenen jetzt schon leid. Die Flüsse, die Wiesen und alles sind voll. Der Schnee soll die nächsten Tage bei bis zu 10 Grad schmelzen. Das kann noch chaotisch werden. Hoffentlich läuft der Teltowkanal nicht auch noch über. Der liegt etwa 5 Meter unter dem Niveau unseres Hauses. Wir wohnen im 2. Stock. Müssen wir da Angst haben? Ich glaube nicht.

 

5. Januar 2011

Ja, ich fühle mich schuldig. Gestern habe ich keinen Eintrag in das Tagebuch vorgenommen. Schönen Dank für die Ermahnungen. Ich gelobe hiermit, mich zu bessern.

Dabei ist ja doch jeden Tag etwas los. Also zunächst noch einmal zurück auf meine Vermutung vom 2. Januar. Die Anzahl der E-Mails hielt sich wirklich in Grenzen. 145 Stück, davon 30 Spam und über 80 nur Schrott. Blieb also nicht viel übrig. Somit konnte ich mich anderer Arbeit widmen. Ist hier aber nicht so wichtig. Und dann war Angela wirklich beim Arzt und hat den vollen Montag für die Reinigung der Ohren gebraucht. Abends fluchte sie gehörig über das Gesundheitswesen, was einen ja krank macht. Die Zeit des Wartens übertraf um ein Wesentliches die Zeit der Behandlung.

Heute habe ich es geschafft, aus meinen fast 400 Bildern der Südostasienreise einige auszuwählen und in die Bildergalerie der Seite Reisen zu stellen. Viel Spaß beim ansehen.

Morgen früh trifft sich die neue Redaktion unserer Kreiszeitung und will nach langer Pause endlich wieder eine neue Ausgabe bauen. Seit fast zwei Jahren ist hier nichts passiert. Mal schauen, ob wir es hinbekommen.

3. Januar 2011

Jetzt will ich nicht vom erfolgreichen Tag auf Arbeit schreiben sondern von zwei anderen Erfolgen des heutigen Tages.

Seit einiger Zeit kämpfe ich darum, im 20. Jahr des Bestehens der Partnerschaft Teltow - Ahlen eine besondere Aktion hinzubekommen. Dazu hatte ich Absprachen mit einem Hotel in Teltow, die auf mein Angebot eingegangen sind, ein Rabattsystem für Ahlener Gäste für die Übernachtungen bereitzuhalten. Am 1. Januar schickte ich mehreren Zeitungen in Ahlen einen Artikel dazu und bereits heute hat das Ahlener Tageblatt und die Ahlener Zeitung die Artikel veröffentlicht. Im vollen Wortlaut. Das ist Klasse.

Und der zweite Erfolg. Wir konnten heute meine Eltern überzeugen, mit uns gemeinsam auf der AIDAblu die Kanaren zu besuchen. Das heißt schon etwas, da Mutti sehr abgeneigt war. Wollen wir hoffen, dass der Gesundheitszustand stabil bleibt, dass alles gut geht. Am 29. Januar geht es los.

2. Januar 2011

Heute war der Tag für die Vorbereitung auf den Alltag. Taschenkontrolle, Terminabstimmung und Kleiderbereitlegung für den ersten Arbeitstag im neuen Jahr. Spannend wird das Öffnen des E-Mail-Faches morgen früh. Werden es 200 oder mehr Nachrichten sein? Schließlich ist seit dem 18. Dezember keiner mehr am Postfach gewesen. Welche Entscheidungen müssen getroffen werden? Wird wohl ein spannender Arbeitstag.

Angela wird erst mal zum Arzt gehen müssen. Hat mich heute überhaupt nicht verstanden. Und das passiert nicht oft. Irgendetwas ist mit den Ohren. Wollen wir mal das Beste hoffen.

1. Januar 2011, Neujahr

Hurra, hurra, dass neue Jahr ist da. Und schon geht die Arbeiterei los. Die alten Kalender abnehmen, die neuen suchen und aufhängen. Aber schick sieht er aus, der Kalender von unserem Verein Teltow ohne Grenzen der vor mir hängt. Wer noch keinen hat, ich glaube es gibt noch welche für einen Preis von 10 Euro. Schaut doch einfach auf der nunmehr wieder zugängigen Website des Städtepartnerschaftsvereins vorbei.

Silvester ist nun Vergangenheit. Wir haben es gut überstanden und sind um 2 Uhr ins Bett. Wollen wir hoffen, dass dieses neue Jahr ein erfolgreiches wird. Wir werden wieder alles dafür tun.

Wir wünschen euch allen auch ein ganz tolles Jahr und wenn es mal nicht so gut läuft, dann macht es so wie wir und organisiert euch euren Erfolg selbst. Er kommt nichts von allein.

31. Dezember 2010

Nun ist der letzte Tag im Jahr und ich habe gerade festgestellt, dass der Eintrag von Gestern falsch datiert war. Ich wollte eben noch einen Tag an 2010 ranhängen. Wir haben uns entschieden, das Jahr etwas ruhiger ausklingen zu lassen. Wir, das heißt Angela und Reinhard, bleiben fast unter uns. Soeben hat sich noch Nico angemeldet. Bloß gut, dass ich gestern die Bowle angesetzt habe. Damit ist die Getränkefrage geklärt. Für die Essenfrage hat sich Angela schon etwas einfallen lassen. Häckerle und Kartoffelsalat habe ich schon gesehen. Alles andere ist dann Überraschung. Vivien darf heute noch etwas Arbeiten und kommt wohl sehr spät nach Hause. Unser Kinto verkriecht sich bereits in die äußerste Ecke. Er mag die Knallerei überhaupt nicht. Mit ihm habe ich heute schnell noch einen Besuch im Garten in Potsdam-West gemacht. Der feuchte Schnee (bei nunmehr 2 Grad Celsius) musste vom Vordach. Habe erst im letzten Jahr meine Tomatenüberdachung bei schwerem Schnee verloren. Das muss ja nicht wieder sein. Dann haben wir also das Jahr gut überstanden. Jetzt geht es schon an das nächste Jahr. Dazu habe ich heute die erste Aktivität abgeschlossen. Buchung für eine Woche Urlaub auf der AIDAblu ab 29. Januar. Juchu, ab in die Sonne - die Kanaren erwarten uns.

Euch allen, die ihr noch dazu kommt, diesen Eintrag zu lesen, einen guten Rutsch und einen tollen Start 2011.

30. Dezember 2010

Hu, ist das kalt geworden. Heute früh um 8 Uhr waren es -13 Grad Celsius. Dann fing es leicht an zu schneien. Ein prachtvolles Wetter, um sich auf eine Wanderung vorzubereiten. Vater Werner Frank hat mit seiner Ludwigfelder Wandergruppe die Abschlusswanderung für das Jahr 2010 vorgehabt. 10 Uhr Abmarsch in Ludwigsfelde mit 24 Wanderinnen und Wanderern in Richtung Kerzendorf. Dort erwartete uns ein Picknickplatz mit Soljanka, Fettstulle, Glühwein, Kaffee und Weihnachtskeksen. Hat Bruder Andreas gut vorbereitet und die Wandergruppe hat es ihm auch herzlich gedankt. Hier noch das entsprechende Bild dazu.

Nun muss ich mich an die Vorbereitung des letzten Tages im Jahr machen und die Ananas-Orangen-Bowle herstellen. Also bis morgen.

Wandergruppe Ludwigsfelde

28. Dezember 2010

Nach einem wunderschönen Weihnachtsurlaub sind wir wieder im verschneiten Teltow angekommen. Unsere Familie hat sich vom 23. - 28. Dezember mit 8 Personen im Elgersburger Hotel "Am Wald" aufgehalten. Nicht nur, dass wir mit hervorragenden Speisen außerordentlich gut versorgt wurden, auch die Rahmenbedingungen waren optimal. Viel, viel Schnee im Thüriger Wald, gute Unterhaltung u.a. im Schloss Elgersburg und ein tolles Personal haben uns den Alltag vergessen lassen. Das Hotel können wir nur weiter empfehlen.