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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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Tagebuch Juli 2011

30. Juli 2011

Regen, Regen, Regen. Das haben wir wohl auch noch nicht erlebt. Seit drei Tagen kann man nicht mehr richtig rausgehen, weil es nun schüttet. Gestern war der Frust so groß, dass wir spontan bei IKEA waren. Nur mal so rumlatschen. Die Ausgaben hielten sich dann wirklich in Grenzen. Draußen war immer noch Regen. Und morgen soll das noch weiter gehen. Nun hatte ich euch ja gebeten, die Daumen zu drücken. Hat aber nicht geholfen. Demzufolge ist auch mit den Tomaten nun alles vorbei. Habe gestern Abend noch schnell eine große Plane gekauft und über die Pflanzen geworfen, aber die Braunfäule schreitet schnell voran. Und das hätte so eine schöne Ernte werden können. Im kommenden Jahr werde ich die neuen Pflanzen wohl doch unter ein Dach stellen. Ob wir noch eine Woche Urlaub machen können ohne Regen? Wir hatten uns doch so viel vorgenommen.

Wer jetzt noch ein wenig Zeitung lesen möchte, den kann ich den Artikel in den PNN empfehlen: http://www.pnn.de/pm/541900/

28. Juli 2011

Ich weiß, ich bin etwas im Verzug. Liegt vielleicht daran, dass sich die Ereignisse gegenwärtig überschlagen. Aber der Reihe nach. Der Montag gestaltete sich zu einem Ausflugstag zum Pilze suchen. Ausflug war genügend, Pilze leider nicht. Dennoch hatten wir einen schönen Tag, ganz im Sinne der Urlaubsplanung.

Auch der Dienstag wurde optimal genutzt. Dieser Tag ist in Potsdam der UCI-Kinotag für die ganze Familie. Also, nichts wie hin und "Mr. Poppers Pinguine" angesehen. Wer mal wieder im Kino richtig lachen möchte, dem ist dieser Film zu empfehlen. Selbst Oma und Opa hatten ihren Spaß dabei. Lustig ging es dann noch weiter beim Eisessen in Babelsberg. Dort, direkt an der Hauptstraße war ein Unfall passiert und wir durften die Bergung des Unfallfahrzeuges live miterleben. Durch das Abschleppfahrzeug war die halbe Straße gesperrt und es war Feierabendverkehr. Nach dem lustigen Film hatten wir nun Aktion pur. Leider war dann auch diese Aktion beendet. Unser Eis war auch weg.

Nun kommen wir zum gestrigen Tag. Sonne, Sonne, Sonne. Das war mal richtig schön. Ein Tag für den Garten. Dort ist alles soweit gut, mehr Regen darf es aber nicht geben. Die Tomaten beginnen mit der Braunfäule. Also, drückt mal alle die Daumen für schönes Wetter.

Interessant wurde es für mich dann am Abend. Gesamtmitgliederversammlung in Teltow der Partei. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt und nun bin ich seit gestern Abend neuer Vorsitzender der LINKEN in Teltow. Hoffentlich geht das alles gut. Wir haben auch gleich noch die vier bisherigen Basisorganisationen zusammengelegt. Damit ist also auch noch eine weitere Herausforderung gegeben. Ich denke, das werden wir schon hinbekommen. Der Anfang wurde heute schon mal mit einem Pressefrühstück gemacht, zu dem die wichtigsten Zeitungen erschienen. Mal sehen, was morgen drin steht in MAZ und PNN.

24. Juli 2011

Endlich zwei Tage schon kein Regen mehr. Das ist im Hochsommer bei leider nur 20 Grad eine Wohltat. Wir haben die beiden Tage auch gleich genutzt. Gestern Kontrolle im Garten, was alles durch den vielen Regen kaputt gegangen ist, aber wir hatten wohl Glück. Nur eine Tomate hatte sich etwas zur Seite gelegt und musste wieder aufgerichtet werden. Lag wohl auch daran, dass sie über und über mit Früchten behangen ist. Jetzt müssen wir nur auf die Braunfäule aufpassen. Gurken und Zuccini gab es auch wieder ein paar.

Nachmittags haben Angela und ich uns die Fahrräder geschnappt und sind Richtung Stahnsdorf auf den Südwestfriedhof gefahren. Dort war ich das letzte Mal zu einer Beerdigung. Die vielen berühmten Gräber haben wir uns zum Glück fahrradmäßig schneller erschließen können. Nebenbei wurden die ersten Pfifferlinge gesucht und noch ein paar Sonnenstrahlen eingefangen.

Auch heute war eine Fahrradtour kurzfristig in unser Programm aufgenommen worden. Hatte doch Schwesterchen und Schwager mit Tochter auch Lust bekommen. So sind wir über Stahnsdorf am Teltowkanal über die ehemalige Autobahnbrücke Dreilinden bis zum Wannsee und zurück. Trotz der niedrigen Temperaturen waren die 28 km eine schöne Strecke. Nun wird es aber Zeit, dass der Sommer zurück kommt. Der Urlaub hat sonst keinen richtigen Sommereffekt. Drückt uns mal die Daumen oder schreibt was ins Gästebuch.

Unsere Bilder vom Besuch im Wildpark Johannismühle

20. Juli 2011

Die ersten drei Tage unseres Urlaubs sind fast um. Wenn ich jetzt noch unsere Fahrt zur Partnerstadt Ahlen hinzuzähle, könnte ich sagen, fünf schöne Urlaubstage. Damit ist bereits gesagt, dass die Fahrt zum Stadtfest am Wochenende nicht nur von Erfolg gekrönt, sondern auch noch schön war. Unter anderem der Besuch im Landgestüt Warendorf, der Kreisstadt von Ahlen, war ein Erlebnis. So wunderschöne Pferde habe ich lange nicht gesehen. Und nach dieser Besichtigung ging es durch die Stadt, in die man sich auch verlieben kann. Das Stadtfest haben wir auch fleißig besucht. Ich bin vor mehreren Jahren schon einmal auf diesem Fest gewesen, konnte mich jedoch nicht mehr so richtig erinnern. Daher war das ganz toll für mich. Auf der Rücktour haben wir noch einen kurzen Rast an der Porta Westfalica am Kaiser-Wilhelm-Denkmal vorgenommen. Sonst bin ich immer nur daran vorbeigefahren. Es ist schon ein imposantes Bauwerk. Und man hat einen schönen Blick auf die Weser.

Nun aber zum Urlaub. Also die Planung besteht aus mehreren kleinen Aktivitäten, die wir nach dem Wetter richten. Damit ist für die nächsten zwei Tage nicht viel geplant. Soll ja regnen. Das hat es aber am Montag nicht. Damit war zunächst Gartenarbeit angesagt. Hat sich wieder gelohnt. Gurken, Bohnen, Zuccini und Johannisbeeren waren der Ernteerfolg. Einige "Wildkräuter" mussten weichen und so sieht der Garten wieder gut aus.

Gestern haben wir die Eltern ins Auto geladen und sind in den Wildpark Johannismühle bei Baruth gefahren. Nicht nur der Park sondern auch die Fahrt dorthin und zurück waren ein Erlebnis. Von den dort gemachten Bildern stelle ich in den kommenden Regentagen hier ins Netz. Also nicht ungeduldig werden.

13. Juli 2011

Überall regnet es, nur in Teltow bleibt es trocken. Womit haben wir das nur verdient. Natürlich hat das Wetter auch etwas Gutes. Bei der Begehung der Jury zum Bundeswettbewerb "Entente Florale" brauchten wir keinen Schirm und sind die einzelnen Stationen in Teltow mit einem tollen Doppelstockbus von "Kaiser-Tour" mit offenem Verdeck abgefahren. Ich glaube, unsere Stadt hat gar nicht so ein schlechtes Bild abgegeben. Ich habe die heutigen Bilder unter die Rubrik Fotos auf diese Seite gestellt. Nun fahren die acht Jurymitglieder die anderen beiden Städte ab und dann gibt es eine Auswertung. Eins ist sicher, den dritten Platz haben wir auf alle Fälle, es kann aber auch noch besser werden. So langsam bereite ich mich auf meine Wochenendfahrt in unsere Partnerstadt Ahlen vor und hoffe, dass auch das ein Erfolg wird. Nach dieser Fahrt ist dann Urlaub angesagt. Mal sehen, was wir da so alles anstellen. Geplant ist vieles, aber noch nicht konkret. Aber dazu später mehr.

12. Juli 2011

Heute ging auf Arbeit gar nichts. Warum? Ich hatte meine Brille vergessen und musste mir aus der Sammlung von Spenden für Cuba mir eine aussuchen, die mir aber überhaupt nicht passte. Es ist Misst, wenn man ein Alter erreicht hat, wo die Ersatzteilindustie auf jede sich bietende Gelegenheit wartet. Da werde ich mir demnächst noch eine vierte Brille zulegen - eine für die Arbeit, eine im Auto, eine zu Hause und eine, die ich immer bei habe (außer wenn ich sie eben vergesse). Jtzt werden einige fragen, ja wenn da eine im Auto liegt, warum nimmt er die nicht. Weil ich wieder mit dem Fahrrad unterwegs war. Ist ja immer noch tolles Wetter.

Gestern hatte ich in Berlin zwei Termine. Der erste bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung zur Abholung von Kisten, in denen wir Archivmaterial hatten und der zweite Termin mit einem Freund aus der Westsahara. Dabei haben wir über die bevorstehende Reise im November in die Flüchtlingslager gesprochen. Ich muss da noch aktiver werden, damit das auch etwas wird. Zwischen den Terminen hatte ich noch so viel Zeit, dass ich in unserem Treffpunkt, dem Alexa einkaufen konnte. Das habe ich ausgiebig gemacht und kam mit zwei Hosen, einem Hemd sowie sportlicher Bekleidung zum Joggen nach Hause. Dafür gab es von allen sogar Lob. Die Sportbekleidung haben wir abends gleich probiert. Einfach Klasse. Aber war wird mir immer noch ganz schön.

Morgen ist bei uns große Jurybegehung Entante Florale. Na, mal sehen, wie Teltow beim Wettbewerb abschneidet. Dazu dann mehr. 

10. Juli 2011

Die Familie ist wieder vollständig und 3/4 sitzen nun auf dem Balkon, nur ich will schnell noch ein paar Zeilen ins Tagebuch schreiben. Freitag war nicht nur im Haus der Partei in Potsdam eine schöne Ausstellungseröffnung sondern auch die letzten Stunden Vorbereitung für die Strategiekonferenz der Partei. Bei der Suche nach ein paar schönen Musiktiteln ist mir Hannes Wader mit "Gut, wieder hier zu sein" in die Hände gefallen, wozu ich noch schnell eine Präsentation fertigstellte und diese zur Eröffnung der Konferenz abspielte. Wäre die Aufmerksamkeit höher gewesen (die waren alle noch in Gespräche miteinander vertieft) wäre es ein guter Start gewesen. Ging also leider unter. Ansonsten war es eine gute Konferenz, wo die Genossinnen und Genossen miteinander und nicht übereinander sprachen.

Heute war Faulenzen im Garten angesagt. Aber was heißt das schon? Neben dem Grillen, Ernten und Wildkräuter jäten (die heißen nämlich nicht mehr Unkraut) wurde auch geschlafen. Das hätte ruhig noch länger gehen können.

So jetzt schimpfen meine Balkonfreunde schon und ich mach für heute Schluss. Morgen beginnt die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub. Schööön.

7.7.2011

Vor 34 Jahren muss ich bei meiner Oma in Altenburg gewesen sein. Denn ich erinnere mich noch daran, dass sie am 7.7.77 unbedingt den Sonderstempel der Post für die Briefmarken brauchte. Das waren noch aufregende Zeiten und da waren auch noch schöne Briefmarken im Angebot. Die musste man noch selbst befeuchten (anlecken). Heute bekommt man Selbstklebende. Da macht man sich nicht mal mehr die Zunge schmutzig. Somit habe ich jetzt eine gute Überleitung zum Thema geschafft. Die Zunge. Die war nämlich gestern bei Angela dick. Zuvor war es nur der große Zeh. Mit der dicken Zunge kam dann noch die Atemnot, Schmerzen und Probleme mit dem Speichelfluss und als mir das alles zu bunt wurde, habe ich sie ins Auto gesetzt und wir sind mal wieder im Behring-Krankenhaus in der Notaufnahme gelandet. Drei Stunden später habe ich sie wieder mit nach Hause nehmen können. Irgend eine allergische Reaktion, wo keiner weiß, wo kommt sie her. Jetzt sind wir also genau so schlau wie zuvor, können uns aber besser darauf einstellen.

Mein Bruder nebst Partnerin haben heute zwei kg Johannisbeeren in unserem Garten geerntet, worüber ich ganz froh bin, da in den nächsten Tagen wieder keine Möglichkeit besteht, dieses zu tun.

Heute war noch TOG (Städtepartnerschaft) und ich konnte stolz berichten, die Bürgerfahrt nach Ahlen im September ist gut vorbereitet und alle Teilnehmer bekommen die nächsten Tage ihre Briefe mit der Bestätigung. Wieder ein gute Tat im Tagebuch.

Grüße gab es heute wieder über Skype von Vivien und Mario. Denen geht es auf Rhodos richtig gut. Wir erwarten beide dann am Samstag hier zurück. Dann mehr von ihrer Reise.

5. Juli 2011

Sie gibt es noch und heute war sie fast den ganzen Tag bei uns: die Sonne. Dass man sich im Sommer so auf diesen Augenblick freuen kann, hätte ich nicht gedacht. Die Temperaturen stiegen auf gute 25 Grad an. Eine Gelegenheit, mal im Garten vorbeizuschauen und nach Tomate, Gurke und allen anderen Gewächsen zu schauen. Ich kann vermelden: alles in Ordnung. Es ist fast schon wieder zu grün. Aber jetzt wird nicht gemeckert, sondern sich gefreut. Freuen kann ich mich auch in ein paar Minuten, dann bekommen wir wieder einen Videoanruf aus Griechenland. Vivien und Mario werden sich also gleich melden, daher nur dieser kurze Eintrag. Mehr dann vielleicht morgen nach Sitzung der Redaktion Mittelmark links und der Mitgliederversammlung unserer BO.

4. Juli 2011

Drei Tage Wetter zum Kelleraufräumen. Das ist doch nicht mehr normal. Und dabei habe ich nur so einen kleinen Keller, den ich wirklich am Samstag Vormittag schnell mal aufgeräumt habe. Da sind noch so Sachen drin, die ich seit dem Umzug vor 12 Jahren nicht angefasst habe. Nun gehen die aber zur Verwertung z. Bsp. in die Bücherkiste auf Arbeit. Die steht für unsere Besucher zum Stöbern rum und wird gern genutzt. Besser so, als im blauen Container gelandet.

Apropos gelandet. Vivien und Mario sind gut auf Rhodos gelandet und wir haben uns soeben über Skype über ihr schönes Wetter und ihren Aufenthaltsort im Mittelmeer unterhalten. So schön möchten wir es hier in den nächsten Tagen auch mal haben. Ich glaube, der viele Regen hat so manches im Garten wieder kaputt gemacht. Morgen wissen wir mehr, da ist ein Besuch auf der Scholle angesagt.

Angela hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich noch nichts über das gute Ergebnis von Nico aufgeschrieben habe. Mach ich doch gleich. Nico ist jetzt Staatlich anerkannter Betriebswirt. Nach zwei Jahren hat er jetzt diesen tollen Abschluss in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch. Schauen wir mal, was er damit nun anfängt. Eine eigene Bar in der Karibik oder doch ein nobles Hotel übernehmen? Wir freuen uns schon auf die erste Einladung. Hoffentlich dauert es nicht so lange.