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Tagebuch Juni 2011

30. Juni 2011

Schon wieder der letzte Tag im Monat. Das halbe Jahr ist auch vorbei und nun ist es auch nicht mehr weit bis Weihnachten. Heute hatten wir zumindest was die Temperatur betraf winterliche Verhältnisse. Waren es gestern noch hochsommerliche 30 Grad sind wir nun bei 15 gelandet. Was soll denn das immer? Da macht selbst das Radfahren keinen Spaß mehr. Daher, und auch wegen meiner guten schwarzen Hose, die ich zur Trauerfeier von Walter Flegel trug, fiel Radfahren aus. Ja, einem guten Schriftsteller und Freund wurde heute in der überfüllten Trauerhalle in Potsdam gedacht. Walter hat in den vergangenen Jahren die Leseecke im Haus der Linken mit gestaltet. Da ist wieder so ein Loch, was schwer zu stopfen ist.

Nun aber noch zu den Ereignissen der Woche. Also, wie ich schon ankündigte, hatten wir am Montag Fraktionssitzung mit Wahl des Vorsitzenden. Da ich eigentlich mich schon seit längerer Zeit auf die Aufgabe vorbereitete, jedoch die Verhältnisse immer komplizierter wurden, habe ich auf das Amt verzichtet und ein anderes Mitglied unserer Fraktion vorgeschlagen. Die Entscheidung wurde mehrheitlich mitgetragen. Ich denke, dass ist gut so, weil es auch noch eine andere Baustelle bei uns gibt, die bearbeitet werden muss. Da sind wir aber noch bei und im Juli wird es weitere Entscheidungen geben.

Am Dienstag haben wir die Fahrt nach Ahlen weiter geplant. Der Bus ist voll und nun müssen die Mitreisenden noch einen Brief erhalten, wie es weiter geht. Da muss ich wieder ran. Der konnte nun gestern noch nicht geschrieben werden, da die letzte Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause stattfand. Fasst wieder bis 22 Uhr ausgereizt ging es unter anderem um einen 20-Jahre-Vertrag zur Wegenutzung für Strom (auch Konzessionsvertrag genannt). Da wir wussten, dass alle anderen Fraktionen diesem Vertrag fast ohne Diskussion zustimmen werden, war es schon schwierig für uns mit einer passenden überzeugenden Gegenrede. Nun ist wenigstens ein weiterer Punkt für ein Sonderkündigungsrecht nach fünf Jahre enthalten. Aber wie schon erwähnt, jetzt ist erst einmal Sommerpause.

Apropos Sommer. Mario hat heute Vivien mit einer Reisenachricht überrascht. Es geht für eine Woche auf eine Insel im Mittelmeer. Na dann viel Spaß.

26. Juni 2011

Heute sind Angela und ich mit heftigen Kopfschmerzen aufgestanden. Die morgendliche Joggingrunde mit Mario und Kinto fiel mir dadurch auch besonders schwer. Nach einem ausgiebigen Frühstück war dann eine Stunde Schlaf angesagt. Das mache ich sonst eigentlich nie. Die Kopfschmerzen sind zwar immer noch nicht richtig weg, aber das Tagebuch muss auch mal gefüttert werden. Eine Frage steht natürlich noch. Sind die Schmerzen von dem einen Glas Rotwein von gestern Abend? Oder ist es der Wetterumschwung? Das ist jetzt aber total unwichtig. Wichtig ist, dass wir den Samstagabend in Kleinmachnow bei der "Italienischen Nacht" zugebracht haben. Die auf dem Rathausmarkt durchgeführte Veranstaltung war richtig schön. Schön war auch, dass wir dorthin mit den Rädern gefahren sind. Dadurch konnten wir auch schnell noch einen Abstecher zum neuen Wohnort der Kollegin von Angela machen. Sie ist nun auch Kleinmachnowerin.

Der Samstag brachte aber am Vormittag noch eine interessante Diskussion mit Prof. Elmar Altvater zum Programm der Partei. Das soll ja in diesem Jahr noch fertig werden. Es kamen gute Hinweise von der Basis und man kann nur hoffen, dass davon etwas in Berlin ankommt und beachtet wird. Zwischen der Versammlung und der Italienischen Nacht war noch ein kurzer Besuch im Garten angesagt, um ein paar kleine Restarbeiten vom Rasenmähen zu erledigen.

So setzt sich also die Erfolgsgeschichte der Woche fort. Denn am Freitag hatte ich ein Gespräch mit dem Fraktions- und Ortsvorsitzenden unserer Partei, der jetzt von seinen Ämtern zurück tritt. Wie soll es weiter gehen in Teltow war das Thema. Ich denke, die Vorschläge, die ich unterbreitet habe, fanden bei ihm Gehör. Also ist in Teltow demnächst mit wichtigen Veränderungen zu rechnen. Das geht schon Morgen mit der Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden los. Daher gibt es am Montag kein Tagebucheintrag.

 

23. Juni 2011

Es gibt uns noch, aber der Sommer fordert auch seine Opfer. So sind Angela und ich heute gleich nach der Arbeit in den Garten gefahren um nach dem gestrigen Unwetter mal nach dem Rechten zu sehen. Es ist alles in Ordnung und die Gurken, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln und alles andere steht gut. Selbst der beim Spätfrost total schwarz gewordene Walnussbaum ist wieder richtig belaubt. Eine große Schüssel Johannesbeeren habe ich auch abgenommen und die müssen nun noch verarbeitet werden. Das war nur ein Ast und es hängt noch ganz viel dran. Das Problem ist nur, meine Familie isst die nicht so gern. Also muss ich wieder.

In den beiden vergangenen Tagen habe ich es wieder geschafft, den Weg auf Arbeit mit dem Fahrrad zu bewältigen. Es macht immer noch Spaß.

Vielleicht bekomme ich es hin, morgen mal ein bisschen mehr zu schreiben, aber ich weiß, ein wichtiges Gespräch wird mich wohl davon abhalten. Aber dazu später mehr.

19. Juni 2011

Da bin ich wieder. Nach meinem Aufenthalt vom Freitag bis zum Samstag in Berlin habe ich mich heute voll der Familie gewidmet und mit meiner Angela den Garten in Schuss gebracht. Zwischen einigen Schauern schien sehr intensiv die Sonne, so dass wir alles prima schafften. Die Tomaten und auch die Gurken sehen toll aus. Mal sehen, ob wir in diesem Jahr einen guten Ertrag haben. Soeben habe ich auch die Bilder von Pfingsten auf die Seite gestellt. Leider ist die Reihenfolge etwas ulkig, bekomme es aber zurzeit nicht besser hin. Das soll es auch erst einmal gewesen sein, da Schwägerin im Wohnzimmer sitzt und gern mal Quatschen will. Ich auch.

16. Juni 2011

Ich hatte ja angekündigt, dass es etwas dauert, bis ich wieder einen Eintrag in das Tagebuch vornehmen kann. Somit sind schon wieder sieben Tage vergangen, die es aber in sich hatten. Ich will damit sagen, es war keine lange Weile vorhanden.

Zunächst zu unserem Pfingstausflug. Wir haben im Nationalpark Hainich drei wundervolle Tage verbracht. In dem kleinen Dorf Kammerforst im Hotel "Zum Braunen Hirsch" untergebracht, hatten wir nur kurze Anfahrtswege zum Baumkronenpfad (nur zu empfehlen für alt und jung) sowie zur Vogelschutzwarte Seebach. Beide Programmpunkte waren genau das Richtige für uns Wandervögel. Ganz so große Touren können wir mit dem gegenwärtigen Altersschnitt von 2 - 90 Jahren nun doch nicht machen. Interessant waren auch die Pfingstaktivitäten im Dorf selbst. So schauten wir beim Aufstellen eines 22 Meter hohen Maibaumes (Birke) zu, die nicht nur einfach hingestellt wurde, sondern wo das ganze Dorf ein Fest draus macht. Auch Pfingsttanz und andere Traditionen leben dort wieder auf. Schön.

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch das Panorama-Museum in Bad Frankenhausen, wo ja die Geschichte des Bauernkrieges dargestellt wird. Eine großartige Arbeit von Prof. Werner Tübke. Wir hatten das Glück, gleich an einer Führung teilzunehmen und konnten damit auch das Bild besser verstehen. Eine ganz tolle Führung von einer älteren Frau mit guter Darstellung des Werkes.

Rückfahrt verlief gut und am Abend mussten wir noch unseren Sperrmüll bereitstellen. Jetzt sind auch die alten Möbel entsorgt.

Dienstag abends gleich wieder Stammtisch unseres Städtepartnerschaftsvereins (die Zwei-Tage-Fahrt nach Ahlen ist voll) und am Mittwoch Gesamtmitgliederversammlung mit dem Ergebnis, dass der Ortsvorstand zurückgetreten ist. Die offen geführte Diskussion zur Situation der Partei in Teltow war ja gut, nur das Ergebnis war es nicht. Wie es nun weiter geht ist offen.

Zu den Erfolgen der beiden letzten Tage gehört der Besuch und die Verpflegung einer 35-köpfigen Reisegruppe im Haus der Partei in Potsdam sowie das Treffen der Projektgruppe Mitgliederwerbung, die ich leite. Da sind Momente, da geht es wieder aufwärts mit der Stimmung.

Nun warte ich sehnsüchtig auf den angekündigten Regen, der dringendst gebraucht wird. Heute waren fast 30 Grad.

Weiter geht es dann am Wochenende mit dem Tagebuch. Morgen bin ich in Berlin.

 

9. Juni 2011

Eigentlich haben wir heute überhaupt keine Zeit für Tagebucheinträge. Dennoch möchte ich alle Besucher unser Seite schon darauf vorbereiten, dass wir bis Montag keinen Zugang zum Internet haben und damit für die Pfingstfeiertage sozusagen "Schweigen im Walde" herrscht. Und das nicht nur im Internet. Wir sind drei Tage mitten im Wald und zwar im Hainich. Dabei handelt es sich um einen Nationalpark in der Nähe von Eisenach. Unter anderem gibt es dort einen Baumwipfelpfad. Wir hoffen, dass wir nicht nur schönes Wetter haben sondern ganz tolle Erlebnisse. Ab Dienstag dann wieder mehr.

7. Juni 2011

Da war doch wirklich der Wurm drin. Ich wollte den neuen Monat anlegen und der "Warte-mal-Zeiger" rödelte und rödelte. Es ging wirklich nicht voran. da hatte 1&1 wohl ein kleines Problem, welches nunmehr behoben zu sein scheint.

Also nun wieder frohen Mutes neue Einträge erstellen. Ist ja auch schon eine Menge passiert in diesem Monat.

Aber ich muss wohl doch noch zurück in den Mai gehen, da ja am 31. Mai unsere Möbel für den Flur kamen. Ist ja eigentlich eine Geschichte für sich. Von "Porta" hätte ich etwas anderes erwartet, wenn ich den nunmehr abgebuchten Beitrag für die paar Flurmöbel sehe. Ich will es schnell schildern. Also, da gab es zuvor eine Karte mit dem netten Hinweis, die Monteure informieren zwischen 7 und 9 Uhr über ihre Ankunftszeit. Also hieß das zu Hause bleiben und zeitig aufstehen, Telefon immer in der Nähe. Bereits 8.48 Uhr kam der Anruf, also zwischen 12 und 14 Uhr kommen sie mit den Möbeln. Toll, der Tag war damit hin. Wollte ich doch um 15 Uhr noch zu einer Ausstellung. Das Warten hatte sich mit dem Telefonat um 13.55 Uhr erledigt. Teilten sie mir doch mit, es dauere noch eine Weile, weil es ein Problem beim vorhergehenden Kunden gab. Aber um 14.30 Uhr sind sie da. Es war dann 15 Uhr, als das große Auto vorfuhr. Der Aufbau dauerte dann bis 17.30 Uhr. Nach der Verabschiedung und der Begutachtung der Möbel mussten wir leider mehrere Mängel feststellen, so dass wir sofort bei "Porta" anriefen und die Mängel bekannt gaben. Bis heute hat sich noch keiner wieder gemeldet. Mal sehen, wie das endet.

Interessant wird es nunmehr wieder am Himmelfahrtstag. Wir unternahmen zu dritt eine schöne Fahrradtour (siehe Startseite). Spargelessen in Diedersdorf, Eisessen in Ludwigsfelde und insgesamt 35 km gefahren. Vor allem hinterher keinen Muskelkater bei den Beteiligten. Es war Klasse.

Unsere Vivien hatte sich für vier Tage auf den Weg nach Koserow (Insel Usedom) gemacht und hielt per SMS regelmäßig Kontakt. Damit wussten wir rechtzeitig, dass die insgesamt vier Mädels am Strand eingeschlafen waren und einen schönen Sonnenbrand hatten. Aber das ging noch gut.

Den so genannten Brückentag nutzten wir für einen Ausflug in unseren Garten mit Einladung der Eltern. Diesmal ohne große Gartenarbeit.

Samstag musste ich zur Aktiventagung nach Erkner und am Sonntag gab es im Böff Lamott, unserer Rathausgaststätte ein familiäres Wiedersehen.

Soweit heute. Über meine Nacht im Garten schreibe ich dann die nächsten Tage, sonst wird der Eintrag doch noch viel zu lang.

 

 

6. Juni 2011

Nun scheinen die in den letzten Tagen vorherrschenden Probleme auf technischem Gebiet vorbei zu sein und ich werde mich wieder dem Tagebuch widmen können. Mehr dann heute Abend.

2. Juni 2011

Herrentag mit Fahrradeinweihung (Nachtrag übernommen von der Seite 1)

Gegenwärtig komme ich wegen technischer Probleme nicht an das Tagebuch heran. Daher hier ganz kurz die Information, dass wir heute, 2. Juni, eine 35 km Fahrradtour unternahmen und dabei gleich unsere neuen Räder eingefahren haben. Hier ein paar fotografische Eindrücke.