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Tagebuch Mai 2011

29. Mai 2011

Zwei interessante und erlebnisreiche Tage liegen hinter mir (und auch der Familie). Gestern habe ich mich zeitig aus dem Haus gemacht und bin wieder mit dem Fahrrad auf Arbeit und habe dort  zusammen mit etwa 70 Seniorinnen und Senioren den 20. Jahrestag der Arbeitsgemeinschaft Senioren Potsdam gefeiert. Als Gäste wurden die Ministerin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Anita Tack, der Satiriker Günter Herlt und am Nachmittag die Schriftsteller Horst Wolf und Dr. Dieter Korth aus der Uckermark herzlich begrüßt. Es war ein buntes Programm bei tollem Wetter und mit lieben Menschen.

Heute früh begann der Tag mit einer Runde Joggen mit Mario und Kinto. Die 4 km haben wir wieder in einer guten halben Stunde hinter uns gebracht, wobei wir immer noch eine kleine Pause mit ein paar sportlichen Übungen einlegen. Dabei kann Kinto dann in Ruhe am Gras naschen. Nach einem herrlichen und ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon wurde die übliche Sonntagshausarbeit erledigt und anschließend ging es auf das Frühlingsfest von Teltow. Was einmal ganz klein mit der Einweihung der Blumenampeln organisiert von Gisela Greiner und Rosi Schröder mit der Lokalen Agenda begonnen hat, ist nunmehr zu einem großen Stadtfest geworden. Und die SPD hat sich wieder mit dem Bürgermeister, dem Landtagsabgeordneten und anderen an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit dargestellt. Aber ansonsten war es schon ein gutes Fest, wo sich viele wieder einmal getroffen haben, die sich lange nicht sahen und ich habe gleich noch Werbung für unsere Fahrt nach Ahlen machen können. Noch sind ein paar Plätze frei für die Zweitagesfahrt. Die Eintagefahrt wird wohl bei gegenwärtig drei Anmeldungen nicht stattfinden. Vielleicht entscheidet sich noch der eine oder andere dafür. Näheres auch unter www.tog-ev.de

26. Mai 2011

Eigentlich kann das langsam nicht war sein. Der Mai ist fast schon vorüber. Dabei kommt es mir so vor, als wäre gestern der erste Eintrag in diesem Monat hier vorgenommen worden. Muttern würde jetzt sagen: "Kinder wie die Zeit verfliegt." Auch meine heutige Fahrt mit dem Rad auf Arbeit verflog ganz schnell. Eine Tour quer durch den Wald, am Friedhof von Stahnsdorf vorbei zeigte mir, man kann auch abseits vom motorisierten Verkehr nach Potsdam kommen. Die Welt erschließt sich mir also ganz neu. War zwar etwas holprig, dennoch interessant, wenn es an den großen Grabmalen berühmter Leute vorbei geht. Das ist bestimmt auch ein Ziel für die kommenden Monate: der Waldfriedhof von Stahnsdorf. Jetzt rückt zunächst das Wochenende heran und da kann man sich hier wieder zerteilen: Frühlingsfest, Feuerwehrfest und Seniorenfest. Wo gehen wir zu erst hin? Na am Samstag zum Seniorenfest mit anschließender Leseecke in die Alleestraße und am Sonntag??? Wir werden sehen.

24. Mai 2011

Nach diesen zwei Tagen kann ich jetzt bereits mitreden, wenn mich als Stadtverordneter Bürger ansprechen und sagen, die Radwege in Teltow müssten mal verbessert werden. Gestern und heute habe ich die Fahrt von Teltow bis zum Arbeitsplatz nach Potsdam mit dem Fahrrad geschafft. Eine Strecke ist immerhin 16 km. Ist es schlimm, wenn ich dann ein wenig stolz auf mich bin? Angela hat es bisher mit dem Rad noch gelassen. Musste sie doch gestern den Zahnarzt aufsuchen und einige Teile erneuern lassen. Da ist die Holperstrecke vielleicht nicht gut.

Heute will ich mal einen Dank ins Tagebuch schreiben. Als am Sonntag ein Gewitterguss in Teltow runterkam, verwandelte sich mein Auto in kurzer Zeit zu einem Blumenauto. Über und über mit Akazienblütenblättern belegt, war ich ganz froh, dass ich es nicht unbedingt benutzen musste. Heute hat sich Viviens Freund in seiner Freizeit das Auto geschnappt und wieder zu seiner roten Farbe verholfen. Daher hier ein großer Dank an Mario. Ist schon schön, wenn ein solcher Helfer da ist.

Noch eine kurze Korrektur zu meinem Eintrag vom 22. Der Film hieß natürlich "Der Vorleser". Tschuldigung.

22. Mai 2011

Ja, wir haben sie gekauft. Zwei wunderschöne Fahrräder, für Angela und für mich. Nun können wir endlich auf die doofen Kraftfahrer schimpfen, wie wir das bisher mit den Radfahrern getan haben. Das wird ein Spaß. Gestern fuhren wir zu viert mit der S-Bahn ins Radhaus nach Lichterfelde und auf der Rücktour brauchte Vivien nur noch zwei Fahrscheine lösen. Die Räder mussten ja gleich getestet werden. Einfach schön. Wenn morgen früh das Wetter durchhält will ich gleich mal auf Arbeit fahren.

Am Abend verabschiedeten wir in der Alleestraße unsere langjährige Landesgeschäftsführerin Maria. Leider hat es mit dem von mir erarbeiteten Fotobuch nicht geklappt, da die Post es nicht zugestellt hat. Jetzt bin ich gespannt, ob es noch kommt oder ob ich es noch einmal bestellen muss. Wir haben es aber der Maria auf der Leinwand vorgestellt und sie konnte sich ein Bild davon machen, was sie noch bekommt. Ansonsten war es eine schöne Verabschiedung.

Heute war Gartentag angesagt. Leider mussten wir auf dem Weg nach Potsdam einen Umweg über die Autobahn fahren, da hier das Velothon-Rennen durchpreschte und viele Straßen gesperrt waren. Es war ein sehr entspannender Tag. Der Abend wird nun mit dem Video "Die Vorleserin" beendet. Jetzt muss ich dazu aber Schluss machen. Weiter dann nach meiner morgigen Tour mit Fahrrad.

20. Mai 2011

Da schreibt doch der Klaus aus Wülfrath, von dem ich diese kluge Idee des Tagebuches übernommen habe, es dauert bei mir manchmal sieben Tage, bis ein Eintrag erscheint. Ja, der hat gut Reden. Bei ihm hat es auch schon neun Tage gedauert, bis er sich gemeldet hat. (www.linksdemokraten.de)

Aber was soll's, ein Tagebuch kann auch mal ein Wochenbuch sein, wichtig ist, es wird aktualisiert und es ist interessant. Auch wenn es einige gibt, die sagen, man muss nicht sein ganzes Leben nach außen kehren. Aber dazu hat man doch das Leben und dazu ist man ein soziales Subjekt.

Nun aber erst einmal an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die an meinen gestrigen Geburtstag gedacht haben, mich mit Glückwünschen und Geschenken überhäuft haben. Es war ein schöner Tag. Bereits morgens haben wir unser obligatorisches Arbeitsfrühstück abgehalten. Dazu kam aber noch ein lecker Grill-Mittag. An sich hatte ich abends schon keinen richtigen Hunger mehr, aber mit dem Essen verschwand dieses ungute Gefühl. Und die vielen Gäste haben dazu beigetragen, dass man sich beim Unterhalten eben noch ein Steak nahm und dazu ein Schluck lecker Bowle trank.

Nun ist erst einmal Wochenende und da fällt uns bestimmt noch etwas schönes ein. Zum Beispiel in das Radhaus gehen und schauen, ob es nicht ein paar nette Räder für uns gibt. Wir haben richtig Lust mal wieder Rad zu fahren. Vielleicht geht es im Sommer auch mal auf längere Tour. Mal sehen. Dazu aber dann in den nächsten Tagen mehr.

17. Mai 2011

So langsam rückt der Abschiedstag unser Landesgeschäftsführerin immer näher und mein Projekt, was ich zum Abschied vorbereitet habe ist fertig und unterwegs zu mir. Das hat ja noch geklappt. Nun muss es ihr nur noch gefallen. Zuvor habe ich aber noch eine andere Feier vorzubereiten. Leider ist wieder ein Jahr herum und ich werde wieder einmal ans älter werden erinnert. Ach, könnte man doch sein Eintrittsjahr in den Ruhestand bloß selber wählen. Ich hätte da so viele Dinge, die erledigt werden müssten. Aber nach dem Rentenbescheid muss ich noch bis zum 18.4.2023 arbeiten um meine Regelaltersgrenze zu erreichen. Ist doch echt blöd. Da hatte ich so vor 20 oder 30 Jahren gedacht, das Rentenalter wird mal so bei 50 Jahren liegen, ist aber nicht. Rackern, rackern ist heute angesagt. Dafür stecken sich die anderen die dicke Marie in die Tasche, erklären uns aber, das liegt an den wenigen Jungen, die für uns die Rente verdienen. Quatsch. Sollen doch alle in eine Rentenkasse einzahlen und die Pensionen abschaffen. Ach, es gibt noch viel zu tun in dieser ungerechten Welt.

Am Teltowkanal

16. Mai 2011

Was ist nun wichtiger: Steuererklärung vorbereiten oder Tagebuch schreiben? Wenn man Vater (oder Mutter) Staat um Geld erleichtern kann, was man ja eigentlich nur vorgeschossen hat, dann wohl das Erstere. Und das habe ich zunächst gemacht. Es sind ja immer nur die Belege zu sammeln und dann weiter zu geben. Ich habe keine Lust, das auch noch selbst zu machen. Dafür gibt es Lohnsteuerbüros. Es sind fast alle Belege zusammen, die noch fehlen gibt es hoffentlich in dieser Woche.

Ja, die neue Woche hat auch schon wieder angefangen. Es ist die letzte Woche mit unserer Landesgeschäftsführerin Maria Strauß. Sie hört auf bei der Landesgeschäftsstelle der LINKEN und wechselt zum Finanzministerium. Nach 10 Jahren gemeinsamer Arbeit. Das fällt schon ganz schön schwer. Am Freitag ist Verabschiedungsparty. Dazu hatte ich die vergangenen Tage noch einen Auftrag, daher auch kaum Zeit für einen Eintrag ins Tagebuch. Was es ist kann ich hier nicht verraten. Ich hoffe aber, dass sie sich darüber freut. Aber so manch anderes ist auch noch passiert. Nico, unser Sohn, hat endlich seine Prüfungen beendet und kann von seinen Büchern aufblicken und hat damit vielleicht mehr Zeit für uns. Am Samstag war dann auch kleine Feier mit Spargelessen und Sekt zu Hause. Die richtige kommt aber noch. Der Sonntag war für uns alle ganz spannend. Ich war zum Trödelmarkt in Ludwigsfelde und habe selbst Trödel angeboten. Es war von Erfolg geprägt und die Einnahmen fließen jetzt auf das Konto für unsere Westsahara-Reise. Angela, Vivien und ihr Freund holten mich ab und der Nachmittag wurde gemeinsam verlebt. Kaffee beim französischen Bäcker Canet in Stahnsdorf (von den hatte ich doch zum Kirschblütenfest Kuchen verkauft) und anschließend langer Spaziergang am Teltowkanal. Es war richtig schön. Ziemlich kaputt, aber glücklich beendeten wir somit die Woche. Nun wollen wir sehen, was diese noch so bringt.

Freitag, 13. Mai 2010

Ich schreibe das nicht extra, weil heute so viel daneben gegangen ist, sondern weil ich überhaupt nicht bis zum jetzigen Moment daran gedacht habe, dass heute Freitag der 13. ist. Dennoch muss ich mich erst einmal dafür entschuldigen, dass nun schon wieder eine Woche  vergangen ist, seit dem letzten Eintrag hier im Tagebuch. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wieder so viel passiert ist und damit andere Dinge im Vordergrund standen. Schließlich hatte ich am Samstag nach unserem gemütlichen Frühstück mit Tanja und Axel zur Verständigung zu Themen zur Westsahara die Familie genommen und wir sind zum Arbeitseinsatz in den Garten gefahren. Es war zu merken, dass wir 14 Tage nicht dort waren. Rasen, Hecke und Beete mussten gemacht werden. Wir haben es mit Hilfe meines Bruders und Elke, seine Lebensgefährtin gut geschafft. Sonntag war Einsatz zum Japanischen Kirschblütenfest. Wunderbarer französischer Kuchen wurde durch mich angeboten. Dieser kam vom Bäcker Canet in Stahnsdorf. Exzellent kann ich nur sagen. Leider gab es auf dem Fest, welches unter anderem Spenden für ein Waisenhaus in Sendai sammelte zu viele Kuchenangebote, so dass wir auf mehreren Blechen Kuchen sitzen blieben. Mehrere Kuchenstücken wurden dann abends mit zu Brauers genommen, die die Delegation aus Ahlen und Mitglieder des Vereins „Teltow ohne Grenzen“ noch in ihren Hof zum Offenen Atelier eingeladen hatten. Ein schöner Abschluss des Tages. Vom Montag bis heute wurden die Abende entweder mit Garten oder Beschäftigung zu Hause erledigt. Ein Ereignis muss ich euch doch etwas genauer schildern. Am Dienstag hatte ich vor, mal einen richtig schönen gemütlichem Abend mit meiner Angela zu verbringen. Als ich nach Hause kam, war Vivien im Flur damit beschäftigt, eine kleine Kommode gekauft bei IKEA zusammen zu bauen. „Papa hilf“, dass waren die Worte, die mir entgegenflogen. Was macht Papa, er hilft. Gegen 22.30 Uhr hatten wir dann das Ungetüm endlich fertig. Damit war der schöne Abend eben gelaufen. Ich möchte nur betonen, ich liebe meine Mädels alle beide. Dafür hat Vivien dann am Donnerstag eine 1­ (minus) von ihrem Kindergartenpraktikum nach Hause gebracht. Und das, obwohl sie mit einer Blasenentzündung eigentlich krank geschrieben war. Aber da ist sie ziemlich hart im Nehmen und kämpft sich durch. Es wäre terminlich auch kaum anders gegangen. Jetzt geht es ihr schon wieder besser. Ab kommende Woche sind wir alle wieder fit wie ein Turnschuh. So jetzt reicht es erst einmal. Ich schreibe dann lieber Morgen von meinem heutigen Arbeitseinsatz im JTT.

6. Mai 2011

Ich weiß jetzt, wer auch noch unsere Seite besucht: Tosten und Doreen. Herzlichen Dank für euren Eintrag ins Gästebuch. Da trifft man sich fast täglich, aber darüber haben wir uns noch nicht unterhalten.

Nun kurz zum heutigen Tag. Ein tolles Ereignis prägte die Mittagszeit. Unser neues Mehrgenerationenhaus wurde in Teltow eingeweiht. Das ehemalige Café Wien ist total umgebaut worden und empfängt jetzt jung und alt zu unterschiedlichen Aktivitäten. Ist was für alle Altersgruppen eben. Es lohnt sich mal vorbei zu schauen.

Zum Abend war dann der zweite Höhepunkt für mich angesagt: Eine Ausstellungseröffnung im Haus der LINKEN in Potsdam. Die Malerin Gisela Neuenhahn hat in unseren Räumlichkeiten in der Potsdamer Alleestraße ein paar schöne, für mich melancholische Bilder ausgestellt. 40 Gäste besuchten die Vernissage, was ein schönes und nicht für alle Ausstellungen bei uns normales Ergebnis ist. Zwei Monate kann man sich die Bilder ansehen.

So nun muss ich mich noch um die Vorbereitung meines Gespräches zum Thema Westsahara morgen früh kümmern und daher für heute erst mal Schluss.

Allen ein schönes Wochenende.

4. Mai 2011

Wer sind nur die 200 Personen, die innerhalb von 24 Stunden unsere Seite besuchen? Das wird wohl das große Geheimnis bleiben, wenn sich keiner in unser Gästebuch einträgt. Ich würde mich dennoch darüber freuen. Aber wie kommt das nur? 200 ist eine Zahl, die nicht mal mein Freund in Wülfrath in den normalen Tagen erreicht. Muss ich mir jetzt Sorgen machen, dass unsere Familie ausgespäht wird oder sollte ich mich darüber freuen, dass das Interesse so riesig ist? Egal. Heute war wieder ein Tag, gefüllt mit vielen Ereignissen. Gleich nach dem munter werden durfte ich zum Zahnarzt, den ich entschuldigend begrüßte. Hatte ich doch beim gestrigen Knoblauchverzehr vergessen, dass er mir heute auf den Zahn fühlen wollte. Er hat es mit Humor genommen und nur den plombierten Zahn etwas verschönert. Danach ging es zum regionalen Fernsehsender, der einen Beitrag zu unserer Bürgerfahrt nach Ahlen am 17. September drehte. Mal sehen, wie der geworden ist. Auf Arbeit bin ich bei der Vorbereitung einer Ausstellungseröffnung und bereite die Aktiventagung am 4. Juni vor. Nach meiner hauptamtlichen Tätigkeit ging es zum Ehrenamt als Stadtverordneter zum Ausschuss für Umwelt und Energie. Lief besser und schneller als ich dachte. Schon gegen 20 Uhr waren wir fertig und hatten unter anderem den Haushalt der Stadt zu besprechen. Kaum Meinungsäußerungen. Das macht schon stutzig. Danach hatte ich einen richtigen Hänger. Ich saß in meinem Zimmer und wollte am liebsten heulen. Noch immer stehen die vielen Kartons und Kisten rum und ich weiß einfach nicht wohin. Der Keller, in den sie eigentlich gebracht werden müssten ist voll und ich kann mich von nichts trennen. Aber ich glaube ich muss das radikaler angehen. Einfach weg mit Sachen, die 5 Jahre nicht angefasst wurden. Ab morgen gehts los.

3. Mai 2011

Kurz vor dem Verzweifeln spielt der Computer doch noch mit und lässt mich einen Eintrag in den Monat Mai vornehmen. Ja, der Mai ist gekommen und damit schon der 3000. Besucher auf unserer Seite, über die doch immer wieder ein kleines Lob geäußert wird. Auch wenn es sich im Gästebuch nicht so widerspiegelt. Aber wenn die Chefin der Mädchenzukunftswerkstatt schreibt: "Apropos, habe 'mal auf deiner Internetseite 'gestöbert'. Hat Spaß gemacht. Die Fotos und dein Tagebuch sind toll. Habe aber deinen Eintrag über unseren Tag der offenen Tür gefunden. Danke für dein Lob.", dann kann ich das hier ruhig einmal wiedergeben. Dankeschön, Sonja.

Mit dem Mai sind auch unsere französischen Freunde gekommen, die mit uns nicht nur das Volksfest zum 1. Mai gefeiert haben, sondern einen Tag zuvor mit dem Verein "Teltow ohne Grenzen" in der Partnerstadt Zagan eine Ausstellung der Jugendkunstschule eröffnet haben. Es waren wieder interessante und erlebnisreiche Tage. Fotos vom 1. Mai stelle ich demnächst auf die Fotoseite. Wird aber noch ein wenig dauern, da die Woche wieder ordentlich mit Terminen voll ist: Montag war Sozialausschuss, morgen ist Umwelt-, Donnerstag Finanzausschuss, am Freitag Ausstellungseröffnung, Samstag Treffen mit Freunden zur Vorbereitung einer Veranstaltung zum Thema Westsahara und am Sonntag verkaufe ich französischen Kuchen auf dem Kirschblütenfest hier in Teltow.

So nun noch kurz zur Familie. Meiner Angela habe ich heute eine Fahrt mit Blaulichtkrankenauto verschafft. Zum ersten Mal wurde sie damit ins Krankenhaus gefahren. Sie klagte über üble Schmerzen unter der Brust. Dazu muss man wissen, dass sie seit gestern krank geschrieben ist wegen einer Erkältung. Aber nach Blutuntersuchung, Röntgen und anderen abklärenden Verfahren wurde sie wieder nach Hause geschickt. Nichts Schlimmes. Bloß gut. Nun will ich hoffen, dass sie wieder auf die Beine kommt.