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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

20. August

Das dürften wohl die heißesten Tage des Jahres 2012 gewesen sein. Fast 38 Grad haben wir heute gemessen. Und dazu bin ich heute wieder mit dem Rad auf Arbeit gefahren. Hinzu ging es ja n och, da legte ich morgens die Badepause mit etwa 600 Meter Schwimmen ein und auf Arbeit waren die Temperaturen auch noch erträglich. Das alte dicke Mauerwerk hält eine Menge ab. Jedoch die Rückfahrt war grauenvoll. Einfach nur heiß. Ich fühlte mich nach Dubai versetzt. Dort war es ähnlich. Nur mit dem Unterschied, dass man dort in klimatisierte Räume kam. In Deutschland ist das etwas anders.

Doch was hilft all das Stöhnen. Wir wollten es warm, nun haben wir es war. Leider zum falschen Zeitpunkt, der Urlaub ist vorbei. Jedoch nutzten wir das Wochenende für die Geburtstagfeier von Nico im Garten. 13 Personen und ein Hund, da kommt schon Stimmung auf. Und der wunderschöne Abend hat dann alle um das Lagerfeuer versammelt. Keiner wollte nach Hause gehen. Zunächst haben wir den Sternen zugesehen, dann den Satteliten (darunter auch der Raumstation ISS) und dann noch den Sternschnuppen. Erst gegen 23 Uhr kam Aufbruchstimmung auf. Das Feuerwerk zur den Schlössernacht, die am Samstag in Sanssouci war, haben sie leider verpasst. Angela und ich wir haben ja im Garten übernachtet und konnten das Schauspiel miterleben. Angela schlafend in und ich draußen vor der Laube.

Der Sonntagmorgen war der Höhepunkt des Sonntags. Blauer Himmel und Sonnenschein gleich von Anfang an. Ein schönes Frühstück mit meiner Frau und dann einfach nichts tun. Das passiert selten.

Diese Woche ist wieder ausgefüllt mit Terminen und da bleibt wieder wenig Zeit für das Tagebuch. Also nicht wundern, wenn es eher mager wird die kommenden Tage.

16. August

Einige Tage sind seit meinem Unfall mit dem Fahrrad vergangen. Es geht mir gut, die Verletzungen sind nicht so schlimm. Ein paar Schmerzen noch in der rechten Hand gehen hoffentlich auch bald weg. Der Unfall hält mich aber nicht davon ab, wieder auf das Rad zu steigen. So bin ich Dienstag und Mittwoch wieder meine 17 km gefahren, dann noch einen kleinen Zwischenstopp zum Baden eingelegt und erfrischt auf Arbeit angekommen. Nachdem ja in den vergangenen Tagen die Sonne etwas mehr erstrahlte, als man es von ihr in diesem Sommer gewohnt ist, nutzte ich den späten freien Mittwochabend auch gleich, um im Garten die Pflanzen zu gießen. Was lag da näher, als auch gleich im Garten zu übernachten. Ich sage euch, nicht nur eine schöne Idee, sondern ein toller Abend. Die vielen Sterne bei klarem Himmel, die vielen Weltraumobjekte, die dort rumsausen und dann nicht eine einzige Mücke, was ja bei diesem feuchten Wetter erstaunlich ist. Der Morgen nach einer solchen Übernachtung ist dann immer das Schönste. Da wir ja nicht über den Luxus eines Bades im Garten verfügen, sondern die Dusche am Gartenschlauch angeschlossen ist und Freiluftduschen angesagt ist, war eine zeitige Erfrischung an der Tagesordnung. Ich brauchte auch eine Weile, bis ich wieder war wurde. Meinem Vorschlag, auch am Samstag im Garten mit den Geburtstagpartygästen von Nico zu übernachten, fand sogar Anklang. Na mal sehen, ob das etwas wird. Dazu aber später.

11. August

Zunächst auf diesem Weg unserem Nico die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heutigen 30. Geburtstag. Er hat sich dafür extra aus dem Staub gemacht, so dass es in Teltow keine Party gibt. Das wird aber nachgeholt. Und hoffentlich bei eben so schönem Wetter, wie heute war. Wo er ist? Ja, in Boitzenburg bei Oma und Opa und seinem richtigen Erzeuger. Angela ist gleich mitgefahren, so dass ich das Wochenende also Strohwitwer bin. Eine schöne Zeit, man kann mal machen, was man will, ohne auf den anderen zu achten. So habe ich heute gleich vier Aktivitäten hinter mir.

Heute früh rief mich ein Bürger wegen der Wasserführung eines Grabens an seinem Haus an und ich bin gleich hin, um mir das Problem anzusehen. Danach ging es nach Potsdam, dort war großes Sommerfest der LINKEN. Wieder vielen die Hand geschüttelt, erzählt (auch von meinem Missgeschick gestern - dazu gleich mehr) und noch das Pressefest am 1. September vorbereitet. Macht sich immer gut, wenn man alle Verantwortlichen an einem Platz zusammen hat. Danach ging es in den Garten um noch schnell den Rasen zu mähen und nach dieser Hau-Ruck-Aktion bin ich zu einem tollen Konzert des Jugendblasorchesters Kleinmachnow. Einfach Klasse. Etwa 50 junge Menschen mit Instrumenten in einer riesigen voll besuchten Sporthalle. Und jetzt ist noch Tagebuch dran und dann noch die aktuelle MML fertigstellen.

So nun zu meinem Missgeschick. Dafür bin ich sogar in die Tageszeitungen gekommen, ohne es zu wollen. Wo? Na unter der Rubrik Polizeimeldungen. Aber lest doch hier selbst:

In der „Märkischen Allgemeinen" steht:

Potsdam: Radfahrer fuhr gegen Autotür

Weil ein Autofahrer am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr in der Alleestraße in Potsdam beim Öffnen seiner Fahrzeugtür den auflaufenden Verkehr nicht beachtete, kollidierte ein 55-jähriger Radfahrer, der an dem Pkw vorbeifahren wollte mit dieser. Der Radfahrer verletzte sich leicht. Er gab an, sich selbstständig in ärztliche Behandlung zu begeben. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 60 Euro.

 

Und die „Potsdamer Neuesten Nachrichten" schreiben:

Radfahrer kollidierte mit Fahrzeugtür

 In der Alleestraße ist am Freitagmorgen kurz nach 8 Uhr ein Radfahrer mit einer geöffneten Autotür kollidiert. Dabei wurde der 55-jährige Mann leicht verletzt. Der Fahrer des Daimler Chrylser hatte beim Öffnen der Tür den Verkehr nicht beachtet.

 

Ich kann mitteilen, dass es mir gut geht, das Fahrrad noch in Ordnung und ich hoffentlich keine Folgeerscheinungen haben werde. Also bitte keine Sorgen machen. Unkraut vergeht nun mal nicht so schnell.

9. August

Morgen noch, dann ist die erste Arbeitswoche vorbei. Auch wenn ich mir am Montag für diese Woche eine "Rekonvaleszenzzeit" nach Urlaub bei der Chefin genehmigen wollte. Kommt aber alles anders und ich musste schon richtig Arbeiten. Aber ich halte durch.

Dem dient auch meine neue Beschäftigung. Man kann es eigentlich Biathlon nennen. Besteht aus Fahrradfahren in Verbindung Baden gehen. Morgens 7.30 Uhr spätestens aus dem Haus, 16 km bis zum Tiefen See nach Potsdam geradelt, dort 10 bis 15 Minuten Schwimmen und dann die letzten 3 km auf Arbeit gefahren. Gegenwärtig ist es sogar so, dass das Wasser frühmorgens wärmer ist als die Luft und ich mich dabei aufwärmen kann. Eigentlich nach der Tour nicht nötig, aber schön. So fängt der Tag richtig gut an. Auch morgen werde ich das machen und ich freue mich schon darauf.  Heute habe ich dicht am Ufer einen Otter gesehen, der elegant seine Strecke abschwamm. Habe gar nicht gewusst, dass es in der Havel Otter gibt. Aber daran ist auch zu erkennen, dass das Wasser in Ordnung ist.

Morgen bin ich zu Hause Strohwitwer. Angela und Nico fahren nach Boitzenburg. Da kann ich mir mein Wochenende so gestalten, wie ich will. Das heißt, am Samstag ist Sommer fest der LINKEN in Potsdam und da will ich schon mal hin und am Sonntag ist eine Ausstellungseröffnung von Kurt Zieger, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag begeht. Außerdem muss noch die "Mittelmark links" gesetzt werden und bis Dienstag fertig sein. Da ist Abgabe in der Druckerei.

Die andere Zeit werde ich wohl im Garten verbringen. Da ist noch einiges zu tun. Aber das werdet ihr hier aus dem Tagebuch erfahren.

6. August

1. Arbeitstag nach vier Wochen Urlaub. Es ist eigentlich ungerecht, dass man nicht die freie Zeit so planen kann, wie man es gern wünscht. Ich hätte ja im Winter länger gearbeitet, dafür jetzt etwas weniger. Es gibt nicht nur noch eine Menge Arbeit im Garten zu erledigen, sondern auch noch die eine oder andere schöne Stunde zu genießen. Aber voll wieder im Geschäft. Dazu kommt, dass in dieser Woche noch die Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung losgehen und wieder eine Menge Papier gelesen werden muss. Die Einladung für die Mitgliederversammlung muss jetzt raus und am 26. August wollen wir wieder als Partei am "Tag der offenen Höfe" in Teltow teilnehmen. Hinzu kommt, dass Nico von seinem Schiff runter ist und nun bei uns den Rest des Urlaubs verbringt. Braucht ja alles seine Zeit. Und ihr wollt noch lesen, was so bei Franks passiert. Daher nicht wundern, wenn es mal wieder ein paar Tage dauert, bis wieder etwas im Tagbuch steht. Aber es kommt.

3. August

Ich habe es geschafft. Die Fotos sind drin und ich hoffe, sie sind auch zu sehen. Bei manchen Computern geht es nämlich nicht. Habe die Ursache noch nicht gefunden, da es bei mir ja läuft. Es sind auch ein paar Fotos mehr geworden, aber dennoch fehlen etwa 500 Stück. Ist ja auch immer viel zu viel. Wünsche dennoch Spaß beim betrachten. Eure Meinung würde mich auch interessieren.

2. August

Es geht leider nicht schneller. Ich habe nunmehr über 600 Fotos unserer Reise in den Norden zu sichten, zu bewerten und dann noch in die notwendige Größe zu bringen. Das ist eine unwahrscheinlich zeitaufwändige Arbeit. Daher bitte nicht ungeduldig werden, ich schaffe das schon noch in den kommenden Tagen. Es sind ja auch noch ein paar andere Kleinigkeiten zu erledigen.

Heute haben wir die Zeit vor dem großen und kräftigem Regen genutzt, um im Babelsberger Park die Sonne zu genießen. Mit dabei waren Marina, Jens und Lea. Etwas später kamen Mario, Vivien und Kinto hinzu. Es war ein richtig schöner (und fauler) Sonnentag. Jetzt ist es 22.30 Uhr und ich werde wohl bis Mitternacht sitzen und an den Fotos arbeiten. Also, immer schön neugierig bleiben.