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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

27. Juni

Noch immer bin ich arbeitsunfähig. Mein Husten will und will nicht so richtig weichen. Dennoch habe ich die Hoffnung, dass ich es bis Freitag schaffe, so gut wieder hergestellt zu sein, dass ich meine lange geplante Fahrt nach Ahlen, also unserer Partnerstadt von Teltow, antreten kann. Mit dabei sein wird meine liebe Frau, unser Vereinsvorsitzender mit Frau und weitere Vertreter des Vereins und der Stadt. Das Programm zum dort stattfindenden Stadtfest liegt bereits vor und wir freuen uns schon darauf. Nun muss nur mal das Wetter mitspielen. Heute war ja Siebenschläfer und ein Mix aus schönem und miesem Wetter. Selbst starker Regen war dabei. Also können wir uns wohl auf einen gemischten Sommer einstellen. Ich bin bloß froh, dass wir die Tomatenpflanzen unter einem Dach haben. Sonst hätte ich mich wohl wieder mächtig geärgert. Die Arbeit dürfte sich gelohnt haben. Was nun liegen bleibt sind die vielen Zweige unseres Nussbaums, der ja wie berichtet, um seine stolze Krone gebracht wurde. Da fällt also Liegewiese bis auf Weiteres aus. Ist ja sowieso keine Gelegenheit dazu.

Nun warte ich mit dem Abendbrot auf meine Angela, die heute zum Zumba ist. Ihr wisst nicht was das ist. Also mit viel Musik und Schwitzen verbunden. Früher hätten wir wohl Erobik gesagt. Ist fast das Gleiche, nur eben jetzt aus Amerika.

Soweit für heute, nach unserer Ahlenfahrt dann mehr.

21. Juni

Nicht nur, dass die gesundheitlichen Fortschritte sich in Grenzen halten, auch das Wetter ist zur Zeit "nicht ganz gesund". Man mag überhaupt nicht aus dem Fenster sehen: überall grau und Regen. Da lobe ich mir nur, dass im Garten die Tomaten in diesem Jahr trocken stehen und hoffentlich nicht unter der berüchtigten Braunfäule leiden müssen.

Heute haben wir wirklich den halben Tag verschlafen. Erst um 11 Uhr hat es uns aus dem Bett gedreht. Das ist in der Vergangenheit wirklich ganz selten zu erleben gewesen. Daran merken wir aber, dass wir noch immer mit unserem Infekt kämpfen. Die Pillen schlagen langsam an, aber wirklich langsam. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen für die vielen Genesungswünsche bedanken. Hoffentlich helfen sie. Auch für den neuen Eintrag im Gästebuch. Dank an den Strohwitwer. Die Damen haben ja nun auch nicht das beste Wetter zum relaxen. Mal sehen, ob die Voraussagen stimmen und am Wochenende mit etwas Besserung zu rechnen ist. die Kranken würden sich freuen.

18. Juni

So lange habe ich wohl auch noch nicht geschwiegen im Tagebuch. Dafür ist nun wieder etwas mehr Zeit, da ich für eine Woche außer Gefecht gesetzt bin. Habe mich wohl bei meiner Angela angesteckt, die vorige Woche über Halsschmerzen klagte. Bei mir kam dieser dann pünktlich zum Wochenende am Samstagabend und blieb bis Sonntagnachmittag. In der Hoffnung, es wird schon werden machte ich mir sogar noch die Stullen für die Arbeit. Aber am Montagmorgen war die Stimme weg und das Bett von Schweiß ziemlich nass, so dass ich mich für den Arzt entschied. Eine Woche Ausfallzeit, entschied er. Da muss ich wohl durch und auch Angela, die ich heute, nachdem ich sie überhaupt nicht verstehen konnte auf Grund ihrer Heiserkeit, auch zum Arzt schickte. Gleiche Prognose, gleicher Zeitraum der Krankschreibung. Ihr könnt ja sagen, gut abgestimmt, aber besser so als in drei Wochen auf unserer Urlaubsfahrt krank zu werden.

Kurz zurück zum Wochenende. Bevor ich die Halsschmerzen bekam, war unsere Familie äußerst aktiv bei der Baumpflege. Hatte es doch im Winter unseren etwa 12 Meter hohen Walnussbaum zerfroren, so dass die Krone unbelaubt in der Gegen stand. Also hieß es, beschneiden. Mario hat sich hier als absoluter Spezialist gezeigt. Mit einer Klettermontur und der guten elektrischen Kettensäge ausgerüstet hat er den Baum gezeigt, was ein ordentlicher Kettensägenmann so drauf hat. Hier zeige ich euch mal auf den beiden Bilder das Vorher und das Danach. Nun hoffen wir, dass er an dem verbleibenden Stück wieder ausschlägt.

5. Juni

Soeben vom Ausschuss für Umwelt und Energie zurück habe ich doch das Bedürfnis, mal wieder etwas im Tagebuch zu hinterlassen. Einen Gruß an alle, die es lesen und das sind scheinbar immer noch viele. Die Besucherzahl steigt immer wieder gewaltig an. Hatten wir im ersten Jahr mit Stolz von den 10.000 berichtet sind es im ersten Halbjahr diesen Jahren nun fast schon wieder 8.000 Besucher. Was ist bloß so interessant an uns?

Vielleicht ist es die Unruhe, die bei uns herrscht. Ist doch beispielsweise der Mario (Freund von Vivien) erst am Freitag aus Kiew wieder gekommen, ist er bereits heute wieder unterwegs nach Warschau. Die Fußball-EM macht es möglich. In der Zeit, in der Mario weg ist, fiebert Vivien bereits dem Umzug in ihr gemeinsames Nest entgegen. Am Freitag soll dafür die Küche kommen und dann wird wohl unsere Wohnung nur noch Angela und mir gehören. Das wird wohl ein komisches Gefühl.

Noch kurz zum gestrigen Tag. Dieser Begann mit der gemeinsamen Fahrradfahrt von Bodo Kotzomb und mir in Richtung Ahlen und Gonfreville. Nein, ich habe mich von ihm in Potsdam verabschiedet, aber der 65-Jährige hat sich vorgenommen, diese etwa 1100 km lange Strecke zurück zu legen. Unterstützung hat er unter anderem von unserem Verein "Teltow ohne Grenzen" erhalten. Ist doch eine klasse Leistung? Hoffentlich hat er auch ein paar Tage gutes Wetter. Im Moment sieht es nicht so aus: Regen und kalt.

Auch wir hoffen, dass sich das nun bald verändert. Der Urlaub rückt langsam näher. Nur noch einen Monat. Bis dahin sind aber noch ein paar Einträge drin.

3. Juni

Es regnet und es ist kalt. So ein verpfuschter Monatsanfang Juni ist nicht schön. Zumindest, was das Wetter betrifft. Ansonsten ging es am 1. Juni doch ganz nett los, mit einer Ausstellungseröffnung im Parteihaus in Potsdam. "Pflanzen am Wege", so der Titel, zeigt Makrofotografien von Helga Bischof. Oft geht man an den von ihr abgelichteten Pflanzen einfach vorbei, ohne die Schönheit zu sehen. Erst, wenn man ganz  nah dran ist, bemerkt man, was uns da eigentlich verborgen bleibt. Die Ausstellung wird noch bis Ende August zu sehen sein und wer Lust darauf hat, schaut einfach mal in Potsdam in der Alleestraße vorbei.

Am Samstag und am Sonntag haben wir die Küche von Vivien und Mario tapeziert. Eigentlich, so sollte man denken, eine leicht Aufgabe, wenn der Untergrund in Ordnung ist und die Tapete gut läuft. Aber leider mussten wir den Untergrund zunächst mit Renovierfließ vorbereiten und konnten heute weitermachen. Die entstandenen Beulen gehen hoffentlich noch raus. Danach gab es erst einmal Schnitzel mit Spargel in Stahnsdorf. Echt Klasse. Als Vorbereitung für die dann folgende Gartenarbeit vielleicht nicht so gut. Wir waren echt müde und dann fing es auch schon an zu regnen. Die Arbeit am neuen Tomatenzelt musste daher abgebrochen werden und wir haben zu Hause das nachgeholt, was uns fehlte: Schlaf. So der Anfang für den Juni. Wollen wir hoffen, dass es besser wird und wir vor allem im Juli, wenn es nach Norwegen gehen soll nicht so eklig ist.