Willkommen bei Familie Frank
Willkommen bei Familie Frank

Hier bist du der treue Besucher

auf der Seite der Familie Frank seit Dezember 2010

Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

25. März 2012

Heute haben sie uns eine ganze Stunde geklaut. Macht aber nichts, die bekommen wir bei der nächsten Zeitumstellung wieder zurück Ob sich das wirklich lohnt, diese ständige Umstellerei? Ich denke da nicht darüber nach sondern freue mich, dass es abends länger hell ist. Wie zum Beispiel jetzt. 19.30 Uhr und noch Licht zum Fotografieren. Mach ich aber jetzt nicht, schreibe ja ins Tagebuch. Der heutige Tag war aber klasse. Habe ich doch die Zeit (trotz geklauter Stunde) gefunden, den Prius mal richtig vom Winterdreck zu befreien und gleich ein paar Sommerschuhe anzuziehen. Wird ja wohl jetzt kein Schnee mehr kommen. Also, wenn ihr demnächst von einem roten Auto stark geblendet werdet, es könnte meiner sein. Anschließend sind wir noch in den Garten gefahren um einige frühjahrstypische Tätigkeiten auszuüben: Umgraben und Beete säubern. Durch die intensive Umgraberei fällt mir das Schreiben auf der Tastatur ziemlich schwer. Also bitte alle Fehler entschiuldigen.

Gestern und auch am Freitag war Reisetätigkeit angesagt. Regionalkonferenzen in der Prignitz und im Havelland. Damit sind die ersten beiden von vier Konferenzen gelaufen. Die beiden anderen sind kommendes Wochenende dran. Dieses Mal gibt es richtig Minister zum Anfassen. Am runden Tisch (wie in der Prignitz) oder auch am großen eckigem, so nah kommt man selten an unsere vier ran.

Kommende Woche gibt es wieder ein paar schöne Höhepunkte. So die Mitgliederversammlung unserer Basis am Dienstag, zu der wir Annemarie Kersten eingeladen haben. Es geht um linke Energiepolitik. Wird bestimmt interessant.

Aber dazu mehr in der nächsten Woche.

20. März 2012

Ich habe die Umwelt entlastet! Nicht etwa durch meine Teilnahme am heutigen Ausschuss für Umwelt und Energie sondern durch meine erste Tour mit dem Fahrrad am Montag auf Arbeit. Nachdem ich Ende der vergangenen Woche bereits eine erste Joggingrunde hingelegt habe und der Muskelkater noch nicht ganz abgeklungen war, machte ich mich bei wunderbarem Wetter auf meine 16 km-Tour nach Potsdam. Es war Klasse. Und es wurde damit die Saison eingeläutet. Auf der Rücktour traf ich noch die Rehe und zwei Wildschweine. Nicht etwa, weil ich durch tiefen Wald gefahren bin, nein mitten in Stahnsdorf. Auf dem Fahrrad sieht man eben mehr (nicht nur mit dem Zweiten). Ja damit habe ich nun meine Wochenschreibarbeit unterbrochen. Musste ich aber wirklich erst einmal loswerden.

Auch meine Angela war wieder einmal beim Sport. Sie hat es heute mal mit Zumba versucht. Soll viel Spaß gemacht haben und geschwitzt hat sie auch ordentlich. Der wichtigste Part bei Zumba soll das Wackeln mit dem Hintern sein. Schade, dass sie ins Frauenfitnessstudion geht, da kann Mann nicht mal zusehen. Aber ich hoffe auf die Vorstellung zu Hause. Vielleicht wird das heute noch etwas. Deshalb jetzt erst einmal Schluss.

18. März 2012

Was mach man bloß, damit aus einem Tagebuch nicht noch ein Monatsbuch wird. Gerade mal zwei Einträge im März auf dieser Seite. Ich brauche mich nicht zu wundern, wenn keiner mehr vorbei schaut. Passiert ja nichts bei Familie Frank. Doch. Es passiert genug und das ist wohl auch der Grund, dass keiner die Zeit hat, etwas auf diese Seite zu stellen.

Doch nun der Reihe nach. Ich fange mal von hinten an. Heute war Frühling. Das heißt, heute waren wir zum ersten Mal im Garten und haben in der Erde gewühlt. An sich wäre das gestern noch besser gewesen, da die Sonne ja viel mehr schien. Aber da war zunächst die Festveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen der Jugendkunstschule in Teltow, danach ging es zur Senioren- und Gesundheitsmesse nach Potsdam, wo die LINKE einen eigenen Stand hat und anschließend mit Vivien und Mario noch zur ACC. ACC steht für Auto, Camping, Caravan. In Paaren-Glien stellten mehrere Marken ihre Fahrzeuge aus und wir suchen ja immer noch ein Wohnmobil für Mario. Schöne Teile waren ja dort, aber nicht der, den wir suchen.

Zurück zum Freitag. An diesem Tag bauten wir in Potsdam also den Stand auf der Masse auf und dort hat auch Andreas für seinen Computerklub im Sternzeichen einen Stand. Riesigen Platz für wenige Computer. Aber das Platzproblem war sowieso bei der Messe ein Besonderes. Es gab wenige Aussteller, aber auch wenige Besucher. Mal sehen, ob wir uns im kommenden Jahr wieder an der Messe beteiligen. Am Freitagabend nahm ich nach langer Zeit an einem Presskat teil. Einen guten sechsten Platz bei 17 Teilnehmern machte mich um einen guten Schinken reicher. Ob das nun zu einer ständigen Teilnahme wird, muss erst noch überlegen.

Die weitere Woche gestaltete sich mit Beratungen der Fraktion und des Vorstandes und noch der Abarbeitung der vielen Papiere auf dem Schreibtisch. Also nichts Neues bei der Familie. Jetzt muss ich los, den Stand der Messe abbauen und dann ist die Woche zu Ende. Mal sehen, was die nächste Woche bring.

Bleibt neugierig.

10. März 2012

Es bleibt wohl bei den Wocheneinträgen ins Tagebuch. Tut mir leid, aber es scheint nicht anders zu gehen.

Wieder liegt eine interessante Woche hinter mir und der ganzen Familie. Kurz gefasst kann ich sagen, Montag und Mittwoch Parlamentsarbeit mit Fraktionssitzung und Stadtverordnetenversammlung, Dienstag und Donnerstag Familientag mit Autokauf und Frauentag und der Donnerstag, Freitag und Samstag Tage mit Parteiarbeit.

Aber vielleicht etwas ausführlicher: Die Fraktionssitzung am Montag beschäftigte sich hauptsächlich mit der Vorbereitung der SVV. Die Atmosphäre ist seit der Trennung in zwei Fraktionen der LINKEN besser geworden. Es macht also wieder mehr Spaß. Seit Dienstag hat meine Angela wieder einen fahrbaren Untersatz und ist nicht mehr auf meine Unterstützung bei der Fahrt auf Arbeit angewiesen. Ein Nissan Micra in der Farbe Café Latte. Diese Tatsache sollte mich dann noch einen hohen Wetteinsatz kosten. Hatte ich doch angenommen, die Farbe sei Cappuccino. Aber hier irrte ich mal. Nun kann Angela schön shoppen gehen. Die SVV am Mittwoch wurde wieder voll ausgereizt. Bis kurz vor 22 Uhr saßen wir zusammen und haben unter anderem über den von Steffen Heller eingebrachten Antrag auf Prüfung der Anbringung von Ampelfrauen diskutiert. Ich wusste bis dahin nicht, dass es solche Ampeln bereits schon gibt.

Ein Höhepunkt der Woche war dann der 8. März. Bekannt als Internationaler Frauentag. 190 Rosen hatten wir an diesem Tag mit Banderolen der LINKEN versehen und diese im Stadtgebiet verteilt. Nicht auf der Straße sondern in Einrichtungen. So saßen erwartungsvoll über 60 Senioren im Bürgerhaus und freuten sich über die Rosen welche jede bekam. Auch im Standesamt, im Gesundheitszentrum, in den Apotheken, beim Friseur und in Handelseinrichtungen waren die Rosen und die Wünsche zum Frauentag sehr Willkommen.

Am Abend führte ich meine Frau zusammen mit unserer Freundin Angela und Freund zum Griechen. Wir schaffen es immer wieder, bis zum Stühle hochstellen im Lokal zu bleiben. Es war für alle ein gelungener Abend.

Die Vorbereitung des Volksfestes am 1. Mai stand dann im Mittelpunkt des Freitagabend. Programm, Motto, Standorte, Teilnehmer oder Redner waren nur einige Punkte der langen Tagesordnung, die zum Gelingen des Festes beitragen sollen.

Als kulturellen Höhepunkt der Woche waren wir heute bei der Leseecke der LINKEN, die von mir mit vorbereitet wird, in Potsdam. Gabriele Stave hatte ein Programm anlässlich des Frauentages zusammen gebaut und die 50 Anwesenden hat es gefallen.

4. März 2012

Soeben von einem Spaziergang bei herrlichem Sonnenschein zurückgekommen, möchte ich nun endlich ein paar Worte zur Woche im Tagebuch hinterlassen. Es ist wirklich schwer geworden, täglich Spuren hier zu hinterlassen. Jeden Abend eine Veranstaltung. Dienstag wieder mit meinem fleißigen Vorstand der Partei zusammen gewesen und die kommenden Aktionen vorbereitet. So zum Beispiel zwei Informationsstände für den Samstag. Dazu später. Mittwoch wieder mehrere Stunden mit ehrenamtlicher Parteiarbeit verbracht, bei der Koordinierungsrunde der drei Orte Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow zusammen mit dem Kreisvorstand. Auch hier wurden diverse Aktionen vorbereitet, besprochen und in die Ausführung gebracht. Am Mittwoch habe ich mich in meiner Funktion des Koordinators für Öffentlichkeitsarbeit im Verein "Teltow ohne Grenzen" wieder wählen lassen. Der alte Vorstand ist nun wieder der neue Vorstand. Das war auch gleichzeitig der 10. Jahrestag des Vereins, den wir aber noch einmal offiziell am 30. April richtig feiern werden. Und der Freitag war mit einer längeren Fahrt nach Senftenberg verbunden, um den Genossen bei der Arbeit an ihrer kleinen Zeitung "ROTkehlchen" zu helfen. Da ist eine Auflage von 56.000 Stück geplant, das Handwerkszeug aber noch nicht ausgefeilt. Aber sie sind auf einem guten Weg.

Und dann der Höhepunkt der Woche, der Samstag. Hatte doch Klaus Jann aus Wülfrath zu einer Wette aufgerufen, dass er es schafft, 400 Infostände der LINKEN in ganz Deutschland auf die Beine zu bekommen. Wir in Teltow haben uns mit zwei beteiligt. Und die waren gut. Wir waren wieder einmal auf der Straße und die Leute haben es notiert. Sogar das lokale Fernsehen hat Notiz von uns genommen.

So das war nun wieder eine Menge Parteiarbeit. Passiert denn noch etwas in der Familie? Ja. Mario ist wieder aus Barcelona angekommen (jetzt aber schon wieder in Essen) und das junge Paar sucht eine Wohnung. Das Auto von Angela wartet auch auf die Abholung und am Dienstag wird es wohl auch werden. Ansonsten läuft das Leben seine Bahnen und Katastrophen gibt es zum Glück nicht. Mal sehen, was die neue Woche bringt.