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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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31. Mai

Der letzte Eintrag im Monat Mai in diesem Tagebuch für das Jahr 2012. Und ich muss gleich mit einer schlechten Nachricht beginnen. Mit der Einstellung des Videos von der Taufe der AIDAmar wird es doch nichts, da das Video zu groß ist und ich im Moment Probleme habe, es so runter zu rechnen, dass es passt. Also bitte entschuldigt. Ich werde daran noch weiter üben.

Nun aber erst einmal zu dem von gestern noch offenen gebliebenen Pfingstmontag. Das war ja der Abreisetag von unserem Familienausflug in den Thüringer Wald. 10 Uhr war Beräumen der Zimmer und anschließend individuelle Abreise. Wir haben die Zeit noch genutzt um uns in Ilmenau, dem Ort, an dem mein Bruder studierte und seine Frau kennen lernte, umzusehen. Da hat sich doch in den Jahren viel verändert. Eine interessante Attraktion wollten wir dann doch noch spontan besuchen: Das Schaubergwerk "Volle Rose". Das es hier so spannend wird hatte ich nicht vermutet. Mit einer Grubenbahn und zwei Hängern, auf denen man wie auf einem Pferd sitzen musste, ging es etwa 400 Meter in den Berg hinein. Eng, nass und 10 Grad, da gab es schon so manchen, der etwas komisch schaute. Aber es war ein unvergessliches Erlebnis. Wer mal in der Nähe ist, der sollte das nutzen.

Die danach bestellte Forelle blau in der angrenzenden Gaststätte "Zur Schortemühle" war ein Gedicht. Die Forellen werden im Bach nebenan gefangen und kommen fangfrisch auf den Tisch. Das Pfingstkonzert mit dem Blasorchester haben wir und verkniffen und sind gleich nach Hause gefahren. Ohne Stau, ohne Probleme. Ein guter Abschluss für Pfingsten.

30. Mai

Nun liegt Pfingsten hinter uns und wie ich erwartet habe, kam ich an keinen Internetanschluss heran. Gleichfalls war die Zeit auch sehr knapp, um noch Tagebuch zu schreiben. Ein interessantes Programm erwartete uns nach unserer Fahrt mit geliehenem Transporter über fast leere Autobahnen. Das "Hotel am Wald" in Elgersburg empfing uns mit offenen Armen. Zum traditionellen Familientreffen kamen in diesem Jahr wirklich alle, die nur konnten. Da waren alle Kinder meines Bruders mit Mann und Kindern angereist und auch die Schwiegereltern von Karola. Unsere Altenburger Freunde, die  immer bei sind, waren auch gekommen. Insgesamt 27 Personen und zwei Hunde. Damit hatten wir im Hotel ein Drittel der Platzkapazitäten belegt. Gleich am Samstag ging es mit zwei Pferdekutschen zum Mönchshof, einer Gaststätte etwa 5 km entfernt und immer Berg hoch. Die Hälfte der Strecke hatte ich am Morgen bereits mit Kinto "erjoggt". Das Wetter spielte mit und damit war ein schöner Tag programmiert. Auf dem Rückweg ließen wir die Pferde die Hälfte des Weges allein laufen und nahmen selbst unsere Füße in die Hand. Mit ein paar kleinen Umwegen fanden wir auch wieder ins Hotel zurück. Kaputt aber glücklich. Am Abend hatten wir die Kegelbahn reserviert und nach drei Stunden stand ich als Sieger fest. Der Spaß war aber das Entscheidende.

Sonntag ging es zum Ofenmuseum. Eine private Initiative eines Bürgers des Ortes. Gut gestaltet sahen wir dort gusseiserne Öfen aus drei Jahrhunderten. Anschließend ging es auf die Elgersburg zur Besichtigung. Der Nachmittag blieb uns überlassen, so dass wir noch einen schönen Spaziergang zum Goethefelsen machten und an einem Teich längere Zeit den Kaulquappen zusahen. Abend zeigte ich dann den Film von der AIDA-Taufe, den ich nunmehr fast fertig habe und vielleicht heute noch schaffe hier einzustellen. Über die Rückfahrt am Pfingstmontag schreibe ich euch morgen noch. Da gab es noch eine Spezialität.

24. Mai

Kurz vor dem Pfingstfest muss ich mich dann doch noch einmal an das Tagebuch machen, damit in den leeren nächsten Tagen nicht noch jemand verwundert ist und sagt: Der Reinhard ist bestimmt krank. Nein, so ist es nicht, wir fahren aber weg und ich weiß nicht, ob ich in Elgersburg einen Computer mit Internetanschluss finde.

Kurz zu den vergangenen Tagen.

Montag, nach der Arbeit, war mal wieder eine Fraktionssitzung fällig. Dieses Mal ging es um den Haushalt der Stadt Teltow. Ein gar schwierig Ding. Seit zwei Jahren haben wir den doppichen Haushalt, der nicht ganz so einfach zu durchschauen ist. Immerhin geht es um fast 40 Mio. Euro für die Stadt. Also haben wir das von der Mitarbeiterin der Verwaltung erklären lassen. Klarer sehen wir nun schon, aber bestimmte Dinge fehlen uns als Fraktion darin einfach.

Der Dienstagabend war dann mit der Mitgliederversammlung gefüllt. Der Abgeordnete Andreas Bernig war bei uns und wir hatten auf Grund der gegenwärtig nicht ganz einfachen Lage in der LINKEN eine interessante Diskussion.

Und Mittwoch hatte ich frei. Damit endlich die Chance, in den Garten zu gehen und die durstigen Pflanzen ordentlich zu verwöhnen. Diese hielten mich dann so fest, dass ich die Gelegenheit nutzte, um dort gleich zu übernachten. Das Schönste daran ist ja nicht das Schlafen bei den primitiven Bedingungen, sondern das morgendliche Duschen unter der Freilustdusche mit kaltem Wasser. Das macht munter!

Morgen fahren wir dann zum großen Familientreffen nach Elgersburg, dem Hotel, in dem wir schon unser Weihnachten 2010 feierten. Dieses Mal sind wir 28 Personen. Das wird bestimmt sehr spannend und mit vielen Gesprächen verbunden sein.

Mehr dann in der kommenden Woche hier im Tagebuch.

20. Mai

Juhu, ich habe es geschafft, wieder ein Jahr älter zu werden. Und ich habe es hier im Tagebuch gut verschwiegen. Dennoch sind so viele Glückwünsche zu mir gekommen und vor allem über so unterschiedliche Wege. Die Kartenform hat ja fast ausgedient. Aber dennoch gab es einige davon, so auch vom Bürgermeister von Teltow. Der denkt ja immer an seine Stadtverordneten. Auch der Versicherungsvertreter und die Friseurin haben daran gedacht. Aber die meisten Glückwünsche kamen über facebook. Ist ja auch ganz einfach. Man wird eben daran erinnert. Auch die Genossinnen und Genossen haben daran gedacht und Mails geschickt oder angerufen. Wobei ich es mit dem anrufen schon etwas schwer gemacht habe. War ja nicht zu Hause und da ich ganz selten ein Handy habe - oder eher die Nummer nicht allen gebe - blieb bloß der AB zum draufquatschen. Also allen noch einmal herzlichen Dank für die Glückwünsche. Ich hoffe, dass sie alle in diesem Jahr in Erfüllung gehen. Ansonsten nehmen wir im kommenden Jahr einen neuen Anlauf.

Soweit also zum gestrigen Tag, den wir in Familie im Garten verbrachten. War auch klasse Wetter, anders als in der vergangenen Woche in Hamburg, wo wir uns fast den Ars... abgefroren haben. Wird ja auch langsam Zeit für besseres Wetter. Schließlich steht Pfingsten vor der Tür und da wollen wir nach Elgersburg mit 28 Personen - also Familie und Freunde. Und bei schlechtem Wetter ist das nur halb so schön.

Apropo Hamburg. Ich hatte ja einen kleinen Film vom Hafengeburtstag versprochen. Ein Film ist schon fertig, der hat aber über 50 Minuten und wurde gestern beim Geburtstag gezeigt, ist aber nichts für`s Netz. Ich bin da noch dran. Versprochen ist versprochen. Zwar ist morgen Abend Fraktionssitzung und am Dienstag Mitgliedversammlung aber wir bekommen das hin.

Euch allen eine schöne Woche.

 

13. Mai

Wir haben eines der fantastischsten Wochenenden hinter uns, was man sich denken kann. Am Freitag ging es nach Hamburg zum Hafengeburtstag und gleichzeitig zur größten Schiffstaufe der Welt. Die neue AIDA wurde am 12. Mai in Begleitung von drei Schwesterschiffen (AIDAsol, AIDAblu und AIDAluna) auf den Namen AIDAmar getauft. Es war ein beeindruckendes Erlebnis, welches vor allem dadurch geprägt war, dass im Hafenbecken von Hamburg diese vier riesigen Schiffe hintereinander - nach einer Begrüßung in Sternform - lagen und in zunehmender Dunkelheit die Zeremonie bis hin zum Feuerwerk durchgeführt wurde. Nur wenige Meter trennten und von den Schiffen. Wir waren zu dieser Zeit auf der "Kruzenshtern", einem russischen Segelschulschiff.

Bilder von dem Ereignis findet ihr hier. Einen kurzen Film werde ich in den nächsten Tagen einstellen. Nun wird erst einmal etwas Schlaf nachgeholt und dann kann die neue Woche losgehen.

Die AIDAmar im Hafen von Hamburg vom "Dockland" aus gesehen.

9. Mai

Gegenwärtig sitze ich in Senftenberg und versuche mit den Genossen vor Ort ihre Zeitung "Rotkehlchen" zu verbessern. Da sie mit dem Programm "Scribus" arbeiten ist es für Heinz (der selbst Zeitung macht) und mich doch etwas kompliziert. Wir arbeiten beide mit InDesign. Ähnlichkeiten in den Programmen sind rein zufällig, kann man da nur sagen. Bisher haben wir knapp 4 Stunden schon gearbeitet und nun haben wir die Musterseiten fast fertig. Damit ist die Grundlage geschaffen, damit sie ihre über 50.000 Stück pro Ausgabe an die Bevölkerung bringen können.

Gestern gab es eine große Überraschung zum Tag der Befreiung. Wir als LINKE hatten zur Ehrung der gefallenen sowjetischen Soldaten an unseren beiden Ehrenmalen in Teltow aufgerufen und es kamen nicht nur die Genossinnen und Genossen sondern auch der Bürgermeister von Teltow, der Vorsitzende der SPD, der lokale Fernsehsender "teltowKanal" und der Chef unserer Regionalzeitung. Damit hatte ich nicht gerechnet, war aber total erfreut. Eine solche Zusammenarbeit wünscht man sich immer wieder mal.

Der Abend gestaltete sich mit einem Vortrag der Deutschen Flugsicherung zum Flughafen BER, der ja nun nicht zum 3. Juni eröffnet, sondern später. Wann steht noch in den Sternen. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Mal sehen, wie das weiter geht.

6. Mai

War das heute ein schöner Tag. Nicht wegen des Wetters. Nein, das war eigentlich total mies. Kalt und ungemütlich. Es war deshalb ein schöner Tag, weil heute unser Prius (das ist unser Toyota Hybrid) mit Gleichgesinnten auf der eTour durch das Land Brandenburg durfte. 40 Elektro- bzw. schadstoffarme Hybridfahrzeuge starteten heute früh ab Rathaus Kleinmachnow zu einer Rundtour über die energieautarke Gemeinde Feldheim und die Gemeinde Saalow mit der Scheunenwindmühle wieder zurück. Dabei waren Stromer wie der Ampera von Opel, der Mief von Mitsubishi, der Leaf von Nissan, der C-Zero von Citroen, der iOn von Peugeot, mehrere Teslas und auch Pedelecs, also Fahrräder mit e-Antrieb. Eine bunte Mischung von ganz leisen Fahrzeugen. Der Erfahrungsaustausch war ganz toll. Der Toyota Prius hat sich auch tapfer geschlagen, auch wenn er immer noch etwas Benzin braucht, ganze 3,6 Liter auf der Strecke von 170 km. Einen solchen Verbrauch hatte ich noch nie. Lag vielleicht auch daran, dass es alles sehr entspannt zuging und die Spitzengeschwindigkeit nun mal bei 90 km/h lag. Auf dem Elektrofahrzeigmarkt entwickelt sich schon etwas, nur an den Preisen muss noch gearbeitet werden. Ein Ampera für 48.000 Euro ist einfach zu viel und für den Nissan 38.000 Euro geht eigentlich überhaupt nicht. Da war ja der Prius richtig billig und da gab es welche, die sagten 30.000 würden sie nie ausgeben. Ja, die Zeiten ändern sich.

Morgen geht es in die neue Woche, die unter anderem damit enden wird, dass wir in Hamburg bei der Schiffstaufe der neuen AIDAmar dabeisein werden. Der 823. Hafengeburtstag wird dazu der Anlass sein. Wir freuen uns schon. Hoffentlich wird das Wetter besser. Also drückt mal alle die Daumen.

Hier noch ein Foto von der eTour.

Artikel in der Tagespresse: MAZ und PNN

E-Mobile und Hybrids in der energieautarken Gemeinde Feldheim

4. Mai

Da liegt ein gewaltiges verlängertes Wochenende hinter uns. Wenn ich den letzten Aprileintrag vom 26. nehme, dann kann ich gleich mit dem 27. April weiter machen. An dem fand neben der letzten Vorbereitungsrunde zum Volksfest am 1. Mai in Teltow auch die zweite Runde Preisskat im "Weißen Kakadu" stattfand. Da habe ich eine ganz gute Figur abgegeben und bin von 17 Spielern Vierter geworden. Ein gutes Stück Kasseler sprang dabei raus. Aber das ist eher unwichtig, wichtig ist, dabei zu sein und mit anderen Menschen zusammen zu kommen. Am Samstag nutzen wir endlich einmal das gute Wetter und Grillten zum ersten Mal im Garten. Dabei wurden auch die zuvor gekauften Blumen und anderen Pflanzen in die Erde gebracht. Der Sonntag stand in Teltow ganz im Zeichen des Kirschblütenfestes. Wer es nicht kennt, der muss sich vorstellen, dass unter hunderten von blühenden Japanischen Kirschbäumen tausende von Menschen flanieren und an einzelnen Ständen und vor den Bühnen stehen bleiben. Ich hatte in der Zeit von 14 bis 18 Uhr die Aufgabe, den Stand vom Jugendtreff mit zu betreuen. Die Kinder und Jugendlichen hatten wunderschöne "Insektenhotels" gebaut und diese galt es an die Besucher zu bringen. War aber nicht so schwer, da wir nur sechs Stück hatten und für den Preis von 20 Euro reißend losgeworden sind. Das Foto davon zeigt den Bürgermeister an unserem Stand.



Beim Kirschblütenfest in Teltow am Stand des Jugentreff Teltow mit Michael Belkner, Susanne Blech, Thomas Schmidt (BM)


Auch der Montag hatte es in sich. Feierten wir doch an diesem Tag den 10. Jahrestag unseres Städtepartnerschaftsvereins "Teltow ohne Grenzen". Dazu waren Gäste aus Gonfreville, Zagan und Ahlen angereist. Der Fairness muss ich dazu sagen, dass diese bereits am Vortag mit aktiv waren. In unserem Mehrgenerationenhaus passten die 50 Personen gerade so rein. Bei Musik, Film und Reden sowie einem guten Büfett ging der Abend gut über die Runden. War auch gut so, da am kommenden Tag ja das große Volksfest zum 1. Mai in Teltow stattfand. Für mich ein Mammuttag, da ich bereits 7 Uhr beim Aufbau half und in der Zeit von 10 bis 18 Uhr die Aufgabe hatte, das ganze Fest zu moderieren, danach wieder beim Abbau half und am späten Abend noch mit den Gästen aus Gonfreville beim Grillen saß. Aber es ist alles prima gelaufen und nunmehr der 1. Mai auch schon wieder Geschichte. Bilder kann ich leider noch keine davon zeigen, da ich die Aufgabe des Fotografierens jemanden übergab.

Die drei Arbeitstage gingen dann ziemlich schnell vorbei, wobei ich immer noch meine Probleme vom langen Stehen und auch vom Sonnenschein habe. Nun ist Wochenende und hoffentlich auch ein wenig Zeit zum Erholen.

Dazu später mehr.