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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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20. Februar

Die Hälfte der Woche ist geschafft. Und die andere Hälfte bekommen wir auch noch hin. Mit der gestrigen Mitgliederversammlung in Teltow habe ich die arbeitsintensivste Veranstaltung hinter mir. Wir hatten den Wahlkampfleiter der LINKEN des Landes Brandenburg, Matthias Loehr, zu Gast. Er hat uns für die nächsten Wahlen eine Orientierung gegeben. Die gehen ja in unserem Land bis Ende des kommenden Jahres. Am Montag haben wir die ersten Vorbereitung für das Volksfest am 1. Mai in Teltow getroffen. Da kommt auch wieder Arbeit auf mich zu. Aber ich hoffe, dass daraus auch ein guter Tag wird. Schließlich ist dieser 1. Mai nun schon eine richtige Tradition der Partei hier in Teltow.

Und heute war Babytag. Nein, nicht in unserer Familie gab es Nachwuchs, sondern bei unseren lieben Nachbarn. Doreen und Torsten sind Eltern geworden und haben uns heute Stolz ihre Lea-Sophie gezeigt. Ein prima Mädchen, freundlich, ruhig und man kann auch sagen schön. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an dieser Stelle.

Und morgen ist wieder Doppelgeburtstag. Nur in diesem Jahr wird nicht gefeiert. Zumindest nicht hier. Da wir ja ein reiselustiges Völkchen sind, ist Bruder Andreas und Mutti Renate zurzeit an der Ostsee im Haus "Teltow" und machen dort eine Woche Urlaub, inklusive Geburtstagfeier. Deshalb an dieser Stelle: Happy Birthday und feiert schön. Das wird aber nachgeholt.

Genau so, wie wir am Wochenende Marios Geburtstag nachholen werden. Der treibt sich gegenwärtig in Barcelona rum. Geld verdienen. Ihr seht also, wir sind überall zu finden.

18. Februar

Das war eine ganz tolle Idee von meiner Frau und ihrer Freundin Kerstin: Buchung eines Wochenendes für Verliebte. Schließlich war ja Valentinstag und da passte das ganz gut. Und Verliebte sind wir nach 17 Jahren Ehe immer noch. Am Freitag ging es dann im Auto nach Burg im Spreewald. Uns vier, das heißt Kerstin und Reinhard und Angela und auch Reinhard, erwartete ein wunderschönes Landhotel mit viel Wellness. Mit den Reinharden war es dann so eine Sache. Immer wenn der Name fiel, reagierten immer zwei. Das war für die Frauen natürlich sehr nützlich. Da brauchten sie nicht so viel zu reden. Unser Zimmer war richtig groß, mit einem flauschigen Teppich ausgelegt und einer Badewanne (muss ich schon erwähnen, wir haben ja nur Dusche). Dazu gehörten dann im Hotel mehrere Saunen, ein schöner Ruhebereich und ein Außenpool, der beheizt war. Das war schon klasse. Der Pool wurde von mir auch intensiv genutzt. Und die Mädels waren am ersten Tag davon nicht zu überzeugen. Angela fand aber am zweiten Tag richtig Gefallen am Pool. Das Wasser hatte etwa 25 Grad und die Nasenspitze musste 1 Grad Außentemperatur erschnüffeln. Das passte aber. Auch die Saunen waren schön und nicht überfüllt. Die drei Tage kamen uns vor, wie eine ganze Woche. Mit einem Candle-Light-Dinner ging es in den Samstagabend. Gutes, auch satt machendes Essen wurde uns serviert. Dass wir fast die Letzten an diesem Abend waren fiel uns fast nicht auf, so unterhaltsam war es. Ein guter Cocktail passte aber nach dem Essen noch rein, bevor es in die schönen Betten ging. Am Sonntag nutzten wir auf dem Heimweg noch die Gelegenheit, die Spreewaldtherme auszuprobieren. Drei Stunden, wovon eine durch die erworbene Kurtkarte bezahlt war hielten wir es zwischen 18 und 38 Grad warmen Wasser aus. Bis zu 8 Prozent Salzgehalt mussten unsere Körper ertragen. Das haben sie aber ganz gut überstanden. Nun brauchen wir in der nächsten Zeit aber weniger Salz auf die Eier machen.

Nun schauen wir mal, was die neue Woche bringt. Auf alle Fälle einer Mitgliederversammlung der LINKEN mit dem Wahlkampfleiter Matthias Loehr  am morgigen Abend. Es geht ja wieder mit Wahlen los in diesem Jahr. Und nächstes Jahr dann richtig weiter. Da wollen wir darauf vorbereitet sein.

14. Februar

Diese Woche ist Sitzungswoche. Das heißt, Montag war Ortsvorstand, Dienstag Umweltausschuss, zu gestern komme ich gleich und heute war Finanzausschuss. Da passiert es schon, dass die Zeit für einen Eintrag zu kurz ist.

Nun kurz zu gestern. Wir hatten in Teltow den Politischen Aschermittwoch wieder aufleben lassen. Wahnsinnige Kraft in die Vorbereitung gesteckt. Conni und Friedhelm, zwei ganz fleißige Mitglieder der Partei haben sich richtig ins Zeug gelegt und wir haben viele persönlichen Einladungsschreiben, 5000 Handzettel und Plakate in der Vorbereitung verteilt. Und wir hatten eine tolle Kabarettistin: Helene Mierscheid. Was soll ich euch sagen, wir haben die Bude fast voll bekommen. Über 80 Personen waren zu uns gekommen. Klasse Stimmung, gute Atmosphäre und somit ein Erfolg für uns. Das gibt Kraft und die brauchen wir auch. Bei vielen unserer Mitglieder der Partei lassen die Kräfte immer mehr nach. Und auf den Schultern der anderen lastet eine große Last. Ich hoffe, dass wir aus diesem Dilemma einmal heraus kommen. Vielleicht dann, wenn der Winter vorbei ist und wir uns öfters auf den Straßen blicken lassen. Am 8. März geht das los.

Für Angela und mich geht es schon morgen aufwärts. Wir machen mal Pause vom Alltag und fahren nach Burg zum Wellness. Das war so eine nette Idee meiner Frau und deren Arbeitskollegin. Die kommt mit und bringt auch ihren Reinhard mit. Das kann was werden, einmal Reinhard rufen und zwei sind da. Das ganze nennt sich: Spreewald für Verliebte. Ich bin richtig gespannt. Dazu aber dann in der nächsten Woche mehr.

10. Februar

Das war doch eine ganz nette Woche. Auch wenn es wieder einmal recht ruhig hier im Tagebuch war, so passierte doch einiges. Da war zum Beispiel die nette Begebenheit mit unserer Stadtwerbefirma. Ich hatte für unseren am Mittwoch stattfindenden Politischen Aschermittwoch 20 Plakate anfertigen lassen, die in der Region verteilt werden sollten. 10 bin ich prima losgeworden, aber 10 lagen noch da. Mir fiel auf, dass in unseren Bushaltestellen noch die Plakate der Ausbildungsmesse von vor 14 Tagen hingen. Durch Zufall erhielt ich eine Mail zu einem ganz anderen Thema von der Firma, die auch für diese Plakate zuständig ist. Die Gelegenheit nutzte ich natürlich, um zu erfahren, warum denn dort noch die alten Plakate hängen. Plötzlich hatte ich einen Interessenten für meine 10 Plakate. Jetzt hängen die in den Bushaltestellen in Teltow. Prima. Auch vor dem Bürgerservice im Rathaus hängt ein solches Plakat. Danke Herr Bürgermeister. Nun brauchen nur noch ganz viele Leute am Mittwoch zu kommen und wir haben einen tollen Abend.

In dieser Woche hat auch der Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins zusammen gesessen und das Jahr 2013 beplant. Hier wird es wieder viele Aktionen mit den Städten Ahlen, Gonfreville und Zagan geben. Am 27. Februar ist der erste Stammtisch des Vereins. Da werden bestimmt alle noch weitere gute Ideen parat haben.

Am Freitag war ich in der Kirche. Nun staunt ihr wohl. Ich alter Atheist in der Kirche. Ja, in der Friedensgedächtniskirche in Lauchhammer. Dieses ehemalige Gotteshaus dient aber nicht mehr religiösen Zwecken. Es wird für alle möglichen Veranstaltungen genutzt. Wir wollen dort im März eine Regionalkonferenz durchführen und ich habe mir diesen Ort angesehen, ob er überhaupt geeignet ist dafür. Und er ist es. Platz für 120 Personen und für die Gesprächsrunden. Da an diesem Tag der Winter bei uns wieder Einzug hielt war ich ob der Fahrt zunächst etwas skeptisch, aber alles war. gut. Die Rückfahrt machte ich sogar über die Landstraße um noch etwas vom Land zu sehen.

Fahrten stehen in unserer Familie zurzeit hoch im Kurs. Die einen machen sie, die anderen lassen es lieber. So wollte Martina mit Familie eigentlich zu ihrem Vater kommen, ließ es aber wegen der Witterung. Vivien war da schon mutiger. Sie fuhr gestern ihren Schatz in Frankfurt am Main besuchen und kam heute glücklich und zufrieden zurück. So eine lange Fahrt nur mit Kinto hatte sie bisher noch nicht gemacht. Aber der Anlass rechtfertigte die Fahrt. Hat doch Mario heute Geburtstag. Noch einmal herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.

Nun noch zum gestrigen Abend. Da war AIDA-Treffen. Helga und Rolf wollten doch nun endlich einmal die Erlebnisse unserer Fahrt erzählt bekommen. Nach einem wohlschmeckenden Essen gab es dann ausreichend "Unvergessliche Momente" in Form von Video und Fotos und natürlich Erzählungen. Es soll ein sehr gelungener Abend gewesen sein, so die Rückmeldung.

Das war zunächst die Aufarbeitung der Woche. Vieles fehlt noch, aber ich will ja nicht langweilen.

 

4. Februar

Wochenende vorbei, Geburtstag vorbei, Familie vorbei. So kann man es wohl sagen. Der Sonntag war ja durch den Geburtstag von Vivien der Höhepunkt der vergangenen zwei Tage. 12 Gäste und ein Hund bevölkerten das Wohnzimmer bei uns. Vivien hat einen feinen Kuchen mitgebracht und mit dem Kuchen von Mutti und dem Frankfurter Kranz, den ich besorgte, gab es ein lecker Kaffeetrinken für alle. Durch das Aktivity-Spiel, welches Vivien mit uns veranstaltete gab es auch richtig Spaß. Pantomime, erklären und zeichnen waren die drei Aktionen um Begriffe zu erraten. Hat richtig Spaß gemacht. Die danach gereichten Suppen waren ebenso köstlich. Der Abend wurde dann noch schöner, weil Vivien gleich bei uns blieb und auch Kinto nicht in die Kälte musste. Heute früh war ich dann nur der Einzige, der das Haus verlassen musste. Die anderen hatten entweder Ferien oder frei. Was macht`s? Da muss man durch.

Jetzt wird noch schnell das Fotobuch fertig gestellt (Mario scant gerade die Fotos und schickt sie mir per Mail) und dann kann das heute noch zur Entwicklung. Also noch ein langer Abend heute.

3. Februar

Ach sehe ich gut aus. Auch das muss mal gesagt werden. Das liegt einfach daran, dass ich in diesem Jahr zum ersten Mal beim Friseur war. Besser bei der Friseurin. Musste dazu zwar am Samstag zeitiger aufstehen als gewollt, dafür war aber himmlische Ruhe draußen. Der Schnee hatte die Stadt wieder verzuckert und alles hatte seinen morgendlichen Reiz.

Die Woche ist wieder herum und unsere Urlaubszeit auch schon wieder einen Monat her. Das Fotobuch macht Fortschritte, fertig wird es hoffentlich in der kommenden Woche. Auf Arbeit läuft alles ganz gut und in der Familie ist alles gesund.

Was will man mehr? Dazu kommt noch das große Treffen der Familie, weil heute ja Geburtstag gefeiert wird. Vivien hat nunmehr ihren 21. In ihrer Wohnung wird es etwas eng und daher feiert sie natürlich bei den Eltern. Ist doch prima. Dazu muss aber noch das eine oder andere vorbereitet werden und die Zeit ist knapp. Also lieber später wieder reinschauen, wie die Feier verlief.