Willkommen bei Familie Frank
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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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29. Januar

Wohl eher zufällig war ich gestern auf unserer Homepage, um noch einmal etwas im Tagebuch nachzulesen. Da bemerkte ich, dass im Zähler die Zahl 33333 stand (siehe Startseite). Ist für uns einfach nicht mehr nachvollziehbar, dass hier so ein Interesse an unserer Familiengeschichte vorhanden ist. Woran liegt das? An dem, was wir erleben, oder daran, dass wir ein Tagebuch bedienen oder was? Wir haben auch ein Gästebuch, wo die Möglichkeit für euch besteht, auch mal etwas zu hinterlassen. Wir würden uns über einen Text freuen.

Nun kurz zum heutigen Tag. Ich war mal auf Dienstreise. Zunächst Neuruppin und anschließend Beeskow. In beiden Orten finden im März Regionalkonferenzen der Landespartei statt. In beiden Orten habe ich mir die Räumlichkeiten angesehen, damit wir nicht das blaue Wunder an den Tagen erleben. Aber es sieht gut aus. Das Sportcenter in Neuruppin ist ebenso gut geeignet wie der Spreepark in Beeskow. Es war auch mal wieder schön, durch unser schönes Land Brandenburg zu fahren. Dabei nutze ich lieber die langsame Fahrt über Landstraßen, als das Jagen über die Autobahn. Leider war das Wetter heute nicht so toll. Regen und trübes Wetter bestimmten den Tag. Es war halt keine Vergnügungsfahrt mit Badeaufenthalt. Aber das wird in diesem Jahr bestimmt noch kommen. Natürlich außerhalb von Dienstreisen.

Gestern haben wir wieder einmal Sitzung der Fraktion LINKE/Umweltaktive (klingt gut was?) zur Vorbereitung der morgigen Stadtverordnetenversammlung gehabt. War eine gute Beratung, konstruktiv und mit tollen Ergebnissen, die wir morgen nutzen werden.  Dazu aber später mehr.

26. Januar

Die Woche ist schon wieder um. Gleicht gibt es einen schönen Kaffee bei uns und dazu noch Spekulatius. Hmmm.

Was war die Woche? Wieder viel los. Am Montag fand eine Abendveranstaltung zu gesunder Ernährung in Kitas und Schulen statt. Insofern interessant, weil viele (der 40) Besucher aus dem Umland kamen und sich von uns Teltowern den einen oder anderen Hinweis zu Verträgen mit Caterern geholt haben. Nach dem Sodexo-Skandal im vorigen Jahr sind hier viele hellhörig geworden.

Am Dienstag habe ich meine erste Leitungsfunktion abgegeben. Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Jugendtreffs in Teltow habe ich mein Amt als Vorsitzender zur Verfügung gestellt. Da das bereits gut vorbereitet wurde, hatte ich auch keine Sorge um einen Nachfolger. Viel Glück, Dirk. Ich bin ja nicht aus der Welt und bei Problemen immer ansprechbar. Aber die wird es schon nicht geben.

In dieser Woche habe ich mich auch der Vorbereitung unseres "Politischen Aschermittwochs" in Teltow gewidmet und die Handzettel für die Werbung sind fertig, Plakate kommen noch.

Gestern machte ich ein weiteres persönliches Gespräch mit einem Mitglied der Partei (haben wir uns mit allen Teltowern vorgenommen) und danach ging es zum Preisskat. Dieses Mal nur schlechte Blätter bekommen und zum Schluss gerade 13. von 19 geworden. Kann nur besser werden sage ich mir dann.

Heute habe ich nicht schlecht gestaunt. Minus 13 Grad am Thermometer. Dazu musste ich noch zeitg raus um zu einer Wahlveranstaltung zu kommen. Zum Glück war der Raum gut geheizt.

So, und nun geht es ins Wochenende. Die Ausbildungsmesse, zu der ich wollte, habe ich dann mal geschwänzt. Gibt genügend Termine wieder in der kommenden Woche.

 

20. Januar

"Nehmt keine Sachen zusätzlich mit, schmiegt euch eng aneinander und verliert euch nicht", "Wollt ihr wirklich in den Trubel?" und andere Sprüche haben wir vor unserem allerersten Besuch auf der Grünen Woche in Berlin im Vorfeld gehört. Wir wollten. Na, nicht so ganz, ich wollte und suchte noch jemand, der mitkommt. Angela hatte zuerst auch keine richtige Lust, aber ging dann doch mit, weil sich aus der Familie keiner meldete, der Interesse zeigte. Gegen 10.30 Uhr sind wir losgefahren und kurz vor 11.30 Uhr in der Messe gewesen. Warum wir eine ermäßigte Eintrittskarte erhalten haben, weiß ich zwar nicht, aber vielleicht gibt es die für Ersttäter.  Wir waren also auf alles gefasst. Und was war? In den ersten Hallen, die wir betraten (Wein und Fisch) waren Besucher, die sich vor allem an den Buden aufhielten, die Gänge waren aber frei. Auch in den nächsten Hallen war nur mäßiger Betrieb. Selbst in der großen Blumenhalle, von der wir doch etwas enttäuscht waren, hielt sich der Besucheransturm sehr in Grenzen. Erst in den Länderhallen füllten sich gegen späten Nachmittag die Gänge. Da hatten wir aber schon den Hauptteil der Messe gesehen. Wenn man mich jetzt fragen würde, was war das Schönste, würde ich wahrscheinlich sagen: die Gespräche mit den Ausstellern. Fazit: Man kann die Messe besuchen, ohne Angst vor zu großem Gedränge zu haben.

Nun kurz zurück zum Geburtstag von Vater Frank. Den haben wir mal nicht zu Hause bei den Eltern gefeiert sondern in Struveshof bei Michaelis. War ein netter Abend, der beim Geburtstagskind wohl gut angekommen ist. Auch die Geschenke haben ihn wohl gefallen, auch wenn er im ersten Moment nicht gleich wusste, warum er einen neuen Rasierapparat bekommen hat. Tja, der Trend geht eben zum Zweitgerät.

Die kommende Woche wird hoffentlich etwas ruhiger. Am Montag geht es zunächst zu einem Vortrag der Agenda zu gesundem Essen in Kita und Schule. Mal sehen, ob es da ein paar gute Vorschläge für Teltow gibt. Dienstag ist Förderverein Jugendtreff, wo ich meine Funktion des Vorsitzenden abgebe. Das heißt aber nicht, dass ich nichts mehr machen will. Nur andere einmal ranlassen. Man muss auch mal loslassen können.

Alles andere dann später. Euch allen eine schöne Woche und immer schön neugierig bleiben.

18. Januar

Zehn Tage kein Wort von Familie Frank. Da ist wohl irgend etwas nicht in Ordnung? Stimmt. Wir haben keinen Urlaub mehr und das Tagesgeschäft hat uns wieder voll im Griff. Die ersten Tage nach unserer Reise waren gefüllt mit Erlebnisberichten an die Familie und an Freunde. Dann mussten ja die Bilder verarbeitet werden, die ja nun auch eingestellt sind (kann die jemand nicht sehen?). Dazu kam noch ein Geburtstag, zu dem Angela gegangen ist, weil ich am selben Abend einen Neujahrsempfang der BIT besuchte. In dieser Woche waren die Abende auch wieder gut gefüllt: Montag Ortsvorstand, Dienstag Umweltausschuss, Donnerstag Finanzausschuss und heute Redaktionssitzung der Kreiszeitung. Nun habe ich mich aber einmal durchgerungen, das Tagebuch zu aktualisieren. (Nachdem ja auch schon erste Kritik über facebook kam).

Nunmehr bin ich am Erstellen des Fotobuchs unserer Reise und das Video will ich auch bis Ende des Monats beginnen. Also doch noch eine Menge Aufgaben.

Und morgen ist Geburtstag. Unser Vater wird 86 Jahre und das wird natürlich gefeiert. Etwas schwer tun wir uns nunmeher mit einem passenden Geschenk. Aber uns wird noch was einfallen. Na, dann nach der Feier mehr.

 

8. Januar

Wir sind wieder glücklich gelandet und auch wieder zu Hause. Dazwischen waren ein kurzer Flug, eine hervorragende Zugfahrt und ein kleines Stück zu Fuß mit schwerem Gepäck. In nur 8 Stunden brachte uns der Flieger von Punta Cana (Dom. Republik) nach Frankfurt (Main), wo wir bereits 8.30 Uhr landeten. Nach weiteren 8 Stunden standen wir vor unserer Haustür. Glücklich aber kaputt. Die Anrufe bei allen Bekannten und die ersten Terminvereinbarungen füllten den Abend.

Bereits am Sonntag ging es zum Mittag zu unserem Lieblingsgriechen Mittagessen. Uns erwarteten nicht nur wie vereinbart Vivien, Mario und Kinto sondern auch die Eltern von Reinhard. Wiedersehensfreude und Appetit auf das gute Essen waren angesagt. Das Berichten über Erlebtes wollte fast nicht aufhören. Doch alles kann man nicht beim Essen berichten. Da wird es ein nächstes Treffen mit Ansehen der vielen Fotos und auch des mitgebrachten Video geben.

Und nun sind wir wieder im Trott der Arbeit angelangt. Bereits gestern begann auch die ehrenamtliche Parteiarbeit wieder. Die Fraktion, die ich gegenwärtig für ein halbes Jahr leite, hatte ihre Sitzung zur Vorbereitung der Ausschusssitzungen der kommenden Woche. In knapp zwei Stunden war aber die Tagesordnung erfolgreich abgearbeitet und es konnte nach Hause gehen. Dort ging es an die Sichtung der ersten Fotos, auf die ja schon alle warten. Also zwei Tage brauche ich noch, dann kann es losgehen.

3. Januar

Die Sonne brennt unbarmherzig auf unsere Leiber. Nach dem Durchzug eines Regenschauers ist es kaum in der Sonne zu ertragen. Doch den letzten Tag unserer Fahrt auf dem Schiff wollen wir in der Sonne genießen. Wer weiß, wann wir solche Temperaturen wieder einmal haben werden. 29 Grad Luft- und 28 Grad Wassertemperaturen. Ja, Morgen ist die Karibikkreuzfahrt mit der AIDAvita vorbei und dann heißt es ab nach Hause. Unser Flugzeug startet um 18.35 Uhr von Punta Cana auf der Dominicanischen Republik nach Frankfurt.

Noch ist das Zukunft. Daher einen kleinen Rückblick auf den gestrigen Tag, der wieder einen absoluten Höhepunkt bereit hielt. Und dieser war bei der Ankunft im Hafen von Philipsburg (St. Maarten) deutlich zu sehen: Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt, die Oasis oft he Seas lag dort. Drei Mal so groß wie die AIDAvita. Über 6000 Passagiere plus 2000 Besatzungsmitglieder transportiert das Schiff. Sie brauchte die zweifache Liegeplatzfläche wie die anderen Schiffe, die noch im Hafen lagen. So die Norwegian Sun, die Celebraty Eclipse oder die Ruby Princess. Alle größer als unsere kleine AIDA. Da wir am Abend als letztes Schiff aus dem Hafen ausliefen, hatten wir das Glück, das Spektakel des Verlassens der anderen Schiffe beobachten zu können. Wie an einer Perlenschnur gereiht schwamm ein stolzes Schiff nach dem anderen dem Atlantik entgegen.

Vor diesem Auslaufen nutzten wir aber den Tag für einen individuellen Besuch an Land. Diesen Ausflug machten wir endlich mit Nico zusammen. Im Taxi fuhren wir zum Internationalen Flugplatz, welcher durch die Landung der Flugzeuge direkt über den Köpfen der Badenden am Maho Beach berühmt ist. Nur eine kleine Straße trennt den Strand vom Flugfeld, auf dem kleine aber auch richtig große Flugzeuge unablässig starten und landen. Schon ein tolles Erlebnis.

In Philipsburg sind wir dann auch den einen oder anderen Dollar losgeworden. Mal sehen, wie ich mit meinem neuen Fotoapparat zurecht komme. Ein Tipp von Nico.

Neujahr 2013

Wir haben es geschafft. Zwar wesentlich später als in Deutschland, aber auch wir sind im neuen Jahr angekommen. Allen zunächst alles Gute für das Jahr 2013. Bei uns stieg um 0 Uhr das große Feuerwerk und die tolle Party. Alles auf der AIDAvita. Es war eine klasse Stimmung.

Soll ich euch alle noch ein bisschen neidisch machen? Angela und ich haben heute den Tag am sonnigen Strand von Martinique zugebracht. Etwa 30 Grad Lufttemperatur und 28 Grad Wassertemperatur. Wir sind mitten in der Karibik und es ist wunderschön. Vom Anleger des Schiffes sind wir mit einer Fähre etwa 30 Minuten gefahren und an einem kleinen Strand eines Hotels angekommen, an dem wir uns in den warmen Sand legten und sofort das wunderbare mit tollen Fischen bewohnte Wasser erkundeten. Einfach herrlich. Etwa 5 Stunden verbrachten wir dort und konnten uns kaum von diesem herrlichen Ort in Fort de France trennen. Die Insel ist in französischer Hand und hier wird auch in Euro bezahlt. Da ja auch Feiertag ist, waren die Läden zum Glück geschlossen, sonst wäre der eine oder andere Euro bestimmt noch abhanden gekommen. Aber eine erstes Mitbringsel für Vivien haben wir schon gefunden. Wir hoffen, dass sie sich darüber freuen wird. Für die anderen sind wir noch auf der Suche. Mal sehen, wie wir es in den nächsten Tagen schaffen mit dem Einkauf. Morgen sind wir zunächst in Philispsburg auf St. Marten. Dort wollen wir den Flugzeugen den Bauch kitzeln, wenn sie knapp über den Strand zur Landebahn fliegen.