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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

29. Juli

Lange Zeit war Funkstille auf unserer Seite. Nun aber sind wir wieder online und können euch von unserem schönen Sommerurlaub auf der Insel Rügen erzählen. Gleich nach dem 80. Geburtstag von Angelas Mutti sind wir, das heißt Angela und ich mit dem Wohnmobil, Mutti Renate und Vati Werner sowie Vivien und Freund Mario mit Extraauto Richtung Prora auf Rügen gefahren. In der Wohnmobil-Oase hatten wir einen Stellplatz reserviert und kamen bei schönem Wetter dort an. Etwas mehr als eine Woche konnten wir die Sonne, das Wasser und die wunderbare Umgebung genießen und freuten uns am Wochenende noch auf den Besuch von Nico und Freundin Katharina. So waren wir zeitweise 8 Personen. Bloß gut, dass wir auch zwei Zelte mithatten, sonst wäre es wohl etwas zu eng im Wohnmobil gewesen. Auch wenn er für 7 Personen ausgelegt ist. Wir schliefen dort jedoch wieder zu viert. Das war in Ordnung. Mit unseren Rädern unternahmen wir einige nette Touren in der Umgebung, bis nach Sellin oder Neu Mukran. Das war auch meine morgendliche Tour zum Brötchen holen. Fünf Kilometer entfernt gab es nämlich eine Brotfabrik mit angeschlossenem Fabrikverkauf. Die Brötchen waren gut, die Preise aber auch. Auf dem Rückweg ging es dann immer noch in die Ostsee, die von Tag zu Tag wärmer wurde. Am Ende des Urlaubs hatte sie dann 23 Grad zu bieten. Und die Lufttemperaturen lagen bei Mitte 20 Grad. Der wärmste Tag lag bei 28 Grad. Da ließ es sich gut am oder im Wasser aushalten. Prora hat noch andere interessante Dinge zu bieten. Nicht nur der Kollos von Prora ist hier mit den darin befindlichen Museen erwähnenswert sondern auch der neu geschaffenen Baumwipfelpfad mit einer Strecke von 1,3  Kilometer Rundweg. Der höchste Punkt ist der Aussichtsturm mit einer Höhe von 82 Meter (über NN). Dort oben bietet sich ein phantastischer Blick bis hin zur Rügenbrücke. Ebenso interessant ist das Museum Experimenta. Dort gab es für die ganze Familie Wissenswertes und Spaß zum Anfassen. Natürlich nutzten wir die Nähe auch nach Ralswiek um die neue Auflage der Störtebeker-Festspiele zu erleben. Störti beginnt in diesem Jahr wieder zu leben. Mit "Beginn einer Legende" haben wir sozusagen die erste Folge der Abenteuer miterlebt. Der neue Hauptdarsteller Bastian Semm spielte seine Rolle gut und es war eine Freude, allen an diesem wunderbaren Sommerabend zuzusehen. Natürlich war wieder das Abschlussfeuerwerk der Höhepunkt des Abends. Nun waren wir schon zum vierten Mal dort und es ist immer wieder schön.

Nun haben wir, also Angela und ich, noch eine Woche Urlaub und die nutzen wir um im Garten noch einige Dinge zu erledigen und natürlich noch viele gemeinsame Stunden zu verleben, bevor der Arbeitsstress und wieder auffrisst. Aber davon werde ihr ja hier im Tagebuch mehr lesen.

Der Abend in Ralswiek bei Klaus Störtebeker

15. Juli

Nach diesem Wochenende ist uns wieder einmal klar geworden, was gelebte Städtepartnerschaft heißt: Freunde treffen, neue kennen lernen, feiern und Veränderungen erleben. Wir sind also aus Ahlen zurück und es waren drei tolle Tage. Herzlichen Dank an alle, die uns in Ahlen so nett empfangen haben und Entschuldigung an die, denen wir unsere wenige Zeit nicht zur Verfügung stellen konnten. Ahlen, als Partnerstadt von Teltow, hat sich zur Feier besonders heraus geputzt. Vielleicht lag es daran, dass Ahlen eine neue Schwimmhalle gebaut hat, dass der Marktplatz zum 28. Ahlener Stadtfest mit Schwimmnudeln verschönert wurde. Eine tolle Idee. Die Organisatoren lassen sich da immer etwas Besonderes einfallen. Waren es einmal Smilies, die einen über den Köpfen zulächelten oder auch bunte Röhren und andere geschmackvolle Elemente, so eben in diesem Jahr Schwimmnudeln (die heißen wirklich so).

Wir hatten unser Ziel am Freitag nach etwa 5 Stunden, mit halbstündiger Pause) mit dem Wohnmobil erreicht. Kein Stau, keine Unfälle oder sonstiges hinderte unsere Fahrt über 431 km. Bereits am Schwimmbad, welches unser Standort für das Wochenende sein sollte, wurden wir von Peter Schneider erwartet. Ohne Problem erhielten wir Strom und konnten die Möglichkeiten für unsere Hygiene im Schwimmbad nutzen. Man entschuldigte sich sogar dafür, dass es nicht geschafft wurde, auch die Wasserver- und -entsorgung bis zu unserem Eintreffen zu installieren. In einer Woche ist aber alles fertig. Wir konnten die Einrichtungen dafür schon betrachten. Am ersten Abend die Teilnahme am Empfang des Bürgermeisters Rühmöller für die Sponsoren und die Städtepartner aus Differdingen (Luxemburg), Penzberg (Bayern), Tempelhof-Schöneberg(Berlin) und natürlich Teltow. Danach Bieranstich mit einem Schlag (ach, so wenig geht auch) und erste Attraktionen des Stadtfestes. Nach einen Abendessen stürzten wir uns in das Konzert der Gruppe "Fools Garden", von denen wohl das Lied "Lemon tree" das eher bekanntere ist. Nach zwei Stunden im Museumsbereich mit toller Live-Musik und netten Gesprächen ging es dann ins Bett. Früh auf, damit wir bei Christa und Werner gemeinsam frühstücken können (mitgebrachte Brötchen vom Ahlener Bäcker wurden gern verspeist) und anschließend an der Besichtigung von LR Health & Beauty Systems GmbH teilzunehmen. Ein Betrieb, der sich auf Nahrungsergänzungsmittel, Parfüm, Kosmetik und Schmuck spazialisiert hat. Vieles mit Aloe Vera. Dadurch, dass es am Samstag war, konnten wir in alle Bereiches des Betriebes. Interessant und informativ. Der Nachmittag wurde genutzt um uns den Hof der Familie Schulze-Rötering zu zeigen. Ein Hof, der sich neben dem Getreideanbau auch der Spargel- und Erdbeerproduktion verschrieben hat. Ein kleiner netter Hofladen hatte unterschiedliche Produkte im Angebot, die nicht nur dem Sofortverzehr dienten.



Nach diesem Ausflug wartete bei Schneiders bereits die Erdbeertorte auf uns. Lecker. Mit dem Fahrrad, welches wir bereits am Morgen nutzen, ging es dann wieder zum Wohnmobil um uns auf den Abend vorzubereiten. Nur eine kurze Verschnaufpause und dann ging es zum nächsten Programmpunkt zur Entspannungszone am Museum, welche im Programm als Stadtwerke-Lounge ausgewiesen ist. Genießen, unterhalten und kennen lernen waren das eine, doch dann kam der große Auftritt vom Bürgermeister Thomas Schmidt und mir. Mehr unfreiwillig zog es uns auf die Bühne zur Rateshow, welcher Interpret und welcher Titel wir gespielt. Eine kleine nette Unterhaltung, der wir uns als Partnerstädter gern stellten. Auch wenn der Bürgermeister im Verhältnis 5:1 gewonnen hat, wichtig war der Spaß dabei. Auch am zweiten Tag kamen wir nicht vor 0 Uhr in das Bett.

Der Sonntag, also der Abreisetag, sollte für uns trotz des nicht so schönen Wetters ganz toll werden. Am Morgen fuhren wir mit unseren Rädern der Werse entlang, um ein paar Fotos für unseren Vereinskalender für das kommende Jahr zu machen. Wieder an unzähligen Kaninchen vorbei, die in Ahlen ein prächtiges Leben genießen, ging es bis zur Zeche und zurück zum Wohnmobil. Eine kleine Begegnung mit einem Jack-Russel (mit Herrchen) zeigte uns, wie man über den Hund schnell ins Gespräch kommt. Der agile kleine fand fast den Weg in die Fahrradtasche.

Anschließend Abbau unserer Wohnstätte und Fahrt zum letzten Mittagessen. Gegrilltes und ein ganz toller Kartoffelsalat sollten uns im Magen auf der Fahrt begleiten. Das haben wir uns gern gefallen lassen. Was übrig blieb, durften wir sogar noch mitnehmen. Für die Rückfahrt nahmen wir uns etwas mehr Zeit und waren nach 6 Stunden wieder zu Hause.

Schönen Dank nochmals an alle in Ahlen und wir kommen wieder, freuen uns aber auch schon auf eine Begegnung in Teltow.

11. Juli

Hallo, hier ein ganz kurzer Eintrag, weil wir etwas in Eile sind. Morgen geht es auf große Fahrt zum Stadtfest nach Ahlen. Und das mit dem Wohnmobil. Da heißt es noch packen und alles vorbereiten. Daher bitte nicht wundern, wenn drei Tage nichts im Tagebuch stehen wird. Am Montag sind wir wieder zurück und dann ist richtig Urlaub.

7. Juli

Ausgeschlafen - endlich einmal richtig ausgeschlafen. Und das nach einem unvergesslichen Abend. Wir, das heißt Angela mit mir, Marina und Jens, Elke und Andreas, waren in der Berliner Waldbühne und haben uns das Konzert von Helene Fischer auf ihrer Sommertour 2013 angesehen. Mit etwa 25.000 anderen haben wir etwas Unvergessliches erlebt. Gänsehaut bei sommerlichen 24 Grad und mehr. Einige der Bilder habe ich unter Fotos eingestellt. Im Jahr 1997, als Angela und ich erstmals in der Waldbühne waren (und nunmehr zum zweiten Mal), haben wir die Oldi-Nacht unter anderem mit den Rubettes, The Lords, Suzi Quatro, Showaddywaddy und Percey Sledge erlebt. Damals noch zum Preis von 49,50 Mark. Helene gab es nun für 61 Euro. So ändern sich die Zeiten. Es wird auf alle Fälle nicht der letzte Besuch dort gewesen sein. Zunächst werden wir uns am 10. August dieses Konzert noch einmal im Fernsehen (MDR) ansehen.

Langsam bereiten wir uns auf unseren Urlaub vor. Am Donnerstag ist mein letzter Arbeitstag und am Freitag geht es dann zunächst zum Stadtfest nach Ahlen. Das Wohnmobil wird dann schon einmal eingefahren, bevor es in der darauf folgenden Woche nach Prora, auf die Insel Rügen fährt. Wir hoffen auf ganz tolles Wetter und freuen uns schon darauf, mit meinen Eltern und Vivien sowie Mario ein paar tolle Tage zu verleben. Aber bis dahin ist ja noch etwas Zeit und noch viel zu tun.

4. Juli

Ich habe es mitbekommen, dass wir bereits das erste Halbjahr hinter uns haben und nun ist auch der Juli im Tagebuch dran. Die Woche geht dafür schon wieder gut los. Gestern mit dem neuen Vorstand der LINKEN, dem ja eigentlich die alten Mitglieder angehören, erste Sitzung gehabt und nur über Organisation gesprochen. Da war ein riesiger Berg, der abgearbeitet werden musste. Das hat auch wesentlich länger gedauert als sonst. Hatte aber insofern nichts gemacht, da draußen ein Gewitter niederprasselte. Erst als das vorbei war konnte ich mich auch das Fahrrad schwingen und nach Hause fahren. Ich war ja an diesem Tag schon einmal nass geworden. Wenn man es richtig will eigentlich zwei Mal. Frühmorgens bei meinem Bad im Tiefen See in Babelsberg (freiwillig) und dann auf dem Weg nach Hause durch den ersten Regenschauer (unfreiwillig).

Heute war dann noch eine Dringlichkeitssitzung der Stadtverordneten angesagt. Hoffentlich ist das nun die letzte Sitzung dieses Gremiums vor der Sommerpause gewesen. Kurz und knapp gehalten habe ich danach gleich noch die freie Zeit genutzt und bin 10 km gejoggt. Nun noch ein paar Aufgaben für Mario und den Vorstand erledigt und nun ist Feierabend. Es reicht auch mal wieder. Später mehr.