Willkommen bei Familie Frank
Willkommen bei Familie Frank

Hier bist du der treue Besucher

auf der Seite der Familie Frank seit Dezember 2010

Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

Karfreitag, 29. März

Es ist zum Verzweifeln: Es schneit und schneit und will nicht aufhören. Minus fünf Grad in der Nacht und am Tage nicht mehr als drei Grad. Es gibt kaum noch Menschen, die nicht über das Wetter schimpfen. Es ist doch eigentlich Frühling. Was macht man bei einem solchen Wetter, wenn auch noch Ostern ansteht? Eiersuche geht zurzeit nur mit Schneeschieber. Ich bin froh, dass wir uns nicht vorgenommen haben, zu Ostern irgendwo hin zu fahren. Geplant war ja Gartenarbeit, der liegt aber noch im tiefsten Winterschlaf. Nicht einmal die Wasseruhr kann ausgewechselt werden. Am 13. April soll das Wasser angedreht werden. Ob das in diesem Jahr was wird? Was macht ihr denn bei einem solchen Wetter? Schreibt mir mal ins Gästebuch. Vielleicht lässt sich davon etwas in die Planung übernehmen.

Ein Bild aus unserem Fester am 29. März 2013, Karfreitag. Ist das nun Ostern oder Weihnachten? Vielleicht sollten wir den Hasen wegräumen, dafür die Gans auf den Teller packen und den Weihnachtsbaum beginnen zu schmücken.

26. März

Das Titelbild der Startseite brauch ich nunmehr seit einer Woche nicht zu ändern. Es gibt zurzeit nur ein Thema: Wann kommt der Frühling??? Immer noch herrschen zweistellige Minusgrade in der Nacht und am Tag wird es gerade einmal bis zu drei Grad über Null. Schnee liegt an manchen Stellen noch bis zu 30 Zentimeter. Was soll das? Am kommenden Wochenende ist Ostern. Wir kaufen jetzt die Eier in der Originalfarbe und werden sie so verstecken. Die findet keiner. Wetten. Wenn ihr Lust habt, dann schaut mal in das Tagebuch von vor einem Jahr oder auch vom Jahr 2011. Da waren wir schon im Garten sehr aktiv und auch sportlich unterwegs. Das Fahrrad bleibt nun weiter im Keller und mit Garten wird es wohl in der nächsten Zeit auch noch nichts. Es ist zum verzweifeln.

Dafür habe ich am Sonntag mit Angela einen schönen großen Strauß Forsythia geschnitten und den aufgeteilt auf Wohnung, Arbeit und auch für die Eltern mitgenommen. Morgen werden die ersten Blüten aufplatzen. Damit ist zu sehen, dass kann dann draußen auch ganz schnell gehen.

21. März

Geht es euch auch allen so: Ich will nicht mehr. Der Schneefall hört und hört einfach nicht auf und für die nächsten Tage sind nach wie vor tiefe Frostgrade für den Bereich Berlin gemeldet. Hey, nächste Woche ist Ostern. Soll sich der kleine Hase den A... verkühlen?

Auf den Tagebucheintrag vom 17. März wegen der Kunststoffkappen gibt es auch keine Reaktion. Was ist los mit euch. Viele Besucher, aber keiner der Schreiben kann?

17. März
Ich bin faul. Ja, 10 Tage kein Eintrag in das Tagebuch und da ist doch so viel passiert in dieser Zeit. Das will ich heute nun mal nachholen und euch die wichtigsten Ereignisse anvertrauen. Der schönste Tag war wohl der Frauentag. Mit 450 Rosen in den Armen haben wir am 8. März ganz viele Frauen beglückt. Und auf die Internetseite der LINKEN von Teltow schrieb ich: "Ein herzliches Dankeschön möchte DIE LINKE allen 450 Frauen sagen, die uns am heutigen Internationalen Frauentag die ihnen überreichte Rose im Stadtgebiet mit freundlichen Blicken und Worten entgegen nahmen. In der Zeit von 6 – 11 Uhr haben wir in Teltow an den unterschiedlichsten Orten Frauen gratuliert: Ab 6 Uhr am S-Bahnhof (bei Eisregen), in den Bäckereien, den Kindertagesstätten, der Stadtverwaltung, beim Friseur, im Einkaufszentrum „Kaufland", in den einzelnen Bereichen des Gesundheitszentrums, einer Altenpflegestation, den Apotheken und Arztpraxen. Schön, dass unsere Aktion bei allen Frauen so freundlich aufgenommen wurde."
Am Abend ging es dann traditionell zu unserem Griechen Thomas, der wieder sehr gutes Essen für uns bereit hielt.
Das Wochenende war zum Ausruhen angelegt und Kraft schöpfen für eine intensive Woche. Da war dann auch jeder Abend mit Veranstaltungen vollgepackt. Montag Vorstandssitzung, Dienstag und Donnerstag Regionalkonferenzen, Mittwoch Besprechung zur Vorbereitung 1. Mai und anschließend Netzwerk Tolerantes Teltow und am Freitag durfte ich mal für meine Frau da sein. Ach, wenn ich nur den Freitag öfters hätt.
Jetzt noch ein kleiner Aufruf an alle. Gegenwärtig haben wir von unserem Verein "Teltow ohne Grenzen" wieder einmal eine schöne Aktion und wir suchen Mitmacher. In allen Zeitungen und auch auf der Seite der Stadt Teltow wird Werbung gemacht für das Sammeln von Kunststoffverschlüssen. Ich suche jetzt noch Leute, die sagen, ja da machen wir mit. Hier mal der Text:
"Verschlusssache
„Teltow ohne Grenzen" e.V. sammelt für Mobilität
Eine Idee aus der Region der französischen Partnerstadt Gonfreville l'Orcher stellte der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins „Teltow ohne Grenzen", Alain Gamper, auf der vergangenen Mitgliederversammlung des Vereins vor. „Wir sammeln Kunststoffverschlüsse", und malte mit diesen Worten Fragen in die Gesichter der Anwesenden. Wofür? „Für die Anschaffung teurer Geräte und Einrichtungen für Personen mit eingeschränkter Mobilität." Eine Initiative mit dem Namen "Bouchons 276" sammelt in den beiden normannischen Departements "Eure" (Seine-Südufer) und "Seine Maritime" (Nordufer, Le Havre, Gonfreville, Rouen...) Kunststoffverschlüsse jeder Art. Über 1300 Tonnen Verschlüsse wurden bereits seit Gründung des Vereins "Bouchons 276" (April 2003) gesammelt. Mehr als 230 000 Euro konnten an Menschen mit eingeschränkter Mobilität weitergeleitet werden. Aktuell wird eine Tonne Verschlüsse mit 250 Euro vergütet. Die Verschlüsse werden an Firmen verkauft, die daraus u.a. Autokindersitze, Rohre, Stoßfänger, Gartenmöbel herstellen. Der Erlös dient zur Finanzierung diverser Projekte. Dazu gehören etwa der behindertengerechte Umbau von Badezimmern, die Realisierung behindertengerechter Fahrzeugeinrichtungen oder auch der Erwerb weiterer spezifischen Gerätschaften für Personen mit Handicap. (siehe auch www.bouchons276.org/)
Gesammelt werden alle Arten von Verschlüssen und Deckeln aus Kunststoff, also Verschlüsse von Wasser- und Limonadenflaschen, Säften, Getränkekartons (Tetra Pak), Duschgels, Shampoos, Ketchup, Haushaltsreinigungsmitteln, Rasierbalsam oder -schaum, Haarspray... aber auch die Deckel von Schokopulver, Instantkaffee, Brotaufstrich... kurzum ALLE Kunststoffverschlüsse und -deckel. "Teltow ohne Grenzen" wird die gesammelten Verschlüsse zwischenlagern und den Transport zum Sammel-Stützpunkt in Gonfreville l'Orcher organisieren. Die gesammelten Verschlüsse nimmt der Vorsitzende in der Potsdamer Straße 79 in Teltow entgegen."

7. März

Am Vortag des Internationalen Frauentages möchte ich mich kurz mit einem Gesundheitsbulletin melden. Der Zustand von Angela bessert sich, die Arbeitsunfähigkeit wird wohl in der kommenden Woche beendet sein.

Der grippale Infekt bei mir hat sich noch nicht dazu durchringen können, meinen Körper zu verlassen. Jedoch habe ich mich entschlossen, den Frauentag auf der Straße zu begehen und vielen Teltower Frauen mit einer Rose zum Ehrentag zu gratulieren. Bereits um 6 Uhr wollen wir am S-Bahnhof die ersten Frauen damit überraschen. Danach geht es in die Kindereinrichtungen und in Gesundheitszentren. Nach einem kurzen Aufenthalt auf Arbeit will ich am Abend mit meiner Liebsten ein kleines Abendessen einnehmen und dann geht es wohl am Wochenende hauptsächlich ins Bett. In der kommenden Woche will ich wieder richtig fit sein. Drückt uns mal die Daumen. Wir können es gebrauchen.

5. März

Die Sauna hat nicht mehr geholfen. Mich hat es nun auch richig erwischt. Seit gestern Abend 18 Uhr liege ich flach. Heute habe ich mich auch weiter hauptsächlich im Bett aufgehalten. Die Medikamente, die ich mir geholt habe, helfen hoffentlich schnell. Für morgen habe ich mir noch einen weiteren Austag bei der Chefin genehmigt und hoffe, am Donnerstag wieder auf den Beinen zu sein. Ein Lehrgang zu Intranet findet an diesem Tag statt. Den wil ich schon ganz gern besuchen.

Also drückt mir genau so wie meiner noch kranken Angela mal kräftig die Daumen.

3. März

Das ist ja nun schon wieder eine ganze Weile her, dass ich mich hier im Tagebuch verewigt habe. Einerseits liegt es daran, dass es wieder eine turbulente Woche mit mehreren Abendterminen war und zweitens gab es wieder ein wichtiges Wochenende vorzubereiten. Ich habe meine Angela nämlich für zwei Tage allein gelassen und bin nach Potsdam ins Kongresshotel gefahren. Dort traf sich DIE LINKE, um ihre Kandidaten für die Liste zur Bundestagswahl auf die Plätze zu setzen. Da ich dort für die Regie zuständig war, hat sich doch die Arbeit im Vorfeld gehäuft. Nach dieser am Samstag durchgeführten Konferenz haben wir heute gleich noch einen Tag drangehängt und mit dem kommunalpolitischen forum eine Aktivenkonferenz am selben Ort veranstaltet.

Das Beste am Wochenende war nicht nur, dass es alles (aus meiner Sicht) gut geklappt hat und keine Pannen auftraten, sondern auch, dass ich mal etwas Zeit hatte, um mir einen Saunabesuch zu gönnen. Ob dieser mir jedoch noch hilft, werde ich wohl die nächsten Stunden merken, wenn das Schniefen und die laufende Nase vielleicht nachlassen - oder nicht. Dann wäre ich nicht der Einzige in unserer Wohnung, der mit einer Erkältung rumläuft. Am Freitag hat es Angela erwischt, die sich nunmehr der Taschentuchbox intensiv hingibt. Der Krankenstand ist gegenwärtig auch extrem hoch. Daher muss ich auch die Fraktionssitzung für morgen absagen. Von den fünf Mitgliedern der Fraktion sind zwei krank und einer hat Kindergeburtstag. Also, keine ordentliche Vorbereitung der der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch möglich.

Ansonsten gibt es auch in der kommenden Woche wieder viele Abendtermine und dann ist auch der Frauentag. Da will ich meine liebe Angela, hoffentlich gesund, zum Essen führen.

Trotz der Terminnöte denke ich, ein paar Minuten für das Tagebuch zu finden.