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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

31. Mai

Letzter Tag im Wonnemonat Mai. Das war nichts. Aber Klaus Jann aus Wülfrath hat mir jetzt die Lösung für das Wetter geschickt und natürlich möchte ich sie euch allen hier mitteilen:

So, nun wisst ihr es. Freuen wir uns also auf Weihnachten.

Ich habe mich aber heute früh erst einmal darauf gefreut, dass es nicht geregnet hat und habe das Fahrrad für meine Tour auf Arbeit genommen. Und was soll ich euch sagen: Ich war auch wieder baden. Wenn auch nur kurz, so ist das aber immer wieder der Beweis, wir sind alle nur zu zimperlich. Und dabei habe ich auch gleich noch ein absolutes Novum erlebt. Eine Wildgänsefamilie mit Nachwuchs. Ich dachte immer, die brüten hoch im Norden. Bei den Temperaturen haben die sich aber bestimmt gedacht, die sind schon im Norden. Hier gleich noch das Beweisfoto. Ich hoffe ihr könnt die kleinen Wollknäuels erkennen.

Meine Heimfahrt wurde dann zum Krimi. Schaffe ich es, bevor der nächste Regenschauer mich erwischt? Ich hatte gerade das Rad in den Keller gestellt und meine liebe Angela begrüßt, da ging es auch schon mit dem Wolkenbruch und dem Gewitter los. Ich hatte es aber geschafft. Morgen soll es ja eigentlich erst einmal in den Garten gehen, die aussichten sind aber wieder total mies. Was tun? Morgen werdet ihr es erfahren.

Graugänse auf dem Tiefen See in Potsdam

30. Mai

Am 30. Mai ist ja bekanntlich der Weltuntergang. Ich weiß zwar nicht woher das kommt, aber heute ist die Welt nicht untergegangen, auch wenn noch etwas Zeit dafür ist und der Wetterbericht bereits Unwetterwarnungen heraus gibt. Da hatten wir ja in den letzten Tagen schon ein paar davon. Am Dienstag zog ein großartiges Gewitter von Berlin über uns hinweg. Schwarze Wolken, Graupelschauer und so kräftiger Regen, dass die Straßen binnen Minuten unter Wasser standen. Danach kam die Sonne wieder heraus und ein wunderschöner Regenbogen war zu sehen. Aber heute darf die Welt nicht unter gehen. Unsere Nichte Martina hat Geburtstag und das jedes Jahr an diesem Tag. An dieser Stelle ein herzliches: Hoch sollst du leben.

Heute habe ich eine Umfrage von 1&1 zur Homepage beantwortet und gleich mal eine dieser unzähligen Möglichkeiten der Veränderung der Seite im Layout probiert. Ich weiß nicht, ob das nun besser ist oder ob es euch nicht gefällt. Schreibt es einfach in das Gästebuch und ich werde ja sehen, wie es ankommt. Ist jeder Zeit wieder veränderbar.

 

So sah es am Dienstag über unserem Wohngebiet vor dem kräftigem Regen aus ...
... und so nachdem die Sonne wieder zum Vorschein kam.

23. Mai

Habt ihr das heute gemerkt? Es waren einstellige Morgentemperaturen und viel wärmer ist es trotz Sonnenschein nicht geworden. Aber es war trocken und eine gute Gelegenheit, das Fahrrad aus dem Keller zu holen und auf Arbeit zu fahren. Und... Ja ich habe es wieder getan: Ich war baden. Für die Potsdamer Havelseen werden gegenwärtig 15 Grad angegeben. Ich fand, es war wärmer. Vielleicht lag es daran, dass die Luft so kalt war. Beim rauskommen schien dann auch die Sonne so schön, dass ich keine Kälte verspürte. Ich freue mich jetzt schon auf die kommende Woche, da werde ich auf Grund von Bauarbeiten bei uns auf dem Hof öfter mit dem Fahrrad fahren müssen. Ich finde ja sonst keinen Parkplatz in der Nähe der Arbeitsstelle.

Nun aber noch eine zu erledigende Aufgabe. Ich habe heute von meinem Bruder das am letzten Tag im Harz gemachte Gruppenbild erhalten und möchte euch die Pfingstgemeinschaft nicht vorenthalten. Also hier sind alle 18 Personen und die zwei Hunde.

Das ist unser Abschiedsbild vor dem Hotel Thalmühle in Falkenstein im Harz.

22. Mai

Jetzt ist es doch wirklich schon wieder Mittwoch und mein Versprechen, euch am Montag gleich zu berichten, wie es zu Pfingsten war, wieder nicht erfüllt.

Zunächst so viel, es war ein schönes verlängertes Wochenende mit einem Wettermix vom feinsten. Hatten wir auf unserer Fahrt am Freitag in das Feriendomizil „Thalmühle“ an der Selke im Harz noch wunderschönes sonniges Wetter, änderte sich das am Samstagfrüh von Stunde zu Stunde. Gegen 7 Uhr war noch freundliches, trockenes Wetter, aber ab 10 Uhr öffneten sich die Schleusen und es nahm kein Ende. Dabei hatten wir vor, einen schönen Spaziergang im Selketal entlang zu unternehmen. Wir, das war die Pfingstgesellschaft aus Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten in der Anzahl von 18 Personen. Dabei auch meine Mutti, erst vor kurzen vom Operationstisch aufgestanden und nun wieder zurück im Leben. Die Wanderung von 7 km hätte sie zwar nicht mitgemacht, aber sie war gut drauf und das hat nicht nur mich gefreut. Auch am Nachmittag klarte es nicht auf, aber den ganzen Tag im Zimmer sitzen, dass wollten wir auch nicht. Also ging es nach Meisdorf, etwa 2,5 km vom Familienhotel entfernt. Das Wasser von oben und unten hat uns ganz schön zugesetzt. Der Besuch im Museumshof war dennoch sehr schön. Zum Abend hin wurde dann das Wasser wohl auf höheren Befehl abgedreht.

Der Sonntag begann für mich mit einer 7 km Joggingtour, da ich am vorhergehenden Tag mein Auto an der Selkemühle abgestellt hatte, für den Fall der Rückfahrt für einige Wanderer zur Unterkunft. Das fiel ja wie beschrieben aus. Also, die Strecke, die ich bereits am Samstag lief wieder zurück. Nach dem Regen lag dicker Nebel im Tal, jedoch war es trocken. Auf der Fahrt sah ich dann sogar die Sonne kurzzeitig. Ein Hoffnungsschimmer für den Tag. Und es sollte sich wirklich zum Positiven entwickeln. Schließlich hatte ich ja auch an diesem Tag Geburtstag. Das Frühstück begann dann für mich auch mit einem Ständchen und mit Geschenken. Gratulationen auf dem Handy fielen aus, da es in dem Tal keinerlei Funkempfang gab. Eine himmlische Ruhe die ganze Zeit.

Unser Spaziergang und der Aufenthalt auf Burg Falkenstein waren dann der Höhepunkt der Pfingsttour. Nicht nur die Burg ist sehenswert, sondern auch die Falkenshow, die uns geboten wurde. Prächtige Vögel, vom Weißkopfadler über Falken bis hin zum wunderschönen Uhu. Ein gelungener Geburtstag, der am Abend mit einem gemeinsamen Spiel, organisiert von Vivien, beendet wurde.

Unsere Rückfahrt haben wir dann ganz gemütlich angetreten und sind über die Landstraßen über Dessau, Lutherstadt Wittenberg mit Aufenthalt in Treuenbrietzen zurück gefahren.

Wenn alles gut geht, sind wir im kommenden Jahr vielleicht in der Nähe von Bautzen. Wer weiß, wie viele wir dann wieder sind. Es war jedenfalls, trotz Regen, ein schönes erholsames Wochenende.

17. Mai

Nachdem bei mir gestern die Badesaison begonnen hat, geht es heute auf Pfingstreise in den Harz. Das Wetter verspricht ja einen Mix aus allem: Sonne, Regen, Gewitter und gemischte Temperaturen. Also lassen wir uns überraschen. Euch allen ein schönes Fest. Am Montag gibt es dann mehr von der Fahrt.

Nun doch noch ein kleiner Hinweis zum ersten Satz. Ja, ihr habt es richtig gelesen, die Badesaison hat begonnen. Das heißt, ich habe mich in die kalten Fluten des Tiefen Sees in Potsdam gestürzt. War aber gar nicht so kalt. Nach meiner Fahrradtour von 16 km bin ich ja immer gut durchgewärmt und da ist das wie ein kalter Guss nach der Sauna. Und als ich aus dem Wasser kam, wärmte mich auch gleich die wunderschöne Sonne. Eigentlich ein Tag, um nicht auf Arbeit zu gehen. Aber man zehrt den ganzen Tag von diesem Erlebnis.

10. Mai

Ich will mich bessern! Daher schon der nächste Eintrag im Tagebuch. Schließlich ist der Herrentag vorbei und heute war Arbeitseinsatz im Garten. War ja ein freier Tag für Angela und mich. Der Garten sieht schon richtig gut aus. Die Beete sind vorbereitet für die Pflanzen, der Rasen ist gemäht und man könnte jetzt richtig Party machen. Aber wie schon geschrieben: der Herrentag ist vorbei. Und den haben wir dann doch zu Hause verbracht, weil es immer wieder einmal geregnet hatte. Zumindest am Vormittag. Dann kam richtig die Sonne raus, aber leider etwas zu spät für ein Umprogrammieren der Grillparty. Es war dennoch ein schöner Tag und auch meine Mutti hat sich getraut mitzukommen, was sie für den Garten ausschloss. Bis Pfingsten muss sie aber wieder fit sein. Mal sehen.

Apropos fit. Nico macht sich ja jetzt auch fit für seine große Tour nach Frankreich und Spanien. Dort will er zusammen mit seiner Freundin Katharina den Jacobsweg meistern. 800 km. Da haben sie sich ganz schön etwas vorgenommen und wir wünschen ihnen alles Gute. Die Sachen sind schon gepackt und am Sonntag soll das Abenteuer losgehen. Bis August müssen sie wieder zurück sein. Am 9. August geht es für Nico wieder auf hohe See. Wir hoffen, zwischendurch mal eine Nachricht zu erhalten.

9. Mai

Ich weiß, es ist bereits Mai und noch nicht ein Eintrag im Tagebuch. Es gibt Wichtigeres (könnte ich mich jetzt rausreden). Stimmt aber im Prinzip. Denn mehrere Veranstaltungen waren vorzubereiten und durchzuführen. Zum Beispiel das Volksfest zum 1. Mai. Da war wieder richtig was los in Teltow. Ein gutes Programm von 10 bis 18 Uhr. Angefangen vom Jugendblasorchester der Musikschule über das Double von DJ Ötzi bis hin zur Jazzkapelle aus Kleinmachnow. Nicht zu vergessen der Besuch des Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Ralf Christoffers oder der Bundestagsabgeordneten Diana Golze. Ein Höhepunkt war auch der Auftritt der Tanzshow Kurrat. Wer noch mehr erfahren will und die dazu gehörenden Bilder sehen möchte besucht einfach www.dielinke-teltow.de.

Der Garten zollt gegenwärtig auch sein Tribut. Da ist viel liegen geblieben und wir sind mit den ersten Arbeiten noch nicht fertig. Eigentlich wollten wir zum heutigen Herrentag wieder rausfahren und neben dem Bratwurstgrillen auch ein paar Arbeiten erledigen, aber durch den Regen haben wir uns für die Heimvariante entschieden. Der Elektrogrill will auch mal wieder etwas zu tun haben.

Vom vergangenen Sonntag muss ich euch noch berichten. Da haben Angela und ich die Fahrräder geschnappt und sind in Teltow von einem Kunstatelier zum nächsten gefahren. Wir hatten hier "Tag des offenen Ateliers". Ein toller Tag mit viel Sonne. Zwischendurch haben wir uns noch auf den Buschwiesen mit der Agendagruppe getroffen, die für den Erhalt der Natur sich einsetzt. Am Abend trafen wir uns dann mit Vivien und Mario beim Griechen. Ein schöner Tag.

Nun noch eine weitere schöne Episode. Gestern war ja der Tag der Befreiung. Traditionell ehrten wir die sowjetischen Soldaten auf unseren zwei Friedhöfen mit einer Kranzniederlegung. Wir waren zwar nicht sehr viele, aber es waren gelungene Ehrungen. Am Ehrenmal auf dem Teltower Friedhof sprach Bernd Muck von der Brandenburgischen Freundschaftsgesellschaft bewegende Worte unter anderem zu einem Ehrenbürger der Stadt, der im Jahr 1945 an den Kampfhandlungen in Teltow teilgenommen hat: Konstantin Fjodorovich Tschaika. Auf dem Friedhof in Ruhlsdorf kam es dann zu einer Begegnung der Tochter eines bei den Kampfhandlungen verletzten und wenige Tage später im Lazarett gestorbenen sowjetischen Soldaten der Roten Armee. Anna Gordaiko zeigte spontan einige ihrer Erinnerungen: Bilder, Feldpostbriefe und andere Stücke aus der Zeit des Kriegsendes. Es war eine lebendige Ehrung der Toten.

So nun noch eine letzte Mitteilung. Meine Mutti Renate hat das Krankenhaus nach ihrer Krebsoperation verlassen und ist auf dem Weg der Genesung. Wir hoffen, dass sie bis zum Pfingstfest wieder einigermaßen gut drauf ist und die Fahrt in den Harz mit antreten kann. Wir drücken alle die Daumen.

Euch allen einen schönen Herrentag.