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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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26. November

Ich sage euch, beim Italiener geht es rund. Wieso ich das hier so veröffentliche? Na, weil meine liebe Angela und ich mit unseren befreundeten Ehepaar aus Werder am Samstag im Trattoria Toscana in in Teltow waren. Das war einfach Klasse. Der Raum war rammelvoll und trotzdem eine tolle Atmosphäre. Kurze Wartezeit auf Getränke und Essen, spitzenmäßiger Geschmack und dann noch eine prima Unterhaltung von vier Musikern. Mehrere Geburtstage mit dem entsprechenden Ständchen der Bedienung sowie einer kleinen Geburtstagsspeise mit Feuerwerk obenauf brachten den Saal immer wieder zum spontanen Mitsingen und -klatschen. Auch die Musiker taten mit den vielen italienischen Weisen ihr Übriges dazu. Wir hatten dann zum Schluss Mühe, dass wir nicht noch die Stühle hochstellen mussten, so spät war es plötzlich. Das lag auch daran, dass wir noch ein interessantes Gespräch mit dem Chef des Hauses hatten und er mit viel Stolz über sein Haus und die anderen sprach. Ich muss sagen, Teltow entwickelt sich immer besser.

16. November

Der Höhepunkt in dieser Woche war weder das Lichterfest in der Kindertagesstätte Sonnenblume, noch die Vorstandssitzung des Vereins Teltow ohne Grenzen oder meine Fahrt mit der Archivarin in den Kreis Ostrignitz-Ruppin - obwohl alles seinen Reiz hatte - nein, der Höhepunkt war der Besuch der Show mit Martin Rütter am Donnerstag in der Metropolis-Halle im Filmpark Babelsberg. Nachdem wir uns den Hundeprofi schon einmal in der Rostocker Stadthalle mit 4000 anderen angesehen hatten - dort unter dem Titel "Hund-Deutsch / Deutsch-Hund" - drehte es sich in der Halle mit "nur" 3000 Besuchern um das Verhalten der Hunde unter dem Titel "Der tut nix". Einfach wieder Klasse gemacht. Wir bewundern den Martin Rütter, der also über fast drei Stunden die ganzen Probleme zwischen Hund und Mensch und auch andersherum wunderbar einfach und mit ihrer eigenen Komik darstellen kann. Eine Meisterleistung. Bei der diesjährigen Veranstaltung brauchten wir nicht einmal eine Übernachtungsmöglichkeit. Der kurze Weg nach Potsdam war prima. Auch wenn wir in Rostock gleich den Besuch mit einem Aufenthalt im Hotel Neptun verbanden. Hat alles seinen Vorteil. Und natürlich auch seinen eigenen Reiz.

Martin Rütter inmitten "Dogscity"

10. November

Doch schon wieder 9 Tage ohne Tagebucheintrag. Schäm dich Reinhard. Dabei waren die vergangenen Tage voll mit Aktivitäten. Schließlich hatte ich mir eine kleine Auszeit vom Trubel der Arbeit genommen und so manche liegen gebliebene Arbeit erledigen können. Nicht nur den Garten soweit winterfest gemacht sondern auch das Wohnmobil vom Sommerschmutz gesäubert und untergestellt. Die Abende waren gefüllt mit diversen Versammlungen und deren Vorbereitung. Am Freitag war wie jedes Jahr der Lampionumzug der Kita Rappelkiste eingeplant. Mit dem schicken Auto der LINKEN vorneweg hieß es etwa 300 Kinder plus deren Eltern und Omas und Opas hintenran. Anschließend auf dem Kindergartenhof für knapp zwei Stunden weiter mit Musik. Das gleiche habe ich am kommenden Dienstag in der Kita Sonnenblume. Aber ohne Kinder hinterherlaufen. Nur Musik.

Heute war dann der Höhepunkt der Woche, ja ich kann sagen, des Jahres. Bereite ich mich doch mit meinem Laufen immer wieder darauf vor. Ihr habt es bestimmt im Eintrag am 1. November gelesen. Heute war Halbmarathon und ich habe mich auf die 7,1 km (nicht 7,5 wie ich geschrieben habe) gemacht. Über 1400 Läufer sollen bei diesem Lauf über alle Distanzen mitgemacht haben. War eine tüchtige Drängelei auf der Strecke und man kam kaum aneinander vorbei. Meine Zeit war dennoch gut. 37:24 min und Platz 93 bei 318 Läufern. Ich bin ganz zufrieden. In meiner AK habe ich Platz 4 belegt. Jetzt werden wieder einige sagen, na doll isses ja nich. Aber beim nächsten Mal wieder nicht dabei sein. Also: Macht mit.

Kommende Woche gibt es auch wieder einen speziellen Höhepunkt. Am Donnerstag sind wir bei Martin Rütter. Noch nicht gehört? Der mit den Hunden spricht. Toller Typ. Wir sind schon extra nach Rostock gefahren, um ihn zu sehen. Jetzt ist er in Potsdam. Wir freuen uns schon.

1. November

Noch zwei Monate und dann ist das Jahr 2013 auch schon wieder Geschichte. Die Zeit ist eben nicht aufzuhalten und mein Versprechen, am vergangenen Montag etwas ins Tagebuch einzutragen, hat sich nicht erfüllt. Und dabei war das Wochenende mit den Roten Reportern in Blossin wirklich gut. Das ist nicht nur meine Meinung sondern die der Teilnehmer.

In dieser Woche gab es aber auch wieder ausreichend Gelegenheit, einen entsprechenden Eintrag ins Tagebuch vorzunehmen. War doch am Dienstag der Geburtstag meiner lieben Angela. Eine gute Schnapszahl hat am selben Tag und am Donnerstag dafür gesorgt, dass wir 25 Gäste zu Besuch hatten. Zwei schöne Runden und nette Abende. Immer wieder ging es auch um das Thema, wie kommen wir bloß schnell in den Genuss, die Rentenzeit rechtzeitig zu beginnen. Da es gegenwärtig keine richtigen Regelungen gibt, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als bis zum bitteren Ende zu Arbeiten.

Nun war ja gestern in Brandenburg Feiertag, der Reformationstag, der nicht überall in Deutschland begangen wird, und von vielen hier im Land genutzt wird, endlich mal nach Berlin zum Einkauf zu fahren. Wir haben das nicht getan!!! Daher war es bei uns auch schön ruhig. Gegen Mittag nahm ich wieder einmal meine Laufschuhe und machte eine knappe 10 km Runde. Bei herrlichem Sonnenschein machte es richtig Spaß. Am nächsten Sonntag (10. November) geht es zum Halbmarathon an den Teltowkanal. Ich werde wieder die 7,5 km-Strecke bewältigen. Vielleicht schaut der eine oder andere vorbei.