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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

17. April

Es hat geklopft und das scheint in diesem Jahr nicht der Weihnachtsmann zu sein. Nein, das Osterfest steht vor der Tür und das lassen wir gern herein. Die Nächte sind zwar noch etwas frostig, aber so wie im vergangenen Jahr, wo wir zu Ostern mit Schnee geweckt wurden, wird es nicht werden. Der Wetterbericht verspricht uns Temperaturen bis zu 20 Grad. Das lassen wir uns doch gefallen. (Schaut mal im Tagebuch vom 29. März 2013 das Osterbild an).

Unser Osterfest wird vor allem aus Geburtstagsfeiern bestehen. Insgesamt wollen wir 150 Jahre feiern. Das aber aufgeteilt auf drei Personen und sie werden nicht gleichalt. Nun könnt ihr ausrechnen, wie alt jeder einzelne wird. Das wird aber nicht die einzige Beschäftigung an den freien Tagen sein. Da sind noch ein paar Kleinigkeiten in der Wohnung zu erledigen. Mein Zimmer ist immer noch nicht fertig, aber wir sind auf einem guten Weg. Dann muss der Garten bestellt werden. Die Beete sind vorbereitet, der Rasen ist gemäht und vertikutiert. Nun muss überlegt werden, an welche Stelle was in die Erde kommt.

Dazu kommt ja noch die weitere Vorbereitung der Kommunalwahlen. Mehrere Termine müssen jetzt absolviert werden, damit wir am 25. Mai ein gutes Wahlergebnis einfahren können.

Die Entwicklung unseres zukünftigen Enkels können wir auch durch die moderne Technik mitverfolgen. Katharina und Nico halten uns auf dem Laufenden. Einen Namen haben wir auch schon erfahren: Leopold. Am 12. Juli soll es dann so weit sein.

Vivien und Mario haben sich bisher noch nicht zu Nachwuchsplanungen entschieden. Dafür hat Mario jetzt ein schickes Auto für seine Arbeit geleast. Ein Jeep. Ist schon ein tolles Gefährt. Eine Probefahrt mit einem solchen Fahrzeug hatten wir bereits vor 14 Tagen gemacht. Da kommt mein Prius nicht mit.

So, dann wünschen wir euch allen ein tolles Osterfest und alles Gute für die Eiersuche.

9. April

Es geht aufwärts. Meine notwendigen Gänge auf die Toilette haben sich auf das entsprechende Maß reduziert. Bin dennoch bis heute noch zu Hause geblieben, um auch keinen anzustecken, wie es die Chefin wünschte. So nutzte ich die Zeit, um mich richtig auszukurieren. Diese fehlt ja meistens und somit kommen bestimmte Krankheiten dann mit Macht zurück. Ab morgen geht es dann wieder an die Arbeit. Wird ja wohl keiner weggenommen haben.

Mit den Arbeiten zu Hause bin ich ja doch ein wenig ins Hintertreffen gekommen. Kleinigkeiten konnten zwar erledigt werden, aber für größere Dinge fehlte einfach die Kraft. Diese muss nun langsam wieder aufgebaut werden. Dazu freue ich mich jetzt auf hoffentlich schönere Tage, die zum Radfahren einladen.

Zum Thema Radfahren fällt mir ein, dass wir von unserem Verein Teltow ohne Grenzen eine Tour ins 210 Kilometer entfernte Zagan (Polen) geplant haben. Bis Ende Mai, also Himmelfahrt um es konkret zu machen, muss dazu noch trainiert werden. Bisher haben sich etwa 12 Personen gemeldet, die dorthin mitkommen wollen. Es wird gewiss ´ganz spannend. Das Wetter wird ja bis dahin wieder besser. Im Moment haben wir ziemlich kalten Wind und Regen. Der Regen ist ja in Ordnung, die Temperaturen waren schon besser. Da lässt sich wohl im Garten noch nicht viel machen. Bis aufs Wasser anstellen ist auch noch nicht viel passiert. Aber dazu dann mehr bei eurem nächsten Besuch.

5. April

Ich bin krank. So kurz wie diese Feststellung ist, so deutlich drückt sie aber auch meinen Gemütszustand aus. Seit Dienstag habe ich einen gut abgehenden Durchfall, den ich erst am heutigen Tag zum Stoppen gebracht habe. Damit könnt ihr euch vielleicht vorstellen, wie es mir und meinem Körper im Moment geht - besch...

Ich hatte ja geglaubt, mit dem am Mittwoch in der Apotheke geholten Mittel schnell Abhilfe zu schaffen, jedoch klappte das nicht. Der Gang zum Arzt war dann am Donnerstag unumgänglich. Aber auch dieser hat mir nur ein Mittel aufgeschrieben, was es in den Apotheken nicht gab. Also zurück zu den guten alten Hausrezepten - geriebener Apfel, Cola, Salzstangen. Es wurde nicht besser. Auch die nunmehr überall verfügbare Banane brachte nicht den stopfenden Erfolg. Vor allem wurde ich immer kraftloser und müder. Heute hat wohl der Körper aufgegeben und mir noch eine Chance gegeben. Ich muss seit dem Morgen nicht mehr auf die Toilette. Vielleicht hält es jetzt noch die Nacht durch und dann gehe ich wieder an den Aufbau meiner Selbst. An einer so kleinen Erkrankung merkt man erst mal wieder, wie schnell es gehen kann und der Körper bricht so leicht zusammen. Ist schon nicht schön.

Hoffentlich geht es in der kommenden Woche wieder besser. Ich will sie aber langsam angehen. Mal sehen, ob die Kolleginnen und Kollegen das mitmachen. Will versuchen die ersten drei Tage jeweils einen halben Tag durchzuhalten. Vielleicht geht es dann schneller auswärts.

Jetzt ist erst mal wieder müde und kraftlos. Daher hier Schluss bis zum nächsten Mal.