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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

30. Dezember

Der vorletzte Tag im Jahr 2014 ist vorangeschritten und es liegen schon wieder einige interessante Tage hinter uns. Nicht nur, dass Weihnachten war, es war ein schönes Weihnachten, weg von zu Hause. Dennoch in Familie. Mit Eltern und Kindern waren wir in Feldberg am Rande Brandenburgs. Die Tage vom 23. bis zum 27. Dezember verbrachten wir im Sonnenhotel "Feldberg am See" und hatten einen tollen Blick auf den Haussee von Feldberg. Gutes Essen, Sauna, Kegeln, Bescherung, Kremserfahrt und gemütliche Zimmer gehörten dazu. Wir haben es uns in den vergangenen Jahren zur Angewohnheit gemacht, diese Feiertage nicht in den eigenen Wänden zu verleben und hatten bisher auch immer Glück.

Nun geht es los mit den Vorbereitungen der Silvesterfeier. Auch hier werden wir nicht zu Hause glucken. Wir sind bei unserem Inder in der Stadt und werden gegen Mitternacht die Lasershow in Teltow ansehen. Wir gehen damit in das 750. Jahr der Stadt und da gibt es eine Menge Veranstaltungen und auch bestimmt viel Arbeit. Dazu dann aber erst im kommenden Jahr mehr.

Euch allen, die ihr das lest, einen guten Rutsch in das neue Jahr und alles erdenklich Gute. Wenn ihr mir einen Gefallen tun möchtet5, dann schreibt mal wieder etwas in das Gästebuch. Wir freuen uns über eure Einträge.

16. Dezember

Ja, wie ihr mitbekommen habt, hat es leider nicht geklappt mit der Aktualisierung des Tagebuches auf unserer Reise. Daher nun zunächst ein erster kurzer Bericht, bis die Bilder und alles andere fertig sind und hier auch ein paar Eindrücke unserer Reise bildlich vermittelt werden können.

Zunächst erst einmal ganz grob: Es war wieder eine tolle Reise mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Und es war warm. Wir hatten jeden Tag um die 25 Grad Luft und über 22 Grad Wassertemperaturen. Nun waren wir zwar nicht jeden Tag baden, aber in Abu Dhabi hatten wir die Gelegenheit. Nun aber der Reihe nach. Und das ganze gleich nach dem entsprechenden Datum.

 

4. Dezember

Los ging es ja am 4. Dezember kurz vor 12 Uhr mit dem Zug vom Berliner Hauptbahnhof nach Düsseldorf. Platzkarten ersparten uns das Suchen im Zug. Dieser kam auch fast pünktlich und die 15 Minuten hatte er am Zielort fast reingeholt. Düsseldorf empfing uns mit defekter Rolltreppe, nicht fahrendem Zubringer  zum Flughafen (wir mussten den Ersatzbus nehmen) und einer defekten Herrentoilette im Wartebereich. Aber ansonsten alles ok. Wir hatten ja auch Zeit.

Mit einer Boing 737-300 ging es dann im Nachtflug nach Dubai.

 

5. Dezember

Auf dem neuen Flughafen Dubai Al Maktoum ging soeben die Sonne auf und die Stimmung stieg mit jedem Strahl der uns erreichte. Die AIDAdiva empfing uns im Port Rashid, welcher eine Woche später vom Scheich offiziell eingeweiht werden sollte. Frühstück, kurzer Rundgang und anschließendes Kabine beziehen, waren die ersten Handlungen auf dem großen Schiff. Erstmals, nach nunmehr sechs Reisen mit AIDA hatten wir uns für eine Balkonkabine entschieden. Welcher Luxus. Die Nacht verbrachten wir dann mit offener Balkontür. Zuvor waren wir noch in Dubai und schlenderten durch die Mall und sahen uns eine Fontainenshow an. Wieder ein neues Lied kennen gelernt. Da hatten wir ja schon einiges vor drei Jahren erlebt. Ist immer wieder ansehenswert.

 

6./7. Dezember

Der zweite Tag brachte uns das ganze Sommerprogramm zurück. Sonnen auf dem Deck im Adamskostüm. Herrlich. Die erste Etappe führte uns das Schiff nach Muscat (spich Maskat).  Dort kamen wir am dritten Tag der Reise mit dem Sonnenaufgang gegen 7.30 Uhr an. Den Morgen nutze ich, um einmal zu probieren, ob sich das Joggen an Bord lohnt. War aber nicht so prickelnd. Nach einem guten Frühstück ging es dann sehr individuelle an Land. Dort verbündeten wir uns mit zwei Frauen aus NRW, die sich das Bab al Kabir (Stadttor) sowie den Sultanspalast al-Alam-al-Amer ansehen wollten. Mit einem Taxi ging es auch dorthin und die Resolute Jutta aus  NRW hat sich gegen die hohen Forderungen des Fahrers gut durchgesetzt. Mit einem Besuch auf dem Souk und einem leckeren Fruchtcocktail in einen Straßencafé beendeten wir unseren Trip.

Am Abend dieses Tags buchten wir auch gleich unsere Biker-Tour für Abu Dhabi.

 

8. Dezember

Als nächstes Ziel fuhren wir das Emirat Abu Dhabi an. Wie wir dort erfuhren, handelt es sich um das reichste Emirat mit den größten Erölvorkommen, die für etwa 150 Jahre noch reichen. Da wir unser Ziel erst am Abend erreichten, nutzten wir nur die Möglichkeiten auf dem Schiff. Am nächsten Tag sollte es ja mit dem Fahrrad losgehen.

 

9. Dezember

Gestärkt durch ein ordentliches Frühstück begaben wir uns um 9 Uhr auf Deck 3, wo uns die Fahrradausrüstung erwartete. 35 Kilometer Tour lagen vor uns. Aber in einem gemächlichem Tempo über den Fischmarkt und einer hervorragenden Uferpromenade (Corniche) entlang an den Wolkenkratzern Am Ende dieser Prachtstraße steht dann das luxuriöseste Hotel der Welt; Das Emirate Palace. Ein paar Meter weiter nutzten wir die Gelegenheit und gingen Baden. Mit der Wassertemperatur von „nur“ 24 Grad und einem extremen Salzgehalt hatten wir dann doch ein paar Probleme. Also wurde die knappe Stunde vor allem fürs Sonnen genutzt.

An Bord wieder angekommen, suchten wir das Pooldeck auf und griffen beherzt die von den Offizieren bereiteten Cocktails zu. Wie anstrengend der Tag war, bemerkten wir erst, als wir ziemlich zeitig ins Bett gingen und Angela das Buch einfach nicht mehr halten konnte, welches sie noch lesen wollte. So ging das Licht sehr zeitig in Abu Dhabi aus.

 

10. Dezember

An diesem Tag ging es in das nächste Emirat: Bahrain (sprich Bachreen)

Der von uns geplante Ausflug Bahrain kompakt war leider bereits ausgebucht und einen anderen wesentlich teureren gaben wir, nachdem wir uns noch einmal für die Details interessierten, zurück. So nutzten wir das fast leere Schiff für uns und die Sonne war uns da überhaupt nicht böse. Nur unterbrochen von den Mahlzeiten war das Sonnendeck für diesen Tag unsere Heimat.

Mit einer beschwingten Disko ging der Tag zu Ende. Leiser musste ich beim Tanzen noch vorsichtig mit Angela umgehen, da ihr zuvor operierter Fuß noch nicht optimal ausgeheilt war.

 

11. Dezember

Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Und so näherten wir uns der letzten Station der Reise, wo sie auch begonnen hatte: Dubai. Ein ganzer Tag lag noch vor uns und am kommenden sollten wir bereits 4.30 Uhr von Bord um zum Flugzeug gebracht zu werden.

In Dubai hatten wir noch einen abendlichen Ausflug mit einer Dau (einem alten Schiff) gebucht. Auf dem Weg dorthin ging bereits die Sonne unter und erleuchtete die Wolkenkratzer und den Burj Kalifa mit ihren goldenen Strahlen. Ein wunderschöner Anblick. Die Fahrt mit dem Boot auf dem Dubai Creek war sehr schön und auch der Besuch des Gewürz Souk und des Gold Souk waren noch einmal ein Höhepunkt der Reise. Wir nahmen nicht nur schöne Eindrücke sondern auch ein paar Souvenirs mit und verabschiedeten uns abermals von dieser schönen und sich rasch entwickelnden Stadt.

 

3. Dezember

Nur noch ein paar wenige Stunden trennen uns von unserem nächsten Urlaub in diesem Jahr. Morgen geht es los zunächst mit der Bahn nach Düsseldorf (Platzkarten sind schon vorhanden), danach Umstieg in ein Flugzeug von Condor (Lufthansa streikt gerade mal wieder) und am Morgen geht es aufs Schiff im Hafen von Dubai. Im Moment ist noch etwas Stress weil einiges erledigt werden muss. Aber dass schaffen wir schon und dann heißt es: AIDA-Sehen.

Noch ist nicht ganz klar, ob wir auf dem Schiff Gelegenheit haben, etwas ins Tagebuch zu schreiben, aber ein Blick hier hinein lohnt vielleicht doch. Also immer schön neugirig bleiben.