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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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20. Januar

Schon wieder mehrere Tage kein Eintrag in das Tagebuch. Liegt vielleicht daran, dass eine Menge los war und die Zeit für den Rechner gering. Vielleicht in Kurzfassung ein paar Höhepunkte:

Samstag, 18. Januar, 10 Uhr: Angela und ich stehen in der Schlange um in das neue Landtagsgebäude in Potsdam zu kommen. Wir hatten uns schon ziemlich zeitig über einen Abgeordneten um Karten bemüht und es hat geklappt. Im Großen und Ganzen kann man mit dem Gebäude zufrieden sein. Solide gebaut, funktional eingerichtet. Der Pomp außen wird im Inneren nicht fortgeführt. Gut so. Die Büros sind recht klein, aber die sollen ja auch nicht darin schlafen. Zum Arbeiten wohl ausreichend.

Samstag, 18. Januar 18.30 Uhr: Wir stehen schon wieder an, um in den Saal des Rathauses Kleinmachnow zu gelangen. Der 20. Ball der Roten Socken ist angesagt. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob es ein schöner Abend wird, vom Ende habe ich dann fast nichts mehr mitbekommen. Zwei Flaschen Rotwein für zwei Personen, und Angela hat nie das Glas richtig geleert. Somit war der Sonntag mit mehr Ruhe angesagt.

Schließlich sollte je um 15 Uhr der 87. Geburtstag meines Vaters gefeiert werden. Haben wir auch gut hinbekommen, um dann um 18 Uhr bei Vivien ein paar Möbel aufzubauen. Ich sage nur IKEA. Kann ja Spaß machen, wenn man sich aber fast die Finger bricht, um Schrauben in einen Stuhl zu bekommen, ist das nicht spaßig. Für einen Stuhl eine Stunde gebraucht, dass ist keine Norm. Aber die anderen fünf werden wohl schneller gehen. Die Frage ist nur wann.

Heute Abend ist Sondersitzung des Vorstandes, wo wir uns nur zur Kommunalwahl unterhalten wollen. Mal sehen, wie wir da voran kommen. Und morgen ist Mitgliederversammlung mit Thomas Nord. Und das Schöne daran, die Zeitungen haben wieder keine Mitteilung veröffentlicht. Es ist zum k...

12. Januar

Auf der Startseite habe ich es bereits angekündigt. Die erste gute Tat im neuen Jahr ist vollbracht: Das ehemalige Zimmer unserer Tochter Vivien hat neue Farbe und wird jetzt zum Zimmer von Angela. Nachfolgend noch drei Bilder zur Veranschaulichung. Ich bin ganz stolz, dass wir das mal wieder geschafft haben. Nun ist als letztes mein Arbeitszimmer dran. Da bin ich nur nicht ganz so schnell, da ja von hier die gesamt Kommunikation läuft und ich noch nicht weiß, wann ich ohne Schwierigkeiten einfach abschalte. Da sind mehrere Termine, die zunächst vorbei sein müssen. Aber ich bin Optimist, dass ich das im ersten Quartal schaffe. Notwendig ist es. Eventuell bekomme ich es hin, dass ich den Computer und auch das Telefon irgendwie anders schalte. Da fällt mir schon was ein.

So, die erste lange Woche im neuen Jahr ist auch vorbei und die Arbeit wird wohl im Jahr 2014 auch nicht weniger. Noch liegt alles im Plan und wir lassen uns von den vor uns stehenden Terminen nicht verrückt machen. Da sind also in der kommenden Woche die Vorstandssitzung, die Ausschusssitzungen (mit drei s), eine Fahrt nach Hennigsdorf wegen Erfahrungsaustausch, ein Besuch im Landtag zur Besichtigung und der Ball der Roten Socken. Am Sonntag wird dann noch der Geburtstag von Vati gefeiert. Also, bei Franks ist wieder was los.

 

Geschafft: Das neue Zimmer von Angela in schönen Farben

5. Januar

Na, schon die ersten Vorsätze für das neue Jahr erfüllt? Nein. Dann wird es aber Zeit.

Bei uns ist das etwas anders. Wir haben uns ja nichts vorgenommen, aber erfüllen tun wir es schon. Da wird also seit gestern das seit einem Jahr geplante Zimmer für meine liebe Frau renoviert und dann auch neu eingerichtet. Sie wollte ein Zimmer, wo sie die Erinnerungssachen unserer Reisen aufbewahren und auch immer wieder einmal ansehen kann. Bisher stehen zum Beispiel unsere Fotobücher von AIDA in der Stube, der Hefter mit allen Unterlagen im alten Zimmer von Vivien und die Bilder liegen überall herum. Jetzt also ein "Reiseandenkenzimmer". Eine Wand ist schon im kräftigen rot gestrichen, die anderen Wände werden grün. Ich hatte zwar die Idee, alle vier AIDA-Farben zu wählen, hab es ihr aber nicht gesagt. Vielleicht auch zu bunt. Ich hoffe, meine erste Neujahrsaktivität wird am Dienstag beendet sein. Mal sehen.

Als zweites habe ich bereits gestern meinen ersten Lauf hinter mich gebracht. Fünf Kilometer bei drei Grad Außentemperaturen. Das ist eigentlich überhaupt noch nicht meine Zeit fürs Laufen, aber bei den Frühlingstemperaturen ist ja alles möglich. Hat auch Spaß gemacht.

Zwei Tage Arbeit liegen nun auch schon hinter mir, Angela beginnt morgen mit der "Schufterei". Wird nun aber eine lange Woche. Sogar Samstag und Sonntag sind bereits belegt. Dann sind wir bestimmt wieder im richtigen Trott und ihr werdet wohl ab und zu auf einen Eintrag verzichten müssen. Ich will mir aber Mühe geben, euch nicht zu vergessen.

Nach wie vor freuen wir uns auf Reaktionen über das Gästebuch.

1. Januar 2014

Sieht noch etwas ulkig aus, aber wir haben ein neues Jahr und da muss ich mich mal im Schreiben der neuen Zahl üben. Also, wir haben 2014. Besser als das mit der 13 hinten dran. Ob es besser wird, das wird sich am 31. Dezember zeigen.

Allen erst einmal alles Gute für die kommenden 365 Tage und vor allem viel Gesundheit. Das das möglich ist, dass haben wir in unserer Familie gesehen. Wir sind alle topp in Form. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Die Silvesternacht haben wir in unserem Chinarestaurant Shi Shan verbracht und sind auch ganz prima in das Jahr gerutscht. Gegen 1.30 Uhr war zwar Feierabend mit Musik und allem anderen, war aber gut so, sonst wäre der kurzzeitige Black out noch schlimmer geworden. Auf dem Heimweg haben wir das viele Knallzeug liegen sehen. Muss wieder ganz schön was verballert worden sein. Wir halten uns da immer total zurück. Kein Cent für Böller. Und das geht.

Heute wurde dann auch gleich richtig in den Tag gegangen. 10.30 Uhr erst aufstehen, kurzes Frühstück und warten, dass Mittag kommt. Mit diesem 14 Uhr stattfindenden Mahl kamen auch Vivien und Mario, die dann mit uns den Nachmittag gestalteten. Ein Spaziergang durfte dabei auch nicht fehlen und wir haben uns die neuen Häuser im Mühlendorf angesehen. Einfach schrecklich. Wir möchten dort nicht wohnen. Aber es gibt genügend Leute, die ziehen dort ein. Lass sie. Wir bleiben da lieber in unserer Platte.

Morgen geht es dann mal wieder los mit der Arbeit. Gleich in die Vollen, in drei Wochen ist bereits Parteitag über drei Tage hinweg. Das heißt, viel Vorbereitung. Aber wir haben ja genügend Kraft in den letzten Tagen getankt. Soweit erst einmal für heute. Bleibt schön neugierig.