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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

23. Juli

War das eine gute Idee, am Wochenende an die Küste zu fahren. Bis zu 34 Grad wurden im Binnenland gemessen und wir hatten das Glück, nicht mehr als 27 Grad sowie Wassertemperaturen von 19 Grad zu haben. Das nennt man kühlen Kopf bewahren. Es waren wirklich ganz, ganz tolle drei Tage, die wir genutzt haben, um Abstand von zu Hause, von der Arbeit und von der Wärme zu gewinnen. Und natürlich wollten wir uns auf unseren am kommenden Sonntag beginnenden Urlaub auf der AIDA vorbereiten. Warnemünde ist nun mal der Heimathafen der AIDA-Flotte. Und so hatten wir auch das Glück, gleich am ersten Tag die AIDAbella noch zu sehen (war aber schon vorzeitig ausgelaufen) und am Samstag in aller Frühe die AIDAmar einlaufen zu sehen. Dazu war uns auch das Aufstehen um 5 Uhr nicht zu schade. Vor allem, weil ja die Sonne glutrot  von unserem Hotelzimmer aus zu sehen war. Einfach herrlich. Warnemünde zu so früher Stunde zu erleben ist auch ein Erlebnis. Keine Menschen in den Straßen, freie Parkplätze und kein Lärm. Am Kai waren ein paar wenige Unverwegene, die ebenfalls zum Empfang des großen Schiffes gekommen waren. Ein Schauspiel der Extraklasse wieder einmal. Und das Wenden in der kleinen Fahrrinne geht problemlos vonstatten.

Nach diesem Erlebnis war zunächst Frühstücken bei Lila-Bäcker angesagt, bevor es zum Strand ging. Viel Platz um diese Zeit, was sich aber im Laufe des Tages ändern sollte. Wir haben uns bis zum Nachmittag textilfrei in der Sonne geräkelt. Gut, dass wir unser Sonnenschutzmittel mit dem Lichtschutzfaktor 50 bei hatten. Somit sind uns die Krebsverfärbungen erspart geblieben. Nachdem wir wieder in unsere Unterkunft, dem Elbotel (empfehlenswert) in Bramow angekommen waren, wurde zunächst der vom Sonnen mitgebrachte Sand abgespült und sich anschließend landfein gemacht. Mit der S-Bahn (10 Minuten entfernt) ging es zurück nach Warnemünde. Ein Klasse Abend folgte dann. Shopping, Sightseeing und AIDA ausfahren sehen. Noch ein wenig Essen und dann zurück mit der Bahn. Schöner geht es kaum. Der Sonntag, unser Abfahrtag, begann mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel und der anschließenden Fahrt wieder zum Strand. Es war etwas kühler als am Vortag, so dass eine kleine Körperbedeckung manchmal Not tat. Zum frühen Nachmittag ging es dann einmal anders zurück nach Hause. Wir nutzten die Landstraßen, brauchten zwar wesentlich länger, hatten aber kilometerweit die Strecke für uns ganz alleine. Ein kurzer Abstecher noch in den Garten um die durstigen Pflanzen zu erfreuen und die erste Ernte der Zucchini und Gurken einzufahren. So schloss dann das wohl nicht einmalige Erlebniswochenende in Warnemünde. Ach wäre es schön, bereits jetzt Rentner zu sein, dann hätten wir garantiert ein paar Tage drangehängt. Aber ab Sonntag ist Urlaub und dann ab auf die AIDA.

17. Juli

Kurz entschlossen, und weil das Wetter so toll werden soll am Wochenende, werden wir uns auf den Weg an die Küste machen. Wohin? Natürlich nach Warnemünde. Da gibt es wieder eine Menge Schiffe zu sehen und als AIDA-Besessene werden wir die bella und die mar sehen. Weitere fünf Schiffe sind von Freitag bis Sonntag im Kreuzfahrthafen zu sehen. Ein bisschen Bammel hatten wir wegen einer geeigneten Unterkunft. Das Wohnmobil ist bereits schon unterwegs und nicht verfügbar. Aber die Suche im Internet hat uns noch ein Zimmer im Hotel Elbotel in Rostock finden lassen. Da sind wir gleich am S-Bahnhof und können vielleicht die Bahn bis Warnemünde nutzen. Diese Tage sind auch gleich eine Einstimmung auf unseren richtigen Urlaub, der am 27. Juli beginnt und der uns Richtung Schwarzes Meer bringen soll. Zuvor wird aber in Antalya (also Türkei) eingeschifft. Die AIDAaura ist dieses Mal für 14 Tage unser Hotelschiff. Auf der Reise werden wir so schöne Städte wie Izmir, Istanbul, Varna, Sochi, Konstanza und Rhodos kennen lernen. 14 Tage unterwegs und die Seele baumeln lassen. Darauf freuen wir uns schon und zuvor - siehe oben.

6. Juli 

Das war ein rasantes Wochenende. Am Freitag ging es zur Vorbereitung des Landesparteitages nach Cottbus. Im Saal des Radisson Blue Hotels wurde neben der üblichen technischen Vorbereitung ein riesiges Transparent angebracht. War schon beeindruckend und in den Nachrichten kam es gut rüber. Auf alle Fälle waren wir bereits am frühen Abend mit den Vorbereitungen fertig, so dass ich mir in der Zeit, in der Deutschland gegen Frankreich Fußball spielte einen Besuch in der hauseigenen Sauna leistete. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich treibe lieber selber Sport, als dass ich mir die Spiele nun alle ansehe. Sie haben ja auch ohne meine Teilnahme gewonnen. Mit einem kräftigen Hunger suchte ich anschließend noch eine gastronomische Einrichtung in Cottbus auf und fand ganz nebenbei meinen Kollegen in der Stadt. Also wurde gemeinsam ein, zwei Bier getrunken, ich bekam auch noch etwas zu essen und dann wurde doch noch eine Runde Fußball gemeinsam geschaut.

Der Parteitag verlief dann ganz prima und ohne Zwischenfälle. Wir haben ein Wahlprogramm für die Landtagswahl, welches einstimmig beschlossen wurde (bei nur fünf Enthaltungen).

Den Abend konnte ich dann in Ruhe mit meiner Angela verbringen.

 

Der nächste Tag  war ja der Sonntag, und endlich mal ausschlafen angesagt. Geweckt wurden wir aber durch den Sturm der Telefonklingeln. Um 9.15 Uhr rief uns unsere Vivien an und fragte, ob wir es schon wissen, dass wir Oma und Opa sind. Wir wussten es noch nicht und freuten uns darüber. Eine Woche vor dem festgestellten Geburtstermin hat damit Léopold-Nohea das Licht der Welt erblickt. Es war jedoch nicht ganz einfach. „Nach sieben Stunden hartem Kampf, der leider einen Kaiserschnitt als einzige Lösung hatte“, so schreibt unser Nico, „sind wir nun stolze Eltern“. Herzlichen Glückwunsch. Diesen Glückwunsch haben wir dann auch gleich heute selbst überbracht. Die neue Oma und der neue Opa, also Angela und Reinhard, sowie Tante Vivien und der angehende Onkel Mario fuhren zusammen am Nachmittag nach Dresden und besuchten die drei. Die Freude war natürlich sehr groß, obwohl alle, bis auf Léopold, etwas erschöpft aussahen. Er schlief einfach. Um euch ein paar Eindrücke zu vermitteln hier ein paar Bilder.