Willkommen bei Familie Frank
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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

27. März

Habe ich schon einmal so lange nichts von mir hören lassen? Ich glaube nicht und dafür möchte ich mich hier gleich entschuldigen. Es ist eine sehr arbeitsintensive Zeit. Und die wenige freie Zeit nutze ich, um für die Familie da zu sein. So haben wir zum Beispiel am vergangenen Wochenende endlich das zweite Zimmer in diesem Jahr (mein Arbeitszimmer) renoviert. Die Tapete ist dran, der Teppich liegt und nun muss nur noch eingeräumt werden. Und dafür fehlen mir einfach die freien Abende. Montag war Vorstandssitzung von Teltow ohne Grenzen (ToG), Dienstag die Mitgliederversammlung der LINKEN, Mittwoch eine Regionalkonferenz, heute ist Mitgliederversammlung von ToG mit der Wahl des Vorstandes und morgen wieder eine Regionalkonferenz. Da kann man ja sagen, das Wochenende ist doch bestimmt frei. Denkste. Samstag muss ich in den Garten, es wird das Wasser angestellt. Und am Nachmittag ist Leseecke in der Alleestraße. Also wieder nichts. Am Sonntag ist dann aber wirklich Zeit. Da kann dann aber nicht gebohrt werden. Also werden die Regale auch noch warten müssen, um an der Wand zu hängen.

So geht das in der kommenden Woche weiter: Montag Regionalkonferenz in Cottbus, Dienstag Beratung zum Bürgerhaushalt in Teltow, Mittwoch - ups, da ist nichts - Donnerstag Treffen der Kandidaten für die Kommunalwahl und Freitag die letzte Regionalkonferenz des Frühjahrs.

Und dann soll ich mich noch um die Familienhomepage kümmern? Ihr seht, es ist schon etwas schwierig, aber ich gebe mir Mühe, eure Neugier weiter zu befriedigen.

9. März

Natürlich habt ihr gemerkt, dass es in unserem Urlaub leider nicht geklappt hat, die Internetseite zu aktualisieren. Leider. Denn auch wenn der Urlaub nur eine Woche lang (oder besser kurz) war, so haben wir doch eine riesige Menge erlebt. Wir, das sind Angela und ich und meine ehemalige Kollegin Helga mit Mann Rolf. Noch einmal kurz zur Erinnerung: Wir waren auf Teneriffa und dort in Puerto de la Cruz. In dieser Zeit war auch Fasching auf der Insel. Es wird ja gesagt, dass der Fasching in der Hauptstadt Santa Cruz der zweitgrößte der Welt ist. Nun können wir sagen, wir waren dabei.

Zunächst jedoch ein kurzer Blick zurück auf den Anfang unserer Reise. Nachdem wir vier so richtig im Flugzeug verstreut sitzen durften, habe ich mir gleich nach einer Stunde den wunderbaren Tomatensaft auf meine Jeans laufen lassen. Die restlichen vier Stunden war mir ganz schön feucht zumute. Bei der Landung war zwar alles trocken, die Hose, eine hatte ich noch mit, jedoch musste gesäubert werden. Nach dem Hotelzimmer beziehen, ging es auch gleich zu einer nicht weit entfernten Wäscherei. Einen Tag später war das Malheur beseitigt. Ich schreibe das deshalb etwas ausführlicher, weil die wärmere Hose für die nächsten Tage ihre Dienste leisten musste.

Aber was haben wir nun alles erlebt? Auf alle Fälle eine Insel, wo die Sonnenbadenden sich in den schwarzen Sand legen und nicht einmal schmutzig werden. Der Lavasand ist so wie der Ostseesand bei uns. Nur eben schwarz. Mit dem Sonnenbaden lief es leider nicht so toll, da wir die wenigen Sonnenstunden meistens unterwegs waren. So zum Bespiel im Loro-Park. Eine tolle Sache. Wir haben alle Shows miterlebt: Delphine, Orkas, Seehunde und Papageien. Einfach Toll. Einige Bilder habe ich unter der Rubrik Reisen eingestellt.

Einen Tag ging es dann mit dem Bus nach Santa Cruz zum Karneval. Warm, eine Menge Zuschauer und ganz viele bunte Menschen im Umzug. Es war schon gigantisch, wir haben von den vier Stunden leider nur zwei durchgehalten. Kopfschmerzen, Stehprobleme und die Sonne haben uns schon zu schaffen gemacht. Wir haben den Zug dann aus einiger Entfernung im Schatten weiter verfolgt.

Am schönsten war unser Ausflug auf den höchsten Berg Spaniens, den Teide. Als wir am Morgen aufstanden, konnten wir ihn durch die dicke Wolkendecke nicht sehen. Also rein ins Mietauto, einem kleinen Saxo, und losgefahren. Nach knapp einer Stunde, hatten wir die Wolkendecke auf etwa 1200 Meter Höhe durchbrochen und fanden strahlendem Sonnenschein vor. Einmalig. Und es wurde war. Wir haben den gesamten Berg umrundet und alle schönen Seiten von ihm gesehen. Durch das Mietauto waren wir auch frei in unserer Zeiteinteilung. Den Rückweg wählten wir über den Ort Masca. Ein toller Ort in einem Tal, welches durch die Wolken immer ein wenig feucht gehalten wird. In einer Gaststätte gab es ganz tolles Essen und einen Barraquito. Mmmmh ein lecker Kaffeegetränk. Müssen wir auch zu Hause mal machen.

Das größte Problem, welches wir hatten, waren die vielen Geschäfte in der Stadt Puerto de la Cruz. Taschen, Gürtel, Souvenirs, Tücher, Klamotten, und so weiter. Mit zwei Frauen geht das alles nur sehr langsam. Um ganz ehrlich zu sein, auch ich habe mir eine Tasche gekauft. In Deutschland sucht man sich ja danach dumm und dämlich. Dort hängen sie rum und wollen gekauft werden.

Ein Paar Dinge muss ich mir mal noch aufheben. Jetzt noch schnell die Bilder rein und dann ins Bett.

Bleibt also dran und immer neugierig.