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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

28. Oktober

Nun sind sie wieder ganz doll aufgeregt. Und das immer am Vortag und das schon seit 56 Jahren. Die Zwillinge Marina und Angela. Denn sie haben morgen wieder zusammen Geburtstag. Da kommen die lieben Verwandten und auch Bekannten und bringen Geschenke und Blumen. Darauf freuen sie sich natürlich wie jedes Jahr. Aber sie freuen sich vor allem darüber, dass viele an sie denken. Und das werden wir natürlich auch alle. Gratulieren will ich an dieser Stelle noch nicht, das kommt erst morgen früh. Angela wird sich zwar um sechs wieder aus dem Hause stehlen wollen und ich mich noch einmal umdrehen, doch morgen werde ich etwas zeitiger aufstehen müssen. Will ja wissen, was sie zum Geschenk sagt. Danach kann sie auf Arbeit fahren.

Das vergangene Wochenende hatten wir mal den Léopold und seine Eltern zu Besuch. Sie waren ja eine Woche lang auf den Gewässern rund um Brandenburg mit einem Boot unterwegs. Haben alle toll durchgehalten und auch schöne Tage gehabt. Léo entwickelt sich ganz prächtig. Wer es noch nicht gesehen hat, er hat nun auch eine eigene Bildergalerie auf unserer Seite. Die findet ihr hier.

19. Oktober

Das wird wohl der letzte Sommertag in diesem Jahr gewesen sein. Bis zu 23 Grad (gefühlte 28 Grad in der Sonne) hatten wir heute. Und das im Oktober. Dazu haben wir noch einen ganz tollen Tag gehabt. In Brandenburg machten Wolfram, Anette-Susann,  Nico, Katharina und Leopold mit ihrem gemieteten Hausboot fest. Ein Grund für uns, dorthin zu fahren und sie zu besuchen. Bei diesem tollen Wetter ein wahres Vergnügen. Da Angela und ich bereits etwas eher da waren, gönnten wir uns erst einmal einen großen Eisbecher und schauten und ein klein wenig die Stadt an. Wesentlich früher als erwartet bekamen wir die Nachricht, dass das Boot schon da ist. Also nichts wie in den nächsten Bäcker, Kuchen gekauft und ab zur Marina. Ein schönes großes Boot erwartete uns und die ganze Familie aus Radebeul. Nach einem kurzen Kaffeeplausch ging es in den Dom von Brandenburg (einfach toll) und anschließend durch eine schöne Gegend am Wasser entlang. Ich wusste nicht, dass Brandenburg so schöne Ecken hat. Dabei war ich schon öfter in der Stadt zu irgendwelchen Kundgebungen. Am Abend saßen wir dann bis zum dunkel werden auf dem Oberdeck des Bootes und unterhielten uns über dies und das. Wir merkten kaum, dass es dunkel und auch etwas kühler wurde. Ein schöner, wohl letzter Sommertag.

15. Oktober

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Am Samstagabend kam zunächst unsere Vivien zum Schlafen nach Hause. Natürlich mit einem Hintergedanken. Kam doch am späten Abend ihr Bruder mit Freundin und Léopold. Somit ist schon gesagt, was wir am Sonntag für einen Trubel in der Wohnung hatten. Wollten doch alle, die den Kleinen noch nicht gesehen hatten oder ihn zu selten sehen, zu uns kommen und ihn knuddeln. So kamen die Urgroßeltern Margot und Willi, die Großtante und der Großonkel Marina und Jens, und wie schon gesagt Tante Vivien und der (zukünftige) Onkel Mario. Léopold hat das alles ganz gut durchgehalten und fühlte sich bei dem einen oder anderen sichtlich wohl. Mit den kleinen Schlafunterbrechungen und das obligatorische Essen aus der hübschen Verpackung der Mutti ließ sich der Tag gut überstehen. Am Sonntagabend ging es dann erst um 18 Uhr wieder nach Hause.

Uroma und Uropa glücklich mit dem Léopold

7. Oktober

Heute vor 65 Jahren wurde der Staat gegründet, in dem ich 32 Jahre leben durfte, bevor ich in einen anderen Staat umziehen musste, ohne mich vom Ort weg zu bewegen. Es wird versucht, diesen Staat, in dem ich eine gute Kindheit, Jugend, Ausbildung und einen Beruf erlernen und ausüben durfte weiter zu einem "Unrechtsstaat" zu machen. Ich weiß nicht, was das eigentlich ist, ich hatte andere Erfahrungen und will diese auch in der Erinnerung behalten.

Das musste ich jetzt zunächst vorweg stellen. Dieses Datum hat mich einfach dazu motiviert.

Nun aber zur aktuellen Lage. Seit gestern habe ich mich wieder gewagt, den Arbeitsplatz anzusteuern und mich dem täglichen Broterwerb zu widmen. Auch wenn mein Bein noch immer nicht richtig verheilt ist und ich auch weiterhin in ärztlicher Behandlung bin, ich brauche mal eine Abwechslung. Was wird das bloß, wenn ich dann Rentner bin? Vielleicht sollte man bevor man in den Ruhestand geht, das erst einmal testen um zu sagen, ja das funktioniert. Jedenfalls geht es auf Arbeit trotz Regierungsverhandlungen recht ruhig zu und ich kann meine liegen gebliebenen Aufgaben gut erledigen.

Auch die anderen Familienangehörigen sind soweit wieder auf dem Damm.

Demnächst werde ich auf der Seite noch eine Rubrik für unseren Léopold einrichten, damit ihr die Entwicklung dieses Wichtes auch mit verfolgen könnt. Das ok der Eltern habe ich schon mal.