Willkommen bei Familie Frank
Willkommen bei Familie Frank

Hier bist du der treue Besucher

auf der Seite der Familie Frank seit Dezember 2010

Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

27. April

In Teltow blüht uns was. Und das auch noch zur richtigen Zeit. Am Sonntag, also gestern, fand das nunmehr 14. Teltower Japanische Kirschblütenfest (Hanami) statt. Die Japanische Kirsche hat in diesem Jahr genau den richtigen Zeitpunkt gefunden, um seine Blüten zu entfalten. Das nun nach mehreren Fehlschlägen in den vergangenen Jahren - entweder es war für die Blüten zu zeitig oder zu spät. Es gab ein wunderschönes Bild und dann passten die vielen Stände, an denen tausende von Menschen entlangliefen, ganz toll dazu. Auch der kleine Regenguss, der am Nachmittag die Leute verweilen ließ störte die Atmosphäre nicht. DIE LINKE hatte auch einen Stand vor Ort. Um nicht nur Papier und Informationen anzubieten, hatten wir die Idee, ein rotes Getränk anzubieten. Da fiel uns, passend zur Zeit, eine Erdbeerbowle ein. Sie sollte ohne Alkohol sein. In meinem schlauen Cocktailbuch gab es dazu sogar ein Rezept. Ich verrate es euch: Den Saft von Zitrone und Orangen mit Zuckersirup und den Erdbeeren ansetzen und in den Kühlschrank packen. Ich habe es über Nacht drin gelassen und am Stand mit Ginger Ale und Mineralwasser aufgefüllt. Es hat wirklich erfrischend gut geschmeckt. Ist zu empfehlen. Wer die genauen Mengen braucht, meldet sich bitte.

Auch der Samstag war ein erfolgreicher Tag. Ich durfte arbeiten. Das heißt, wir hatten Internetadministratoren zur Schulung eingeladen. Und es kamen 15 Personen, die sich am Ende lobend über den Tag äußerten. Das ist doch was. Und von denen sind dann noch sieben Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft Rote Reporter geworden.

Nun geht es in die Vorbereitung des Volksfestes zum 1. Mai und der Jugendweihe der "kleinen" Nicht Lea (siehe unter Verwandtschaft) am 2. Mai. Da fällt mir ein, ich soll mich ja da ein wenig um die Musik kümmern. Vielleicht findet sich da im Computer das Eine oder Andere dazu. Drückt mir mal die Daumen.

19. April

Es ist wieder einmal Sonntag. Die Sonne scheint ins Zimmer und ich sitze am Computer. Ist das gut? Ja, da wir kein schlechtes Gewissen haben brauchen. Gestern waren wir den ganzen Tag in unserem Garten, der ja wie vielen bekannt ist, in Potsdam-West liegt, und haben dort weiter an der Frühjahrsarbeit geschafft. Nachdem in der vergangenen Woche beide Komposter von den zwei Jahre eingelagertem und von mancherlei Getier bearbeiteten Materialien durchgesiebt und ausgebracht wurden, konnten wir nunmehr an die schönen Seiten gehen. So wurde erstmals in diesem Jahr der Rasen gemäht, weiteres Material gehäckselt und damit natürlich die Grundlage für neuen Kompost geschaffen. Besonders warm war es zwar nicht – max. 13 Grad – aber beim Arbeiten und in der Sonne hat man es gut ausgehalten. Selbst der Wasserhaushalt lässt zu Wünschen übrig. So war es notwendig, die Beete zu wässern. Hoffentlich bleibt das in diesem Jahr nicht so. Erst nach 18 Uhr haben wir dann die Arbeit beendet und den Heimweg begonnen.

Die vergangene Woche war mal ein wenig ruhiger. So konnte ich mich an die Arbeit machen und ein Plakat sowie einen Handzettel für die nächste LINKE Ecke der Partei entwerfen und in die Druckerei senden. Am 12. Mai ist Hans Modrow zu Gast bei uns und will über Kuba sprechen. Er hat ja zusammen mit Volker Hermsdorf das Buch „Amboss oder Hammer“ geschrieben und das soll unter anderem vorgestellt werden. Wir hoffen natürlich auf viele interessierte Besucher.

Nun geht es auch so langsam an die Vorbereitung der kommenden Ereignisse: Kirschblütenfest am 26. April, Volksfest am 1. Mai und dann wie schon erwähnt Die LINKE Ecke am 12. Mai. Dazwischen dann noch die Mitgliederversammlung morgen, die Leitung des Umweltausschusses am Dienstag und am Donnerstag die Regionalkonferenz in Falkenberg. Da wollen wir mal sehen, ob das alles gut läuft. Aber ich bin ja nicht allein und die anderen können auch ein wenig zum Gelingen beitragen.

Ihr hört dann demnächst von den Erfolgen oder auch Misserfolgen.

Ostermontag, 6. April

Die ersten großen Feiertage des Jahres 2015 liegen hinter uns: Ostern. Vom Karfreitag bis zum Ostersonntag waren wir mal wieder Oma und Opa. Léopold und seine Eltern kamen uns aus Radebeul besuchen. Nun hat zwar das Wetter nicht ganz so gut mitgespielt, wie wir es erhofft hatten, aber dennoch haben wir ein paar nette Tage verlebt. Neben dem wunderbaren Essen bei unserem Inder haben wir viel Zeit in der guten Stube mit Leo verbracht. Auch die Abende haben unter anderem mit unserem „Mensch-ärger-dich-nicht“ Spiel Freude ins Haus gebracht. Die Zeit ist dabei wieder verflogen wie nichts. Die Urgroßeltern haben sich über den Kleinen auch riesig gefreut. Sehen sie ihn doch auch sehr selten. Doch schon Anfang Mai sind sie wieder in Teltow, da wird Jugendweihe von Lea gefeiert.

Heute gab es in Teltow dann noch eine große Feier: Die Jubiläumsfeier aus Anlass der 750. urkundlichen Erwähnung der Stadt Teltow. Ein gutes Programm mit viel Liebe gemacht und ganz netten Gästen im Ernst-von-Stubenrauch-Saal. Nun kann das Festjahr ordentlich beginnen.

1. April

Oh man, hat das gestern gestürmt in unserem Land. Der Sturm mit dem schönen Namen Niklas ist über uns gezogen und hat gepfiffen und an unseren Bäumen und Gebäuden gewackelt. In unserer näheren Umgebung ist nach meiner Kenntnis nichts passiert. In Stahnsdorf hat es eine große Birke vor einem Autohaus umgewedelt und die Feuerwehr hatte ganz schön mit der Menge an Brennholz zu tun. Auch die Durchfahrt durch Stahnsdorf nach Hause war zeitweise nicht möglich. Da hat ein LKW  irgendwie die Straße blockiert.  Was genau passierte konnte ich nicht sehen, da ich auch eine Umgehungsstrecke nutzte.

Was wird das dieses Jahr mit Ostern? es sieht nicht so aus, dass wir uns viel draußen aufhalten können. Das Wetter spielt nicht mit. Am Tage sollen bis zu 10 Grad werden, aber die Nächte bleiben frostig. Dabei freuen wir uns schon darauf, dass unsere Kinder kommen und Léopold uns einen Besuch abstatten will. Zum ersten Mal in diesem Jahr. Wir haben ihn ja zuletzt im Dezember richtig gesehen und geknuddelt. Da müssen wir uns eben bei diesem Wetter etwas einfallen lassen. Ich kann mich erinnern, dass wir auch als Kinder nicht immer unsere Osterhasen im Freien gesucht haben. Die wurden auch in der Wohnung versteckt, wenn es draußen zu unangenehm war.

Dennoch stirbt ja die Hoffnung zuletzt und wir sind immer noch guter Hoffnung, dass wir vielleicht besseres Wetter erwischen, als vorausgesagt. Drückt mal die Daumen mit.