Willkommen bei Familie Frank
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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

19. Dezember

Die erste Station unserer Reise ist bereits geschafft: München. Am gestrigen Tag sind wir mit Helga und Rolf in fünf Stunden von Teltow nach München gekommen. An der Allianz Arena stellten wir das Auto ab und fuhren mit der U-Bahn in die Münchener Innenstadt. Für einen Euro stellten wir das Auto im P+R-Platz ab und für 12 Euro nahmen wir eine Tageskarte für die Bahn. Toll. Nun sage noch jemand, München ist teuer. Über den Marienplatz, dem Viktualienmarkt  ging es zum Hofbräuhaus und dann zurück zu unserem Hotel nach Freising. Jetzt erwarten wir den Shuttle zum Flugplatz und dann geht es los in die Karibik. Euch ein schönes Fest und alles Gute. 

17. Dezember

Wir sind beim Packen. Die Aufregung steigt, denn morgen geht es los nach München und dann ab in die Karibik. Aus diesem Grund werden in den kommenden Tagen keine Einträge mehr in unserem Tagebuch erscheinen. Wir haben Urlaub und daher ist für dieses Jahr auch unsere Seite beendet.

Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Wir melden uns ab 4. Januar wieder.

Für alle die, die nun denken, unsere Wohnung wird nicht bewacht: Irrtum, wir haben Gäste und aufmerksame Nachbarn.

12. Dezember

Für viele ist im Moment entscheidend, dass es nur noch 12 Tage bis Weihnachten ist. Für meine Angela und mich ist entscheidend, dass es nur noch für Tage bis zur Abfahrt nach München sind. Von dort geht es dann am Freitag mit dem Flugzeug weiter in die Dominikanische Republik, wo im Hafen unsere AIDAluna liegt und auf uns wartet. 14 Tage herrlichster Urlaub liegen dann vor uns. Doch bis dahin gibt es noch eine Menge zu tun. Inzwischen ist aber auch schon einiges geschafft. So wurden noch ein paar Überraschungen für einige nette Menschen vorbereitet, die leider nicht mit auf unsere Reise kommen können. Andere haben und werden uns zum Mittag eingeladen um sich von uns zu verabschieden. So war es heute zum Beispiel meine langjährige Archivarin, die uns beide zu einem Essen in die Historische Mühle in Sanssouci eingeladen hat. Dort waren wir noch nie gewesen und haben festgestellt, es einfach klasse dort und das Essen ist sehr gut. Also kann man weiter empfehlen. Schön ist auch, dass meine liebe Frau wieder gesund ist und die Tage, die sie mit ihrem Infekt zu Hause geblieben ist, wirklich wichtig waren.  Nun hoffen wir, dass wir auch die restlichen Tage im Jahr 2015 gesund überstehen.

Heute war noch ein besonderer Tag, da Schwägerin Marina mit ihrem Jens und der Tochter Lea umgezogen sind. Von der fünften Etage in das Erdgeschoss. Klingt zunächst harmlos, ist aber dennoch nicht ganz so einfach. Sie hatten sich ja erst am Jahresende 2014 eine neue Küche gekauft und diese musste nunmehr seitenverkehrt in die neue Wohnung eingebaut werden. Es hat durch die Hilfe von Freunden gut geklappt, bis auf ein Teil mit Schwenkauszug, welches natürlich auch seitenverkehrt eingebaut werden sollte. Das hat leider nicht geklappt. Aber das Problem lässt sich bestimmt lösen. Auch die Arbeitsplatten müssen neu hergestellt werden. Dennoch hatten wir nicht mit so wenigen Problemen gerechnet. Nun noch die anderen Zimmer einbauen und die Familie kann demnächst den Weihnachtsbaum in der neuen Wohnung aufstellen.

Soweit das Neuste von uns, wir werden wohl die kommenden Tage noch die restliche Urlaubsvorbereitung zu erledigen haben, so dass für das Tagebuch eher wenig Zeit bleibt. Dennoch lohnt es sich bestimmt reinzuschauen.

3. Dezember

Ein Wochenende mit unseren Kindern und dem Enkel Leopold liegt hinter uns. Der Kleene hat sich ganz schön entwickelt. Nicht nur, dass es freihändig durch die Gegend saust, seine Entwicklung auf dem Sprachensektor schreitet auch voran. Neben Mama und Papa hört man Ball und Wau Wau raus. Die drei Radebeuler sind ja am Freitag zu uns gekommen und ich wurde von Leo gleich mit einem kräftigen Schmatzer begrüßt, nachdem er gesehen hat, wie ich meine liebe Angela begrüßte. Auch in den beiden folgenden Tagen war er ziemlich gut auf uns zu sprechen gewesen. Den Samstag nutzten wir unter anderem, um in Glashütte bei Baruth den Weihnachtsmarkt zu besuchen – ein Tipp meines Arbeitskollegen. Dort angekommen fing es an zu schneien und es war eine schöne Atmosphäre. Der anschließend geplante Besuch im Tiergehege Johannesmühle fiel dann wegen Müdigkeit von Leo aus. Wir nutzten nur die leere Gaststätte, um uns zu stärken und Leo in Ruhe bei seiner Mutti schlafen zu lassen. Uroma und Uropa freuten sich beim Kaffee auch über ihren Nachkommen. Eine schöne Runde der drei Generationen bei Kaffee und Kuchen. Die Stolle aus Dresden hat da ganz besonders gut geschmeckt. Die Stimmung am Abend wurde dann durch das „Mensch ärgere dich nicht“ Spiel so richtig hochgetrieben. Macht immer wieder Freude, wenn vier Erwachsene sich gegenseitig motivieren, den anderen zu ärgern. Nachdem Katharina, Nico und Leopold  am Sonntag nach dem leckeren Mittagessen (Sauerbraten mit Klöße und Rotkohl) wieder abfuhren, mussten Angela und ich feststellen, ist doch ganz nett mit der jungen Familie. Wir waren gut drauf und waren auch wieder froh, als Leo mit den Eltern gen Heimat fuhr. Damit ist gesagt, er darf mit seinen Eltern wieder mal vorbei kommen.

Nun noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Morgen ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr. Wie heißt das doch gleich? Vorfristige Planerfüllung. Damit kann ich mich dann in den beiden nächsten Wochen etwas mehr mit unserem bevorstehenden Urlaub beschäftigen. Ach, dass wird schön.