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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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22. Februar

Sonntag und gleich drei Termine am heutigen Tag. 12.30 Uhr Fernsehaufnahmen für TKS TV, das ist ein lokaler Internetsender für Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. Die haben nicht deshalb gefilmt, weil ich ein Star bin, sondern weil es in Teltow finanzielle Schwierigkeiten mit dem Hafenprojekt gibt. Wir wollen ja eine Marina bauen und die ursprünglich angedachten Kosten von unter fünf Millionen liegen nun bei 10 Millionen. Und das scheint noch nicht das Ende zu sein. Dazu wollte dieser Sender eben ein kleines Interview mit mir als Vorsitzenden der LINKEN in Teltow führen. Unser Anliegen ist die stärkere Bürgerbeteiligung in der weiteren Diskussion, ob wir weiter bauen oder einen anderen Weg beschreiten.

Um 15 Uhr geht es in unser Rathaus zu Geschichten über Geschichte. Im Zusammenhang mit den 750 Jahren von Teltow geht es halt um entsprechende Geschichten zur Stadt. Und danach geht es gleich weiter zum Netzwerk Tolerantes Teltow. Also wieder ein interessanter Tag für mich.

Gestern war ja der 21. Februar und das heißt bei Familie Frank wird Doppelgeburtstag gefeiert. In diesem Jahr ist aber alles etwas anders. Mein Bruder, der nunmehr das 65. Lebensjahr erreicht hat, ist nach Mallorca geflohen, um hier dem Trubel zu entgehen. Da haben wir eben nur den 86. Geburtstag meiner Mutti in Ludwigsfelde gefeiert. Es ging mittags zum Chinesen Essen. War sehr gut und schmackhaft. Als Überraschungsgäste waren Nichte Martina mit Mann und den beiden Kindern David und Annabell anwesend. Damit waren wir acht Personen, was aber doch schon etwas viel war für unser Geburtstagskind. Sie ist eben nicht mehr die Jüngste.

Ansonsten hatten wir in dieser Woche regelmäßig unseren Kinto zu Besuch und das veranlasste mich auch am sonnenbeschienenen Freitag die Laufsachen rauszuholen und das erste Mal in diesem Jahr eine Runde zu joggen. Es war wieder ein schönes Gefühl, nach nunmehr knapp einem halben Jahr wieder zu Laufen. Ich hatte ja durch meine Verletzung am Schienbein seit dem 11. September keine Chance mehr dazu gehabt. Und auch das Zeitvolumen ließ es nicht zu. Jetzt aber genug mit den Ausreden. Es geht wieder los. Wie heißt es so schön: Wer rastet, der rostet.

 

16. Februar

Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, das Wochenende gemeinsam in einem stillen Flecken von Brandenburg zu verleben. Wir waren von Freitag bis Sonntag im Waldhotel Wandlitz und genossen die Zweisamkeit natürlich auch zum Valentinstag. Früher wollte ich mich an diese zusätzlichen Tage der Liebe nicht gewöhnen, aber man kann es verkraften. Das Wetter hat außerdem mitgespielt. Bei herrlichstem Sonnenschein machten wir zum Beispiel einen 15 Kilometer langen Spaziergang. Dabei umrundeten wir unter anderem den Liepnitzsee. Ein schönes Gewässer, welches noch leicht mit Eis bedeckt war. Unsere Sonntagsrückfahrt krönten wir dann mit dem Besuch der Baustelle des neuen Schiffshebewerkes Niederfinow. Ein imposanter Bau, der aber auch im Verzug ist. Fertigstellungstermin war eigentlich 2013. Das wird auch noch eine Weile dauern. Die technischen Einrichtungen sind noch nicht eingebaut. Ein paar Bilder werden noch folgen.

Freitag, der 13. Februar

Es hat nichts zu bedeuten, dass ich nun erst am 13., der nunmehr auch noch ein Freitag ist, wieder zum Tagebuch greife. Die vergangenen Tage sind wieder verflogen wie die Blätter im Herbst. Dabei gab es einige Ereignisse, die berichtenswert gewesen wären. So zum Beispiel die Versammlung der BO der LINKEN in Zehlendorf, die zum Thema Syriza (linke Griechische Partei und nun in der Regierungsverantwortung) stattfand. Das Schöne an der Versammlung war, wir sprachen nicht über sondern mit den Griechen über das, was sie vorhaben, um aus dem Schlamassel der letzten Jahre heraus zu kommen. Nach drei interessanten Stunden gingen wir alle hoffnungsvoll nach Hause.

Am Dienstag, dem 3. Februar waren nicht nur der Geburtstag unserer lieben Tochter Vivien sondern auch eine Fahrt nach Rathenow und Brandenburg an der Havel angesagt. Die Ergebnisse des Tages waren prima und die Fahrt zu den einzelnen Punkten besonders schön. Zwischen Rathenow und Brandenburg ging es vor allem durch viel Natur. Dabei sahen wir Wildgänse in großen Mengen genau wie Kraniche. Wunderbar war aber die Begegnung mit zwei Füchsen und einem kurze Zeit später gesichteten Fasan ganz nah am Auto. Da kann man sagen, hier ist die Natur noch in Ordnung.

Am Sonntag wurde ich durch Mario in die Sauna eingeladen und unsere Vivien hatte sich trotz Schnupfens doch noch dazu entschieden mitzukommen. Es war ein schöner Vormittag. Danach ging es zum Reiterstübchen nach Genshagen, wo wir mit den Eltern und meinem Bruder nebst Schwägerin das kommende Pfingstfest besprachen. Waren wir doch einen Tag zuvor zu einer Besichtigung in Biesenthal und haben einen ganzen Ferienpark angemietet. Somit ist das Fest gesichert. Wir hatten nämlich eine Woche zuvor eine Absage unseres Objektes in Wolzig erhalten. Nun muss man fast sagen, zum Glück, weil es in Biesenthal noch besser ist. Also Vorfreude schon jetzt auf das Fest.

Zum morgigen Valentinstag haben sich meine liebe Frau und ich entschieden, ein verlängertes Wochenende zu nehmen. Heute geht die Fahrt ins Waldhotel nach Wandlitz. Dort erwarten uns ein hoffentlich schönes Doppelzimmer und die notwendige Ruhe zum Entspannen.

Ihr lest dann in der kommenden Woche bestimmt mehr dazu.

1. Februar

Ein Zwölftel des Jahres ist bereits wieder Geschichte. Und nunmehr war ich schon auf der dritten Beerdigung in diesem Jahr. Nachdem ich bei Jürgen Schäfer, dem Elektromeister von Teltow am Grab stand, wurde 14 Tage später unsere älteste  Teltower Genossin (105 Jahre) Leni Richter beerdigt und am Freitag nahmen wir an der Beerdigung unseres Nachbarn Horst Tag teil. Das reicht jetzt aber erst einmal.

In der vergangenen Woche war unsere Nichte Katrin mit Mann und Tochter in Potsdam und ein kurzes Treffen eigentlich geplant. Leider hat es doch nicht ganz geklappt. Nun werden wir uns wohl erst im Mai wieder sehen.

Einen kleinen Tiefschlag gab es am Freitag mit einer Mail. Unser geplanter Pfingstaufenthalt in Wolzig wurde durch die Ankündigung des Geschäftsführers des Objektes, dass dieses uns nicht mehr zur Verfügung steht, abrupt beendet. Ursache sei wohl, er habe keine Rückmeldung von uns erhalten. Die ihm zugesendete Mail vom Ende des vergangenen Jahres scheint wohl verschollen zu sein. Trotz einer Intervention, war kein Weg zu finden, mit dem Mann zu reden. Da wir ja nicht so schnell in Lethargie verfallen, haben wir mit dem heutigen Tag wieder zwei Objekte, die in Frage kommen für unsere 25 Personen umfassende Gruppe.  Jetzt werden wir uns das angenehmste auswählen.

Für den heutigen Tag war eine spontane, unabgestimmte Fahrt nach Radebeul geplant. Bloß gut, dass es Kommunikationssysteme wie Whatsapp gibt und wir über diesen Weg erfahren haben, dass unsere Kinder gar nicht zu Hause sind. Also Autofahrt gespart und erholsamen Sonntag eingelegt. Warum auch nicht.

Kommende Woche sind ja nun Schulferien. Ob das Wetter mitspielt, und den Kindern auch ein bisschen Schnee spendiert, ist noch nicht ganz raus. Wünschen kann man es ihnen ja. Was hatten wir in unseren Ferien für Schnee. Ganze Schneebuden haben wir damit gebaut und darin unsere kleinen Feuer gemacht. Das war ein richtiges Abenteuer. Was haben unsere Kinder heute: Matsch.