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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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20. Januar

Zunächst ein Hinweis zu meinem Eintrag vom 6. Januar. Die Bombe wurde schnell entschärft und es gab keine Probleme.

Seit dieser Bombenstimmung ist natürlich wieder eine ganze Menge passiert und keiner hat das Tagebuch aktualisiert. Wer sollte es auch tun?

Eines der wichtigen Ereignisse war wohl unser Ball der Roten Socken am vergangenen Samstag in Kleinmachnow. Etwa 100 zumeist linke Damen und Herren trafen sich zum traditionellen Neujahrsempfang der LINKEN. Nach unserem AIDA-Urlaub war das mal wieder die Gelegenheit zum Tanzen. Und die haben wir uns nicht nehmen lassen. Bis kurz vor 23 Uhr haben wir es diesmal ausgehalten und sind satt, vergnügt und auch etwas beschwingt nach Hause gefahren.

Leider werden diese glücklichen Tage nun schon mehrfach durch traurige Tatsachen unterbrochen. So war ich bereits bei zwei Beerdigungen in diesem Jahr und die nächste steht schon an. Als erstes wurde ein stadtbekannter Elektromeister und ehemaliger Stadtverordneter unter die Erde gebracht. Heute war die Beerdigung der ältesten Genossin der Landes Brandenburg, welche auch Mitglied in Teltow war. Sie hat das stolze Alter von 105 Jahren erreicht. Und bereits jetzt kündigt sich der nächst Gang auf den Friedhof an. Ein lieber Nachbar ist vor Kurzem verstorben. Und das mit nur 63 Jahren. Hoffentlich geht das nicht so weiter im Jahr 2015.

Wir können immer noch vom Glück sprechen, dass meine Eltern noch recht gut drauf sind. Vati hatte gestern seinen 88. Geburtstag und den haben wir gebührend gefeiert. Ihm folgt dann am 21. Februar meine Mutti, diese wird dann 86 Jahre.

So, nun ist es schon wieder ganz schön spät geworden und ich hebe mir noch ein par Dinge für später auf. Also nicht vergessen mal wieder reinzuschauen.

 

6. Januar

Zwei Tage Urlaub im neuen Jahr liegen nun bereits hinter mir und die ganze Woche ist noch frei. Man kann sich so langsam an die freie Zeit gewöhnen. Muss ich mir merken für die Rentnerzeit. Aber bis dahin ist ja noch eine ganze Weile hin. Ist schon etwas eigenartig, wenn man vom 1. Dezember bis zum 11. Januar nicht auf Arbeit musste.

Dennoch habe ich in den freien Tagen genügend zu tun gehabt. Nicht nur der wunderschöne Urlaub nein auch genügend Zeit für politische Tätigkeiten. Erst gestern war unsere erste Sitzung der Fraktion und heute gleich anschließend die Sitzung des Vorstandes der Partei. Beide Sitzungen liefen sehr gut und wir werden in der kommenden Zeit so einiges auf die Beine stellen.

In Potsdam wird morgen wieder einmal eine Bombe entschärft. Dazu gibt es rund um den Hauptbahnhof einen Sperrkreis, der auch die Arbeitsstelle von meiner Frau umfasst. Das heißt, wir sind beide zu Hause. Leider habe ich mir den Tag schon ganz schön ausgeplant. Mal sehen, was da noch machbar ist. Aber davon lest ihr ja hier wieder mehr.

4. Januar 2015

Herzlich willkommen im neuen Jahr und euch alles Gute für die restlichen 361 Tage. Sie sollen vor allem Gesundheit, Liebe und viele Erlebnisse bringen, von denen man auch weitere Jahre berichten kann. Für das Jahr 2014 können wir das sagen. Da waren so viele Erlebnisse, dass wir fast schon durcheinander kommen. Vieles davon habt ihr im Tagebuch unserer Familie lesen können. Auch in diesem Jahr wollen wir es so handhaben und dieses Tagebuch weiter führen. Es ist selbst für uns ein guter Speicher für das Nachschlagen, was war denn bei uns los.

Ich merke jedoch, dass es immer wieder schwierig ist, zeitnah die Informationen einzustellen. Daher bitte ich auch um Nachsicht, wenn es ein paar Tage länger dauert, bis das eine oder andere hier erscheint. So sind auch noch keine Bilder unserer Reise in den Orient eingestellt, was ich mir heute zur Aufgabe gemacht habe. Wir wollen aber auch noch die Eltern besuchen und der Hund ist heute auch wieder zu Gast bei uns. Hoffentlich ist alles zu schaffen.

Nun kurz zu unserem Jahreswechsel. Wir haben eine schöne Party bei unserem Inder in der Innenstadt gefeiert. Die Innenstadt war uns wichtig, da kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz eine Lasershow den 750. Geburtstag unserer Stadt Teltow einleiten würde. Vom Inder bis zum Markt sind es nur 150 Meter. Ab 19 Uhr waren wir mit 16 Personen an einer großen Tafel versammelt. Ich habe unsere Musikanlage mitgebracht, so dass wir auch nette stimmungsvolle Musik an dem Abend hatten. Es wurde auch getanzt. Das Essen war prima und die Menge der Getränke hatten zum Schluss das Maß erreicht, dass ich am nächsten Tag ein paar Kleinigkeiten des Heimweges noch einmal erzählen lassen musste. Dafür war aber der Kopf am Neujahrstag klar und beschwerdefrei. Die Lasershow hat etwa eine viertel Stunde gedauert. Nun sind wir wohl von AIDA schon etwas verwöhnt, so dass wir die Fächer, Kreise und Linien zwar schön fanden, aber feststellten, es gibt Besseres. Das Motto der 750 Jahre wurde zum Schluss an das Rathaus projiziert. Das Bild habe ich euch beigefügt.

Die ersten Tage des Jahres vergingen dann mit aufräumen, Neujahrsbesuche unternehmen, erste Geburtstage absolvieren und Einkaufen. In der kommenden Woche muss meine Frau wieder arbeiten, ich habe noch eine Woche frei. Da sind jedoch schon so viele Termine, dass von Frei wenig übrig bleibt. Aber davon dann hier im Tagebuch mehr.