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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

20. Juli (Teil 1)

Ein wunderschönes Wochenende liegt wieder einmal hinter uns.

Am Freitag packten wir unsere Sachen in das Wohnmobil und fuhren gen Radebeul. Bereits zur Mittagszeit kamen wir in der Wohnstadt von Katharina, Nico und Leopold an. Und das bei schönstem Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad. Auf dem Stellplatz für Wohnmobile direkt an der Elbe waren wir ganz allein. Wir hatten schon Befürchtungen, dass wir hier nicht rauf durften. Dabei waren wir aber angemeldet und hatten keine Absage in irgendeiner Form erhalten. Wir wurden aber herzlich vom Betreiber begrüßt, der noch die letzten Grashalme kürzte, und konnten uns unseren Platz bequem aussuchen. Welcher Luxus heutzutage.

Eine kurze Information an Katharina über unsere Ankunft abgesetzt und wir waren da. Da Leopold noch etwas schlafen wollte, ging es erst einmal Mittagessen und auf ein Eis nach Alt-Kötzschenbroda. Dort saß ein alter Bekannter aus dem Fernsehen herum: Wachtmeister Horst Krause aus dem Polizeiruf.

Auf dem Rückweg zum Stellplatz wurden wir dann von hinten von Katharina und Leopold quasi „überrollt“. Eine herzliche Begrüßung folgte. Was für eine Wasserratte unser Leo ist, stellten wir dann beim Spiel am Wohnmobil fest. Der Wassereimer war sein bester Freund. Die dann noch in die Luft geblasenen Seifenblasen erfreuten ihn zusätzlich. Leo ist schon ganz schön groß geworden. Alleine Laufen ist zwar noch nichts, aber das wird in der nächsten Zeit.

20. Juli (Teil 2)

Am Abend radelten wir mit Nico zu einer Elbgaststätte und trafen uns dort mit seinen zukünftigen Schwiegereltern. Ein schöner Abend entwickelte sich und die Zeit verging wieder viel zu schnell. Gut, dass am Samstag ein weiteres Treffen am Grill mit der entsprechenden Geburtstagsparty geplant war.
In unserem rollenden Hotel waren an diesem Abend mindestens noch 30 Grad und beim Schlafen benötigten wir keine Decke. Die Klimaanlage wollten wir nicht noch anstellen. Ob wir bei dem Geräusch schlafen konnten, wussten wir nicht. Wir werden es aber bei einer der nächsten heißen Nächte prüfen.

20. Juli (Teil 3)

Der Samstagmorgen begann mit einem schönen Frühstück gemeinsam mit den drei Radebeulern. Nico und Katharina hatten Brötchen mitgebracht und wir stellten das Übrige auf den Tisch. Die Sonne war uns auch an diesem Tag hold. Mit den Fahrrädern begaben wir uns danach auf die Tour nach Meißen. Auf einem wunderbaren Radweg ging es die 15 Kilometer immer entlang der Elbe. Eine tolle Tour. In Meißen gab es nicht nur eine schöne Aussicht auf die Albrechtsburg sondern auch leckeren Salat und erfrischende Getränke. War die Temperatur doch bereits wieder bis auf 30 Grad angestiegen. Die Rückfahrt wollten wir ursprünglich mit dem Zug antraten, da wir aber alle noch richtig gut drauf waren ging es auf der anderen Seite der Elbe wieder zurück. Die Strecke nutzte Leo für ein kleines Schläfchen.

20. Juli (Teil 4)

Das Schönste sollte dann am Abend kommen: Die Geburtstagsfeier für Leopold. Eine dunkle Wolke über der Elbe versprach aber nichts Gutes. Auf alles gefasst, machten wir uns dennoch auf zu Leopolds Oma und Opa in Radebeul. Die Wolke schob sich an uns vorbei und hinterließ nur ein Gewittergrollen. Kein Tropfen viel auf unsere Köpfe. In Dresden soll es aber richtig geschüttet haben. Die Party konnte also im Trockenen weiter gehen. Die vielen Geschenke überforderten unseren Leo fast. Er wird sich wohl in den kommenden Tagen weiter mit ihnen beschäftigen müssen. Nico präsentierte sich als guter Grillmeister und das von Wolfram gezapfte Bier schmeckte auch sehr gut. Ein sehr schöner Tag nahm mit etwas abgekühlter Luft und einer immer den Berg hinab führenden Fahrt mit den Rädern sein Ende. Leos erster Geburtstag wurde gebührend gefeiert. Happy Birthday.

20. Juli (Teil 5)

Sonntag, unser Abreisetag, begann wieder mit Sonnenschein und dieses Mal einem Frühstück zu Zweit. Mit den Kindern wollten wir uns erst nach dem Mittag treffen. So konnten wir uns eine gewisse Zeit der Sonne und unserer Hautfarbe widmen. Das kommt in diesem Jahr etwas zu kurz. Dennoch haben wir etwas Bräune abbekommen. Wie am Vortag frischte ziemlich plötzlich der Wind auf, der zuvor überhaupt nicht zu spüren war. Einem Wohnmobil vor uns schlug das Gestänge der Markise, welches durch eine Windböe in die Hohe geschleudert wurde, ein Fenster kaputt. Das sollte uns Warnung genug sein und wir rollten unsere Markise schnell ein.
Nach dem Mittagessen kamen Katharina, Nico und Leopold ausgeruht zu einem Spaziergang. Durch eine Kleingartensparte, wo wir die Vielfalt der Obstbäume und des Gemüses bestaunten (Aprikosen, Quitten, Pflaumen, Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Tomaten, Gurken u.v.a.) ging es anschließend in eine Eisdiele und von dort an den Brunnen des Hotels Goldener Anker. Leo war wieder voll begeistert, dass dort Wasser war, wo er spielen durfte. Wieder im Wohnmobil kam dann doch noch ein kräftiger Schauer nieder und wir verließen nach Abzug desselben die Stadt, fuhren über Moritzburg auf einer leicht befahrenen Autobahn wieder nach Hause.
Schönen Dank an alle für dieses schöne Wochenende.

12. Juli

Heute war der große Tag in Teltow.  Heute fand der Festumzug zum 750. Stadtjubiläum von Teltow statt. Lange wurde er angekündigt, vorbereitet und sehnlichst erwartet. Es waren wohl an die 1000 Aktive, die den traditionellen geschichtlichen Zug gestalteten, der eine Zeitreise bis in die Gründung von 1265 darstellte. Es ging bei schönem Sonnenwetter in der Rheinstraße los. Die großzügig berechnete Stellzeit von einer Stunde wurde genutzt, um sich gegenseitig auf den Zug vorzubereiten. Die Partner aus den Städten Ahlen, Gonfreville und Zagan hatten sich mit an unseren Verein Teltow ohne Grenzen angefügt und ergänzten somit die Anzahl der Vereinsteilnehmer um ein vielfaches. Gut gelaunt ging es dann auf die Strecke vom Hamburger Platz über die Potsdamer Straße bis zum Mattausch-Park. Auf diesem Weg fing es dann leider etwas an zu regnen, was aber Stimmung und Festumzug keinen Abbruch tat. So wurden wir sogar ein paar Basecaps unter den zahlreichen Zuschauern an der Strecke los. Diese freuten sich darüber sehr. Auf dem Mattausch-Park war dann eine Menge Volk angekommen, die sich um die wenigen Buden für Essen und Trinken scharten. Für Unterhaltung wurde auf der Bühne gesorgt. Ein rundum gelungener Tag, an dem wieder ein Stück Tradition in Teltow geschrieben wurde.

In dieser Woche gehen wir alles etwas ruhiger an. Nun sind ja die großen Feste und Veranstaltungen vorbei. Am kommenden Wochenende fahren wir mit unserem Wohnmobil (was wir auch an andere gern vermieten) zum Geburtstag von Leopold nach Radebeul. Er hatte ja in der vergangenen Woche seinen ersten Geburtstag und der muss noch gefeiert werden. Das Wohnmobil brauchen wir natürlich für die vielen Geschenke. Die passen ja nicht in so ein kleines Auto. Spaß beiseite. Wir wollen natürlich unsere Räder mitnehmen und um Radebeul ein paar kleine Touren machen. Es soll ja auch schönes Wetter werden.

5. Juli

Es ist kaum zum Aushalten. Draußen herrschen im Moment (21.30 Uhr) noch 29 Grad Celsius. Die vergangenen Tage hat das Thermometer Spitzenwerte von bis zu 40 Grad angezeigt. Für Angela und mich die Möglichkeit, im Garten zu testen, ob man es bei diesen Temperaturen aushält, dort zu schlafen. Es hat funktioniert. Wir sind am Freitagabend rausgefahren und haben mit einem kurzen Aufenthalt am Samstagnachmittag in Teltow bis heute durchgehalten. Dazu sollt ihr wissen, dass unsere Laube in Potsdam liegt und nicht den Übernachtungsstandard hat, den man sich heute so vorstellt. Unser Wasser kommt noch nicht in die Laube und die Außendusche ist von allen einsehbar. Es waren aber kaum Hobbygärtner in der Anlage, so dass wir es richtig genießen konnten. In der Sonne sitzen war aber nicht möglich. Deshalb freuen wir uns, dass unser fast abgestorbener Walnussbaum wieder ein schönes Blätterdach hat und es sich unter diesem gut aushalten lässt. Schön war auch das Gewitter in der Nacht zu heute. Es rumpelte gewaltig, aber der Regen fiel sehr gemächlich. Also keine Gefahr für uns und unsere Pflanzen.

Nun kurz zu unserer kurzen Unterbrechung am Samstag. Die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft, deren Mitglied Angela ist, feierte ihren 60. Jahrestag der Gründung. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Nun auch hier bei über 35 Grad war es schon eine Anstrengung für alle Beteiligten. Dennoch wurde ein schönes Programm dargeboten und ein nettes Gewinnspiel für die Mitglieder durchgeführt. Und was soll ich sagen: Angela hat auch gewonnen. Eine schöne Orchidee darf nun unsere Fensterbank bereichern. Nach zwei Stunden haben wir das Fest wieder verlassen, um eben wieder in den Garten zu fahren. Die Idee dazu kam sogar von meiner lieben Frau. Da war ich schon etwas überrascht, da sie eigentlich immer bremst, wenn ich die Übernachtungsvorschläge anbringe. Ich habe mich natürlich riesig gefreut. Schafft man doch immer etwas mehr, wenn man am morgen mit der Arbeit anfangen kann. So haben wir unter anderem die Johannisbeeren abgenommen, die Beete ordentlich gewässert (viel Regen gab es ja nicht) und noch diverse Ordnungsarbeiten erledigen können. So sieht die Laube jetzt richtig schick im Inneren aus.

Morgen ist ja ein ganz besonderer Tag. Unser Enkel Leopold feiert seinen ersten Geburtstag. Da wir ja noch ein wenig arbeiten müssen, fahren wir am Wochenende vom 18. zum 19. Juli nach Radebeul. Die Geschenke sind schon gepackt. Der Kleine hat sich auch ganz schön entwickelt. In der nächsten Zeit muss ich mal wieder Bilder einstellen.

So nun erst einmal Schluss für heute. Ein wenig geschwitzt und dann geht es wieder auf Arbeit. Hoffentlich kann ich morgen wieder mit dem Fahrrad fahren (es ist wieder Regen angesagt) und dann mich in die Fluten des Tiefen Sees in Potsdam stürzen. Das Wasser wird wohl jetzt mindestens 24 Grad haben.

Mehr dann demnächst.