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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

28. März

Schaffe ich es wirklich einmal, innerhalb einer Woche zwei Einträge ins Tagebuch zu bringen? Ja. Heute war auch so ein toller Tag, dass ich gleich darüber berichten möchte. Morgens fing es schon gut an mit dem Weg zum ehemaligen Bürgerpark, der jetzt August-Mattausch-Park heißt. Dort und in anderen Teilen der Stadt Teltow fand heute der Frühjahrsputz statt. Mit sieben Personen waren wir ganz gut aufgestellt und haben innerhalb von drei Stunden ein ordentliches Pensum an Arbeit geschafft. Das Wetter hat sich auch gut gehalten, so dass die Jacke öfter einmal ausgezogen werden konnte. (Mehr findet ihr auf www.dielinke-teltow.de)

Zeitgleich fand ja auch das Anstellen des Wassers im Garten statt. Wir hatten dem Vorstand mitgeteilt, dass wir nicht anwesend sein können. Daher nutzen wir die Chance des freien Nachmittags, um zu scheuen, ob alles gut gegangen war. Und das war es auch. Wasser kam aus der Leitung und Undichtheiten konnten wir nicht feststellen. Das schöne Wetter, es kam öfters die Sonne raus, nutzten wir dann auch gleich, um auch im Garten einen gewissen Frühjahrsputz zu machen. Schön war dann, dass wir mit dem Wasser auch einen Kaffee kochen konnten. In der Sonne sitzend genossen wir dann die Zeit im Garten.

Wenn wir morgen aufstehen, ist Sommerzeit und uns wurde eine Stunde geklaut. Die holen wir uns aber wieder. Ich bin der Meinung, die Sommerzeit sollte immer sein. Die Unstellerei bringt doch nicht viel oder überhaupt nichts. Hoffentlich ändert das mal jemand. Die Meisten wollen keine Zeitumstellung mehr. Aber wen interessiert denn die Mehrheit?

23. März

Ein paar Mal hatte ich ja schon angesetzt, wieder das Tagebuch zu öffnen. Es ist mir irgendwie nicht gelungen. Liegt es nun daran, dass der Frühling in der Nase krabbelt? Oder ist es einfach deswegen, weil die Abende doch ganz gut gefüllt sind und die wenige Zeit genutzt wird, in der Familie die Zeit zu verbringen? Jedenfalls gibt es uns noch und wir haben die Tage seit dem 8. März gut genutzt. Da wären zum Beispiel die drei Fahrradtouren auf Arbeit zu nennen, die zeigten, dass ich noch nicht eingerostet bin. Vielleicht hat es das leichte Training während der Winterpause gemacht. Etwas Gymnastik und ein wenig Kraftsport. Auch der 8-Kilometer-Lauf am vergangenen Freitag bekam mir ganz gut, der Muskelkater wird sich schon irgendwann davon stehlen. In die Zeit seit dem Frauentag fällt auch eine Hochzeit, die wir mittels Diskothek begleiteten. Der Abend von 17 bis 1 Uhr schien nicht nur dem Paar gut gefallen zu haben, es war auf der kleinen betanzbaren Fläche immer gut Betrieb. Hoffen und wünschen wir, dass das Eheglück lange hält.

In die Zeit fiel auch die Diskussion und Abstimmung zu unserem millionenschweren Hafenprojekt in Teltow. Nachdem wir einmal von etwa 5 Millionen Euro Kosten ausgegangen sind, hat sich dieser Wert nun innerhalb von zwei Jahren bereits verdoppelt. Natürlich geht es nicht darum, ob Teltow einen Hafen braucht oder nicht, es geht darum, wie teuer darf ein solches Bauprojekt werden, damit die Bürger noch hinter solchen Projekten stehen? Eigentlich bin ich als Stadtverordneter angetreten, um mit dem Geld der Stadt vernünftig umzugehen, aber hier geht die Steigerung der Kosten zu schnell. Die Mehrheiten in der Stadt sind aber anderer Ansicht. Nun heißt es in der kommenden Zeit einen möglichen Schaden so gering wie möglich zu halten und den Bau kritisch weiter zu begleiten.

Auf der Startseite habt ihr bestimmt gesehen, dass bei uns im Garten der Frühling schon kräftig die Blumen zum blühen bringt. Wir haben unseren ersten Einsatz am Sonntag gehabt und ein klein Wenig den Winterdreck beseitigen können. Es dauert aber nun doch noch bis wir richtig loslegen können. Am kommenden Samstag wird jedenfalls in Teltow erst einmal Frühjahrsputz gemacht. Hoffen wir, dass sich viele daran beteiligen, die Stadt hat es verdient.

 

8. März

Heute ist der Internationale Frauentag und es gab traditionell Blumen. Nur in diesem Jahr nicht auf der Straße, wie sonst immer, sondern wir haben als Partei die Mitglieder(innen) und die Frauen unserer Mitglieder beglückt. Meine Angela wurde auch von einem Leitungsmitglied überrascht und freute sich über einen Tulpenstrauß. Der passte auch recht gut zu dem heutigen Wetter. Endlich einmal zweistellige Temperaturen. Und die Menschen sind alle ins freie geströmt. Radfahrer, Motorradfans und Spaziergänger. Es war wie eine Erlösung von dem Grau und dem kalten Wetter. Auch von mir gab es für die Frauen in der Familie jeweils einen Rosenstrauß. Die Mütter haben sich ebenso gefreut, wie meine Tochter Vivien oder die Schwägerin. Natürlich auch meine Angela, obwohl bei uns seit gestern der Haussegen etwas schief hing. Das haben wir jedoch mit einem gemeinsamen Mittagessen, an dem spontan unsere Reisefreunde teilnahmen, wieder hinbekommen. War ich doch gestern etwas sauer, als ich um pünktlich 6 Uhr von einer Dienstreise nach Guben zurückkam und anstatt eine Kaffeetafel einen Zettel vorfand, dass meine Angela Einkaufen ist und anschließend zur Mutti geht. Damit hatte ich nicht gerechnet und war wie gesagt sauer.

Morgen, das habe ich mir vorgenommen, wird es das erste Mal in diesem Jahr sein, dass ich mit dem Fahrrad auf Arbeit fahre. Hoffentlich bleibt es bei dem schönen Wetter. Baden bleibt wohl noch ein frommer Wunsch, das Wasser hat noch nicht die Temperaturen. Aber auch darauf freue ich mich bereits. Mal sehen, wenn es den ersten Sprung ins kühle Nass gibt. Ihr werdet es hier erfahren.