Willkommen bei Familie Frank
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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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Tagebuch

26. Mai

Das Pfingstfest ist vorbei und es hat alles wunderbar geklappt. Wir hatten mit dem Ferienpark am Hellsee eine tolle Unterkunft erwischt, die Gegend war Klasse und die gebuchten Aktionen haben alle funktioniert. Beginnend mit dem Ausflug zum Schiffshebewerk und der Fahrt mit dem Fahrgastschiff Luise, über die Führung mit dem Förster Klaus am Hellsee entlang bis hin zur Besichtigung des Bunkers in Ladeburg. Die 27 Personen waren hellauf begeistert und alle haben gut durchgehalten. Die vielen Bilder müssen zunächst betrachtet und dann bearbeitet werden. Dann stehen auch welche hier auf der Seite. Dennoch bitte ich um etwas Geduld, da sich schon wieder die Abendtermine häufen und der Urlaub leider auch zu Ende ist. Für die kommende Woche ist auch schon fast jeder Abend belegt und am kommenden Wochenende werden wir bereits wieder unterwegs sein. Am Samstag die Beerdigung unserer Freundin Marianne und am Sonntag wollen wir gleich noch zum Geburtstag unserer zukünftigen Schwiegertochter Katharina fahren.

Bleibt aber am Ball und schaut mal wieder rein. Ich verspreche euch jetzt aber nichts, ich weiß eben nicht, ob ich es halten kann.

21. Mai

Vor zwei Tagen bin ich nun wieder ein Jahr älter geworden. Viele haben telefonisch, schriftlich oder persönlich zum Geburtstag gratuliert und mancher mich daran erinnert, dass es nun noch zwei Jahre bis zur nächsten Null sind. Allen auch auf diesem Weg herzlichen Dank. Die Feier im Familienkreis fiel etwas ruhiger aus, da wir uns ja bereits morgen fast alle wieder treffen. Das große Pfingstreffen, welches wir nun schon über 20 Jahre zelebrieren, steht wieder an. Dieses Mal geht es in Richtung Biesenthal, wo wir zwar schon einmal waren (1998) aber beim diesjährigen Treffen werden viele neue Gäste dabei sein. Es wächst eine neue Pfingstgeneration heran. Wir werden unter anderem das Schiffshebewerk in Niederfinow besuchen, eine geführte Wanderung mit dem Förster unternehmen und den Bunker in Ladeburg besuchen. Da wird wohl beim nächsten Besuch auf unserer Seite etwas davon zu erfahren sein.

Gestern unternahmen meine liebe Frau und ich einen Ausflug zu einer netten Urlaubsbekanntschaft aus dem Jahr 2012. Auf unserer Reise vom Amazonas in die Karibik haben wir Irina und Uwe aus Neubrandenburg auf der AIDA kennen gelernt und uns damals gesagt, wir treffen uns zu Hause. Das haben wir nun getan und sie in ihrem Haus in Neubrandenburg gestern besucht. Ein schönes Wiedersehen und eine nette Atmosphäre zwischen uns. Der Austausch der Erinnerungen nahm einen breiten Raum ein, aber wir nutzten auch die Zeit, um uns in der Stadt umzusehen, einen netten Grillabend zu gestalten und viel zu erzählen. An diesem Abend konnten wir aus ihrem Heim einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten, den wir auf der AIDA nicht besser hatten. Auf diesem Weg möchten wir uns bei euch beiden, die ihr hoffentlich diese Worte auch lest, noch einmal herzlich bedanken.

17. Mai

Es ist wirklich unwahrscheinlich. Am 13. Mai hat sich nun unser Besucherzähler die sechste Stelle geklaut und steht heute schon auf 100550. Jeden Tag mehr als 100 Besucher. Und ihr wollt natürlich wissen, was ist los bei der Familie Frank. Ihr sollt es erfahren.  Es gab ja einen Feiertag - den Herrentag - und ein Wochenende. Da muss ja etwas gewesen sein. Und ob.

Zunächst erst einmal so viel, dass der Mittwoch, der 13. Mai der letzte Arbeitstag von Angela und mir war, da wir beide jetzt Urlaub bis zum 26. Mai haben. Das passt ganz gut, da durch den Herrentag, einen Brückentag sowie Pfingstmontag ein paar Tage mehr zusammen kommen, die nicht Arbeitstage sind. Also mit fünf Urlaubstagen kommen 12 freie Tage zusammen.

Aber nun der Reihe nach. Am Mittwoch vor dem Herrentag war zunächst geplant, den Grill im Garten am Donnerstag anzuschmeißen und schön mit unseren Kindern zu feiern. Leider waren die Temperaturen am Herrentag so miserabel, dass wir dieses Projekt gleich sterben ließen und den Elektrogrill auf unseren Balkon stellten. Leider war die Heißspirale defekt, aus welchem Grund auch immer, und Ersatz an diesem Tag schwer zu bekommen. Zum Glück hat unsere Schwägerin gleich um die Ecke einen Baugleichen Grill, so dass die Grillfete auf dem Balkon (das Essen fand in der Wohnung statt) nicht mehr im Wege stand. Nach dem wunderbaren Essen ging es dann nach Großbeeren zu unserer Freundin Angela in den Garten, wo wir uns den selbstgebackenen Rhabarberkuchen schmecken ließen. Der Tag an sich blieb also eher ruhig und besinnlich.

Der Freitag wurde zum „Pflanzeneinkaufstag“. Unser Balkon hatte immer  noch nicht den richtigen Schmuck, so dass wir den etwas sonnigeren Tag nutzten, um ihn zu verschönern. Gleichzeitig fanden wir bei unseren Pflanzencentern die entsprechenden Tomaten- und Gemüsepflanzen für den Garten. Am Nachmittag ging es dann auch in diesen und nun haben wir fast alle Beete bestellt. Hoffen wir jetzt auf das entsprechende Glück und Wetter, damit die Pflanzen gut gedeihen.

Einige Restarbeiten blieben noch für den Samstag übrig, so dass wir auch diesen Tag im Garten verbrachten. Der Abend war unseren Werderaner Freunden Irina und Peter vorbehalten. Nach langer Zeit trafen wir uns bei ihnen und durften traditionell zunächst das Video unserer gemeinsamen Urlaubsreise von 2002 nah Bulgarien ansehen. Es war wieder bezaubernd, unsere Kinder und uns selbst zu erleben. Der Besuch des Wachtelberges mit der Straußwirtschaft von Dr. Lindicke fand im herrlichsten Sonnenschein statt. Der Wein war köstlich, die Öffnungszeiten aber bald vorbei, so dass wir noch in ein Katalanisches Restaurant „Mi Borriquito“ eingeladen waren. Die Tapas waren Spitze und der Wein passte hier auch sehr gut dazu. Auf unserer Rückfahrt nach Teltow sahen wir dann zwar nicht den Esel (Borriquito) sondern den Fuchs, der uns vom  Straßenrand aus fast zuwinkte. Gegen 0.30 Uhr fanden wir dann auch den guten Weg ins Bett.

Am heutigen Sonntag schwankte das Wetter wieder zwischen Sonnenschein und Regenwolken, die sich aber zusammen rissen und nicht abregneten. Der Wind war jedoch wieder sehr kalt. Daher war auch das Mittagessen, welches wir auf dem Marktplatz von Teltow mit Vivien und Mario einnahmen schnell kalt. Dennoch hat der Spargel wieder sehr gut geschmeckt. Auf dem Rückweg hat unser Kinto irgendwie sich entweder verschluckt oder etwas gefressen, was er nicht sollte. Eine Brechattacke machte uns Sorgen und ein Besuch beim Tierarzt brachte zum Glück Beruhigung. Es ist soweit alles in Ordnung mit ihm.

Morgen werden wir uns so langsam mit unserer Pfingstreise beschäftigen und erste Einkäufe dafür tätigen. Gleichzeitig muss noch mein Geburtstag vorbereitet werden sowie die Fraktionssitzung. Wir wieder ein langer Tag und wohl eher keine Zeit für das Tagebuch. Aber ihr hört von uns. Also bis dahin.

 

11. Mai

Wer hätte das gedacht, dass unsere Familienseite doch so viel Zuspruch bei den Nutzern findet. Seit Dezember 2010 betreiben wir nun diesen Spaß und es ist für uns selbst eine Bereicherung geworden. Vor allem das Tagebuch hilft uns selbst, auf bestimmte Ereignisse zurück zu blicken und sich zu erinnern und natürlich euch an unserem Leben teilhaben zu lassen. Auch die Fotos unserer Reisen oder der Familienereignisse werden gern genutzt um schnell mal auf das eine oder andere aufmerksam zu machen. Nun auch die neue Kategorie mit den Fotos unseres ersten Enkels Leopold.

Jetzt haben sich in diesen knapp fünf Jahren 100.000 Besucher auf der Seite eingefunden. Eigentlich waren es nicht so viele, aber 100.000 Einwahlen auf die Seite www.reinhard-frank.de sind zu verzeichnen. Wenn man das mal durchrechnet, so sind das pro Tag etwa 60 Besucher. Das klingt schon realistisch, ist eine beachtliche Menge, wenn man daran denkt, diese Personen täglich zu Hause zu Besuch haben zu müssen. Wir freuen uns natürlich darüber und hoffen auf weiterhin treue Gäste auf unserer Homepage. Noch mehr freuen wir uns aus diesem Grunde über konkrete Einträge in unser Gästebuch. Dabei kann natürlich auch so mancher Hinweis nützlich sein.

Der 100.000. Besucher kann sich ja mal bei uns melden, indem er einen Screenshot erstellt und den an uns schickt. Dabei bitte den Namen und eine Telefonnummer hinterlassen. Es gibt ein kleines Geschenk von unserer Familie.

7. Mai

Was für ein wechselvoller und interessanter Tag heute. Den muss ich einfach in das Tagebuch setzen, denn so etwas erlebt man nicht immer.

Das ging heute früh schon los. Schwager Jens brauchte eine Fahrgelegenheit zum Arzt, da er gestern am Fuß operiert wurde und heute zum Verbandwechsel musste. Auf der Fahrt dorthin hatten wir es gleich mit drei Verkehrssündern zu tun. Erst ein Radfahrer, der zwischen den Autos im Wohngebiet hervor schoss und erst im letzten Augenblick von uns gesehen wurde. An der nächsten Kreuzung hatten wir zunächst bei Ampelrot warten müssen und alle Fahrzeuge hatten den Bereich geräumt, als für uns grün wurde. Nach dem Losfahren kam plötzlich von links ein Auto gefahren, was dort überhaupt nicht hätte fahren durfte. Auch hier fehlten nur wenige Sekunden für eine Kollision. Kurz bevor ich mit Jens das Ziel erreichte, mussten wir noch an einer gleichberechtigten Straße nach links abbiegen. Von dort kam dann ein Auto, welches uns total die Vorfahrt nahm. Auch hier fehlte nicht viel. Danach habe ich mir gesagt, ab sofort auf jede Kleinigkeit achten, wer weiß, was die alle an dem Tag genommen haben.

Das zweite spannende Ereignis am heutigen Tag war ein Anruf auf meinem Mobiltelefon von einer Person, die mich seit meiner Jugendzeit begleitet. Wir sind uns jedoch noch nie begegnet und ich kannte nur Fotos von ihm. Thomas Billhard, einer der renommiertesten Fotografen der DDR  rieft mich an, um seine Bilder für die in der kommenden Woche stattfindenden Diskussion mit Hans Modrow über Kuba anzubieten. Dazu muss man wissen, das ich ein Bild von Thomas Billhardt, was ein vietnamesisches Kind mit der schützenden Hand seines Vaters zeigt, in der Jugendzeit an meiner Wand hängen hatte. Das Bild ist im Vietnamkrieg entstanden und hatte eine solche Wirkung in mir erzeugt, dass mich dieser Fotograf so faszinierte. Und nun ruft dieser mich an. Am Abend habe ich ihn dann noch in Kleinmachnow besucht und das folgende Foto von ihm machen dürfen. Das war für mich Gänsehautgefühl pur.

Eine traurigere Information erwartete mich dann zu Hause. Eine gute Freundin aus der Campingzeit, mit der wir auch jahrelang gemeinsam Pfingsten verlebt haben ist gestern mit 63 Jahren verstorben. Erst im vorletzten Jahr ist ihr Mann an Krebs verstorben und nun sie ebenfalls an dieser schrecklichen Krankheit. Eine lustige Gefährtin in unserer Zeit. Marianne wird uns fehlen und wir werden bestimmt immer an ihre lustigen mit uns gemeinsam gesungenen Lieder und die spannenden Reiseberichte denken.

Zu Besuch beim Fotografen Thomas Billhardt

3. Mai

Drei Tage sind im Mai bereits vergangen, drei Tage, die es in sich hatten.

Beginnen wir mit dem 1. Mai, zu dem in Teltow in jedem Jahr die LINKEN zum Volksfest einladen. Ein buntes Programm war vorbereitet, in dem sich von Politik über Unterhaltung bis hin zur Versorgung alles unterbringen ließ. Das Wetter hatte sich am Vortag mit einem kräftigen Gewitter ordentlich ausgetobt und zeigte sich an diesem Tag von seiner schönsten Seite. Sonnenschein und leichter Wind, der die Wolken vor sich her trieb. Die Temperaturen waren so, dass man schwitzen musste. Meine Aufgabe an diesem Tag war die Moderation der Veranstaltung. Das hieß, von 10 bis 18 Uhr alle Programmpunkte vorstellen, für die notwendigen Informationen sorgen und die Leute bei Laune halten. Zuvor musste ab 7.30 Uhr noch der Festplatz aufgebaut werden und danach auch wieder rückgebaut. So hatte ich dann einen schönen 13-Stunden-Tag zu schaffen. Aber alles lief wie am Schnürchen. Zu Gast waren beispielsweise das Jugendblasorchester der Musikschule Kleinmachnow, der Finanzminister der Landes Brandenburg Christian Görke, das Gesangsduo BriarRose & Sunshine aus Teltow, die Sängerin Kathrin Jantke aus Vetschau, die Tanzshow Kurrat sowie das Luna Jazz Quartett aus Stahnsdorf. Eine tolle Mischung und interessant für mich. Die Vorbereitung einer solchen Moderation dauert ja auch ein bisschen und dabei lernt man den einen oder anderen näher kennen.

Der 2. Mai war dann nicht zum Erholen da, sondern der Nichte Lea bei ihrer Jugendweihe zu helfen. Also nicht so sehr bei der Jugendfeier, sondern bei der Familienfeier danach. Schließlich hat der Onkel doch immer so schöne Musik auf CD und kann doch Musik machen. Das es sich hierbei um eine Feier einer Heranwachsenden mit ganz anderem Musikgeschmack handelt, als beispielsweise zu einem Geburtstag oder einer Hochzeit von etwas Älteren war egal. Der wird das schon machen. Einfach ein paar CD einlegen und das geht schon. Ne, ne, so einfach ist das auch nicht. Da gehört schon ein wenig Vorbereitung dazu. Ab 15 Uhr konnte ich das noch ganz einfach machen, aber je fortgeschrittener der Abend wurde, desto spezifischer wurden die Wünsche. Aber ich kann im Nachhinein sagen, es hat funktioniert. Die Tanzfläche war beim Syrtaki rappelvoll und die Stimmung total gut. So genau habe ich nicht auf die Uhr gesehen, aber gegen 2 Uhr bin ich dann ins Bett gefallen.

Am 3. Mai wurden wir dann von unserem Enkel Léopold, der uns über das Wochenende mit seinen Eltern besuchte, lautstark geweckt. Vorbei mit der Nacht war es also nach fünf Stunden Schlaf. Er hat ja recht, schließlich wollten wir ja in den Garten fahren und da muss nicht so lange geschlafen werden. Léopold musste zwar nach Hause, aber im Garten hatten wir uns mit meinen Eltern, Bruder und Schwägerin sowie Vivien und Mario verabredet. Das Wetter spielte auch heute wieder prima mit. Sonnenschein und ein leckeres Steak passten gut zusammen. Nach Mittagessen und Kaffee ging es dann nach Hause um die liegen gebliebene Arbeit zu erledigen.

Und so sitze ich zum Beispiel am Eintrag für das Tagebuch, damit ihr erfahrt, bei uns war es nicht langweilig die vergangenen Tage.