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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

22. bis 28. Juli

Nicht nur ein Tag sondern gleich eine ganze Woche soll hier im Tagebuch verewigt werden. Diese Woche war eine von drei Wochen, die Angela und ich im Jahr 2016 Sommerurlaub machen und wir haben die Woche bei den Kindern und unserem Enkel in Radebeul verbracht. Mit dem Wohnmobil und unseren Fahrrädern ging es am Freitag, dem 22. Juli los und nach nur zwei Stunden Fahrt (unwahrscheinlich) kamen wir bereits an unserem herrlichen vorbestellten Platz direkt an der Elbe an. Nur ein einziges Fahrzeug war dort und wir konnten den Platz aussuchen, natürlich ganz vorn mit Blick aufs Wasser. Das Wetter zeigte sich von der guten Seite, es war sehr warm, die Sonne zeigte sich milde und der Regen, der fiel, nutzte die Nächte, um uns am Tage nicht zu stören. So konnten wir mehrere Touren mit dem Rad unternehmen, was für Angela, die immer noch Probleme mit ihrem Knie hat, die beste Fortbewegungsmethode war. Schon die 40 Kilometer nach Dresden und zurück machten ihr nichts aus. Die Radwege sind dort aber auch einfach Spitze. Eben und mit Asphalt belegt ist es ein Kinderspiel, solche Strecken zu überwinden. Auch eine Tour nach Wilsdruff, die sich durch einen Anstieg von 14 Prozent zum Anfang als unüberwindbar schien, machte sich dann durch mehrere Abfahrten noch ganz gut. Allein das gute Essen und das Eis entschädigten für die Strapazen. Wichtig war aber vor allem, eine Tante von Angela nach mehreren Jahren wieder zu sehen. Auch Ursel hat sich mächtig gefreut. Die Strecke nach Moritzburg, die wir an einem anderen Tag überwunden haben, teilten wir bergauf der Lößnitztalbahn zu und bergab fuhren wir mit den Rädern. Zwischendurch besuchten wir das Wildgehege in Moritzburg, was wohl gegenüber dem Besuch des Schlosses die bessere Entscheidung war. Mehrere Bilder dieser Woche sind unter Fotos zu finden. Auf ein Ereignis möchte ich auf alle Fälle noch hinweisen, das war der Besuch der Felsenbühne Rathen und der Vorstellung „Die Zauberflöte“. Obwohl es zwei Stunden vor der Aufführung in dem wunderschönen Kurort Rathen noch regnete war es ein wundervoller Tag. Der Besuch der Klangterrasse, welche wir noch von unserem Pfingstausflug 2007 kannten, brachte Erinnerungen an damals zurück. Selbst die Eltern von Katharina kannten dieses Kleinod noch nicht und hatten ihre Freude daran. Auch wenn die Rückfahrt mit einigen Hindernissen erfolgte, können wir auf einen wunderbaren Tag und eine schöne Woche zurückblicken.

 

16. Juli

Ein Großerntetag stand im Garten an. In den vergangenen Tagen haben wir zwar immer wieder einiges an Obst und Gemüse aus dem Garten geholt, aber es gibt noch ausreichend zu ernsten. Daher haben Angela und ich meinen Bruder nebst Elke und meine Eltern zum morgendlichen Ernten eingeladen. Sechs Personen schaffen mehr als zwei und vor allem, wir müssen nicht alles selbst verarbeiten. so sind die vielen Johannisbeeren, die Bohnen, die Gurken und auch die ersten Kartoffeln eingefahren. Es macht mal wieder richtigen Spaß, vor allem die Gurken, mit denen wir selten Glück hatten, wachsen zu sehen. Demnächst geht es dann mit den Tomaten los. Zuvor machen wir aber eine Woche Urlaub in Radebeul.

13. Juli

Heute hatte ich einen Termin mit dem Fernsehen. Bis in die Sendung „Brandenburg aktuell“ habe ich es nunmehr geschafft. Der Sender berichtete über das Hafenprojekt und wollte von mir noch ein paar Informationen zur von uns angestellten Umfrage wissen. Den Bricht kann man hier nachverfolgen: http://mediathek.rbb-online.de/tv/Brandenburg-aktuell/Hafenbau-in-Teltow-wird-immer-teurer/rbb-Fernsehen/Video?documentId=36539288&topRessort=tv&bcastId=3822126

10. Juli

Mal schnell einen Abstecher nach Radebeul machen. So hieß es an diesem Sonntag. Unser kleiner Leopold hatte nämlich am Mittwoch seinen zweiten Geburtstag und Oma Angela konnte nicht mehr länger warten, um den kleinen zu knuddeln. Ja, ich muss gestehen, auch ich hatte mal Sehnsucht nach dem Enkel. Wir hatten in nun seit Pfingsten nicht mehr gesehen und wollten die weiteren Fortschritte seiner Entwicklung nicht verpassen. Es waren ein paar wunderbare Stunden, die wir zwischen 11 und 20 Uhr in Radebeul verlebten. Das Wetter spielte auch mit, so dass wir den Nachmittag auf dem Rasen hinter dem Haus verbringen konnten. War auch eine schöne Idee, da es für sieben Personen in der Wohnung schon etwas eng geworden wäre. Auch lässt sich eine neue Rutsche oder das aufblasbare AIDA-Modell besser im Garten und im Wasser testen. Unseren Urlaub werden wir auch teilweise in Radebeul verbringen. Hoffentlich ist bis dahin das Knie von Angela wieder in Ordnung. Da soll eine Entzündung drin sein, die sich aber leider schwer vertreiben lässt.

8. Juli

Seit einigen Tagen läuft in Teltow eine Bürgerumfrage zum Thema Hafen und den immer weiter steigenden Kosten. Zur Auswertung dieser Umfrage hat DIE LINKE zur Pressekonferenz nach Teltow eingeladen. Neben zwei Zeitungen kam auch das lokale Fernsehen um darüber zu berichten. Vorweggenommen, hat bei der Abstimmung in der SVV am darauffolgenden Mittwoch hat das Ergebnis leider keinen Eindruck bei den Stadtverordneten gemacht. Waren doch 82 Prozent der Bürger gegen einen Weiterbau der Marina und nur 18 Prozent wollten, dass es weiter geht. Dennoch waren an den kommenden Tagen die Zeitungen voll mit Berichten zum Hafenprojekt. Auch in den sozialen Medien wurde ausführlich diskutiert. Wer Lust hat, kann hier diverses nachlesen.

http://m.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Mehr-als-die-Haelfte-einer-Buergerumfrage-gegen-die-Marina-Teltow

http://www.pnn.de/pm/1093905/

oder auch hier: http://www.teltowkanal.de/nachrichten/597/Buergerbefragung_zur_Marina_Teltow.html

 

Am Nachmittag des 8. Juli fand bei der Teltower Wohnungsbaugenossenschaft das Hoffest statt. Ein schönes Fest mit vielen Attraktionen für die Kleinen und auch für die Großen. Die größte Attraktion an diesem Tag war dann jedoch ein kräftiger Regenschauer, der zum Glück erst am Ende des Tages über das  Festgelände zog. Zum Glück gab es wenig Schaden, aber im Umfeld musste so mancher Baum und Strauch daran glauben. Selbst das Auto von unseren Kindern wurde von einem Ast getroffen und hinterließ leichte Lackschäden. So schnell, wie das Unwetter kam, so schnell war es auch wieder weg.

1. – 3. Juli (Nachtrag)

Schon wieder nahmen wir uns das Wohnmobil, um damit zu den Feierlichkeiten des Stadtfestes nach Ahlen zu fahren. Los ging es am frühen Freitagmorgen mit Angela und mir. Weitere Teilnehmer unseres Vereins „Teltow ohne Grenzen“ sowie Bürgermeister Schmidt und Hans-Peter Goetz sollten später am Tage mit ihren Fahrzeugen nachkommen. In Michendorf, also noch keine 30 Kilometer von unserem Ausgangspunkt entfernt, war bereits Ende unserer Fahrt. Ein etwas sehr lautes Geräusch von unserem Fahrzeug stammend ließ uns eine Sondierungspause einlegen, um die Ursache zu erforschen. Im Motorbereich war nichts zu sehen, aber beim Blick unter das Fahrzeug war der abgebrochene Auspuff deutlich zu erkennen. Was nun? Zurück nach Teltow und dort gleich in die Werkstatt. Das natürlich nicht ohne den Auspuff notdürftig zu flicken. Wozu gibt es Gaffer-Tape? In der Werkstatt wurde gleich ein entsprechendes Teil bestellt, welches bereits um 13 Uhr da sein sollte. Ja, sollte. Es kam leider nicht. Daher entschied sich der Meister, die DDR-Technik anzuwenden und ein Auspuffrohr zusammen zu schweißen. Nach nicht einmal einer halben Stunde war das ganze fertig und wir konnten um 15 Uhr unsere Fahrt fortsetzen. Damit waren wir zwar 20 Uhr endlich in Ahlen, aber nicht mehr die ersten. Das spielte jedoch keine Rolle, wir wurden mit Freude und vielen Fragen empfangen. Die beiden folgenden Tage waren von so viel Herzlichkeit und interessanten Besuchen gefüllt, dass es uns am Sonntag doch schwer fiel, den Heimweg anzutreten. Einen Bericht über den wunderbaren Besuch im Goldschmiedemuseum findet ihr hier. http://www.tog-verein.de/zeit-fuer-seine-freunde/