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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

28. Juni (Nachtrag)

Um den Nachbarschaftsvertrag Deutschland mit Polen zu begehen, wurde der Verein „Teltow ohne Grenzen“ neben anderen herzlich nach Poznań (Polen) eingeladen. An diesem Tag ging es mit einem kleinen Bus in die Universitätsstadt an der Warthe. Ging es doch darum, aus den Erfahrungen der Städtepartnerschaft Teltows mit Zagan zu berichten und in das Programm mit einzubringen. Das hat unser Vorsitzender, Alain Gamper, hervorragend gemacht. Dabei half ihm die von mir vorbereitete Fotopräsentation über die 10-Jährige Zeit der Zusammenarbeit. Ein interessanter und von vielen Erlebnissen geprägter Tag, der mit einem Regenbogen am Abend endete.

25./26. Juni (Nachtrag)

Warum steht denn über dem Datum Nachtrag? Ganz einfach, es ist bereits der 18. Juli und viele Tage, ja Wochen, sind ins Land gegangen, ohne einen Eintrag in das Tagebuch. Daher möchte ich nun das Erlebte endlich nachholen.

An diesem Wochenende im Juni haben wir das, was wir seit nunmehr Jahr 2013 wenigstens einmal im Jahr planen, geschafft. Eine Fahrt nach Stendenitz. Mit unserem Wohnmobil ging es am frühen Samstag los und, nach zwei schönen Tagen, am späten Sonntag wieder zurück. Es ist immer wie ein Kurzurlaub, den wir in dieser fantastischen ruhigen Landschaft genießen. Das Wasser war einfach Spitze, der uns zum Glück am Wohnmobil überraschende Regen kräftig und die Fahrradtour danach von umstürzenden Bäumen geprägt. Was will man in dieser kurzen Zeit mehr? Das Bild von der Beseitigung der großen auf die Straße gefallenen Buche zeugt davon.

21. Juni

Schon wieder ist die Zeit verflogen. Viele interessante Tage liegen seit dem vergangenen Tagebucheintrag und dem heutigen Tag. Nur ein paar wenige möchte ich hier festhalten. So haben wir am vergangenen Sonntag ein wunderschönes Konzert der A-Capella_Band Wise Guys im Potsdamer Nikolaisaal erlebt. Mit dabei waren die beiden Angelas, die beiden Marios und Vivien sowie ich. Zwei Stunden voller toller Musik und alles ohne Instrumente. Sagt ja schon das Wort A capella. Zuvor war der Sonntag gefüllt mit einem Brunch aus Anlass des Geburtstages von Elke, der Lebensgefährtin meines Bruders. Im Sternzeichen wurde bei wunderbarem sonnigem Wetter gefeiert und gegessen. Dabei waren auch meine Eltern, die mir an diesem Tag wieder sehr gut gefielen. Da zwischen Brunch und dem Konzert noch Zeit war, nutzen wir diese, um uns aus der Freundschaftsinsel von Potsdam mal wieder umzusehen. Es ist immer ein Erlebnis, die vielen schönen Pflanzen und die Oase der Gemütlichkeit zu erleben. Das mitten in der Stadt. Auch was um den Landtag herum an Neuem entstanden ist, ist sehenswert.

In der vergangenen Woche, genauer am Dienstag, machten die Landesgeschäftsstellenmitarbeiter einen kollektiven Ausflug nach Neuruppin mit dem Besuch der Boltenmühle. Ach, da floss mir fast das Herz über, da es ja zu meiner Kinder- und Jugendzeit zählte, dort die Zeit mit vielen lieben Bekannten und Verwandten auf den Campingplätzen zu erleben. Auch am Campingplatz Stendenitz sind wir vorbei gefahren und die Sehnsucht, dort wieder mit dem Wohnmobil zu stehen, war ganz groß. Die Idee hat meine liebe Angela gleich aufgenommen, so dass wir am kommenden Wochenende dort sein werden. Leider will Schwägerin Marina samt Anhang leider nicht mitkommen. Dann fahren wir eben alleine.

Die Woche darauf geht es dann zum Stadtfest nach Ahlen. Auch dort werden wir das Wohnmobil, was übrigens auch von anderen genutzt werden kann, wieder mit haben. Auch die Fahrräder sind mit an Bord. Hoffen wir auf schönes Wetter. Mehr dazu, wenn wir wieder da sind.

 

8. Juni

Wieder einmal hat es nun eine Woche gedauert, bis sich in diesem Tage-Buch ein Eintrag findet. Entschuldigung an alle, die in den vergangenen Tagen vergeblich gesucht haben. Ja, die Bilder von unserem Treffen in Boizenburg sind nunmehr bearbeitet und das Einstellen erfolgt. Es ist auch schon wieder eine ganze Menge in den vergangenen Tagen passiert. So waren Angela und ich am Samstag wieder einmal im Garten und verbrachten einen wunderschönen sonnigen Tag, der noch verschönt wurde durch den Besuch meiner Eltern und von Elke und Andreas. Sonst ist es ja meistens so gewesen, dass wir in den Garten fuhren, dort für Ordnung in den Beeten sorgten und anschließend kaputt nach Hause fuhren. Jetzt schaffen wir es doch mehrfach, auch der Entspannung einen Raum zu geben. So fahre ich heute Abend wieder in den Garten um dort auch zu übernachten. Das Wetter bietet sich an.

Der Sonntag war der Kulturtag für mich. Die Jugendkunstschule in Teltow hatte zur Jahresausstellung ihrer Werke aber auch zum Sommerfest eingeladen. Wunderschöne Arbeiten und die Kursleiter strahlten wieder sehr stolz über das Erreichte.

Über die Fraktionssitzung vom Montag will ich lieber nichts schreiben, da wir bis spät in die Nacht über den über 1400 Seiten saßen und feststellen mussten, so kann das mit der Verwaltung nicht weiter gehen. Wir machen das alles ehrenamtlich. Nun gilt es aber, die sachliche Diskussion in die Ausschüsse und in die SVV zu bringen. Wir arbeiten daran.

 

1. Juni

Heute ist Internationaler Kindertag. Ob sich die Kinder über den heutigen intensiven Regen gefreut haben, weiß ich nicht. Ich hatte mit dem Wetter so meine Probleme. Nicht, dass ich mich über diesen wunderbaren Regen nicht gefreut hätte, als Kleingärtner, nein, der Körper hat heute irgendwie nicht mitgespielt. Kopfschmerzen, Halsschmerzen und durch die Allergie kräftiges Naseschnauben und immer wieder Niesattacken. Daher habe ich heute eine kurze Auszeit von der Arbeit genommen und mich zuhause verbarrikadiert. Die ollen Pollen sollen nun mal weniger werden. So geht der neue Monat mit unterschiedlichen Gefühlen los.

Im Monat Mai wurde ja leider recht wenig in das Tagebuch geschrieben. Ja, ich hänge mächtig hinterher. Nicht nur, dass ich nicht einmal über mein Älterwerden berichtete, nein, auch andere Ereignisse fehlen. So waren wir zum doppelten 80. in Boizenburg. Dabei trafen wir auch endlich unseren Leopold wieder. Die vielen Bilder, die gemacht wurden, sind noch nicht bearbeitet, geschweige denn hier eingestellt. Es waren einfach zu viele Termine an den Abenden und es ist viel aufzuarbeiten. Das will ich wirklich in den kommenden freien Abenden machen. Versprochen.