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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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28. März

Das Osterfest 2016 liegt nunmehr hinter uns. Auch wenn es am Karfreitag mit nicht so schönem Wetter – kühl und regnerisch – begann, so entwickelte es sich doch zu einem sonnigen und wärmeren Wochenende. Und dazu gesellten sich noch diverse Unternehmungen. Unser Sohn Nico kam am Freitag mit seiner Lebenspartnerin Katharina und unserem Enkel Leopold nach Teltow. Die Freude war auf beiden Seiten groß und Leo freute sich auch auf Oma und Opa. Gemeinsam mit Vivien und Mario verlebten wir einen schönen Abend mit viel Gequatsche. Zum Samstag hatten wir die ganze Verwandtschaft ins Chinarestaurant Shi Shan eingeladen und bei wunderschönem Sonnenschein tolles Büfettessen genießen können. 19 Personen freuten sich nicht nur über Essen und Sonnenschein, sondern über das Wiedersehen. Nach diesem Treffen ging es am Abend noch in den Streichelzoo in Teltow. Dort fand Leopold den Papagei ganz toll. Dieser begrüßte ihn sogar mit Hallo. Das konnte Leo auch am nächsten Tag noch berichten. Das war auch der Rückfahrtag. Doch bevor es auf die große Reise nach Radebeul ging, musste der schöne Spielplatz an unserem Haus noch gestestet werden. Alles prima. Der Sand im Buddelkasten schmeckte und auch die Rutsche war in Ordnung. Da heißt es beim nächsten Mal, kann wieder genutzt werden. Ein paar aktuelle Bilder findet ihr wieder hier.

Am heutigen Ostermontag haben Angela und ich die Zeit und den Sonnenschein genutzt, um erste Arbeiten im Garten zu erledigen. Das erste Beet ist fertig und die Zwiebeln und Möhren in der Erde. Der Apfelbaum beschnitten und eine Grundordnung hergestellt. Somit kann der soeben angefangene Regen seine Arbeit tun.

In der kommenden Woche geht es wieder auf Arbeit. Die Gesundheit ist soweit wieder hergestellt. Nun werden auch wieder einige Abende mit ehrenamtlicher Arbeit verbracht. Was jetzt noch fehlt ist mehr Wärme, um auch das Fahrrad aus dem Keller zu holen. Drückt mal alle die Daumen.

Euch eine schöne Woche.

 

24. März

Vier Tage mit grauem Wetter liegen nun hinter uns und wir warten sehnsüchtig auf die Sonne und ihre wärmenden Strahlen. Es soll aber nun in den beiden nächsten Tagen wärmer werden. Man wird so langsam rammdösig. An sich hatte ich noch ein paar andere Dinge in der mir verordneten freien Zeit vor. So blieb es bei Computersortieren, Schränke aufräumen, Lesen und entspannen. Was mache ich bloß, wenn ich mal Rentner bin und es ist schlechtes Wetter? Vielleicht kann mir mal jemand Hinweise geben, der bereits in dieser Phase des Lebens ist. Dauert schon noch eine Weile bis dahin, aber man macht sich ja doch schon Gedanken.

Auf alle Fälle ist die Zeit zu Hause jetzt nicht mehr ganz so schlimm, Angela hat ja inzwischen auch Urlaub und leistet mir Gesellschaft. Daher haben wir auch schon gemeinsame Spaziergänge in Teltow unternommen um einzukaufen bzw. Essen zu gehen. Das war aber immer wieder spannend. Raus aus dem Haus, fing es an zu regnen, rein in die Läden, hörte es auf. Wieder raus, fing es wieder an. Als wenn da jemand nur darauf gewartet hat. Jetzt sitze ich vor dem Computer und was ist: Sonne scheint. Wenn ich jetzt rausgehe, fängt es bestimmt an zu regnen. Also bleibe ich hier und schreibe mir meinen Frust von der Seele.

Nun will ich noch ein paar Dinge für das Osterfest vorbereiten. Wir wollen am Samstag mit etwa 20 Personen zum Shi Shan Essen gehen. Da gehören (vielleicht) noch ein paar Nettigkeiten auf den Tisch. Daher lasst mich anfangen.

 

21. März

Bald nun ist Osterzeit. Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht es zwar eher wie Weihnachtszeit aus. Regen, kalt und viel Wind. Dennoch scheint ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Für das Osterwochenende haben die Meteorologen Wetterbesserung voraus gesagt. Es wäre schön, da wir auf unseren Enkel Leopold warten. Zusammen mit Nico und Katharina wollen sie vom Freitag bis Sonntag zu uns kommen. Seit nunmehr einem viertel Jahr haben wir die Familie nun schon nicht gesehen. Somit haben wir die Chance, einen gewaltigen Entwicklungsschub von Leo in Augenschein zu nehmen. Bis dahin müssen wir noch einige Vorbereitungen treffen, damit auch alle anderen Familienmitglieder etwas von unserem Enkel haben. Ebenso gilt es bis zum Wochenende richtig gesund zu werden. Nach der am Donnerstag stattgefundenen Regionalkonferenz in Neuruppin bin ich am Freitag zunächst zum Arzt um meinen Infekt bestätigen zu lassen und ein paar Tage zum auskurieren zu genehmigen. Im Moment geht es ganz gut, wenn nicht noch die Aphten im Mund so schmerzen würden. Dazu gibt es nun immer ordentlich was zum gurgeln. Hoffentlich ist das bis zum Freitag alles erledigt. Nun hat ja auch Angela ein paar Tage Urlaub und so schlagen wir uns die Zeit um die Ohren. Ein paar Dinge, die schon seit langer Zeit in der Wohnung erledigt werden sollten, können nun auch erlegt werden. Bilder aufhängen, Schränke ausmisten und Papiere sortieren. Aber irgendwie drängt es einen langsam raus. Wir wollen in den Garten! Lasst es schöner werden.

14. März

Diese Woche hat etwas ganz besonderes: einen tollen Start. Heute hat mich meine Angela in die Kristalltherme nach Ludwigsfelde eingeladen. Der eigentliche Anlass war die Durchsicht ihres kleinen Nissan Micra, und die Werkstatt ist in Ludwigsfelde. Da liegt es nahe, gleich einmal, nach langer Abstinenz, in der Therme vorbei zu schauen und die Wartezeit bis zum Ende der Durchsicht mit Sauna und Entspannung zu verbringen. Also war heute ein freier Tag angesagt und wir nutzten fünf Stunden für das textilfreie Baden und Saunieren. Es war fantastisch. Da wir bereits 9 Uhr in der Therme waren, hielt sich auch der Betrieb in Grenzen. Die Sonne hat wunderschön ins Haus geschienen und die Saunen waren schön leer. Ein klasse Erlebnis, was wiederholbar ist.

Gestern hatte ich vom Netzwerk Tolerantes Teltow auch ein interessantes Erlebnis. Einen gemeinsamen Kinobesuch im Cinemaxx in Berlin. Wir haben uns den Film "Colonia Dignidad" angesehen. Vielleicht einigen der Leser bekannt, wenn ihr euch an die Zeit der Pinochet-Regierung in Chile erinnert. Da gab es es einen Paul Schäfer, der das Unterdrückungssystem unterstützte. Der Film spielt in diesem Lager und beschreibt das Leben und die Flucht eines jungen Liebespaares. Ansehenswert.

In den nächsten Tagen ist noch parlamentarische Ruhe, aber einige Gespräche  werden geführt. Also noch etwas Schongang, bevor es nach Ostern wieder los geht.

10. März

Es ist ein wenig Zeit, um endlich einmal wieder etwas in das Tagebuch zu schreiben. Das hat unter anderem damit zu tun, dass ich am vergangenen Wochenende, also vom Freitag, dem 4. März bis Sonntag, den 6. März zum Parteitag war. Dieser musste nicht nur durchgeführt, sondern auch vorbreitet werden. Und das kostet nicht nur Kraft, sondern auch eine Menge Zeit. Aber es ist vollbracht und diese drei Tage liegen hinter mir. Wir waren dazu im schönen Templin, im AHORN Seehotel, welches ich bereits mit Angela vor etwa fünf Jahren besucht habe um dort Marina, Jens und Lea zu besuchen. An diese damaligen Tage denken wir immer wieder gern und daher war ich richtig gespannt, wie es diesmal im Hotel wird. Und es wurde gut. Nicht nur, dass auf dem Parteitag (fast) alles prima geklappt hat, sondern auch die wenige freie Zeit konnte ich dort gut verbringen. So nahm ich mir am Freitag eine Stunde Zeit für die Sauna und auch die andere ebenso wenige Freizeit wurde in angenehmer Atmosphäre verbracht. Wenn ich oben das Wort fast in Klammern gesetzt habe, dann hat es damit zu tun, dass uns auf dem Parteitag die Landesgeschäftsführerin abhanden gekommen ist. Sie wurde durch den Parteitag nicht wieder gewählt. Somit habe ich im Moment keine richtige Chefin. Ich werde es überleben. Eine Lösung muss nun der Landesvorstand finden. Zu tun habe ich deshalb dennoch genug.

In die Zeit, in der hier nichts passierte, ist aber doch eine Menge passiert. So fand ja zum Beispiel der Internationale Frauentag am 8. März statt. Bereits frühmorgens waren wir vier Genossen unterwegs, um vor allem in Kindertagesstätten von Teltow den Müttern und den Erzieherinnen Rosen zu überreichen. Das kam ganz prima an. Am Abend nahm ich meine Angela und auch Vivien mit Mario zum Griechen mit. Was war das wieder für ein schöner Abend.

Im Moment habe ich auch mal eine neue Funktion. In der vergangenen Woche fand die Wahl des Vorstandes des Städtepartnerschaftsvereins Teltow ohne Grenzen statt. Ich habe dort als 2. Vorsitzender kandidiert und bin auch gewählt worden. Damit will ich den etwas stark belasteten Vorsitzenden mehr unter die Arme greifen. Muss nur sehen, dass ich das packe. Aber wir schaffen das! Wichtig ist unter anderem, dass wir die Bürgerreise vom 26. bis 31. Juli in die Städte Ahlen und Gonfreville in den Griff bekommen. Hier fehlen uns noch ein paar Mitreisende. Lust bekommen. Dann meldet euch bei mir.