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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

29. November

Wieder sind ein paar interessante und auch anstrengende Tage ins Land gegangen. Am Freitag musste ich meine Angela verlassen und mich auf den Weg nach Falkensee machen. Dort wurde ich für die Durchführung der VertreterInnenversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl im kommenden Jahr gebraucht. Mein Stammplatz sollte am Samstag wieder hinter dem Regieplatz sein. Damit ist verbunden die Präsentation, die Tonsteuerung sowie das Licht. Der Aufbau war zwischen 14 und 19 Uhr erledigt. Ein paar Schwierigkeiten gab es in der Abstimmung mit den Mitarbeitern der neuen Stadthalle aber ansonsten hat es gut geklappt. Der Abend wurde noch mit ein wenig Ouzo beim Griechen beendet und am Samstag konnte alles gut über die Bühne gehen. Nach knapp 10 Stunden waren wir auch damit fertig und mit einem guten Gewissen konnte ich wieder nach Hause fahren. Dort erwartete mich eine stimmungsvoll geschmückte Wohnung (schließlich war ja am Sonntag bereits der 1. Advent) und meine liebe Angela mit frisch frisierten Haaren. Den Sonntag nutzten wir für diverse noch zu erledigende Arbeiten. So war noch das Laub im Garten zusammen zu harken und ein Weihnachtsstern musste in der Stube noch ans Fenster. Mit diesem sehr preisbewusst gekauften Teil haben wir uns dann mehr als eine halbe
Stunde beschäftigt. Wer kann auch ahnen, dass er gleich nach fünf Minuten wieder auseinander fällt und mit viel Klebeband neu zusammengesetzt werden muss. Jetzt hält er vielleicht bis Weihnachten.

Am kommenden Wochenende werden wir die Sehnsucht nach Leo mal wieder befriedigen. Eine Tour nach Radebeul ist angesagt. Aber um ganz ehrlich zu sein. Es ist wohl doch die Sehnsucht nach dem guten Eierpunch auf dem Weihnachtsmarkt. Dazu nehmen wir aber den Leo mit. Wünscht uns gute Fahrt. Es soll nämlich mit dem Wohnmobil dorthin gehen.

22. November

Zwei interessante Wochenenden liegen nunmehr hinter mir bzw. uns. Vom 12. zum 13. November ging es mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Roten Reporter in eines der wohl schönsten Bildungseinrichtungen des Landes Brandenburg. Nach Blossin ins Jugendbildungszentrum. Dort kenne ich mich nun schon seit über 15 Jahren aus, da wir bereits Parteitage und diverse Schulungen in diesem Objekt durchgeführt haben. Also es ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Die Mitarbeiter sind total nett und das Objekt, mitten im Wald, bringt den Geist wieder richtig auf Trab. Dort haben wir uns auf die bevorstehende Bundestagswahl vorbereitet und gemeinsam die Schritte für die kleinen Zeitungen überlegt.

Es war ein tolles Wochenende, welche eben nur von diesem jetzigen getoppt werden konnte. Und das ist gelungen. Es kommt ja nicht sehr oft vor, dass Angela und ich am Wochenende keine Termine haben. Meistens bin ich es, der irgendwohin muss oder etwas am Samstag oder Sonntag vorhat. Jedoch habe ich am Freitag festgestellt, dass wir an diesem Wochenende mal nichts hatten, bzw. einen Termin mit einem eventuellen anderen verknüpfen können. Diese Feststellung setzte ich dann in die Tat um und organisierte ein Wellnesswochenende im Residenz-Hotel in Motzen. Angela ließ es auch zu, dass ich ihr mitteilte, sie möchte schon mal den Koffer für die Tage packen. Bereits um 16 Uhr waren wir fertig und los ging es auf einer fast freien Autobahn und wir erreichten unser Ziel gegen 17 Uhr. Ein schönes großes Zimmer mit unwahrscheinlich großen Betten erwartete uns. Nach einem Begrüßungsbier bzw. Sprite gingen wir erst einmal in die Sauna und wir genossen die Ruhe und die wohlige Wärme. Die Müdigkeit bei Angela war dann so groß, dass die Augen nicht mehr offen gehalten werden konnten. Auch der Abend im Zimmer war nicht mehr der längste.

Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück (sehr gut und wohlschmeckend) auf einen Spaziergang am Töpchiner See entlang. Immer durch den Wald und nach mehr als vier Stunden  wieder zurück nach Motzen. In einem Café wurde uns ein Mittagessen angeboten. Eine Viertel Ente zum Preis von 9,80 Euro. Das ließen wir uns nicht entgehen und hatten nach kurzer Zeit zwei gut gefüllte Teller mit Ente, Rotkohl und selbst gemachten Klößen vor uns und ließen es uns schmecken. Es war ein Genuss. Unsere Muttis hätten es nicht besser machen können.

Zurück im Hotel nutzten wir abermals das Wellnessangebot mit Schwimmhalle und Sauna und freuten uns, dass es erst jetzt anfing zu regnen. Wir saßen ja im übertragenen Sinne im Trocknen. Durch das gute und reichhaltige Mittagessen fehlte uns die Lust, in dem Hotel noch ein teures Abendessen in uns hinein zu stopfen. Wir nahmen noch einen Kaffee und begaben uns auf unser Zimmer. Es ist auch mal wieder schön, Bücher zu lesen. Man kommt ja sonst fast nie dazu.

Am Sonntagmorgen ließen wir uns das Abschiedsfrühstück wiederum schmecken, packten unseren kleinen Koffer und verließen nach der Begleichung der Rechnung das Hotel. Das nächste Ziel war Luckau. Hier machten wir kurz Pause, um uns die Stadt anzusehen und anschließend nach Schlabendorf zu fahren. Dort hatten wir uns mit zwei Freunden verabredet und wollten ihr geerbtes Anwesen ansehen. Ein toller Bauernhof mit Haus, Scheune und Stallungen. Wenn Angela mitmachen würde, würde ich dort sofort hinziehen. doch das kommt nicht in Frage. Daher konnten wir den Beiden nur gute Ratschläge für die Nutzung des Areals geben. Vielleicht sind wir in der nächsten Zeit öfters in diesem Dorf. Mal sehen, was sich hier entwickelt. Aber dazu später mal mehr.

5. November

Heute haben wir eine Serie von Feiertagen beendet. Bereits in der vergangenen Woche, also genau am 29. Oktober, wurde gleich ein Doppelgeburtstag gefeiert. Die Zwillinge Angela und Marina sind wieder ein Jahr älter geworden (was man ihnen aber nicht ansieht) und wir nutzten gleich die Eröffnung unserer Diana Landhotels, was früher unser stadtbekanntes einziges Kino in Teltow war, zur Feier. Dieses Landhotel veranstaltete am Samstag und am Sonntag einen Eröffnungsbrunch und wir waren mit 14 Personen eine beachtliche Truppe. Eine besondere Würdigung haben die beiden Geburtstagskinder erlangt, indem es natürlich das erste Geburtstagspaar war, was in diesem Haus feierte. Bis spät in die Nacht hatten die Bauarbeiter noch zu tun gehabt, damit überhaupt der Brunch stattfinden konnte. Nun hat das Haus noch 14 Tage geschlossen und wird dann erst richtig eröffnet. Es war aber sehr interessant, ganz zum Anfang dieses neue Diana zu erleben. Bisher haben wir einen guten Eindruck und wir hoffen, dass damit in Teltow ein schönes interessantes und mit kulturellen Höhepunkten gefülltes Haus sich etabliert. Die Führungspersonen machten schon eine gute Arbeit zum Beginn.

Nun zum zweiten Feiertag. Bereits am nächsten Tag, also Sonntag, wurde der nächste Geburtstag gefeiert. Der Vati Willi wurde an diesem Tag 80 Jahre und wir wurden dazu in die Gaststube Mc Hartung nach Ruhlsdorf eingeladen. Mit insgesamt 42 Personen war die Gaststube gut gefüllt.  Von 15 bis 20 Uhr wurde gut gegessen, viel getrunken und vor allem mit alten Freunden und Bekannten in der Vergangenheit geschwelgt. Da Willi ein alter Jäger war, wurden auch viele Jagdgeschichten erzählt. Ein schönes Wochenende, das zum Glück durch einen freien Tag, den Montag, welcher der Reformationstag in Brandenburg war, gekrönt wurde.

Und am heutigen Tag gab es schon wieder eine Feier. Meine Eltern, Renate und Werner, haben ihren 67. Hochzeitstag begangen. Dazu wurden wir in das neu gestaltete Gartenrestaurant Petersilie nach Ludwigsfelde eingeladen. Wir kennen das Restaurant bereits schon von früheren Feiern doch es hat sich etwas verändert. Der Betreiber hat gewechselt und es wurde die gesamte Innengestaltung verändert. Viel wärmer und freundlicher ist es geworden. Auch das Essen war sehr gut. Der Betreiber ist ein Grieche und er macht deutsch-mediterrane Küche. Meinen Eltern hat es auch prima gefallen, da auch Martina, Andy und Annabell aus Simmozheim zu Besuch waren.

Nun ist erst einmal genug mit der Feierei und wir bereiten unsere nächsten Aktivitäten vor. So planen wir jetzt den Urlaub für das Jahr 2017. Vielleicht wird es wieder eine Kreuzfahrt. Aber dieses Mal nicht mit AIDA. Wir versuchen einmal mit MSC zu verreisen. Aber dazu später mehr.