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28. April

Gerade hat der Monat begonnen und schon ist er wieder vorbei. Das geht doch überhaupt nicht. Das scheint in diesem Jahr wohl mit allen Monaten so zu gehen. Aber der April hat dabei den Vogel abgeschossen. Wenn das sonst der Monat ist, in dem die meiste Frühjahrsarbeit stattfindet, so blieb diese wegen des Mangels an sonnenreichen Tagen und schönen Temperaturen aus. Dabei denke ich immer wieder an den 4. April des vergangenen Jahres, der erstmalig zum Baden einlud. Kann man in diesem Jahr total vergessen. Nachttemperaturen in einstelligem Bereich und Frost sind die Regel. Im Garten ist bereits der Walnussbaum dem Frost zum Opfer gefallen und die Kirsche hat auch etwas abbekommen. Da wird es wohl keine Nüsse und Kirschen geben.

Durch diese Umstände hat sich aber die schon Anfang April beginnende Japanische Kirschblüte gehalten. Am Sonntag, also am 30. April, findet in Teltow wieder das traditionelle Hanami, das Japanische Kirschblütenfest statt. Die Bäume stehen im Moment in voller Blüte und sind noch nicht verwelkt. Das wird die Besucher bestimmt erfreuen. Wir erwarten auch eine ganze Busbesatzung aus unserer Partnerstadt Ahlen, die bis zum 2. Mai bei uns bleiben wollen. Somit ist auch wieder viel Arbeit zu bewerkstelligen. Das im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit im Verein Teltow ohne Grenzen. Aber auch in Vorbereitung des Volksfestes am 1. Mai gibt es wieder eine Menge Arbeit. Ich darf da wieder die Moderation übernehmen. Asch ja, viel Arbeit noch, aber der Eintrag hier im Tagebuch war mir ebenso wichtig.

Ich wollte euch ja vor allem schreiben, dass wir den Leopold mal wieder zu Besuch haben. Er ist einfach drollig. Die Eltern hatten in dieser Woche nicht die Gelegenheit, ihn in Radebeul betreuen zu lassen und Oma Angela hat sich mächtig gefreut. Es macht aber auch eine Menge Spaß mit ihm. Allein das Interesse, welches er für die unterschiedlichsten Dinge zeigt, das Erinnerungsvermögen, welches er hat ist wirklich enorm. Und, das Schönst, er braucht so langsam keine Windel mehr. Das stellte sich ja beim letzten Mal noch als ein kleines Problem heraus. Ist aber fast erledigt. Nur in der Nacht wird aus Sicherheitsgründen darauf noch nicht verzichtet, aber die trockene Windel am Morgen zeigt, es geht. Wenn Katharina und Nico ihn am Wochenende abholen, kann er bestimmt mit Stolz von diesem Erfolg berichten.

Wenn ihr am Wochenende noch nichts vorhabt, kommt doch entweder am, Sonntag von 13 bis 18 Uhr beim Kirschblütenfest am ehemaligen Grenzstreifen zwischen Sigridshorst und Seehof oder am 1. Mai beim Volksfest auf dem August-Mattausch-Park von 10 bis 17 Uhr vorbei. Es lohnt sich auf alle Fälle.

6. April

Schon wieder hat uns ein Monat verlassen. Das erste Quartal des Jahres 2017 ist Vergangenheit. Der April begann bei uns nicht mit einem Aprilscherz sondern mit der Aufgabe, das undichte Dach unserer Laube zu ersetzen begonnen. Zunächst schien es so, als wenn diese Aufgabe an Angela und mir hängen bleibt. Mario hatte eine Dienstfahrt in die Ukraine. Diese hat sich aber um zwei Tage verschoben, so dass wir auf einen tollen Helfer zurückgreifen konnten. Und was er leistet ist immer wieder große Klasse. Die Frage meines Gartennachbarn sagte dann alles: „Ist dein Schwiegersohn Dachdecker?“. Diese Professionalität hat schon etwas. Da haue ich mir in den ersten Minuten garantiert drei Mal auf die Finger, da hat Mario  bereits das gesamte Dach fertig gedeckt. So haben wir auch die Arbeit aufgeteilt. Ich war eher der Helfer, Mario der Macher. Angela und Vivien, die auch mit im Garten waren, kümmerten sich um die Beete, die nach diesem Samstag schon ganz toll aussehen und auch um die Verpflegung. Es war ein schönes Zusammenspiel. Das Wetter machte ebenso toll mit. Bis zu 25 Grad zeigte das Thermometer und ein Arbeiten mit freiem Oberkörper war dabei möglich. Ein paar Arbeiten mussten dann noch am Sonntag erledigt werden, bei denen mir dann mein Bruder Andreas fleißig geholfen hat. An der Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Dachdecker und Gartenarbeiter.

Im Moment ist es auch mal wieder so, dass die Aufgabenerledigung wieder Spaß macht. So ist nicht nur die Baustelle Garten gut gemeistert sondern auch die Vorbereitungsarbeiten für meinen 60. Geburtstag laufen. Die Einladungskarten sind alle raus, die ersten Rückmeldungen kommen. Musik wurde beauftragt, demnächst muss noch die Versorgung organisiert werden. Gleichzeitig bereite ich eine Veranstaltung mit den Städtepartners in unserer Stadt vor. Etwa 100 Personen wollen am 29. April im Ernst-von-Stubenrauch-Saal begrüßt werden. Dabei soll ein Film gezeigt werden, die Versorgung muss stehen, die Technik organisiert werden und ein wenig Musik soll es auch noch geben. Läuft alles.

Nebenbei bereiten wir uns in der Partei auf den 1. Mai vor, davor findet noch ein Frühjahrsputz statt und wir wollen zum Kirschblütenfest einen Stand der Partei machen. Zu all diesen Aufgaben hat der Vorstand gestern die Weichen gestellt.

Dazu kommen noch die letzten Vorbereitungsarbeiten für Pfingsten. Auch da läuft alles ganz gut.

Und nicht zu vergessen ist auch die weitere Verschönerung unserer Wohnung. Nachdem die Küche ein neues Aussehen erhalten hat wird nun durch die neuen Badmöbel auch dieser Raum angenehmer.

Was will man mehr? Also euch dann ebenso viel Erfolg wie uns.