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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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31. Dezember 2017

Der letzte Tag im Jahr 2017 ist angebrochen. 365 Tage liegen hinter uns und es waren schöne, aber auch nicht so schöne Tage. Wenn man gleich zwei Mal liebe Angehörige verliert, dann ist das schon ein schwerer Schlag. Wir hoffen, dass es im Jahr 2018 wieder viele Tage der Freude und der Liebe gibt. Wir werden wieder alles dafür tun. Wir drücken euch und uns die Daumen, dass vor allem der Frieden erhalten bleibt und die Kriege und Konflikte auf dieser Welt beendet werden.

Ich werde mich wieder bemühen, das Tagebuch auch im kommenden Jahr weiter zu führen. Auch wenn es, wie schon öfter gesagt, in der Zeit der sozialen Netzwerke problematischer wird. Aber gute Vorsätze sind ja das, was das Leben auch bereichert.

Bleibt oder werdet auf alle Fälle gesund und geht mit einer großen Portion Optimismus in das neue Jahr. Alles Gute.

Prost Neujahr.

22. Dezember

Draußen ist es grün und schmuddelig. Weihnachten 2017 wird es mal wieder keinen Schnee geben. Da gewöhnt man sich nunmehr auch so langsam daran. Im Moment sind 6 Grad und die Wolken lassen keinen Sonnenstrahl durch. In diesem Jahr ist aber auch bei uns alles etwas anders. Sind wir in den letzten Jahren gern den Feiertagen fern von zu Hause entfleucht, so bleiben wir in diesem Jahr hier. Zu Weihnachten (oder Neudeutsch an Weihnachten) werden wir mit unserem Vati in Ludwigsfelde gemeinsam die Weihnachtsgans organisiert von Mario und Vivien verspeisen. Zu den Feiertagen kommen dann Katharina, Nico und Leopold zu uns und auch den Jahreswechsel verleben wir hier. Keine Kreuzfahrt, keine Urlaub in der Ferne. Ist schon etwas ulkig, wenn man in den vergangenen Jahren gern mal in die wärmeren Gefilde gefahren ist. Oder eben wie im Jahr 2016 den Wechsel zu 2017 in Friedrichroda verlebt haben. Dennoch sage ich mir, es ist richtig, in Familie zu sein und die Verwandtschaft um sich herum zu haben. Im kommenden Jahr kann sich das schon wieder ändern. Dann kommen vielleicht auch ganz andere Projekte auf uns zu. Das hängt von mehreren Faktoren ab. Erst einmal sehen, wie es jetzt auf Arbeit weiter geht, wenn ich dann die 48 Monate Altersteilzeit mit verringertem Einkommen habe. Was können wir uns da noch außer der Reihe leisten? Es wird wohl nicht so gravierend sein, aber spüren werden wir es schon. Dann ist da noch das Bauprojekt der Kinder und was kommt noch bei Nico und Katharina hinzu. Ulkig, man denkt nach wie vor nicht nur an sich, sondern hauptsächlich an die anderen. Das dürfte aber in einer solchen Familie in Ordnung sein.

Euch nun erst einmal allen alles Gute für das Weihnachtsfest und auch – sollte ich nicht noch etwas Zeit in den kommenden Tagen feinden – einen guten Rutsch in das Jahr 2018.

13. Dezember

Gestern habe ich den letzten Arbeitstag in diesem Kalenderjahr absolviert. Alle notwendigen Arbeiten sind erledigt. Ein einziger Brief muss noch verschickt werden, für den noch keine Postanschrift vorhanden war. Ansonsten ohne ein schlechtes Gewissen die Tür zu meinem Büro abgeschlossen. Heute nun habe ich den Tag so richtig genossen. Mein erster Gang um 8.45 Uhr war zu meinem Hausarzt. Bei dem bin ich ganz gerne, wenn auch maximal zwei Mal im Jahr. Das ist immer nur mal die Kontrolle, was die Blutwerte zeigen und ansonsten unterhalten wir uns ausgiebig. Das heutige Treffen machte mir dann aber doch etwas Sorgen. Wenn der Arzt sagt, er hat Krebs, dann ist das für den Patienten keine gute Nachricht. Also nicht ich habe Krebs sondern der Arzt. Er ist aber recht optimistisch, dass es mit weniger Stress und einer gesünderen Lebensweise besser wird. Aber das sage mal einem Arzt.

Nachdem er mir dann noch ausführlich von der Leidenschaft seines 11jährigem Sohnes, dem Sammeln von Mineralien erzählte, nahm er mir schnell noch Blut ab und dann war ich schon wieder draußen.

Danach ging es zum fit 2000, meinem gegenwärtigen Sportstudio. Dort habe ich mich wieder eine Stunde mit den Geräten beschäftigt und etwa 6 Tonnen an Masse bewegt und bin anschließend schön in der Sauna gewesen. Wenn ich mir vorstelle, dass ich für das Programm von 5 Wochen nur 25 Euro bezahle und nunmehr bereits zum dritten Mal diese wunderbare Sauna genutzt habe, ist unbezahlbar. Übrigens ist mein Zehnagel noch dran und ich glaube das wird auch wieder. Ich bin jetzt mit der Glastür etwas vorsichtiger.

Eins muss ich jetzt aber mal noch schnell aufschreiben. Das habe ich ja fast vergessen. Unsere liebe Vivien und der Mario bauen doch im Moment ihr Haus. Und das steht schon. Sie haben eins aus der Reihe „The white House“, also ein Holzhaus nach amerikanischem Vorbild. Vor drei Wochen haben wir dort Richtfest gefeiert. Morgen fahre ich mal raus und schaue mir an, wie die Rohre für die Regenentwässerung gelegt werden. Hoffentlich regnet es dabei nicht den ganzen Tag. Aber vielleicht ist es dann gut, dass ich gleich mit dem Wohnmobil fahre, da ist es trocken und warm.

Soweit erst einmal wieder, da kommt bestimmt in der kommenden Zeit noch mehr dazu. Also immer mal wieder reinschauen.

3. Dezember

Das gab es wohl auch noch nicht, dass einen ganzen Monat kein Eintrag im Tagebuch erfolgte.

Damit werde ich wohl einen neuen Namen für diesen Blog einführen müssen: Monatsbuch. Ich bin mal ganz ehrlich und sage, es war einfach Faulheit, die mich nicht immer wieder an den Computer und auf unsere Seite gedrängt hat. Dabei ist auch im Monat November ausreichend passiert. Im Zeitalter von Facebook ist es jedoch einfacher, mal schnell ein Foto und einen kurzen Text auf diese Seite zu veröffentlichen. Jedoch nicht jede oder jeder hat Facebook. Jetzt im Kurzdurchlauf, was der November brachte.

Zunächst war es ja der erste Monat nach unserem Jahresurlaub und damit eine Zeit, in der wir Kraft geschöpft haben für neue Taten. Auch das politische Geschäft ging gleich richtig los, mit Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen und am Ende des Monats die Stadtverordnetenversammlung mit dem Beschluss über den Haushalt der Stadt Teltow mit 48 Millionen Euro Finanzhaushalt. Aber auch kulturell war es ein Höhepunktmonat. Am 20. waren Angela und ich erstmalig in der Berliner Philharmonie und erstmalig bei einem Konzert mit Konstantin Wecker. Es war einfach Klasse und auch im Inforadio hat Susanne Bruha eine Kritik gesprochen, der nichts mehr hinzuzufügen ist. (hier zu finden)  Es war ein schöner Abend, der dann mit dem Schauspielmusical „Rio Reiser - König von Deutschland“ am darauf folgenden Sonntag, dem 26. November noch gekrönt wurde. Es war, wenn ich es so sagen darf, grandios. Mit so vielen Liedern des viel zu früh verstorbenen Rios hatte ich nicht gerechnet.

An einem Wochenende hatten wir dann auch mal unseren Enkel wieder zu Besuch. Es waren erstaunlich entspannte Stunden mit ihm, ohne ständig hervorzuheben, dass er ja eigentlich zu seinem Papa oder zu seiner Mama will. Er scheint sich wohl so langsam daran zu gewöhnen, dass es auch bei anderen schön sein kann.

Und ein letztes für mich wichtiges Ereignis möchte ich hier erwähnen.

Das Sportstudio fit 2000 in Stahnsdorf suchte Personen für ein Fünf-Wochen-Programm zur Stärkung der Rückenmuskulatur. Da habe ich mich einfach mal angemeldet und bin nun seit einer Woche dabei, mich an den Foltergeräten des Sportstudios zu quälen. Aber was tut man(n) nicht alles für seinen Körper.

 

3. Dezember, Teil 2

So, da ich nun einmal vor dem Computer sitze, kann gleich noch einen zweiten Eintrag einfügen.

Mein letzter Satz war ja der über den Sport. Heute, zum Sonntag, nutzte ich auch den freien Vormittag um wieder ein paar Kilo für den Rücken zu bewegen. Anschließend ging es in die Sauna – ganz alleine. Es sollte sich aber in der Zeit vor dem Mittagessen noch etwas füllen. Unaufmerksamkeit führte dann dazu, dass ich mir die große Glastür der Sauna über meinen mittleren Zeh bewegte und diese mir dann gleich den Zehnagel halb wegriss. Das Blut habe ich dann mal beseitigt, nicht dass noch weitere Besucher der Sauna dachten, da wurde ein Schwein abgeschlachtet.  Noch ist der Nagel dran, wird sich aber wohl in der kommenden Zeit von mir verabschieden. So beginnt also die schöne Adventzeit.

Und für diese wünsche ich euch alles Gute und passt auf eure Zehnägel und anderen empfindlichen Teile auf.