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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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30. Januar

Ein turbulentes Wochenende liegt hinter uns und manchmal frage ich mich, geht das anderen Familien auch so? Doch von Anfang an.

Ich sollte vielleicht schon damit anfangen, dass meine liebe Angela am Dienstag abermals zu Hause bleiben musste, weil ihre Krankheitsbeschwerden, die eigentlich schon weg waren, sie wieder quälten. Für mich hieß das, am Mittwoch und am Donnerstag für sie da zu sein und zu betreuen. Allein wäre sie nicht in der Lage gewesen, für sich zu sorgen. Das hieß unter anderem ein Hühnchen holen und eine ordentliche Hühnerbrühe und eine Suppe zu kochen. Klappte ganz gut, obwohl ich ja nicht in der Küche werkeln darf. Das ist dann auch fast die einzige Gelegenheit, selbst Küchenchef zu sein. Den Freitag musste ich für die Erledigung der liegen gebliebenen Aufgaben noch auf Arbeit. Abends hatten wir es uns schön gemütlich gemacht und auch unseren Kinto bei uns. Den hatten Vivien und Mario bereits am Mittwoch zur Betreuung abgegeben, da sie nach Florida geflogen sind. Nun gestaltete sich dieser Freitagabend aber nicht so, wie wir uns das dachten. Kinto ging es nicht gut. Zunächst erbrach er sich im Flur und musste daher zunächst fasten. Er hatte nichts unterwegs aufgegessen, so dass wir keine Vergiftung vermuteten. Bei ihm kommt das ab und zu mal vor, dass er etwas wieder hervorbringt. Leider wiederholte sich das Erbrechen am späten Abend nochmals und der Flüssigkeitsverlust war schon enorm. Auch in der Nach sowie frühmorgens kam noch Flüssigkeit aus dem kleinen Körper. Wir nach dem Frühstück sofort in die Tierklinik nach Düppel. Dass wir dort fünf Stunden zubringen mussten, hatten wir nicht vermutet. Kinto musste nach ausgiebigen Untersuchungen und keinem klaren Befund an den Tropf und somit in der Klinik bleiben. Erst am Abend sollte er wieder abgeholt werden. Nach diesem Tag kam Kinto ziemlich fix und alle zu uns nach Hause und wollte nur schnell schlafen. Bereits am Sonntag ging es wieder an den Tropf zur Infusion. An diesem Abend war er schon etwas besser drauf, aber immer noch wackelig auf den Pfoten. Für den heutigen Morgen hatte ich einen Termin bei der Ärztin und mir vorgenommen, heute nehme ich ihn gleich wieder mit nach Hause. Leider war die Ärztin krank und ein Kollege erklärte mir, dass sie mit Kinto einige physiotherapeutische Übungen machen wollen. Auch der Tropf würde ihn noch einmal gut gehen. Als ich ohne Kinto nach Hause kam gab es schon ein Erstaunen von Angela. Das Ergebnis am heutigen Abend, als ich ihn wieder aus der Klinik holte war aber so, dass mir ein recht munterer und gar nicht wackeliger Kinto entgegen kam, der sich auch zu Hause gleich auf sein Futter stürzte. Prima. Ab jetzt geht es also aufwärts.

Soweit also zur Freizeitbeschäftigung des Wochenendes. Im Moment läuft ja die Erkältungswelle voll durchs Land. Neben meiner Frau sind beide Mütter von uns erkrankt, Enkel Leopold ist auch krank und manchmal frage ich mich, wie ich da durchkomme? Hat es doch etwas mit meinem Baden im vergangenen Jahr zu tun? Sind die Abwehrstoffe doch stabiler geworden? Ich weiß es nicht und hoffe nur, dass ich noch lange durchhalte. Könnt mir ja weiterhin die Daumen drücken und auch allen anderen um mich rum.

Euch wünschen wir auf alle Fälle bleibt bzw. werdet schnell gesund.

 

Kinto im Behandlungsraum mit seinem fast verzweifelten Frauchen

22. Januar

Eine der großen Feiern des Jahres 2017 ist nun bereits vorbei: der 90. Geburtstag meines Vaters. Gestern wurde dieser im Landgasthof Zum Löwen in Löwenbruch gefeiert und alle Kinder, Enkelkinder und Urenkel waren anwesen. Das schöne Gruppenfoto ist dabei entstanden. Ein schöner Abend, mit einem tollen Essen, vielen Gesprächen und kleinen Überraschungen. Entsprechend des Alters des Jubilars ging es aber nicht ganz so lange. Zwar war geplant, auch gleich noch in den neuen Tag hineinzufeiern, um auch Katrin zum Geburtstag zu gratulieren, dass musste aber bereits über eine Stunde vorher bereits erfolgen. Die Kondition des Geburtstagskindes war dann doch nicht mehr so.

Damit blieb meiner Angela und mir heute etwas mehr Zeit, um einen ausgiebigen Spaziergang in Potsdam zu unternehmen. Einige Ecken, die wie zwar schon immer gesehen hatten, aber noch nie dort langgegangen sind, erkundeten wir heute. Ein Buffetessen beim Chinesen krönte das Ganze dann. Schön war vor allem der Sonnenschein, der nach den vielen trüben Tagen ein wenig Optimismus für die kommende Zeit versprach. Es geht ja langsam auch auf den Frühling zu.

Ich wünsche allen ein paar schöne Tage noch im Januar und bleibt vor allem gesund.

18. Januar

Dabei hätte ich es wissen müssen, dass es auch im Jahr 2017 nicht möglich ist, ein tagesaktuelles Tagebuch zu führen. Wieder habe ich es geschafft, zwei Wochen nichts in dieses mir inzwischen doch so lieb gewordene Notizen speichernde Buch einzutragen. Vielleicht habt ihr das auch bereits gemerkt, dass es sehr angenehm ist, das eine oder andere Ereignis nachschlagen zu können. Daher leibe ich diese Form sogar noch mehr, als die schnell verfliegenden Einträge bei facebook und Co.

Das soll aber nicht das Anliegen des heutigen Eintrages sein. Das Hauptereignis in dieser Woche liegt morgen vor. Mein Vater wird 90 Jahre. Da er noch gut beisammen ist (ich glaube so sagt man) können wir am Wochenende richtig kräftig feiern. Gleichzeitig wird meine älteste Nichte am Sonntag 40 Jahre. Also wird vom Samstag bis Sonntag gefeiert. Inzwischen ist ja auch meine Angela wieder gesund und geht seit dieser Woche auch wieder arbeiten, so dass wir ohne Sorgen in diese Tage gehen.

Gefeiert wurde bei uns auch bereits am vergangenen Samstag zum traditionellen Ball der Roten Socken. Zum 23. Mal fand dieser mit guter Musik, gutem Essen und entsprechendem Unterhaltungsprogramm gefüllte Ball in Kleinmachnow statt. Es war wieder ein tolles Treffen der drei Linken Basisorganisationen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf mit vielen Freunden und Bekannten. Beim Tanzen habe ich mich mit Angela noch etwas zurückgehalten. Im Moment ist uns nicht ganz so danach. Vielleicht liegt es an der zurückliegenden Krankheit von Angela oder auch an der vollen Tanzfläche, die nicht gerade animiert, einen guten Tanz aufs Parkett zu legen.

Auch sonst ist wieder viel Bewegung bei uns. Ob nun Informationsstand, Vorstandssitzung, Neujahrsempfänge oder Sitzungstermine der kommunalen Vertretung – es wird nicht langweilig. Daher  verspreche ich jetzt nicht, wann der nächste Eintrag hier erfolgt. Ich sage nur eins: Immer schön neugierig bleiben.

 

3. Januar

Ich habe mir für dieses Jahr nichts vorgenommen. Auch nicht, jeden Tag etwas in dieses Tagebuch zu schreiben, auch wenn innerhalb von drei Tagen bereits der zweite Eintrag erscheint. Ist etwas untypisch für mich, liegt aber daran, dass ich einerseits noch Urlaub habe, andererseits aber bereits die Bilder unserer Fahrt nach Friedrichroda unter Reisen eingestellt habe. Und diese will ich euch nicht vorenthalten. Wenn ich heute so aus dem Fenster sehe, können wir glücklich sein, dass im Thüringer Wald das Wetter wesentlich besser war. Am 30. und 31. Dezember hatten wir wolkenlosen blauen Himmel und damit am Silvestertag einen tollen Blick vom Großen Inselsberg. Auch der Jahreswechsel konnte mit klarem und kaltem Wetter punkten. So war das vom Hotel arrangierte Feuerwerk eine große Wucht. Auch der 1. Januar war ein Tag, der zum Spazieren und somit zum Alkoholabbau geeignet war. Denn davon konnten wir in der Nacht zuvor so viel wir wollten konsumieren. Alles, was in der Karte stand, und das war nicht wenig, war kostenfrei. Mit drei Flaschen Wein, drei Flaschen Sekt und diversen Kräuterlikören waren wir aber so richtig in Feierlaune. Stühle brauchten wir zwar nicht hochstellen, dennoch zählten wir zu den letzten Personen, die den Saal gegen 3 Uhr verließen.

Ausgerechnet an unserem Abreisetag, also dem 2. Januar, musste es anfangen zu schneien. Etwa 2 - 3 cm Schnee bedeckten die Wege und Wälder. Für die Fahrt war das natürlich nicht das Angenehmste. Dennoch verlief diese glimpflich. Nach etwas mehr als drei Stunden waren wir wieder zu Hause. Wie es dann weiter ging, habe ich je gestern bereits geschrieben. Auch heute hat sich der Gesundheitszustand von Angela noch nicht gebessert. Drückt mal bitte mit die Daumen, dass sie schnell wieder gesund wird. Danke.

2. Januar 2017

Gerade noch so schaffe ich es kurz vor dem Wechsel in den 3. Januar euch, die ihr schon wieder ganz schön neugierig seid, ein glückliches und vor allem gesundes Jahr 2017 zu wünschen. Das mit der Gesundheit liegt mir heute ganz besonders am Herzen, da meine liebe Angela, mit der ich einen wunderbaren Jahreswechsel im Ahorn Berghotel in Friedrichroda verlebte, im Moment im Bett liegt und irgendeine böse Krankheit ausbrütet. Da habe ich mal schnell all unsere Urlaubssachen ausgeräumt, die Wohnung inspiziert, die Zeitung sortiert und auch schon die Bilder analysiert. Damit ist die Grundlage geschaffen, dass ich euch in den kommenden Tagen über unseren Aufenthalt in Thüringen etwas schreiben kann. Soviel zunächst: Es war ein toller Aufenthalt. Also daher schaut bitte die nächsten Tage wieder rein.