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20. Februar

Soeben sehe ich, dass die Stadt Teltow unter ihren News einen Artikel zur Städtepartnerschaft mit Rudong eingestellt hat. Der ist so gut, dass ich ihn hier einfach als Reisebericht wiedergeben möchte:

 

Teltower Delegation besiegelt Städtepartnerschaft

 

Die Städtepartnerschaft zwischen Teltow und der chinesischen Region Rudong ist perfekt. Am 11. Februar wurde die Urkunde in feierlichem Rahmen unterzeichnet. Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt und Frau Andrea Scharrenbroich, die Vorsitzende der SVV war mit Mitarbeitern der Kulturabteilung, Stadtverordneten, einer Vertreterin der Hoffbauer-Stiftung sowie einem Projektteam des Unternehmens „International Culture Media Center of Germany“ dazu nach China gereist. Die Gruppe hielt sich zu Gesprächen und Besichtigungen vom 8. bis 12. Februar in Rudong auf.

„Wir haben über die Ausgestaltung der Partnerschaft gesprochen“, sagte Bürgermeister Schmidt nach seiner Rückkehr. Kultur, Bildung, Sport und Wirtschaft – diese Bereiche haben sich dabei als gemeinsame Aufgabenfelder herauskristallisiert und sollen den bilateralen Austausch in Zukunft prägen.

„Die chinesischen Partner zeigen großes Interesse an Teltow“, so Schmidt. Es sei in den Gesprächen bereits um sehr konkrete Projekte gegangen, die auch für die weitere Region wichtig werden könnten. So war der Bau einer Mehrzweckhalle in Teltow mit Unterstützung der chinesischen Partner erneut Thema. Auch der Plan, in Teltow eine internationale Schule zu errichten, sei erörtert worden. „Wir haben Teltow als starken Wirtschaftsstandort vorgestellt, aber auch kulturelle Austausch- und Förderprogramme angeregt“, so Schmidt.

Die Teltower Delegation hatte auch die Gelegenheit, chinesische Unternehmen zu besuchen und mehr über deren Entwicklung und Arbeitsweise zu erfahren. Ziel war unter anderem das „Rudong Urban Planning Exhibition Center“ sowie die „Rudong Economic Development Zone“. Kooperationen in den Bereichen Medizinausrüstung, künstliche Intelligenz, E-Commerce-Plattformen, Windkraft und chinesisches Handwerk wurden ins Auge gefasst. „Was uns außerdem beeindruckt hat, ist die rasante Entwicklung der alternativen Energiegewinnung in Rudong. So stehen an den Hauptstraßen durchweg solarbetriebene Straßenlampen“, erzählt Bürgermeister Schmidt.

Ein wenig Entspannung gab es am Ende der Partnerschaftsreise. Die Teltower besuchten eine Akrobatikvorführung der Rudonger Artistenschule und erkundeten für ein paar Stunden die Millionenmetropole Shanghai.

Die Planung für den Gegenbesuch einer chinesischen Delegation laufen in Teltow jetzt bereits auf Hochtouren. Eingebunden ist ein Projektteam des „International Culture Media Center of Germany“. Die Gäste aus Rudong werden Anfang Juni in Teltow erwartet. „Es kommt jetzt darauf an, die Partnerschaft über die Absichtserklärungen hinaus mit Leben zu füllen und einzelne Projekte anzustoßen“, so Bürgermeister Thomas Schmidt.

19. Februar

So, die Bilder habe ich von unserer Reise bereits eingestellt. Nun fehlt nur noch ein Text über die Reise, der kommt noch. Bilder findet ihr hier.

15. Februar

Ich will nur kurz mitteilen, dass ich gesund und müde aus China wieder zurück bin. Wegen bereits zwei neuen Veranstaltungen in den vergangenen zwei Tagen bin ich noch nicht dazu gekommen, etwas über die Reise zu schreiben. Das nehme ich mir jedoch für die nächsten Tage vor. Dazu wird auch Zeit sein, denn die geplante Fahrt nach Klink zum Wellnesswochenende fällt wegen Krankheit von Angela aus. Leider.

Bitte habt daher noch ein kleinwenig Geduld.

6. Februar

Langsam wird es ernst. Am Donnerstag geht der Flieger zur Reise in die zukünftige Partnerstadt von Teltow nach Rudong in der Volksrepublik China. Inzwischen sind alle Vorbereitungen dazu getroffen und die Fahrt kann beginnen. Morgens um 4 Uhr ist Treffpunkt auf dem Markt in Teltow. Zunächst geht es nach Tegel um von dort nach Paris zu kommen. Weiter geht es nach einer Pause von 4 Stunden bis nach Shanghai. Dort noch ein kleines Stück in den Norden, wo sich die etwa 1,6 Millionen große Stadt befindet.  Erst am Mittwoch der kommenden Woche werden wir wieder in Berlin landen, hoffentlich mit vielen guten Eindrücken. Daher werde ich jetzt ein paar Tage hier Ruhe halten und mich erst nach dieser Reise zurück melden. Drückt mir mal alle die Daumen. Ach so. Angela bleibt zu Hause. Sie hat auch einmal eine Auszeit von mir verdient.

3. Februar

Seit 26 Jahren leben wir nun schon zusammen. Und wir haben viele Stunden der Freude miteinander verlebt, auch Stunden mit Schmerz und Angst. Aber bisher ist das Leben mit unserer Tochter Vivien ein Gewinn und wir wünschen ihr zum heutigen Geburtstag, dass wir viele schöne Jahre noch mit ihr verleben können. Alles Gute, Sonnenschein.

Der Tag begann auch mit ihr gemeinsam und einem schönen Frühstück in Großbeeren. Dort gibt es ein Landcafe, in welchem wir eigentlich ab 9 Uhr das Frühstück einnehmen wollten. Leider waren alle wunderschön gestalteten Tische bereits reserviert. Und da es Vivien leider etwas spät einfiel, uns zum Frühstück einzuladen, mussten wir ins Landhaus, einige Meter weiter ziehen und fanden dort noch Platz am "Katzentisch". Dieser war jedoch ein rustikaler Tisch, zwar im Eingangsbereich, aber wir hatten mehr Platz als die Geburtstagsgesellschaften um uns herum. Mit viel Mühe und noch mehr Liebe wurden uns Getränke und Speisen gebracht. Es war ein schöner Start in den heutigen Tag. Herzlichen Dank liebe Vivien.

Danach ging es für mich gleich weiter. Heute war am Kilometerberg in Wannsee die Erinnerung und Ehrung von John Schehr und Genossen. Da dort noch jemand gesucht wurde, der das Gedicht von Erich Weinert vortrage sollte, habe ich mich gleich gemeldet. Ich wusste, dass ich eine kräftige Stimme habe und gegen den Lärm am Straßenrand ankämpfen konnte. Die Redner in den vergangenen Jahren hatten da immer ihre Probleme. Auch meine kurze Einführung, dass ich das Gedicht in der Schule, also zu DDR-Zeiten gelernt hatte, ohne dabei zu wissen, was es überhaupt richtig bedeutet, kam gut an. Ich bekam am Ende sogar Beifall.

Nun geht es daran, für den Politischen Aschermittwoch in der kommenden Woche noch Texte vorzubereiten, damit das Regional nicht zu kurz kommt. Daher an dieser Stelle erst einmal Schluss und euch ein schönes Wochenende.

Geburtstagsfrühstück im Landhaus Gloßbeeren. Einfach gut.