Willkommen bei Familie Frank
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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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31. Januar

So liebe Männer, nach längerer Überlegung bin ich nunmehr erstmalig bewusst beim Urologen gewesen und habe mir die Prostata untersuchen lassen. Spitzenergebnis. Alles in Ordnung. Warum schreibe ich das? Weil es mir unwahrscheinlich wichtig ist. Einmal habe ich vor gut 10 Jahren bereits Blut im Urin gehabt und habe mir vor Angst fast in die Hose gemacht. Die Untersuchung hat damals zum Glück nur eine Entzündung der Blase ergeben, die aber schnell vorbei war. Vor 5 Jahren habe ich mir mal den PSA-Wert bestimmen lassen und der war auch im guten Bereich. Warum das alles? Mein Vater hatte vor etwa 20 Jahren den medizinischen Befund eines Prostatakrebses erhalten und lebt nun seit dieser Zeit mit regelmäßigen Spritzen. Also sind wir Söhne da schon ein wenig vorbelastet. Im vorigen Jahr habe ich dann in unserem öffentlichen Bücherschrank ein Buch eines Amerikaners über seine Prostaerkrankung gelesen. Das machte natürlich nicht ruhiger. Auch wenn ich keine Beschwerden hatte. Dennoch ist es mir wichtig, dass ich mir sicher sein kann, nichts zu haben. Daher rate ich auch allen Männern, lasst euch untersuchen. Es ist auch überhaupt nichts dabei. Den Griff in den Hintern merkt man kaum und die Untersuchung der Blase und der Prostata mit Ultraschall ist auch nicht problematisch. Natürlich ist das schon eigenartig, wenn eine fremde Person den intimsten Bereich an einem untersucht. Aber der Urologe macht das tagtäglich. Ich lebe jetzt auf der sicheren Seite und werde aller zwei Jahre mal beim Urologen vorbei schauen.

Also bleibt oder werdet gesund.

28. Januar

Ein voller Tag liegt hinter uns und heute ist mal Zeit, etwas zu verschnaufen. Was war am Samstag los? Zunächst mussten die Blumen für die Gedenkveranstaltung aus Anlass des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus geholt werden. Und das bereits ziemlich zeitig, da es ja bereits um 9.30 Uhr zum Optiker mit Angela gehen sollte, die braucht eine neue Brille. Die Zeit der Vermessung der Augen wurde von mir genutzt, um ein wenig Bargeld zu holen. Nicht für mich, denn ich arbeite weiter an meinem Jahresexperiment, kein Bargeld für Einkäufe und Dienstleistungen auszugeben. Bisher hat das bis auf den Abend beim Ball der roten Socken gut funktioniert. Zurück zum Optiker, eine schöne Brille ausgesucht, Rechnungssumme mal wieder etwas durch entsprechendes Handeln herunter geschoben und weiter ging es zur Ehrung. Am VVN-Denkmal an der Sandstraße waren bereits mehrere Vertreter der Parteien anwesend und es wurde durch die Worte der ersten Beigeordneten eine gute Veranstaltung. Von dort fuhren mein Fraktionskollege Kay und ich zu den Kleingärten in Seehof, die durch geplante Wohnbebauung verschwinden sollen. Die Gemengelage ist dort nicht ganz einfach, so dass wir uns vor Ort umsahen und auch mit mehreren Betroffenen sprechen konnten Am Montag haben wir die verschiedenen Betroffenen auch in die Fraktion eingeladen. Mal sehen, was dort heraus kommt. Schnell ging es anschließend noch zu einer lieben Genossin, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Dann war zunächst Hunger angesagt und das Mittag bereits auf den Tisch.

Gleich nach dem Mittag fuhren Angela und ich nach Berlin. Uns zog es mal zu einer Messe, die über Häuser informierte. Schade ja nichts, wenn man sich mal umschaut. Anschließend führte unser Weg entlang der Straße Unter den Linden am Museum für Deutsche Geschichte vorbei. Dort war aus Anlass des Gedenktages der Eintritt frei, was wir natürlich gleich nutzten. Angela war noch nie in diesem Museum und bei mir ist das nun bestimmt schon 30 Jahre her. Es war zum Glück nicht zu voll, dafür aber sehr interessant. Da es bereits Zeit war für ein ordentliches Essen, fanden wir uns beim Italiener wieder, bei dem es leckere Pizza in Übergröße gab. Wir hatten ganz schön zu tun. Aber es war eine gute Abrundung des Tages.

Und heute ist nun Ruhe angeordnet. Euch noch einen schönen Sonntag und eine gute Woche.

20. Januar

Gestern war es dann wieder einmal soweit. Geburtstag in der Familie Frank. Unser lieber Vati Werner hat nunmehr das 91. Lebensjahr vollendet. Herzlichen Glückwunsch überbrachten die beiden Kinder Andreas und Reinhard und ihre Frauen sowie Vivien und Mario am Abend. Bei einem gemütlichen Fondue wurde richtig gut gefeiert.

Kurze Unterbrechung, ein Telefongespräch für die Organisation unseres Pfingstfestes hat mir etwas die Zeit geklaut. Ich melde mich etwas später wieder. 

So, ich bin wieder da. Ja, man sieht ja nicht minutengenau, wann ich hier was in das Tagebuch einschreibe. Aber die ersten Sätze sind zur Mittagszeit entstanden, kurz bevor ich zur Leseecke gefahren bin und nun ist es kurz nach 19 Uhr.

Oben habe ich es kurz erwähnt. Wir sind schon wieder voll im Vorbereitungsstress zu unserer Pfingstfahrt. Opa Willi hat uns den Vorschlag mitgebracht, einmal nach Augustusberg (in Bad Gottleuba) zu fahren. Das Hotel dort hat uns schon zwölf Zimmer bereit stellen können, das reicht aber nicht. Wir sind in diesem Jahr nun schon 34 Personen. Damit ist klar, die Anzahl der Zimmer reicht nicht aus. Nun habe ich bereits die Fühler ausgestreckt und die Villa Augustusberg für uns reserviert. Hier gibt es zwar fünf Zimmer, jedoch sind nur zwei verfügbar. Also heißt es Daumen drücken, dass wir irgendwo noch die notwendigen Kapazitäten finden. Es ist ja noch eine kleine Weile hin, aber bei der Anzahl muss man schon etwas zeitig anfragen. Ich stelle mir jetzt gerade vor, wenn wir dann irgendwo in eine Gaststätte gehen und für 34 Personen Plätze haben wollen. Da ist noch ein wenig ‚Arbeit notwendig. Aber: Wir schaffen das.

10. Januar

Seit gestern geht es wieder kommunalpolitisch zu. Der erste Ausschuss, den ich auch wieder selbst leiten durfte, war der Ausschuss für Umwelt und Energie. Als Themen hatten wir unter anderem eine nachträgliche Genehmigung von Bauvorhaben im Streichelzoo auf der Tagesordnung. Da ist einiges unter dem alten Lübeck nicht so gelaufen, wie es notwendig gewesen wäre. Nun sollen noch ein paar Dinge geordnet werden, was aber nicht ganz so einfach ist. Wir haben es gestern zumindest erreicht, dass die Sache verschoben wurde. Bei der Umwandlung einer Fläche von landwirtschaftlicher Fläche zu Grünfläche im FNP gab es auch einige Diskussion und hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es ging vor allem darum, wie man effektiver die Bebauung der Fläche verhindern kann. Auf beiden Flächen ist nach Aussage der Verwaltung der Bau von Wohnhäusern nicht möglich. Also warum dann eine FNP-Änderung?

Ach, ich bin schon wieder viel zu fachlich unterwegs. Stimmt. Daher mal eine andere Sache. Ich habe heute mit einem Selbstversuch angefangen. Nein keine Verstümmelung meines Körpers oder so etwas. Ich will mal versuchen, in der kommenden Zeit ohne Bargeld meine Einkäufe oder Dienstleistungen zu bezahlen. Vieles mache ich ja bereits mit der Karte, aber eben noch nicht alles. Es wird ja immer mehr diskutiert, dass das Bargeld irgendwann man abgeschafft werden soll. Demzufolge meine Überlegungen und der praktische Test. Heute habe ich also erstmals beim Friseur mit Karte bezahlt. Die Summe war ja auch legitim. Aber bei Penny den Kauf des Mineralwassers in Höhe von 2,64 Euro mit Karte, war schon dreist von mir, wurde aber ohne Probleme akzeptiert. Da habe ich schon einmal gestaunt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Nun noch kurz zu unserem Befinden. Es wird ja bei der Begrüßung meistens gefagt: "Wie gehts?" und wir können mitteilen, uns geht es allen prima. Wir hoffen, dass es so bleibt. Daher auch euch allen alles Gute.

6. Januar

Erster Besuch im neuen Jahr bei unserem Vati Werner. Das war nicht nur mal so zum quatschen, sondern auch mal wieder etwas im Haushalt helfen. Er hat die vergangenen Tage, ja Wochen nach dem Tod seiner Frau gut überstanden und sein Lebensmut ist auf einem guten Niveau. Die Wohnung hat er ganz gut im Griff, nur ein paar kleine Arbeiten wie Staubsaugen, Staubwischen oder Bad und Küche etwas intensiver reinigen, dass haben wir ihm schon versprochen und darüber freut er sich auch immer wieder. Gleichzeitig haben wir gemeinsam, also Angela, mein Vati und ich zu Mittag gegessen. Angela hat Rührei und Spinat und dazu Kartoffeln gemacht. Hat allen gut geschmeckt und etwas für morgen ist auch noch übrig geblieben.

Auch die erste Woche mit der Arbeit ist geschafft. Es war eine produktive Woche, mit der Vorbereitung diverser Veranstaltungen und dem Abarbeiten von wiederkehrenden Aufgaben.

Auch in dieser Woche habe ich mich nunmehr endgültig von meinem fünfwöchigen Fitnessprogramm im fit 2000 verabschiedet. Es gab sogar eine Abschlussuntersuchung. Ein bisschen Muskelmasse konnte ich aufbauen und Gewicht habe ich auch zugelegt. Nun heißt es, ein paar Dinge zu Hause mit den Gewichten machen und auf die bessere Jahreszeit warten, damit das Fahrrad wieder zum Einsatz kommen kann. Ganz habe ich es aber noch nicht verlernt. Erst gestern war ich mit dem Rad unterwegs. Es geht also noch.

Was war noch in den ersten Tagen? Ach ja, die Auswertung meiner Blutwerte beim Arzt. Zunächst ging es aber weniger um mein Blut, als um das kleine Geschenk, was ich dem Sohn meines Arztes mitgebracht habe. Ich hatte ja im Gespräch herausbekommen, dass dieser sich mit Mineralien beschäftigt. Nun haben wir von diversen Reisen auch das eine oder andere mitgebracht, was ja meistens im Schrank rumliegt. Also die Lavasteine vom Ätna waren da genau das Richtige, was ich in den Kasten steckte. Ebenso ein paar Steine, die wir an der Ostsee fanden und noch weitere Mineralien. Ich merkte, dass war genau das, womit der Junge was anfangen kann. Ach ja, und mein Blut ist soweit in Ordnung. Bloß dieses olle Cholesterin will nicht besser werden. Das geht nun aber schon eine ganze Weile so und ich mach mich da nicht verrückt. Alles andere ist i.O.

Ich hoffe, ihr seid auch alle gesund und immer schön neugierig.

2. Januar

Der erste Arbeitstag im neuen Jahr ist überstanden. Das Lothar-Bisky-Haus hatte ich heute für lange Zeit allein. Ein paar Anrufe, der Besuch unseres ehemaligen Hausmeisters Rainer und die Abarbeitung diverser Aufgaben haben mein Tun heute bestimmt. Es ist aber ganz Angenehm, wenn man hintereinander weg die Dinge erledigen kann. Morgen wird es dann schon etwas munterer im Haus. Beim Rundgang um das Haus und der Beseitigung einigen Unrats fand ich dann diesen kleinen Burschen. Leider hat er keinen Ton mehr von sich gegeben. Wohl der Stress von Silvester.

Angela durfte heute noch einen Tag zu Hause bleiben und hat sich der Ordnung im Haushalt gewidmet.

Heute beim Rundgang um das Lothar-Bisky-Haus tot aufgefunden.

1. Januar, Neujahr

Herzlich willkommen im Jahr 2018. Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetseite alles Gute für dieses Jahr und hoffen, dass die vorgenommenen Aktivitäten erfüllt werden können und der eine oder andere Wunsch in Erfüllung gehen mag.

Meine liebe Angela und ich haben es geschafft, gut aus dem Jahr 2017 auszusteigen und im Jahr 2018 zu landen. Bei lieben Freunden haben wir bis morgens 2.30 Uhr gefeiert und uns das Silvesterfeuerwerk in der Stadt Teltow angesehen. Genug geknallt hat es jedenfalls, so dass keine bösen Geister aus dem alten Jahr es geschafft haben dürften, im neuen Jahr angekommen zu sein. Auch alle, denen wir heute begegnet sind, oder denen wir unsere Wünsche überbracht haben, haben es ins neue Jahr gut geschafft.

Nun gilt es, wieder 365 Tage mit viel Inhalt zu versehen, damit wir auch am Ende dieses Jahres auf ein erfülltes Jahr zurück blicken können. Aber bis dahin ist ja noch genügend Zeit.

Für diese wünschen wir aber zunächst toi, toi toi.