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Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
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Ende April

Bevor wieder einige Besucher unserer Internetseite sagen, bei den Franks passiert ja nicht, möchte ich noch schnell etwas nachholen. Ein kleiner Bericht unserer Kurzkreuzfahrt mit der AIDAdiva auf der Ostsee.

Kurzer Rückblick. Am 29. Oktober 2018 haben Angela und ihre Zwillingsschwester Marina zu ihren 60. Geburtstagen eine Kurzreise auf einem Kreuzfahrtschiff der AIDA-Flotte geschenkt bekommen. Eine Weile hat es also gedauert, bis sie mit ihren beiden Partnern die Reise nunmehr am Ostermontag, dem 22. April 2019 beginnen konnten. Die kurze Anfahrt bis Warnemünde machte sich natürlich total prima und somit konnten wir entspannt uns auf die knapp 5 Tage Fahrt auf der Ostsee mit den Stationen Stockholm und Visby freuen. Die größte Freude war wohl die Suite für uns vier, gleich unterhalb der Brücke des Schiffs und somit mit einem der schönsten Blicke vom Schiff. Die Tage versprachen auch wettermäßig gut zu werden, wenn auch etwas kalt. Die Sonne tat zumindest ihr Bestes.

Für Marina und Jens war es die erste Fahrt mit einem Kreuzfahrtschiff und damit natürlich vollkommen überraschend, was alles auf einem solchen geboten wird. Dennoch war auch Stockholm als eine der beiden Stationen dieser Reise etwas ganz Besonderes. Zunächst die Einfahrt zur Stadt durch die Schären ist wohl etwas Einmaliges. Dazu noch eine totale Windstille und somit ein spiegelglattes Wasser in dem sich die Felsen und die Ufer gleich zwei Mal beobachten ließen. In Stockholm besuchten wir zusammen das ABBA-Museum und anschließend das Vasa-Museum mit dem vor fast 400 Jahren gesunkenen und erst im Jahr 1961 gehobenen Schiff Vasa. 98 Prozent des Schiffes sind im Original erhalten. Was hier die Techniker geleistet haben, um das Schiff der Öffentlichkeit so darzubieten, ist enorm und sehenswert. An diesem Tag ging es dann mit einem Hop on – Hop off-Bus quer durch Stockholm. Leider war die Fahrt so langsam, dass wir fast Angst hatten, zu spät zum Schiff zurück zu kommen. Daher war ein weiterer Aufenthalt an einer anderen Stelle nicht mehr machbar. Auch die nächste Station, die Stadt Visby auf Gotland war sehr sehenswert. Auch hier nutzten wir die Gelegenheit, allein von Bord zu gehen und mit vielen anderen die Stadt zu besuchen. Das Interessanteste ist wohl die fast vollständig erhaltene 3,2 Kilometer lange Stadtmauer. Am Nachmittag legten wir wieder ab und unsere Heimreise begann. Die ruhige Ostsee machte uns überhaupt keine Schwierigkeiten, so dass wir ohne Problem und mit vielen schönen Eindrücken auch vom Schiff wieder in Warnemünde ankamen. Ein paar Stunden bis zur Heimfahrt nutzten wir dann noch in dem Küstenort, um das obligatorische Fischbrötchen zu essen, die Füße in der Ostsee zu erfrischen und einen Spaziergang bis zum Hotel Neptun zu unternehmen. Es waren zwar nur wenige Tage, aber es war vielleicht nicht die letzte Kreuzfahrt für uns vier.

Ein paar Fotos der Reise sind demnächst unter Reisen zu finden.

2. April

Heute morgen haben wir von unserer Vivien erfahren, dass in ihren Armen um 6.08 Uhr der treue Begleiter, der Hund unserer Tochter, in ihren Armen verstorben ist. Damit endet ein langes Kapitel gemeinsamer Freuden und Erlebnisse. Viele Wege sind wir in der Familie gemeinsam gegangen, haben uns aneinander gewöhnt. Es war immer schön, mit diesem Hund unterwegs zu sein. Er hat die Beziehungen zu anderen Menschen geöffnet, er war stets Mittelpunkt, ohne sich dort selbst bewusst hinein zu begeben. Es war eine schöne Zeit. Wir werden ihn ebenso vermissen, wie diejenigen, die vor nicht allzu langer Zeit von uns gehen mussten. Vielleicht ist der Tierhimmel gar nicht so weit vom Menschenhimmel entfernt und die Omas und Opas können sich um Kinto kümmern und mit ihm Gassi gehen.