Willkommen bei Familie Frank
Willkommen bei Familie Frank

Hier bist du der treue Besucher

auf der Seite der Familie Frank seit Dezember 2010

Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
PDF-Dokument [196.8 KB]
Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

29. Oktober

Im vergangenen Jahr feierten wir den 60. Geburtstag der Zwillinge Angela und Marina. Daher werden sie am heutigen Tag 16 Jahre. Schönes Zahlenspiel. Aber meine Angela sagte, 16 will sie gar nicht sein. Daher bleiben wir also bei 61. 

Zum Geburtstag gab es neben einer schönen Eulenkette, die ich ihr am Wochenende in Warnemünde kaufte, ein neues Handy und das Fotobuch von unserer Reise nach Stockholm. Das Buch habe ich abends immer still und heimlich auf dem Computer gefertigt und damit war natürlich die Überraschung groß. Beide haben sich gefreut. Mit dem Handy haben wir natürlich noch ein Problem, weil dafür eine neue SIM-Karte gebraucht wird. Aber diese ist nun bestellt und ich hoffe, das geht dann alles ziemlich zügig. Habe ein Redmi Note 8 Pro besorgt. Hoffentlich kommen wir damit klar. 

Nun gilt es erst einmal den heutigen Tag zu überstehen und eine schöne Feier hinzubekommen. Jedoch werde ich zunächst Opa Willi, der morgen Geburtstag hat, aus dem Krankenhaus holen. Den haben sie wieder am Herzen rumgewirtschaftet. Mal sehen, wie es mit ihm weiter geht.

Über unseren schönen Wochenendaufenthalt in Warnemünde muss ich euch dann in der kommenden Zeit schreiben.

24. Oktober

In zwei Monaten ist Weihnachten. Das sieht man ja bereits am Datum. Heute habe ich für immer Abschied genommen von meiner Gewohnheit, frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit noch eine Runde im Tiefen See zu schwimmen. Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste ist die rückläufige Temperatur des Wassers und zweitens das Ende meiner aktiven Arbeit zum 31. Dezember. Daher wird es nicht mehr nötig sein, eine kurze Rast einzulegen, um aus den Fahrradklamotten in die Arbeitssachen zu wechseln. Es war immer wieder schön, den Morgen so zu beginnen. Schade.

23. Oktober

Am vergangenen Sonntag haben wir uns in Familie wohl das letzte Mal im Garten in Potsdam getroffen. Damit geht auch diese Ära zu Ende. Wir haben den Garten, den ich 1986 gepachtet habe, zum Ende November gekündigt. Über die Zeit hinweg war der Garten für uns eine Oase der ausgleichenden Arbeit, der Erholung und der Feiern. Hier gab es immer reichlich Arbeit und wir haben genügend zu tun gehabt, um ihn immer den Erfordernissen entsprechend zu gestalten. Die größten Herausforderungen waren die Urbarmachung, der Bau der Laube, die Verlegung der Stromleitung, die Beseitigung größerer Bäume und die Pflege der Beete. Wir haben viel Zeit hinein gesteckt und wir haben hier die Ruhe gefunden, die wir benötigten. Es war ein Ausgleich für die Büroarbeit und wir haben uns über alles gefreut, was uns gelang. Die Gartenarbeit werden wir nunmehr auf unser Grundstück in Rehagen verlegen. In diesem Jahr wuchsen dort bereits die Dahlien und die Gladiolen. Und das nicht einmal schlecht, obwohl der Boden noch nicht vorbereitet war. Schön ist es, dass wir unsere Nachmieter bereits kennen und mit ihnen die Übernahme bestimmter Garteneinrichtungen regeln konnten. Auch der Walnussbaum kann erst einmal stehen bleiben. Wir wünschen der jungen Familie viel Spaß an der Gartenarbeit und hervorragende Ernteerfolge.

Von einigen Dingen mussten wir uns nun auch trennen. Andere haben wir zurückgelassen und Vieles wird weiter genutzt.

15. Oktober

Auch wenn es im Lothar-Bisky-Haus keine Heizung im Augenblick gibt, habe ich das Fester ganz weit auf und genieße die Wärme. Die Sonne hat momentan eine solche Kraft, dass sie es mit jeder nicht funktionierenden Heizungsanlage aufnehmen kann. Der Sommer ist für ein paar Tage wieder gekommen.

Daher habe ich auch meine unterbrochene Tour mit dem Rad auf Arbeit wieder aufgenommen. Nachdem am Montag der vergangenen Woche der erste Nachtfrost schon böse zugeschlagen hatte und die Dahlien und Tomaten vernichtete, habe ich die Radelei erst einmal gelassen. Aber am Wochenende war es dann so warm, dass es in den Füßen gekribbelt hat. Eigentlich wäre auch gestern bereits ein Tag gewesen, an dem ich mich auf den Sattel schwingen können, aber da war noch ein Gesteck für eine Beerdigung zu transportieren. Ja, leider musste ich gestern auf dem Friedhof in Stahnsdorf unsere frühere Vorsitzende der Fraktion Dr. Petra Nicksch-Kasdorf auf ihrem letzten Weg begleiten. Sie ist im gleichen Alter wie ich und das ist dann besonders schwer. Über die Probleme, die ich zuvor hier auf Arbeit mit der zugestellten Einfahrt hatte, will ich nicht schreiben, da rege ich mich bloß wieder auf.

In die Zeit der Berichterstattung fällt ja nun auch noch das zurückliegende Stadtfest in Teltow. Ich kann nur sagen: Es war wieder prima und anstrengend. Wir hatten die Partner aus Gonfreville und Sagan wieder da und ein vielfältiges Programm. Allen hat es gefallen und die vier Tage sind ohne Probleme gut verlaufen.

Auch bei den Kindern geht es am Haus flott voran. Nachdem sie ja nun  den Umzug vollzogen haben, geht es vor allem mit dem Außenbereich weiter. Wir haben dabei auch ein wenig geholfen und freuen uns immer wieder, wenn eine Veränderung zu sehen ist. Bevor wir am Sonntag zu ihnen gefahren sind, ging es kurz in den Wald und nach einer guten halben Stunde hatten wir genügend Pilze für zwei Mahlzeiten gefunden. Und das hat wieder toll geschmeckt. Auch zum Trocknen sind ein paar übrig geblieben. Da freut sich der Gulasch beim nächsten Mal über den tollen Geschmack.

Heute ging es auch noch einmal ins Wasser und auch die kommenden Tage wird wohl am Tiefen See eine kurze Rast eingelegt. Die Wassertemperaturen gehen wieder etwas hoch. Die Messstelle hat inzwischen wieder 16 Grad angezeigt. Ich hoffe nicht, dass die Freibäder demnächst wieder öffnen.

2. Oktober

Nun mal nicht gleich frösteln. Das Bild stammt vom gestrigen Morgenbad. Noch hat das Wasser eine Temperatur von 15 bis 16 Grad. Also bei Luft 10 Grad wärmt es eigentlich. Na gut, so richtig nicht. Aber der Unterschied zwischen im Wasser und draußen ist nicht mehr zu spüren. Heute ging es auf Grund des anhaltenden Regens wieder mit dem Auto auf Arbeit. Ich hoffe dennoch, dass es noch ein paar schöne Tage zum Radfahren und Baden in diesem Jahr gibt. Schließlich sind es die letzten Tage, die ich den Weg auf Arbeit fahren muss. Nun ist es nicht einmal ein viertel Jahr, bis ich sagen kann, Arbeit ade. Am 30. Dezember ist ja der letzte Arbeitstag im aktiven Arbeitsleben. Daher genieße ich auch jeden Tag im Lothar-Bisky-Haus noch ganz besonders. Leider ist es mit dem Genießen im Augenblick nicht so toll. Die Heizung wird im Moment von Öl auf Gas umgebaut und dadurch gibt es keine Wärme hier. Noch werden auf dem Thermometer 19 Grad angezeigt. Aber ob das in den kommenden Tagen so bleibt? Ach, zum Glück muss ich ja erst wieder am 7. Oktober hier her. Jetzt liegen vier Tage Stadtfest in Teltow vor uns und dazu feiern wir die 20 Jahre Partnerschaft mit Gonfreville. Hoffentlich wird das Wetter ein wenig besser. Dennoch sage ich, wir brauchen das Wasser von oben.

Nun noch kurz ein Rückblich auf unser Wochenende. Da gab es eigentlich zwei Höhepunkte. Einmal hatten wir am Samstagmorgen die Besichtigung unseres Gartens. Diesen wollen wir nämlich zum Ende des Jahres abgeben. Wir brauchen ja nicht ein Haus mit Garten und dazu noch einen Schrebergarten. Also die Entscheidung gegen den Schrebergarten ist gefallen. Und die Besichtigung hat einen Interessenten hervorgebracht. Ein junges Paar mit Kind hat großes Interesse. Auch wenn wir noch ein Problem mit unserem Walnussbaum hatten, der eigentlich beseitigt werden sollte, wollen sie den Garten auch mit Baum nehmen. Prima.

Und der zweite Höhepunkt war unsere Fahrt zum Herbst- und Weinfest nach Radebeul. Unser Wohnmobil hat uns dabei wieder treue Dienste geleistet und diente uns als Transport- und Übernachtungsfahrzeug. Wir hatten wieder einen schönen Platz direkt am Schloss Wackerbarth und waren dicht dran am Fest. Diese beiden Tage waren mit der Begegnung von unseren Kindern und dem Enkel, aber auch dem Treffen mit den Eltern der Schwiegertochter geprägt. Dass wir zwischendurch gemeinsam noch sechs Flaschen Wein getrunken hatten, sei nur am Rande erwähnt. Dazu hatten wir in der Stadt auch noch ein tolles Wetter – anders als die zu Hause gebliebenen.

So, nun erst einmal genug, ihr hört demnächst mehr.

Auf dem Herbst- und Weinfest in Radebeul