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Informationen zu unserem Reisemobil
Flyer für unseren Weinsberg Meteor, den wir auch mal an Freunde ausleihen.
Flyer Reisemobil.pdf
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Unser Reisemobil steht auch zur Nutzung zur Verfügung.

Mai 2020

27. Mai

Aufstehen, Arbeitskleidung an, los zur Baustelle. Das waren im Großen und Ganzen die Tagesabläufe der vergangenen Wochen. Es wurde inzwischen die Bodenplatte für unser Haus hergestellt und am gestrigen Tag beendet. Nun soll am 2. Juni unser Haus von Akost kommen. Dann wird die Platte die entsprechende Trockenheit und Stabilität haben, damit die Arbeiten zügig voran gehen können. Damit ist auch für die kommende Zeit der Tagesablauf vorprogrammiert. Siehe oben. Ich versuche dennoch ab und zu ein paar Einträge hier ins Tagebuch zu bringen, auch wenn es kein Bautagebuch werden wird. Dazu ist einfach nicht die Zeit. Wer liest soetwas auch? 

Vielleicht aber eine kleine Anmerkung zum vergangenen Wochenende. Dieses haben wir auch auf der Baustelle verlebt und hatten dabei auch noch tatkräftige UNterstützung von unserem Enkel Leopold. Die riesigen Sandberge haben es ihm dabei angetan. Gleichzeitig interessiert er sich jetzt fürs Angeln. Da wir ja in der Nähe auch kleine Seen haben, ist das nun auch kein Problem mehr. Er hat von unserem Schwager Jens eine kleine Angel erhalten, die dazu führten, dass wir in Familie loszogen und ihm beim Angeln zusahen. Ein paar kleine Fische wurden auch aus dem Wasser gezogen, die dann jedoch nach ausreichender Begutachtung und unter intensiver Überzeugungsarbeit wieder ins Wasser entlassen wurden. Vielleicht gibt es doch noch irgendwann ein Aquarium für den kleinen Mann. Die Anfänge sind gemacht.

12. Mai

Endlich: Ich habe mein Fahrrad wieder. Nach nunmehr fast einem halben Jahr haben wir am Wochenende das in Reparatur befindliche Rad aus Radebeul abgeholt. Eigentlich hatte ich geplant, dieses vom Vater von Katharina toll reparierte und aufgemotzte Teil selbst abzuholen. Der Plan war, mit der Bahn hinzufahren, mich auf das Rad zu schwingen und die 180 Kilometer nach Hause zu radeln. Aber durch die Corona-Zeit ist der Plan nicht zu realisieren gewesen. Ich hätte keine Übernachtung unterwegs bekommen und mit der Versorgung wäre wohl auch kompliziert gewesen. Daher gab es nun den Entschluss, mit dem Wohnmobil nach Radebeul zu fahren und das Rad damit nach Hause zu bringen. Und es war ein schönes Wochenende, an dem wir endlich unseren Sohn nebst Lebensgefährtin und unseren Enkel sehen durften. Natürlich haben wir den entsprechenden Abstand gewahrt und haben auch im Wohnmobil übernachtet. Das Wetter war dazu großartig, so dass wir auch die Abende bei lauem Wetter genießen konnten. Direkt am Schloss Wackerbart nutzten wir den Stellplatz, der sonst sehr voll ist, ganz allein. Auch die Terrassen am Schloss hatten wir fast allein, so dass wir bei einer Flasche Wein, Kerze und Gläsern uns wie die Hausherren fühlten. Jetzt könnte ich also wieder intensiver Radfahren, was aber wieder schwierig wird, da seit dem gestrigen Tag der Hausbau mit der Feinabsteckung unseres Hauses praktisch losgegangen ist. Also begebe ich mich mit dem Auto auf unsere Baustelle und beobachte den Fortgang der Arbeiten, bzw. erledige verschiedene Dinge selbst. Ab jetzt wird es immer spannender für uns.

Ihr hört von uns.

Fast wie neu - repariert und ausfgemotzt.